Bin auf das "Urteil" im Fall Scherwey-Grassi gespannt. Der Check war m.E. korrekt: kein Abspringen, Arme unten, Schulter gegen Schulter, beide sehen einander... das stets gezeigte Video gibt nicht genau Aufschluss über den Puck. Grassi führt den offenbar nicht mehr, sondern er wie Scherwey laufen auf die Scheibe los, welche an der Bande im Schnee stecken blieb, wobei klar ist, dass Scherwey den "Mann" bzw. den Check sucht. Abspringen, hohe Ellbogen und Stöcke, Blind-Side Hits etc. gehören ohne Wenn und Aber bestraft. Trifft hier aber nicht zu. Im vorliegenden Fall ist's aufgrund des Videos am ehesten eine Behinderung.
Beiträge von Iceman
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...je weniger lang ein neuer Coach (...der eh`nur einen Vertrag bis Saisonende bekommt...) bezahlt werden muss, desto günstiger kommt`s. Wenn dann der "Wunschkandidat" plötzlich anderswo unterschreibt, hat man Pech gehabt...
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Derzeit ist auch noch viel Rauch in der Gerüchteküche, und man muss wohl warten, bis von irgend einer beteiligten Seite eine Bestätigung kommt.
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Gemäss dem Hockeyplaneten ersetze Lars scheints in Ambri Kossmann, allerdings mit dem Nachsatz, dass die Bestätigung noch ausstehe...
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Lars Leuenberger remplace Hans Kossmann
17/11/2016 à 13:01:57Planète Hockey / KN source : La Regione
Hans Kossmann n'est plus l'entraîneur du HC Ambri-Piotta, fait savoir "La Regione". iI a été licencie par le club léventin et remplacé par Lars Leuenberger. Les mauvais résultats accumulés depuis le début du championnat, ainsi que les 11 défaites consécutives, ont donc eu raison du Canadien de 54 ans, lequel avait remplacé Serge Pelletier en octobre 2015. La dernière victoire du HC Ambri-Piotta date du 8 octobre 2016 face au HC Lugano.A noter que l'information n'est pas encore confirmée par le club.
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Eher ein Himmelfahrtskommando, aber anders geht's halt nicht als Trainerneuling. Vielleicht holt er ja Guggisberg etwas aus der Versenkung oder schaut, dass er per Post nichts mehr zu rauchen bekommt... -
Dass der Cup bleibt ist grundsätzlich auch eine gute Sache - obwohl der Spass vor allem am Anfang gegen die Teams aus den unteren Ligen stattfindet, und es im Zeitablauf dann halt wieder auf ein Spiel mehr gegen die schon sattsam bekannten Gegner hinausläuft. Aber immerhin mit einem Pokal (...der ohne Portal...) am Ende. Da gab es ja schon Verschwörungstheorien, man wolle den Cup sterben lassen. Offenbar geht es aber "nur" um die Vermarktung bzw. die Fernsehrechte.
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Zitat von Larry
Sportchef Martin Steinegger zur Trainersuche: «Wir wollen einen jungen Trainer, der mit jungen Spielern arbeiten kann. Lars Leuenberger würde in unser Profil passen.»
Denke LL geht zu Biel, wird aber nicht leicht für ihn dort! Man holt ihn ja um in die PO's zu kommen, die PO's verpassen hätte man auch mit Schläpfer können.Mal schauen ob er es packt, das Team scheint ohne Schläpfer bereit zu sein.
Trainerkarussell: Kossmann wie lange noch? Und für Shedden wird die Luft auch immer dünner, auch wenn er heute auf fünf (!) Stammverteidiger verzichten musste.
Habe das Gefühl, Biel wird so 1-2 Trainer verheizen, bis wieder Normalität einzieht. Hängt etwas davon ab, wie hoch die Ziele gesetzt werden. Wenn man wegen Hiller glaubt, alles andere als eine PO-Quali sei eine Fehlleistung, dürften es die Trainerkandidaten schwer haben. Es bräuchte dort einen mit einem Leistungsausweis, so dass nicht beim ersten Gegenwind wieder der Trainer der Dumme ist. Leime (Olten) und Leuenberger (Bern) haben beide schon Erfolg gehabt, allerdings nicht über mehrere Jahre hinweg bzw. in einer Weise, welche ihnen etwas "Schutz" gewähren würde vor den ersten paar Windstössen. Und Pelletier ist einfach schon lange dabei.
Shedden + Lugano:
Dort scheint mir wieder etwas komisches im Gange zu sein. Am Samstag in Bern Brunner entweder am Jammern beim Schiri oder beim Schimpfen mit Teamkollegen, Shedden permanent am die Hände verwerfen, die Luganesi aber immerhin mit unübersehbarem Ehrgeiz, gewisse offene Rechnungen aus den PO's zu begleichen. Gestern gegen den ZSC war Lugano zugegebenermassen handicapiert durch diverse Ausfälle in der Verteidigung - d.h. der Rest des Teams hätte sich abkrampfen und aufopfern müssen, um die Verletzten wenigstens einigermassen zu kompensieren. Und möglicherweise hätte auch dies nichts genützt - aber es hätte vermutlich eine "ehrenvolle" Niederlage nach grossem Kampf gegeben, wo am Ende jeder die Überzeugung gehabt hätte, zumindest alles gegeben zu haben. Von "Kampf" und "Aufopferung" war aber nicht viel zu sehen. Vielmehr hatte man den Eindruck, es "stinke" dem Team gewaltig, dass man sich wegen den fehlenden Kollegen nun derart abstrampeln sollte, und dies erst noch im eigenen Drittel! Shedden wird aufpassen müssen, dass ihm die Kontrolle über seine Diven nicht vollends entgleitet. -
Zaugg bringt's nicht schlecht auf den Punkt - mit dem neuen Stadion und Hiller sind die Erwartungen stark gestiegen. Zudem steckt den Spielern scheinbar die letzte Saison noch derart in den Knochen, dass 3 Niederlagen in Serie schon reichten, um wieder in die totale Verunsicherung abzurutschen. Wobei ein Schläpfer der alten Tage sein Team eben da auch wieder hätte rausreissen können. Der EHC Biel ist aber weder der erste noch der letzte Klub, der die Erfahrung macht, dass es sich als "Underdog" ohne jeden Erwartungsdruck viel besser lebt, als wenn das Umfeld plötzlich die grossen sportlichen Fortschritte sehen will.
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Zitat von Larry
Lars? Das wäre für mich eine grosse Überraschung!
Sehe ich auch nicht so ganz plastisch - obwohl Lars es durchaus könnte. Allenfalls bewirkt die langjährige Verbindung zwischen Steinegger und dem ehemaligen Mannschaftskollegen etwas. Denn der Mann für alle Stabilisierungsfälle wirkt ja nun an der Ilfis, und ob ein Pelletier und andere Mehrfachtäter dann wirklich besser geeignet sind als L. Leuenberger, na ja...
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Das war's also mit dem "Hockeygott" - irgendwie hatte ich immer den Eindruck, die beim EHCB angebrochenen "neuen Zeiten" mit neuem Stadion, etwas mehr Budget, nun auch noch mit Transferhammer Hiller etc. seien K. Schläpfer zum Verhängnis geworden. Nicht nur dass der Erwartungsdruck stark gestiegen ist, sondern auch der fehlende "wir Kleinen gegen die da oben" Groove und der stete Existenzkampf bzw. der damit verbundene Tanz am Rande des emotionalen Vulkans sind m.E. ausschlaggebend. Schläpfer schöpfte daraus Kraft und konnte seine Jungs emotional packen. Allerdings scheint sich Schläpfer im emotionalen Hochtemperaturbereich zunehmend verschlissen zu haben. Und mittlerweile sind die Emotionen im Kampf gegen das Tabellenende nicht mehr positiv aufgeladen ("gallisches Dorf Syndrom"), sondern negativ - weil man im Umfeld eben der Meinung ist, dass eigentlich mehr herausschauen müsste.
Ab und zu fragte ich mich schon, ob er das Team auch im Normalmodus weiterbringen könne. Immerhin muss man anerkennen, dass er etliche Spieler vorangebracht hat, auch wenn's nicht bei jedem für eine grosse NLA-Karriere langt(e). Ob er für das Nationalteam noch ein Thema ist, nachdem man im Zuge der erzwungenen "Swissness" keinen Aufwand scheut, um Fischer im Amt zu halten, ist derzeit wohl eher unwahrscheinlich. Mindestens bis zum nächsten internationalen Flopp-Auftritt.
Schade, Schläpfer war authentisch und brachte etwas Farbe in die ansonsten stereotypen Interviews, in welchen schon NLA-Neulinge parlieren wie nach einem Kursus im Umgang mit Journalisten.
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Dino der Kessel meint in seinen heutigen "2 Minuten", dass Cunti in Lugano am besten aufgehoben sei. Beim SCB, der grundsätzlich einen offensiven Center gebrauchen könnte, sieht ihn Dino hingegen nicht, da dort wie beim ZSC ebenfalls "zu viel Druck" herrsche. Und unter Druck könne sich Cunti offenbar nicht entfalten. Klar ist, dass von einem überdurchschnittlich talentieren und vor allem bezahlten Spieler entsprechendes erwartet wird. Die einen suchen diese Herausforderung, um sich weiter zu entwickeln (Pestoni), die anderen scheint es hingegen zu behindern. Ob in Lugano tatsächlich weniger Druck herrscht als anderswo wage ich allerdings zu bezweifeln - die Teamchemie scheint mir dort auch etwas toxisch mit den vielen Stars und Diven. Habe mir am Samstag einmal mehr an den Kopf gelangt, wie Brunner permanent beim Schiri am jammern und reklamieren ist. Ihn beim Spiel zu stören scheint er als Majestätsbeleidigung aufzufassen. Hoffentlich macht er das in der Nationalmannschaft nicht auch, sonst würde ich mir als Nati-Trainer überlegen, ob Brunner - trotz unbestrittenem Können - wirklich gut für's Team ist.
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Zitat von Larry
Wie steht's um Luca Cunti?
SCB-Sportchef Alex Chatelain hat mit dem Haas-Transfer ein Teilziel erreicht. Nach wie vor arbeitet er am Ausbau der Mittelachse und er sagt, er sei weiterhin an ZSC-Center Luca Cunti (27) interessiert.CH-Center mit Qualität sind ein derart rarer Artikel, dass diese stets gesucht sind bzw. nach Möglichkeit gehalten werden - auch wenn sie ihre "Launen" haben. Offenbar will Salis ja Cunti nicht unbedingt los werden. Ob Cunti selber Wechselabsichten hat, oder ob sein Agent aus verhandlungstaktischen Gründen etwas die "Lage sondiert" ist wie immer offen. Klar ist, dass Cunti beim ZSC erheblich mehr Konkurrenzdruck hat als es z.B. eben in Bern der Fall wäre, wo offensivtaugliche Center Mangelware sind. Möchte man möglichst mit CH-Personal fahren so wären in Bern dann Haas und Hischier gelernte Center, wenn Plüss noch eine Saison anhängt natürlich auch er, aber wohl eher mit abnehmendem Pensum. Reichert (aus altersgründen) und Ness (aus qualitativen Gründen) kann man nicht rechnen. Cunti wäre als Center praktisch gesetzt (Hischier wird derzeit primär am Flügel eingesetzt), auch wenn er mit seinen Aussetzern im Defensivverhalten wohl auch dem Coach in Bern das Wasser in die Augen treiben würde.
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Habe nicht gemeint, dass Bykov deshalb zu wenig aus seinem Talent macht, weil er nicht wechselt. Er käme auch bei einigen anderen Klubs zu einem schönen Lohn, ohne dass er deswegen einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung machen müsste. Er wäre aber zu bedeutend mehr fähig, als was er bisher bei Gotteron im Durchschnitt abliefert.
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Zitat von Blackstar
Auch er bleibt in seiner Komfortzone. Wird auch nie einen Blumentopf gewinnen,
http://www.swisshockeynews.ch/index.php/shn/…ibourg-gotteron
Hätte mit seinem unbestrittenen Talent eigentlich viel mehr erreichen müssen, wobei er da nicht der Einzige ist. Offenbar wirkt eine solche Hockey-Begabung in vielen Fällen kontraproduktiv, d.h. der Spieler "merkt" schon in jungen Jahren, dass er mit einem überschaubaren Aufwand lange Zeit zu den Besten seines Alters gehört. Reicht's dann irgendwann nicht mehr bzw. wäre für den nächsten Schritt harte Arbeit gefragt, hat man sich diese offensichtlich schon lange abgewöhnt. Aber eben, es reicht ja immer noch, um in Fribourg zu den Dorfkönigen zu gehören und ein Direktorensalär zu erhalten. Wobei - wie schon gesagt - Bykov nur ein Beispiel unter anderen ist.
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Zitat von Larry
Guter Artikel! Kann vieles aus eigener Erfahrung unterschreiben:
http://www.watson.ch/Sport/Eishocke…enter-mehr-gibt
Als Hischier würde ich auch rüber gehen!
Ja, allerdings bezweifle ich, dass RvA oder der genannte Rizzi als Elitejunioren einfach mal so in der 1en Mannschaft zu Mittelstürmern befördert worden sind. Da wird wieder kräftig an Legenden gestrickt. Dass in der Ausbildung etwas nicht stimmt ist eher richtig. Denn die Nico Hirschhierhers stehen ja nicht gerade Schlange und werden von den pösen Trainern einfach nicht eingesetzt.
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Zitat von Larry
Iceman vor Ort?
Hocke in einem Dorf in Burma; wifi haben sie, aber Strom nur wenn der Generator läuft. Das war aber nur sporadisch der Fall heute Nacht. Spielbeginn hier war umgerechnet um 00:15. Habe beim Stand 0:0, 3:1 und offenbar nun Penaltyschiessen was mitbekommen.
Wünsche viel Spass mit den Panthers, in Zürich auf ein anderes Mal!
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Zitat von Blackstar
Zackrisson auch auf dem Markt.. ein hochdotierter Spieler mehr der
in Lugano nicht auf Touren kommt..Das soll einer verstehen - vor der Saison war von einem sauteuren Spieler und Goalgetter die Rede, welchen sich nur Lugano leisten könne - nun holen die Lapierre zurück, einen Provokateur für Arme, und wollen dafür Zackrisson loswerden. Da ist's wohl nicht nur auf dem Eis komplett daneben gegangen...
OK, den Topskorertitel in der schwedischen Liga sehe ich seit geraumer Zeit nicht mehr als Erfolgsgarantie auf CH-Eis. Die Schweden spielen ein etwas anderes, strukturierteres Hockey, welches sich von dem hierzulande gepflegten "Viel- und Schnelläuferhockey" unterscheidet. Nur sind in Lugano ja nicht gerade die untalentiertesten Grobmotoriker am Werk, welche ihren Edelsöldnern keinen geraden Pass auf die Kelle spielen können. Trotzdem sucht man nun einen Abnehmer für den wahrscheinlich mit einer Traumgage ausgestatteten Zackrisson. In der CH dürfte sich kaum einer finden, der gewillt oder in der Lage wäre, den Vertrag 100%ig zu übernehmen, bzw. Lugano wird eine bestimmte Differenz bis zum Vertragsablauf berappen müssen. Bei einem Interessenten aus der KHL sind die Chancen wahrscheinlich besser.
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Zitat von vancouver
Sehe ich auch so !
Meines Wissens hat er aber schon gewisse Erfahrungen gemacht mit dem SCB.Was braucht der Junge, dass er wider zu Form unter Hartley findet.
Dass er es kann hat er schon bewiesen und ich glaube da sind wir aller dieser Meinung ?...die Erfahrungen in Bern und (glaub') anschliessend in Langnau (oder umgekehrt...) beschränkten sich auf Probetrainings - danach wurde, wenn ich mich richtig erinnere, auf eine Verpflichtung verzichtet. Wohl nicht zuletzt wegen dem Ruf, der Cunti anhaftete, wollte man sich nicht mit einen "Problemspieler" belasten. Allenfalls hat Cunti dies gebraucht - bei den GCK Lions hat er sich dann offenbar der Erkenntnis nicht mehr länger verschlossen, dass man nicht nur vom Talent leben kann. Der Rest ist bekannt.
Mal abgesehen davon, ob ein Cunti überhaupt zum SCB wechseln möchte: Einigermassen valable CH-Center sind rar; in Bern sucht man sie seit Jahren händeringend und ist schon froh, wenn man einen entspr. Ausländer findet. Die ersten 2 Linien sind seit einigen Saisons mit ausl. Centern besetzt. In der 3en Linie ist immer noch Oldie Plüss am duracellen.... Oder mit anderen Worten: Viele Optionen hat man nicht und müsste im Falle eines Falles hoffen, dass Cunti in einem neuen Umfeld und mit etwas weniger Konkurrenz wieder näher an sein "Potential" heran gepäppelt werden kann.
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Zitat von Eggi
https://www.nhl.com/news/auston-ma…but/c-282606606
Der Bericht von NHL on the fly ist super cool, sein zweites Tor wird da hammergeil analysiert.
By the way, er war in der 3. Linie und hatte knapp 11 Minuten Eiszeit

...ja ja, trotzdem sind seine Linienkollegen nicht ohne - Nylander legte ihm die Scheiben mindestens 1x in grossem Stil auf die Kelle. Ist das der Junge vom Mats Nylander?
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...beim stetigen Center-Mangel beim SCB wäre mir Derek Roy zwar lieber, aber im Hinblick auf künftige Verletzte sicher lieber ein Conacher als ein unbeschriebenes Blatt. Gehe aber davon aus, dass Conacher und Vermin unter Beweis stellen wollen, dass sie gewillt sind, sich "durchzubeissen". Fragt sich höchstens, ob das jemanden interessiert.
Als "nicht-NHL-Fachmann" frage ich mich auch, weshalb man den in der NHL ja nicht unbekannten Conacher explizit zurückholt, wenn man ihn eigentlich höchstens als Ersatz Nr. soundso benötigt. Aber als "Traum aller Hockeyspieler" kann man sich solche Scherze halt erlauben, wenn's einem nicht passt, kommt der nächste...
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Segi hat ja jetzt den Rekord, und kann nun schrittweise kürzer treten. Als Persönlichkeit ist er natürlich nur schwer zu ersetzen, rein eishockeytechnisch kann der ZSC aber derart aus dem übervollen schöpfen, dass man dem alten Haudengen noch einen schönen Abgang bereiten und seine Einsatzzeit sukzessive zurückfahren kann.
Die Diskussion um die "Luxusprobleme" von wegen des Überflusses an guten Spielern zeigt, dass die Wunschträume der Fans in der Praxis nur bedingt funktionieren. Wäre doch super, quasi einen 5en Block an valablen NLA-Spielern in der Hinterhand zu haben, so für alle Fälle. Solche Gedanken kommen einem vor allem in Saisons, wo man monatelang auf 5-8 Langzeitverletzte verzichten muss. Aber eben, wenn die dann wieder zurück sind, kann man die anderen nicht einfach tiefgefrieren bis zum nächsten Mal. Das in solchen Momenten immer wieder hervorgekramte "Rotationsprinzip" ist - wie die Praxis zeigt - auch nur sehr beschränkt tauglich.
Es gibt nicht wenige Klubs, welche die beim ZSC zur Diskussion stehenden Spieler gut gebrauchen könnten. Die Frage ist höchstens, wie lange man sich beim ZSC Zeit lässt mit dem finalen "Cut" - wenn ein solcher überhaupt geplant ist. Hätten die "Opfer" dann bei den GCK Lions zu spielen, um sie schlimmstenfalls wieder in die NLA zu befördern, oder könnten sie die Organisation verlassen (...wird vertraglich geregelt sein...)? Wie auch immer, eine interessante "Problemstellung", welche die Techniker im ZSC zu lösen haben - andernorts sind Probleme genau gegenteilig.