...leiht die Jungs an den SCB aus, wir sind froh, wenn sie wenigstens ein Drittel durchhalten! In der Not stürmen in Bern mittlerweile Nachwuchsverteidiger wie Kreis und Dubois im 4en Sturm, da bringt ein Pestoni mit Pastabauch + Heimweh wahrscheinlich noch längstens mehr... ![]()
Beiträge von Iceman
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Dass die CHL ernster genommen wird als auch schon mag seinen Teil dazu beitragen, dass derzeit noch eine ansehliche Zahl an NLA-Klubs im Rennen ist. Diesmal spielt aber auch die Auslosung eine grosse Rolle, waren die zugelosten Gegner bisher doch kaum übermächtig. Mit Kosice, Linz und Salzburg hat beispielsweise der SCB Gegner zugeteilt bekommen, die er auch in angeschlagenem Zustand bezwingen kann.
Im Vorjahr befanden sich Servette und Gottéron in einer ähnlichen Lage - gegen französische Provinzklubs kamen sie ebenfalls weiter. Bern traf hingegen auf ganz andere Kaliber aus Tschechien + Skandinavien, gegen welche man - mehr Ernsthaftigkeit hin oder her - auch derzeit kaum gut aussehen würde. Und wer das Spiel des HCD gegen Linköping verfolgte musste sich fragen, ob ein anderer NLA-Vertreter wesentlich besser ausgesehen hätte. Die Schweden hatten eine Präzision und ein Tempo drauf, welches schlichtweg eine Klasse höher liegt, auch wenn sie bald einmal nur noch das Nötigste taten.
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Zitat von 007
Pouliot und Huras haben sich wohl nicht gut verstanden. Finde es eleganter, absichtlich die Schlittschuhe zu vergessen als einfach wie Tambellini abzuhauen. Pouliot wird bald in Genf sein!
...wenn er sich mit Huras tatsächlich nicht so gut verstand frage ich mich, ob es mit McSorley wesentlich besser laufen würde. So viel Zeit, sich an Huras abzuarbeiten, hatte Pouliot in den 2 Spielen (...von denen er eben eines mangels Ausrüstung verpasste...) zudem nicht. Gemäss Klausens Bericht in Watson bzw. dessen Frage gestern Montag an Sportchef Dubé, ob es denn mit Pouliot schon vorher Probleme gegeben hätte, antwortete Dubé scheints:"Diese Woche noch nicht..."

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...wobei ich den Eindruck habe, dass der Tübe es gar nicht so schlecht macht bei Gottéron. Haufenweise Geld hat er ja nicht zur Verfügung, und die schlechten Seiten der Uechtländer-Copains-Kultur sind schwierig abzustellen. Immerhin hat er nun scheints Bykov jun. auf die Tribüne gesetzt - entweder ist der leicht angeschlagen, oder Papa Slawa hat Dubé eigenhändig zur Disziplinierung des Filius aufgefordert. Sollte sich Slawa Bykov das Traineramt bei Gottéron dereinst wirklich antun wollen, brechen für Sprunger, Bykov & Co. definitv harte Zeiten an...
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Zitat von Larry
Der Klaus meint jetzt auch das es der Ehlers wird.
Langfristig könnte der dort ev. was bewegen, aber kurzfristig wird es wohl trotzdem Playouts bedeuten.
Aber warum ist man dann überhaupt mit Beattie in die Saison? :roll:
...der glücklich vollendete Nothelfereinsatz hat schon gereicht. Wie in solchen Situationen üblich konnte Beattie gar nichts mehr gross ändern an Team + Taktik, und musste den Spielern einfach etwas gut zureden. Nach dem bärbeissigen Laporte kam Beattie natürlich gut rüber. Aus meiner Sicht lag der Grund für die Rettung in der Serie gegen Biel nicht so sehr bei den Tigers, sondern im erneuten Einbruch der Bieler. In der allgemeinen Glückseligkeit nach der "Rettung" und der Fürsprache der Spieler für den "guten Typen Beattie" liess man sich wohl zu sehr von den Emotionen leiten bei der Trainerwahl. Ein anderes Problem an der Ilfis ist, dass man einerseits einen ziemlich strengen Sparkurs fährt, andererseits öffentlich über Ziele wie "Play-off's" redet. Die Mannschaft konnte man aber nie und nimmer entsprechend verstärken, bzw. jeder andere Klub ist den Tigers punkto "Papierform" über. Bei den Ausländern hat man offenbar eher Rück- denn Fortschritte erzielt. Im Umfeld erwartet man hingegen Fortschritte gegenüber der letzten Saison, wobei eben nicht ganz klar ist, worauf sich diese Erwartungen stützen. Nüchtern betrachtet reicht es den Tigers zum Ligaerhalt. Letzte Saison wurde dies infolge der Bieler-Katastrophensaison nicht gerade erst ad ultimo erreicht. Diese Saison werden die Bieler kaum noch einmal derart durchgerüttelt.
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Zitat von Der Weise
Zenhäusern tritt aus privaten Gründen zurück und wirt Nachwuchschef!
Etwas bösartig könnte man auch anmerken: Dass man nicht öffentlich Zenhäusern jetzt schon als Nachwuchschef für nächste Saison ankündigen kann, ist mir klar ("Lame Duck"). Andererseits ist der vom Kind ja nicht erst seit 2 Wochen ein Thema, bzw. Zenhäusern hat sich nicht erst in diesem Zeitraum als Nachwuchschef beworben - und hätte er dies tatsächlich, so hätte es auch die Möglichkeit gegeben, dies bis nächste Saison unter dem Deckel zu halten.... sofern man Zenhäusern unbedingt hätte halten wollen. Gegen die Wahrnehmung einer günstigen Gelegenheit durch Tübe bzw eine "Abschiebung" spricht höchstens, dass die Fribourger zwar nicht gerade brilliant gestartet sind, eine echte Katastrophe aber auch nicht wirklich auszumachen ist.
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Fing für den SCB katastrophal an, danach wurde es etwas besser. Dennoch passte bei Bern noch wenig zusammen. Der ZSC kombinierte stilsicher, der SCB dagegen hatte zig Scheibenverluste beim Verlassen des eigenen 3els. Einzig in Über- und in Unterzahl sah das SCB-Spiel nicht schlecht aus. Im Power-Play gab es einige Hochkaräter, welche aber partout nie den Weg fanden. Schliesslich verlor man die Geduld, und lief nach den beiden Ausgleichstoren dem ZSC jedesmal postwendend in den Hammer wie an einem Grümpelturnier.
Als Ausrede kann man anmerken, dass die Hälfte der ersten beiden Linien derzeit fehlt (Ebbett, Bodenmann, Rüfenacht). Es würde nicht für die Herren sprechen, könnte man dies einfach so kompensieren. Wie in der Saisonprognose geschrieben hat der SCB ein Problem mit der Kaderbreite + -tiefe. Man hat zuviele Spieler, welche bestenfalls als 13er in eine Aufstellung rutschen sollten, und nun heillos überfordert sind. Macht aber auch nichts, wenn dies mal offensichtlich wird. Für den einen (Reichert) wird es vermutlich die letzte Saison sein - der hat aber immerhin eine NLA-Karriere hinter sich. Bei anderen, eher jüngeren "Kandidaten" stellt sich die Frage, ob und wann sie jemals in der NLA ankommen wollen. Den "Gegenbeweis" liefern L. Hischier und D. Meyer, welche zeigen was es braucht, um als Nachwuchsspieler in der 2en bzw. 1en Saison im Fanionteam zu spielen.
Gemessen an der spielerischen Überlegenheit des ZSC bei 5 gegen 5 war es eigentlich erstaunlich, dass der SCB lange nahe an einem Punktgewinn war.
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Wenn beim SCB weiterhin pro Spiel einer für 4-8 Wochen ausfällt (bisher sind es Ebbett, Bodenmann + Rüfenacht...)

wird der SCB-Sportchef schon bald händeringend nach Leihspielern herumtelefonieren. Von dem her könnte dem "Bänkeln" gewisser ZSC-Spieler schon bald - zumindest vorübergehend - abgeholfen werden...
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Eine der Begründungen bisher war ja, dass man die Atmosphäre bei Fehlentscheidungen nicht noch zusätzlich aufheizen wolle dadurch, dass dem Zuschauer der "Fehler" quasi in Zeitlupe vorgeführt würde. Keine Ahnung, wie dies im Ausland (Europa, NHL) gehandhabt wird. Wenn dort auch der grösste Fehlentscheid noch zig Mal über den Schirm flimmert, wird das obige Argument wohl bald gespült. Wobei ich dies jetzt nicht als die grösste Baustelle im CH-Hockey betrachte...
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Zitat von Larry
Zug wird in Zukunft ein ernster Gegner sein!
Gemessen am betriebenen Aufwand müssten sie dies eigentlich schon seit einigen Saisons sein. Der Vergleich mit dem ZSC zeigt zudem, dass es einen langen Atem braucht, bis aus der mit Farmteams ausgebauten Nachwuchsbewegung markant mehr Eigengewächse nachrutschen. Fans + Sponsoren kann man nur eine begrenzte Zeit mit guten Infrastruktur- und Nachwuchsprojekten begeistern, welche dann dereinst Zinsen tragen werden.
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Auch wenn es nicht mehr so strikte Trennlinien gibt zwischen kanadischem, skandinavischem, oder "Ostblock" Hockey, so dürften die Unterschiede trotzdem höher sein, als man dies gemeinhin annimmt. Nach dem grössten Unterschied zwischen der finnischen und der CH-Liga gefragt meinte Jalonen, das finnische Hockey sei viel stärker von Taktik geprägt. Vermutlich müssen "Neulinge" in der CH wie das schwedische Duo beim ZSC oder das finnische beim SCB auch zur Kenntnis nehmen, dass man zwar lauter fleissige Viel- + Schnellläufer im Team hat, es jedoch bezüglich Zuverlässigkeit der Grundfertigkeiten (...auch diejenigen taktischer Natur...) und der Launenhaftigkeit zu wünschen übrig lässt. Was im einen Spiel klappt, scheint im nächsten schon wieder wie weggewischt.
Bis typische skandinavische Tugenden implementiert sind, dürfte noch etwas Zeit ins Land gehen. Immerhin haben die neuen Übungsleiter in Zürich + Bern einen Erfolgsausweis, an welchem die Kritik eine gewisse Zeit abperlt.
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Zitat von Larry
Nach Arcobello der nächste Bonsai. Da muss noch etwas gegen den Durchzug getan werden in der Frostfinanzarena, sonst bläst's die beiden vom Eis... alles versucht, an Kampfgewicht zuzulegen. Nur in Bern entwickelt man sich zu Beutelsend. Falls für den schon wieder verletzten Ehebett Ersatz verpflichtet wird, heisst der dann vermutlich "Beutlin" oder "Stolzfuss"...

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Zitat von Larry
Wer sagt denn das er wieder in der NHL spielen wird?
Warum wohl hat er im besten Alter dort keinen Job mehr bekommen?
Soll scheints dereinst für Las Vegas vorgesehen sein, würde dann erst nächste Saison zum Zuge kommen. Und soweit bekannt ist Versteeg nicht per Definition "nicht spieltauglich". Es scheint eher so zu sein, dass man nicht weiss, ob er nach ein paar Spielen oder Monaten ausfällt oder allenfalls eine ganze Saison bestreiten könnte. Das Risiko ist deshalb wohl nicht primär der Versicherung, sondern dem SCB zu hoch. Nachdem man letzte Saison 3 verletzte Ausländer plus einen Goali mit einem Ausländer ersetzen musste, bzw. die vollen 8 Lizenzen ausschöpfte, kommt die Vorsicht nicht von ungefähr. Natürlich könnte man auch auf gut Glück hoffen, dass Versteeg die Saison ohne grössere Ausfälle überstehen wird. Für einen NHL-Klub ist das vermutlich ein kalkulierbares Risiko. Wäre deshalb nicht weiter erstaunlich, dass Versteeg noch einen NHL-Klub findet.
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Kann mir nicht vorstellen, dass es nur um ein versicherungstechnisches Problem geht. Nehme an, dass trotz oder evtl. gerade wegen der Hüftoperation gesundheitliche Probleme vorhanden oder kurzum absehbar sind (Abnützungsschäden), so dass nicht nur der Versicherung, sondern auch dem Klub das Risiko zu hoch war. Wie lange sich Versteeg für die NHL allenfalls schon "fitgespritzt" hat wäre auch ein Thema. Gut möglich, dass die Sache in der NHL lockerer gesehen wird, und Versteeg dort zu einem Vertrag kommt. Evtl. trennt man sich dort im Falle eines Falles auch etwas schneller und mit weniger "Fürsorge" für den Spieler. Insgesamt bleibt's aber wohl - Arztgeheimnis sei Dank - bei Spekulationen. Auch darüber, was der Spieler und sein Agent tatsächlich wussten bzw. verheimlichten. Trotzdem, dass ein medizinischer Check nicht bei Vertragsunterzeichnung stattfindet bei wichtigen Spielern, von welchen man die "Krankengeschichte" kaum kennt, ist ein grober Schnitzer.

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Ich wundere mich, weshalb man solche Spieler nicht früher für einen medizinischen Check aufbietet bzw. einen solchen nicht schon in den USA machte, wenn er erst jetzt in die CH reisen konnte. War ja für den SCB jetzt nicht gerade ein Dutzendspieler, sondern hätte eine wichtige Rolle innegehabt. Gemäss Twitter-Gewitter habe Versteeg aber Angebote aus der NHL; wäre dann etwas komisch, aber sind bisher nur Gerüchte.
Aber vielleicht lernt man irgendwann (nach Patrik Stefan, Kobasew und nun Versteeg..) ja auch was betreffend den Zeitpunkt einer medizinischen Überprüfung. Vermutlich würden 2 Flugtickets für den Mannschaftsarzt plus Assistent in die uSA weniger Kosten, als nun wieder auf die Suche nach Ersatz zu gehen.
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Mit dem russischen Rohstoff-Oligarchen haben die Genfer gewisse Beziehungen in die KHL, und - sofern der Geldgeber bei Putin nicht gerade in Ungnade fällt - wohl auch grundsätzlich Zugang zu weiteren / anderen Sponsorengeldern. Die Frage ist höchstens, was sich russ. Sponsoren von so einem Engagement grundsätzlich versprechen. Oder es ist eine "politisch gewollte" Aktion, um die KHL auszubauen. Ob die Genfer Zuschauer das gut finden, die NLA mit der KHL zu tauschen bleibe dahingestellt. Und etwas Atmosphäre bräuchte es ja dann trotzdem, obwohl bei den Summen, die für das Abenteuer nötig wären, Zuschauereinnahmen sowieso keine grosse Rolle mehr spielen. Dass Quennec/McSorley und ihre kanadischen Investoren-Kumpels (ex-Kloten, neu Lausanne) der KHL interessante Seiten abgewinnen können, ist schon vorstellbar. Und da die Männerrunde wohl früher oder später die Hockeyclubs in Lausanne + Genf kontrollieren werden (...natürlich so konstruiert, dass es gem. CH-Reglement "sauber" ist bzw. gar nicht entdeckt werden kann...) gibt es schon Optionen. Quasi eine Art "HC Lac Léman" mit einem Ableger für die CH und einem für die KHL - aber eben, die Zuschauer, das Image, die lokalen Verhältnisse... OK, wenn man gesehen hat, mit welcher Unkenntnis die Herren in Kloten eingestiegen sind und fuhrwerkten dürften solche Einwände kaum ins Gewicht fallen...
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Zitat von Larry
Gem. AdC steigt Davos ab oder verpasst zumindest die PO's (siehe watson).
Sorry Iceman aber im Untertreiben ist Arno halt doch noch ein Stück besser als Du!

Ich rede ja nicht vom Abstieg, aber für den Qualisieg kommen mindestens 4-5 Teams in Frage. Und wenn die Journis den SCB auf Platz 1 setzen würde mich nur interessieren, auf welchen Positionen der SCB besser besetzt sein soll als eben der "Z", Lugano, oder der EVZ.
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Zitat von Larry
Bei Blick wird der SCB auf dem ersten Platz landen und bei 20 Minuten auf dem ersten oder dem zweiten.
Ob der Meisterblues oder sonst was oder wer die Titelverteidigung verhindern werden werden wir sehen, ich denke aber sie sind ne echte Hausnummer.
Wenigstens hat man die verletzungsanfälligen Verteidigung diesmal mit einem Ausländer zu stabilisieren versucht. Dem Abgang des "robusten" Helbling steht der Zuzug des zwar weniger robusten, dafür spielintelligenteren Kamerzin gegenüber. Und auf der Torhüterposition benötigt man nun keine Ausländerlizenz mehr - obwohl Stepanek, nach Angewöhnung ans SCB-Verteidigungschaos, ein ganz starker Goali war. Ohne Genoni hätte ich den auf jeden Fall behalten.
In der Offensive ist in Sachen CH-Spieler eigentlich nichts gelaufen, ein paar Wechsel / Zuzüge im Dunstkreis von 4er Linie/13er + 14er Stürmer. War auch nicht viel auf dem Markt, bzw. es wäre auch nicht ganz klar gewesen, wer denn seinen Platz hätte räumen sollen für einen Bürgler oder Guggisberg. Die "Perlen" Pestoni + Kenins sind bekanntlich anderswo gelandet. Bei den Ausländern hat man (schätzungsweise) das Niveau in etwa halten können.
Auf der Trainerposition ist man von den Extremen zwischen Törmännen + Boucher nun bei Jalonen gelandet, dem zuzutrauen ist, die Kummerbuben stabilisieren zu können. Alles in allem sind die Voraussetzungen da, um nicht schon wieder eine Desaster-Quali erleben zu müssen. Der bekannte Spruch, wonach doch alles egal sei, wenn man am Ende den Titel hole, stimmt m.E. nicht ganz. Denn ein quasi saisonlanger Krisenmodus richtet auch Schäden an, verhindert Einsatz + Probeläufe des Nachwuchses, fordert unnötige personelle Opfer etc. etc.
Warum genau der SCB an der Spitze stehen sollte, nachdem der ZSC und Lugano ihr schon bisher hochkarätiges Kader nochmals kräftig aufpoliert haben, wissen die Experten vermutlich auch nicht - wahrscheinlich vernebeln "Genoni" und "Meister" und "kann ja nicht schon wieder schiefgehen" etc. etwas den Blick auf die Realitäten. Letztlich hat aber eine ganze Reihe von Klubs das Potential, Qualisieger zu werden. Hängt, wie auch schon angemerkt, auch vom Verletzungspech ab. Läuft es diesbezüglich so wie in der letzten Saison, würde es für Bern - Genoni + andere schön klingende Namen hin oder her - wieder eng werden.
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Wird für die jungen Goalis dann schwierig, wenn es kriselt bzw. Routine + mentale Stärke gefragt ist. Kann mich nicht mehr erinnern, ob Genoni/Berra mit vergleichbarem "Erfahrunsschatz" in Davos begonnen hatten. Das HCD-Team ist aber sehr valabel, wobei die "Musik" auch in Davos von einer überschaubaren Anzahl Spielern gemacht wird, trotz vieler junger Akteure im Team. Aber eben, mit den Vorsaisonprognosen ist es so eine Sache seit einigen Jahren. Offenbar versuchen nun die Tipp-Experten, die Überraschungen vorweg zu nehmen, und die üblichen Verdächtigen für die ersten 4-5 Plätze fallweise nach weiter hinten in der Tabelle zu verbannen.
Grundsätzlich kann es natürlich jeden treffen, vor allem dann, wenn entscheidende Spieler (Goali) länger verletzt ausfallen. Der ZSC hat immerhin noch der Vorteil einer grösseren Kadertiefe durch das Farmteam, wobei Schlüsselspieler damit natürlich auch nicht gleichwertig ersetzt werden können.
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Ob's wieder einen der angeblichen Favoriten in den Strichstrudel zieht? Hängt wohl nicht zuletzt auch etwas vom Verletzungspech ab.