Beiträge von Iceman

    Zitat von vancouver

    Für mich ist das nun das erste wichtige Spiel der Saison, die Spannung steigt ! :geil:
    Können wir in den Halb-final vorstossen und wieder vom Final träumen ?

    Weiss jemand wo der Final stattfindet, ich finde nichts im Netz ?

    ...klar ist nur, dass es nicht gegen den SCB sein wird, da man gemäss NZZ im Halbfinal aufeinander treffen würde. Dafür müsste man aber Växjö (ZSC) bzw. Prag (SCB) überwinden...

    Wenn Cunti nicht gerade "frankophob" ist würde ihm Lausanne sicher den roten Teppich bis an den Zürichsee ausrollen, und nachdem Geld dort (...zumindest vorläufig...) ebensowenig eine Rolle spielt wie in Lugano sollte es daran nicht scheitern. In Lausanne scheint man zudem etwas zielgerichteter unterwegs zu sein als im Sottoceneri, wobei man auch am Genfersee noch das eine oder andere "Erwachen" haben wird beim Zusammenstellen eines Meisterteams

    Nach dem Haas-Transfer wird der SCB kein Wettbieten um Cunti eingehen können; wenn Plüss noch eine Saison in Bern anhängt und man mit Ebbett verlängert sind jedoch 3 Center Positionen besetzt (Haas / Plüss / Ebbett). Arcobello will es so schnell wie möglich wieder in Übersee versuchen und ist vermutlich nach dieser Saison weg. Natürlich könnte man auf einen ausl. Center bzw. Ebbett vollends verzichten und dafür Cunti einsetzen, und wenn Plüss sein letztes Hurra bei einem anderen Klub geben will sieht es nochmals anders aus.

    Sonst gibt es vermutlich keinen Klub, der Cunti nicht mit Handkuss verpflichten würde, sofern man sich finanziell einigen könnte. In den Zeitungen wird der Abgang von Cunti aus Zürich teilweise schon fast "herbeigeschrieben", sogar einen vorzeitigen. Da aber ausser etwas Theater in Lugano und Fribourg sonst nicht viel unterhaltsames läuft, wird die "Causa Cunti" auch kräftig aufgebauscht. Plötzlich finden sich Cunti und der ZSC ja doch wieder....

    ...da ist er aber mit einer Spielsperre und einer Busse überraschend glimpflich weggekommen...

    Samstag, 3. Dezember 2016
    Tommi Santala vom EHC Kloten wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Patrick Thoresen in der 53. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 2. Dezember gegen die ZSC Lions für das heutige Meisterschaftsspiel gesperrt und mit CHF 1‘230.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.

    Die Begründung, insbesondere bezüglich der Verletzung, ist eigenartig:

    Insgesamt ist es fraglich, ob tatsächlich eine Verletzung aus der Situation resultierte.
    Nichts desto trotz sind Cross-Checks gegen Kopf in hohem Masse verletzungsgefährdend, weshalb der vom PSO beantragte Upgrade im Ergebnis nicht zu beanstanden ist. (Regel: 124 IIHF)

    Die Annahme, Thoresen könnte sich die Verletzung bereits vor dem Abtausch von Crosschecks zugezogen haben, scheint etwas sehr weit hergeholt angesichts der Tatsache, dass ein Crosscheck relativ eindeutig ins Gebiss geht.

    ...noch was zum ursprünglichen "Zwischenfall": Ich hatte irgendwie den Eindruck, dass Santala nicht vorsätzlich die Zähne von Thoresen ins Visier nahm, sondern dies eher ein Versehen war, weil beide etwas aus dem Gleichgewicht gerieten. Ändert natürlich nichts an der Strafe und dem noch folgenden Nachspiel.

    Eine Aussage zu den Schiedsrichtern von Jalonen, welche dem Verband bzw. den Schiedsrichtern ein paar Gedanken wert sein sollten:

    "...Ihn ärgere, dass die Spielleiter Stock-Fouls zu wenig pfiffen. «Die Spieler dürfen den Stock gebrauchen, wie sie wollen», sagte er etwa. «Haken, Beinstellen, Behinderung, Crosschecks – in den anderen europäischen Topligen werden diese Vergehen konsequent gepfiffen.» Er habe sich ­bereits mit Unparteiischen darüber unterhalten, und der SCB habe dem Verband Videomaterial zukommen lassen. «Das ist Eishockey wie in alten Zeiten. Zuletzt ist es schlimmer geworden, und die Spieler mögen das auch nicht.» ...."

    Da Jalonen nicht gerade zu den Polemikern gezählt wird, kann seine Feststellung nicht einfach als "Frustabbau" abgetan werden. Aber da man im CH-Schiedsrichterwesen von der eigenen Unfehlbarkeit überzeugt ist, wird man an der nächsten WM wieder diverse erstaunte Gesichter sehen. Einerseits wenn man wegen Stockmissbrauch auf die Strafbank wandert, andererseits wenn die Schiris bei harten Checks nicht standardmässig abpfeiffen.

    Es gilt wohl auch hier, dass man NUR mit der Statistik groben Täuschungen unterliegen kann. Zur Beurteilung eines Spielers muss man ihn, seinen Klub und seine Rolle dort auch näher kennen. Muss ein an sich starker Spieler in einem schwachen Team bei jeder brenzligen Situation auf's Eis, stemmt dauerhaft lange Eiszeiten und leidet dann unter der Unfähigkeit seiner Kollegen? Oder erfüllt einer selbst im 0815-Modus ohne besondere Beanspruchung die Anforderungen nicht? Steht mit ihm ein begnadeter Skorer auf dem Eis? usw. usw.

    Na ja, Klaus schreibt ja nicht, dass sich Cunti derzeit in der Blütezeit seines Hockeyschaffens befinde. Dass Cunti sehr viel Talent hat ist unbestritten. Ob er seinen Ruf als launischer und schwieriger Spieler los wird ist schon weniger klar. Um die Verantwortlichen beim ZSC zu überzeugen, müsste er zumindest Willen und Einsatz demonstrieren und zeigen, dass ihm wirklich etwas am Verbleib in Zürich gelegen ist. Ob seine geschäftstüchtigen Agenten / Berater entsprechend auf ihn einwirken? Schliesslich geht es ja auch um ihre Kohle. Oder haben sie schon derartige Traumofferten erhalten, dass es gar keine Rolle spielt?

    Cunti muss sich bewusst sein, dass er dann zuerst einmal als Spieler dasteht, der zwar hochtalentiert ist, sich aber beim ZSC nicht durchsetzen konnte und auch nicht sonderlich viel dafür getan hat. Möglich, dass man Cunti damit Unrecht tut, und dass er halt einfach nicht "Einsatz" im konventionellen Stil vordemonstrieren kann. An einem neuen Ort müsste Cunti dann aber nachhaltig gute Leistungen bringen, um seinen Ruf nicht zu ruinieren. Auch nicht die einfachste Ausgangslage.

    Die einen sind mehr oder weniger im Strichkampf und im Fokus steht primär das nächste Spiel. Die anderen haben einen beruhigenden Vorsprung, gewinnen ohne grosse Feuerwerke abzubrennen, und die Gedanken wandern naturgemäss weiter: Reicht der routinierte Trott für die PO's? Kann man noch ein Brikett zulegen, oder gewöhnt man sich zu sehr an den Schlafwagenmodus? Hat man ein zu schmales Kader und kann sich bei einer Verletzungswelle zur Un- bzw. Play-off Zeit die Saison versauen? Hat man ein zu breites Kader und provoziert so Probleme im Team, wenn einem keine Verletzungswelle zu Hilfe kommt? Letzteres ist natürlich auf den "Z" gemünzt, aber es ist interessant, dass sich viele Diskussionen in Zürich, Bern oder Zug nicht unähnlich sind, wobei die Schwerpunkte fallweise etwas divergieren... :wink:

    Frage mich, ob Lugano wirklich ein so einfaches Pflaster ist - die Teamchemie scheint mir schwierig um all die Hockey-Granden herum. Nur weil man dort (scheints) abkassieren kann ist der Wohlfühlfaktor möglicherweise nicht so gross, wie dies stets herumgeboten wird. Hat aber nichts mit dem Leistungsdruck zu tun, den hat ein Spieler mit dem Potential (...und dem Gehalt) eines Cunti überall.

    ...die Kehrseite der Medaille - andererseits gibt's Kritik dass die Kaderbreite ungenügend sei, wenn dann mal wieder 8 Spieler über Wochen verletzt ausfallen.

    Beim ZSC besteht noch etwas Manipuliermasse mit den GCK-Lions, wobei dies (vertraglich) wohl nicht mit jedem Spieler möglich ist. Einen Spieler auszuleihen bliebe auch noch, sofern andere Klubs einen (vorübergehenden) Bedarf haben. Der Einsatz beim Farmteam + vorübergehendes Fremdplatzieren löst bei bestandenen Spielern jedoch auch nicht gerade Freude aus. Und dauerhaft will man vermutlich eben trotzdem keinen weggeben, wegen dem Fall der Fälle....

    Sobald die Verletzungshexe etwas gröber zuschlägt und der ZSC noch immer bis in die 4e Linie Spitzenkräfte aufstellen kann, wird das Luxusproblem des zu grossen Kaders kein Thema mehr sein. Die Fitnesskur mit Pestoni war ja auch nur in dieser Konstellation möglich und wäre bei kaum einem anderen Team denkbar.

    Wäre dringend an der Zeit - mit allen Bildern von allen Kameras aus allen Winkeln. Das unsägliche Theater, wenn die Schiris - vor Schweiss triefend - sich in die Zeitnehmer-Loge vor einen Computermonitor drängen, um dann aus diesem Blickwinkel zig Mal eine Szene zu verfolgen, muss endlich beendet werden. Zumal die Zuschauer im Stadion auf dem Videowürfel die Situation mittlerweile wohl in besserer Qualität sehen als die Referees.

    Der War-Room hätte auch den Vorteil, dass die Plage des Geschnorrs der Schiris mit den Trainern aus jedwedem Anlass eingedämmt werden könnte. Mir fällt z.B. auf, dass "Liganeuling" Jalonen sich diese "Redefreudigkeit" offenbar nicht gewöhnt ist, bzw. er sich jeweils einigermassen überrascht an die Bande bemüht, um den (unverlangten) Erklärungen des Schiris zu lauschen.

    ...das Entscheidende ist wohl die "Verletzungsfolge" der Behinderung - da dürfte es vermutlich Sperren absetzen. Aus meiner "Laiensicht" eher nachvollziehbar bei irregulären Aktionen (Check gegen den Kopf, hoher Stock, Stockschlag etc.). Bei einem zwar harten, aber regulären Check stellen sich "regeltechnisch-interpretationsmässig" schon einige Fragen, welche das Disziplinarverfahren zweifellos beantworten wird.

    Die Meinung von K.Z., der Check sei zu besagtem Zeitpunkt "sinnlos" gewesen, zumal Kloten "exemplarisch faires Lauf- und Tempohockey ohne Provokationen spielt", würde in der Umsetzung wohl auch Probleme verursachen. Wer würde entscheiden, welche Checks unter welchen (resultatmässigen) Bedingungen und gegen welche Gegner "sinnlos" oder "überhart" wären oder nicht? Denn hankehrum wird gerühmt, mit dem harten Check von X oder der von Y angezettelten Schlägerei habe man ein Zeichen gesetzt, das letzte Drittel aus kämpferischer Sicht zum 1en Drittel des kommenden Spiels gemacht etc. etc. - - - der Unterschied, ob eine Aktion "überhart-sinnlos" oder ein "Weckruf" gewesen sei wird dabei offenbar von den Folgen solcher "Aktionen" abhängig gemacht. Passiert nichts war's OK, verletzt sich jemand dabei wird es verurteilt. Solange bei der Be- und Verurteilung stets der gleiche Massstab angelegt wird, und nicht nur dann "geurteilt" wird wenn einer liegen bleibt, ist's für mich OK.

    Bin auf das "Urteil" im Fall Scherwey-Grassi gespannt. Der Check war m.E. korrekt: kein Abspringen, Arme unten, Schulter gegen Schulter, beide sehen einander... das stets gezeigte Video gibt nicht genau Aufschluss über den Puck. Grassi führt den offenbar nicht mehr, sondern er wie Scherwey laufen auf die Scheibe los, welche an der Bande im Schnee stecken blieb, wobei klar ist, dass Scherwey den "Mann" bzw. den Check sucht. Abspringen, hohe Ellbogen und Stöcke, Blind-Side Hits etc. gehören ohne Wenn und Aber bestraft. Trifft hier aber nicht zu. Im vorliegenden Fall ist's aufgrund des Videos am ehesten eine Behinderung.

    ...je weniger lang ein neuer Coach (...der eh`nur einen Vertrag bis Saisonende bekommt...) bezahlt werden muss, desto günstiger kommt`s. Wenn dann der "Wunschkandidat" plötzlich anderswo unterschreibt, hat man Pech gehabt...

    Gemäss dem Hockeyplaneten ersetze Lars scheints in Ambri Kossmann, allerdings mit dem Nachsatz, dass die Bestätigung noch ausstehe...

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    Lars Leuenberger remplace Hans Kossmann
    17/11/2016 à 13:01:57Planète Hockey / KN source : La Regione
    Hans Kossmann n'est plus l'entraîneur du HC Ambri-Piotta, fait savoir "La Regione". iI a été licencie par le club léventin et remplacé par Lars Leuenberger. Les mauvais résultats accumulés depuis le début du championnat, ainsi que les 11 défaites consécutives, ont donc eu raison du Canadien de 54 ans, lequel avait remplacé Serge Pelletier en octobre 2015. La dernière victoire du HC Ambri-Piotta date du 8 octobre 2016 face au HC Lugano.

    A noter que l'information n'est pas encore confirmée par le club.
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    Eher ein Himmelfahrtskommando, aber anders geht's halt nicht als Trainerneuling. Vielleicht holt er ja Guggisberg etwas aus der Versenkung oder schaut, dass er per Post nichts mehr zu rauchen bekommt...

    Dass der Cup bleibt ist grundsätzlich auch eine gute Sache - obwohl der Spass vor allem am Anfang gegen die Teams aus den unteren Ligen stattfindet, und es im Zeitablauf dann halt wieder auf ein Spiel mehr gegen die schon sattsam bekannten Gegner hinausläuft. Aber immerhin mit einem Pokal (...der ohne Portal...) am Ende. Da gab es ja schon Verschwörungstheorien, man wolle den Cup sterben lassen. Offenbar geht es aber "nur" um die Vermarktung bzw. die Fernsehrechte.

    Zitat von Larry

    Sportchef Martin Steinegger zur Trainersuche: «Wir wollen einen jungen Trainer, der mit jungen Spielern arbeiten kann. Lars Leuenberger würde in unser Profil passen.»

    Denke LL geht zu Biel, wird aber nicht leicht für ihn dort! Man holt ihn ja um in die PO's zu kommen, die PO's verpassen hätte man auch mit Schläpfer können.

    Mal schauen ob er es packt, das Team scheint ohne Schläpfer bereit zu sein.

    Trainerkarussell: Kossmann wie lange noch? Und für Shedden wird die Luft auch immer dünner, auch wenn er heute auf fünf (!) Stammverteidiger verzichten musste.

    Habe das Gefühl, Biel wird so 1-2 Trainer verheizen, bis wieder Normalität einzieht. Hängt etwas davon ab, wie hoch die Ziele gesetzt werden. Wenn man wegen Hiller glaubt, alles andere als eine PO-Quali sei eine Fehlleistung, dürften es die Trainerkandidaten schwer haben. Es bräuchte dort einen mit einem Leistungsausweis, so dass nicht beim ersten Gegenwind wieder der Trainer der Dumme ist. Leime (Olten) und Leuenberger (Bern) haben beide schon Erfolg gehabt, allerdings nicht über mehrere Jahre hinweg bzw. in einer Weise, welche ihnen etwas "Schutz" gewähren würde vor den ersten paar Windstössen. Und Pelletier ist einfach schon lange dabei.

    Shedden + Lugano:
    Dort scheint mir wieder etwas komisches im Gange zu sein. Am Samstag in Bern Brunner entweder am Jammern beim Schiri oder beim Schimpfen mit Teamkollegen, Shedden permanent am die Hände verwerfen, die Luganesi aber immerhin mit unübersehbarem Ehrgeiz, gewisse offene Rechnungen aus den PO's zu begleichen. Gestern gegen den ZSC war Lugano zugegebenermassen handicapiert durch diverse Ausfälle in der Verteidigung - d.h. der Rest des Teams hätte sich abkrampfen und aufopfern müssen, um die Verletzten wenigstens einigermassen zu kompensieren. Und möglicherweise hätte auch dies nichts genützt - aber es hätte vermutlich eine "ehrenvolle" Niederlage nach grossem Kampf gegeben, wo am Ende jeder die Überzeugung gehabt hätte, zumindest alles gegeben zu haben. Von "Kampf" und "Aufopferung" war aber nicht viel zu sehen. Vielmehr hatte man den Eindruck, es "stinke" dem Team gewaltig, dass man sich wegen den fehlenden Kollegen nun derart abstrampeln sollte, und dies erst noch im eigenen Drittel! Shedden wird aufpassen müssen, dass ihm die Kontrolle über seine Diven nicht vollends entgleitet.

    Zaugg bringt's nicht schlecht auf den Punkt - mit dem neuen Stadion und Hiller sind die Erwartungen stark gestiegen. Zudem steckt den Spielern scheinbar die letzte Saison noch derart in den Knochen, dass 3 Niederlagen in Serie schon reichten, um wieder in die totale Verunsicherung abzurutschen. Wobei ein Schläpfer der alten Tage sein Team eben da auch wieder hätte rausreissen können. Der EHC Biel ist aber weder der erste noch der letzte Klub, der die Erfahrung macht, dass es sich als "Underdog" ohne jeden Erwartungsdruck viel besser lebt, als wenn das Umfeld plötzlich die grossen sportlichen Fortschritte sehen will.

    Zitat von Larry

    Lars? Das wäre für mich eine grosse Überraschung!

    Sehe ich auch nicht so ganz plastisch - obwohl Lars es durchaus könnte. Allenfalls bewirkt die langjährige Verbindung zwischen Steinegger und dem ehemaligen Mannschaftskollegen etwas. Denn der Mann für alle Stabilisierungsfälle wirkt ja nun an der Ilfis, und ob ein Pelletier und andere Mehrfachtäter dann wirklich besser geeignet sind als L. Leuenberger, na ja...