Eine der Begründungen bisher war ja, dass man die Atmosphäre bei Fehlentscheidungen nicht noch zusätzlich aufheizen wolle dadurch, dass dem Zuschauer der "Fehler" quasi in Zeitlupe vorgeführt würde. Keine Ahnung, wie dies im Ausland (Europa, NHL) gehandhabt wird. Wenn dort auch der grösste Fehlentscheid noch zig Mal über den Schirm flimmert, wird das obige Argument wohl bald gespült. Wobei ich dies jetzt nicht als die grösste Baustelle im CH-Hockey betrachte...
Beiträge von Iceman
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Zitat von Larry
Zug wird in Zukunft ein ernster Gegner sein!
Gemessen am betriebenen Aufwand müssten sie dies eigentlich schon seit einigen Saisons sein. Der Vergleich mit dem ZSC zeigt zudem, dass es einen langen Atem braucht, bis aus der mit Farmteams ausgebauten Nachwuchsbewegung markant mehr Eigengewächse nachrutschen. Fans + Sponsoren kann man nur eine begrenzte Zeit mit guten Infrastruktur- und Nachwuchsprojekten begeistern, welche dann dereinst Zinsen tragen werden.
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Auch wenn es nicht mehr so strikte Trennlinien gibt zwischen kanadischem, skandinavischem, oder "Ostblock" Hockey, so dürften die Unterschiede trotzdem höher sein, als man dies gemeinhin annimmt. Nach dem grössten Unterschied zwischen der finnischen und der CH-Liga gefragt meinte Jalonen, das finnische Hockey sei viel stärker von Taktik geprägt. Vermutlich müssen "Neulinge" in der CH wie das schwedische Duo beim ZSC oder das finnische beim SCB auch zur Kenntnis nehmen, dass man zwar lauter fleissige Viel- + Schnellläufer im Team hat, es jedoch bezüglich Zuverlässigkeit der Grundfertigkeiten (...auch diejenigen taktischer Natur...) und der Launenhaftigkeit zu wünschen übrig lässt. Was im einen Spiel klappt, scheint im nächsten schon wieder wie weggewischt.
Bis typische skandinavische Tugenden implementiert sind, dürfte noch etwas Zeit ins Land gehen. Immerhin haben die neuen Übungsleiter in Zürich + Bern einen Erfolgsausweis, an welchem die Kritik eine gewisse Zeit abperlt.
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Zitat von Larry
Nach Arcobello der nächste Bonsai. Da muss noch etwas gegen den Durchzug getan werden in der Frostfinanzarena, sonst bläst's die beiden vom Eis... alles versucht, an Kampfgewicht zuzulegen. Nur in Bern entwickelt man sich zu Beutelsend. Falls für den schon wieder verletzten Ehebett Ersatz verpflichtet wird, heisst der dann vermutlich "Beutlin" oder "Stolzfuss"...

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Zitat von Larry
Wer sagt denn das er wieder in der NHL spielen wird?
Warum wohl hat er im besten Alter dort keinen Job mehr bekommen?
Soll scheints dereinst für Las Vegas vorgesehen sein, würde dann erst nächste Saison zum Zuge kommen. Und soweit bekannt ist Versteeg nicht per Definition "nicht spieltauglich". Es scheint eher so zu sein, dass man nicht weiss, ob er nach ein paar Spielen oder Monaten ausfällt oder allenfalls eine ganze Saison bestreiten könnte. Das Risiko ist deshalb wohl nicht primär der Versicherung, sondern dem SCB zu hoch. Nachdem man letzte Saison 3 verletzte Ausländer plus einen Goali mit einem Ausländer ersetzen musste, bzw. die vollen 8 Lizenzen ausschöpfte, kommt die Vorsicht nicht von ungefähr. Natürlich könnte man auch auf gut Glück hoffen, dass Versteeg die Saison ohne grössere Ausfälle überstehen wird. Für einen NHL-Klub ist das vermutlich ein kalkulierbares Risiko. Wäre deshalb nicht weiter erstaunlich, dass Versteeg noch einen NHL-Klub findet.
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Kann mir nicht vorstellen, dass es nur um ein versicherungstechnisches Problem geht. Nehme an, dass trotz oder evtl. gerade wegen der Hüftoperation gesundheitliche Probleme vorhanden oder kurzum absehbar sind (Abnützungsschäden), so dass nicht nur der Versicherung, sondern auch dem Klub das Risiko zu hoch war. Wie lange sich Versteeg für die NHL allenfalls schon "fitgespritzt" hat wäre auch ein Thema. Gut möglich, dass die Sache in der NHL lockerer gesehen wird, und Versteeg dort zu einem Vertrag kommt. Evtl. trennt man sich dort im Falle eines Falles auch etwas schneller und mit weniger "Fürsorge" für den Spieler. Insgesamt bleibt's aber wohl - Arztgeheimnis sei Dank - bei Spekulationen. Auch darüber, was der Spieler und sein Agent tatsächlich wussten bzw. verheimlichten. Trotzdem, dass ein medizinischer Check nicht bei Vertragsunterzeichnung stattfindet bei wichtigen Spielern, von welchen man die "Krankengeschichte" kaum kennt, ist ein grober Schnitzer.

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Ich wundere mich, weshalb man solche Spieler nicht früher für einen medizinischen Check aufbietet bzw. einen solchen nicht schon in den USA machte, wenn er erst jetzt in die CH reisen konnte. War ja für den SCB jetzt nicht gerade ein Dutzendspieler, sondern hätte eine wichtige Rolle innegehabt. Gemäss Twitter-Gewitter habe Versteeg aber Angebote aus der NHL; wäre dann etwas komisch, aber sind bisher nur Gerüchte.
Aber vielleicht lernt man irgendwann (nach Patrik Stefan, Kobasew und nun Versteeg..) ja auch was betreffend den Zeitpunkt einer medizinischen Überprüfung. Vermutlich würden 2 Flugtickets für den Mannschaftsarzt plus Assistent in die uSA weniger Kosten, als nun wieder auf die Suche nach Ersatz zu gehen.
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Mit dem russischen Rohstoff-Oligarchen haben die Genfer gewisse Beziehungen in die KHL, und - sofern der Geldgeber bei Putin nicht gerade in Ungnade fällt - wohl auch grundsätzlich Zugang zu weiteren / anderen Sponsorengeldern. Die Frage ist höchstens, was sich russ. Sponsoren von so einem Engagement grundsätzlich versprechen. Oder es ist eine "politisch gewollte" Aktion, um die KHL auszubauen. Ob die Genfer Zuschauer das gut finden, die NLA mit der KHL zu tauschen bleibe dahingestellt. Und etwas Atmosphäre bräuchte es ja dann trotzdem, obwohl bei den Summen, die für das Abenteuer nötig wären, Zuschauereinnahmen sowieso keine grosse Rolle mehr spielen. Dass Quennec/McSorley und ihre kanadischen Investoren-Kumpels (ex-Kloten, neu Lausanne) der KHL interessante Seiten abgewinnen können, ist schon vorstellbar. Und da die Männerrunde wohl früher oder später die Hockeyclubs in Lausanne + Genf kontrollieren werden (...natürlich so konstruiert, dass es gem. CH-Reglement "sauber" ist bzw. gar nicht entdeckt werden kann...) gibt es schon Optionen. Quasi eine Art "HC Lac Léman" mit einem Ableger für die CH und einem für die KHL - aber eben, die Zuschauer, das Image, die lokalen Verhältnisse... OK, wenn man gesehen hat, mit welcher Unkenntnis die Herren in Kloten eingestiegen sind und fuhrwerkten dürften solche Einwände kaum ins Gewicht fallen...
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Zitat von Larry
Gem. AdC steigt Davos ab oder verpasst zumindest die PO's (siehe watson).
Sorry Iceman aber im Untertreiben ist Arno halt doch noch ein Stück besser als Du!

Ich rede ja nicht vom Abstieg, aber für den Qualisieg kommen mindestens 4-5 Teams in Frage. Und wenn die Journis den SCB auf Platz 1 setzen würde mich nur interessieren, auf welchen Positionen der SCB besser besetzt sein soll als eben der "Z", Lugano, oder der EVZ.
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Zitat von Larry
Bei Blick wird der SCB auf dem ersten Platz landen und bei 20 Minuten auf dem ersten oder dem zweiten.
Ob der Meisterblues oder sonst was oder wer die Titelverteidigung verhindern werden werden wir sehen, ich denke aber sie sind ne echte Hausnummer.
Wenigstens hat man die verletzungsanfälligen Verteidigung diesmal mit einem Ausländer zu stabilisieren versucht. Dem Abgang des "robusten" Helbling steht der Zuzug des zwar weniger robusten, dafür spielintelligenteren Kamerzin gegenüber. Und auf der Torhüterposition benötigt man nun keine Ausländerlizenz mehr - obwohl Stepanek, nach Angewöhnung ans SCB-Verteidigungschaos, ein ganz starker Goali war. Ohne Genoni hätte ich den auf jeden Fall behalten.
In der Offensive ist in Sachen CH-Spieler eigentlich nichts gelaufen, ein paar Wechsel / Zuzüge im Dunstkreis von 4er Linie/13er + 14er Stürmer. War auch nicht viel auf dem Markt, bzw. es wäre auch nicht ganz klar gewesen, wer denn seinen Platz hätte räumen sollen für einen Bürgler oder Guggisberg. Die "Perlen" Pestoni + Kenins sind bekanntlich anderswo gelandet. Bei den Ausländern hat man (schätzungsweise) das Niveau in etwa halten können.
Auf der Trainerposition ist man von den Extremen zwischen Törmännen + Boucher nun bei Jalonen gelandet, dem zuzutrauen ist, die Kummerbuben stabilisieren zu können. Alles in allem sind die Voraussetzungen da, um nicht schon wieder eine Desaster-Quali erleben zu müssen. Der bekannte Spruch, wonach doch alles egal sei, wenn man am Ende den Titel hole, stimmt m.E. nicht ganz. Denn ein quasi saisonlanger Krisenmodus richtet auch Schäden an, verhindert Einsatz + Probeläufe des Nachwuchses, fordert unnötige personelle Opfer etc. etc.
Warum genau der SCB an der Spitze stehen sollte, nachdem der ZSC und Lugano ihr schon bisher hochkarätiges Kader nochmals kräftig aufpoliert haben, wissen die Experten vermutlich auch nicht - wahrscheinlich vernebeln "Genoni" und "Meister" und "kann ja nicht schon wieder schiefgehen" etc. etwas den Blick auf die Realitäten. Letztlich hat aber eine ganze Reihe von Klubs das Potential, Qualisieger zu werden. Hängt, wie auch schon angemerkt, auch vom Verletzungspech ab. Läuft es diesbezüglich so wie in der letzten Saison, würde es für Bern - Genoni + andere schön klingende Namen hin oder her - wieder eng werden.
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Wird für die jungen Goalis dann schwierig, wenn es kriselt bzw. Routine + mentale Stärke gefragt ist. Kann mich nicht mehr erinnern, ob Genoni/Berra mit vergleichbarem "Erfahrunsschatz" in Davos begonnen hatten. Das HCD-Team ist aber sehr valabel, wobei die "Musik" auch in Davos von einer überschaubaren Anzahl Spielern gemacht wird, trotz vieler junger Akteure im Team. Aber eben, mit den Vorsaisonprognosen ist es so eine Sache seit einigen Jahren. Offenbar versuchen nun die Tipp-Experten, die Überraschungen vorweg zu nehmen, und die üblichen Verdächtigen für die ersten 4-5 Plätze fallweise nach weiter hinten in der Tabelle zu verbannen.
Grundsätzlich kann es natürlich jeden treffen, vor allem dann, wenn entscheidende Spieler (Goali) länger verletzt ausfallen. Der ZSC hat immerhin noch der Vorteil einer grösseren Kadertiefe durch das Farmteam, wobei Schlüsselspieler damit natürlich auch nicht gleichwertig ersetzt werden können.
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Ob's wieder einen der angeblichen Favoriten in den Strichstrudel zieht? Hängt wohl nicht zuletzt auch etwas vom Verletzungspech ab.
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Bisher dementieren alle
http://www.suedostschweiz.ch/sport/eishocke…iel-dementieren
Der Kevin kann noch am ehesten offizielle Null-Ahnung haben. Bei Arno ist's hingegen nicht gut möglich. Oder es kommt dann irgendwann ein Statement von wegen "das hat der Sportchef eingefädelt, ich wusste von nichts...". Die Diskussion, inwieweit vermutete oder effektive Transfers wie weit im voraus sinnvoll sind, und wie diese allenfalls reglementiert werden könnten, ist auch nicht neu. Viel neues wird da jeweils nicht gesagt. Ob es in der NHL so sauber und rein zu- und hergeht, wie man es von hier aus vermutet, würde ich auch nicht unterschreiben. Möglicherweise findet schon nichts statt, was man als "Transferverhandlungen" bezeichnen könnte. Trotzdem sind auch auf anderem Weg Absprachen möglich, zumindest in groben Zügen. Und was das Finanzielle anbelangt, ist eh' ungefähr klar, was läuft. Eine effektive + transparente Kontrolle ist m.E. gar nicht möglich, zumindest nicht bei den begehrten, überdurchschnittlichen Spielern.
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Zitat von ZSColin
Möglich Larry, möglich. Aber betr. "Potenz" ist die KHL eine absolut andere Hausnummer als die Liga in SWE u/o FIN, aus welchen (dubiosen, Gazprom-) Gründen auch immer.
Sie hat z.Z. auch sicher mehr internationale Strahlkraft als eine CHL. Ob dies jedoch immer so bleiben wird ist eine berechtigte Frage.A propos KHL (und die Schweiz): Ich war letzten Monat in Huttwil. Habe dort mit ein paar Einheimischen gesprochen und die "Falcons" erwähnt ..... hei-ei-ei, gar kein gutes Thema.
Bzw. die Person, die alles in den Sand gesetzt hat! Die Halle ist jetzt nur noch eine baufällige Bruchbude. Krass!...Klaus von Zaugg ist auch kleinlauter geworden in dieser Beziehung. Der hatte ja in der Saison 14/15 das Thema und den Wundermann (Bösiger ?) einige Male etwas gar hoch gejubelt. Wie man ein KHL-Team in Huttwil betreiben will, wer die Halle auf KHL-Niveau ausbauen bzw. bezahlen sollte und woher die Zuschauer kämen blieben aber stets unbeantwortete Fragen.
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...es ist nicht zu übersehen, dass die CH-Klubs dieses Jahr das etwas "glücklichere" Los gezogen haben in der Vorrunde. Im Vorjahr war dies eigentlich nur bei Genf und Gottéron der Fall, der Rest bekam es schon im August mit Brocken aus Skandinavien und der Tschechei zu tun. Da man bekanntlich auch gegen vermeintlich "schwächere" Gegner aus Deutschland, Frankreich oder Österreich scheitern kann, wie man vor allem auf internationalem Parkett feststellen muss, ist die Bilanz der CH-Klubs trotzdem nicht übel. Was auffällt bisher sind die sehr gut gefüllten Hallen (Linz, Ingolstadt) und die dadurch gute Stimmung.
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Habe bisher auch immer mit dem Gedanken gespielt, zur Swisscom zu wechseln, um Hockeyspiele zum "Einzeltarif" schauen zu können. Denn für TELECLUB bin ich nicht sport-angefressen genug, als dass sich das für mich wirklich lohnen würde. Zudem gibt es bei TELECLUB keine Garantie, dass man wirklich den Match "seines" Teams sehen kann. Man kann nur hoffen, dass Upc ebenfalls ein Modell ins Auge fasst, wo man nicht gleich etwas Teleclub-artiges abonnieren muss, sondern eben einzelne Spiele zahlen kann. Dass die Swisscom bzw. deren Kunden dabei aussen vor bleiben, kann ich mir nicht vorstellen angesichts des Preises für die Übertragungsrechte.
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Zitat von Joey_88
Wir sind hier langsam sowas wie das Barcelona oder Real Madrid des schweizer Eishockeys! Wir haben unglaublich viele gute Spieler welche wie ich finde fast alle in anderen Teams einen Stammplatz in der 1. oder 2. Linie hätten. Im Sturm haben wir nun 15 Stürmer. Der Konkurrenzkampf wird gross! Hoffen wir mal dass sich der Konkurrenzkampf positiv und nicht negativ auswirken wird!
...das sind dann wohl die echten Luxusprobleme, wobei die Sorge nicht ganz aus der Luft gegriffen ist. Nicht jeder Spieler verkraftet eine Zurücksetzung gleich gut. Wenn es punkto Ausfälle so geht wie im Vorjahr erledigt sich das Problem von selbst. Umgekehrt hat man z.B. in Bern die Kaderbreite nicht unbedingt aufgestockt, d.h. wenn über Monate wieder zwischen 7 und 9 Akteure fehlen, würde es wieder kritisch. Letzte Saison hatte man noch "Glück", dass es auch die Ausländer erwischte, welche man ersetzen konnte - zumindest bis die Lizenzen aufgebraucht waren. Da wäre man froh gewesen um etwas mehr Personal. Immerhin ist es tröstlich, dass man sowohl aus einem vermeintlich "zu grossen" als auch aus einem vermeintlich "zu kleinen" Kader ein Problem ableiten kann...

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Ist halt der Nachteil von "bekannten" Gesichtern - sie reizen die Fan-Fantasie nicht mehr so wie die neuen. Namen wie Bergeron, Rundblad und Bergenheim versprühen zwar NHL-Glamour, sind aber aus verschiedenen Gründen bei den Sportchefs nicht (mehr) erste Wahl. Bergenheim habe ich in Bern ein paar Spiele erlebt, und den würde ich sofort wieder nehmen.... wenn da nicht die Unsicherheit betreffend seiner Gesundheit wäre. Mit Kobasew hatte man bereits einen Ausländer, der vermutlich schon mit ein paar Gehirnerschütterungen zuviel in die CH wechselte, und auch Bergenheim musste wohl seinem "Kampfsau-Stil" Tribut zollen. Jedenfalls reihte er sich nach einigen Spielen ebenfalls in die Liste der Dauerverletzten ein (weiss nicht mehr, wo genau es fehlte...). Deshalb war er für die Saison 2016/17 auch keine Option mehr. Bleibt die Hoffnung, dass man mit Arcobello und Versteeg in dieser Beziehung nicht wieder einen Griff ins Klo getan hat.
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Kann mir nicht vorstellen, dass die Klubs ihre Schlüsselspieler dafür abstellen; die Kanadier muss man auch noch einrechnen, welchem beim Team Canada dabei sind. Andererseits nahmen es in der Vergangenheit ja auch nicht alle Klubs sonderlich ernst, wie man jeweils auf dem Eis feststellen konnte - ausser den Kanadiern natürlich. Selbst bei den Davosern hatte ich in den letzten Jahren mehr + mehr den Eindruck, dass der Einsatz auch schon freudiger wirkte, und nicht mehr mit dem ansonsten betriebenen Brimborium mithalten kann. Item, mal schauen, ob Salzgeber ein paar neue farbige Hosen präsentieren kann...
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Der geht doch bloss, weil er vom Gerücht gehört hat, dass an der nächsten WM neben dem Eis nur noch Edelweisshemden, Sennenchutteli + halblinegi Hosen getragen werden dürfen, um die "Swissness" zu betonen...

Im Ernst, Blindenbacher hat seine "Pflicht" getan, mit der heutigen Anzahl an Spielen werden die "Oldies" in der Nati zwangsläufig seltener.