Beiträge von Iceman

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    http://www.suedostschweiz.ch/sport/eishocke…iel-dementieren

    Der Kevin kann noch am ehesten offizielle Null-Ahnung haben. Bei Arno ist's hingegen nicht gut möglich. Oder es kommt dann irgendwann ein Statement von wegen "das hat der Sportchef eingefädelt, ich wusste von nichts...". Die Diskussion, inwieweit vermutete oder effektive Transfers wie weit im voraus sinnvoll sind, und wie diese allenfalls reglementiert werden könnten, ist auch nicht neu. Viel neues wird da jeweils nicht gesagt. Ob es in der NHL so sauber und rein zu- und hergeht, wie man es von hier aus vermutet, würde ich auch nicht unterschreiben. Möglicherweise findet schon nichts statt, was man als "Transferverhandlungen" bezeichnen könnte. Trotzdem sind auch auf anderem Weg Absprachen möglich, zumindest in groben Zügen. Und was das Finanzielle anbelangt, ist eh' ungefähr klar, was läuft. Eine effektive + transparente Kontrolle ist m.E. gar nicht möglich, zumindest nicht bei den begehrten, überdurchschnittlichen Spielern.

    Zitat von ZSColin

    Möglich Larry, möglich. Aber betr. "Potenz" ist die KHL eine absolut andere Hausnummer als die Liga in SWE u/o FIN, aus welchen (dubiosen, Gazprom-) Gründen auch immer.
    Sie hat z.Z. auch sicher mehr internationale Strahlkraft als eine CHL. Ob dies jedoch immer so bleiben wird ist eine berechtigte Frage.

    A propos KHL (und die Schweiz): Ich war letzten Monat in Huttwil. Habe dort mit ein paar Einheimischen gesprochen und die "Falcons" erwähnt ..... hei-ei-ei, gar kein gutes Thema.
    Bzw. die Person, die alles in den Sand gesetzt hat! Die Halle ist jetzt nur noch eine baufällige Bruchbude. Krass!


    ...Klaus von Zaugg ist auch kleinlauter geworden in dieser Beziehung. Der hatte ja in der Saison 14/15 das Thema und den Wundermann (Bösiger ?) einige Male etwas gar hoch gejubelt. Wie man ein KHL-Team in Huttwil betreiben will, wer die Halle auf KHL-Niveau ausbauen bzw. bezahlen sollte und woher die Zuschauer kämen blieben aber stets unbeantwortete Fragen.

    ...es ist nicht zu übersehen, dass die CH-Klubs dieses Jahr das etwas "glücklichere" Los gezogen haben in der Vorrunde. Im Vorjahr war dies eigentlich nur bei Genf und Gottéron der Fall, der Rest bekam es schon im August mit Brocken aus Skandinavien und der Tschechei zu tun. Da man bekanntlich auch gegen vermeintlich "schwächere" Gegner aus Deutschland, Frankreich oder Österreich scheitern kann, wie man vor allem auf internationalem Parkett feststellen muss, ist die Bilanz der CH-Klubs trotzdem nicht übel. Was auffällt bisher sind die sehr gut gefüllten Hallen (Linz, Ingolstadt) und die dadurch gute Stimmung.

    Habe bisher auch immer mit dem Gedanken gespielt, zur Swisscom zu wechseln, um Hockeyspiele zum "Einzeltarif" schauen zu können. Denn für TELECLUB bin ich nicht sport-angefressen genug, als dass sich das für mich wirklich lohnen würde. Zudem gibt es bei TELECLUB keine Garantie, dass man wirklich den Match "seines" Teams sehen kann. Man kann nur hoffen, dass Upc ebenfalls ein Modell ins Auge fasst, wo man nicht gleich etwas Teleclub-artiges abonnieren muss, sondern eben einzelne Spiele zahlen kann. Dass die Swisscom bzw. deren Kunden dabei aussen vor bleiben, kann ich mir nicht vorstellen angesichts des Preises für die Übertragungsrechte.

    Zitat von Joey_88

    Wir sind hier langsam sowas wie das Barcelona oder Real Madrid des schweizer Eishockeys! Wir haben unglaublich viele gute Spieler welche wie ich finde fast alle in anderen Teams einen Stammplatz in der 1. oder 2. Linie hätten. Im Sturm haben wir nun 15 Stürmer. Der Konkurrenzkampf wird gross! Hoffen wir mal dass sich der Konkurrenzkampf positiv und nicht negativ auswirken wird!

    ...das sind dann wohl die echten Luxusprobleme, wobei die Sorge nicht ganz aus der Luft gegriffen ist. Nicht jeder Spieler verkraftet eine Zurücksetzung gleich gut. Wenn es punkto Ausfälle so geht wie im Vorjahr erledigt sich das Problem von selbst. Umgekehrt hat man z.B. in Bern die Kaderbreite nicht unbedingt aufgestockt, d.h. wenn über Monate wieder zwischen 7 und 9 Akteure fehlen, würde es wieder kritisch. Letzte Saison hatte man noch "Glück", dass es auch die Ausländer erwischte, welche man ersetzen konnte - zumindest bis die Lizenzen aufgebraucht waren. Da wäre man froh gewesen um etwas mehr Personal. Immerhin ist es tröstlich, dass man sowohl aus einem vermeintlich "zu grossen" als auch aus einem vermeintlich "zu kleinen" Kader ein Problem ableiten kann... :mrgreen:

    Ist halt der Nachteil von "bekannten" Gesichtern - sie reizen die Fan-Fantasie nicht mehr so wie die neuen. Namen wie Bergeron, Rundblad und Bergenheim versprühen zwar NHL-Glamour, sind aber aus verschiedenen Gründen bei den Sportchefs nicht (mehr) erste Wahl. Bergenheim habe ich in Bern ein paar Spiele erlebt, und den würde ich sofort wieder nehmen.... wenn da nicht die Unsicherheit betreffend seiner Gesundheit wäre. Mit Kobasew hatte man bereits einen Ausländer, der vermutlich schon mit ein paar Gehirnerschütterungen zuviel in die CH wechselte, und auch Bergenheim musste wohl seinem "Kampfsau-Stil" Tribut zollen. Jedenfalls reihte er sich nach einigen Spielen ebenfalls in die Liste der Dauerverletzten ein (weiss nicht mehr, wo genau es fehlte...). Deshalb war er für die Saison 2016/17 auch keine Option mehr. Bleibt die Hoffnung, dass man mit Arcobello und Versteeg in dieser Beziehung nicht wieder einen Griff ins Klo getan hat.

    Kann mir nicht vorstellen, dass die Klubs ihre Schlüsselspieler dafür abstellen; die Kanadier muss man auch noch einrechnen, welchem beim Team Canada dabei sind. Andererseits nahmen es in der Vergangenheit ja auch nicht alle Klubs sonderlich ernst, wie man jeweils auf dem Eis feststellen konnte - ausser den Kanadiern natürlich. Selbst bei den Davosern hatte ich in den letzten Jahren mehr + mehr den Eindruck, dass der Einsatz auch schon freudiger wirkte, und nicht mehr mit dem ansonsten betriebenen Brimborium mithalten kann. Item, mal schauen, ob Salzgeber ein paar neue farbige Hosen präsentieren kann...

    Der geht doch bloss, weil er vom Gerücht gehört hat, dass an der nächsten WM neben dem Eis nur noch Edelweisshemden, Sennenchutteli + halblinegi Hosen getragen werden dürfen, um die "Swissness" zu betonen... :suff:

    Im Ernst, Blindenbacher hat seine "Pflicht" getan, mit der heutigen Anzahl an Spielen werden die "Oldies" in der Nati zwangsläufig seltener.

    An der Ilfis wird Tigers Sportchef Reber von einem Teil der Fans dafür kritisiert, Steiner nicht zu holen (hat glaub' schon mal dort gespielt). Bei den Tigers wäre es für mich noch am ehesten vorstellbar gewesen, dass sie einen Kompromiss (Störefried vs Punktesammler) machen, wenn Steiner finanziell nicht übertreibt. Offenbar will Reber aber tatsächlich (auch) nicht, wobei er (glaub') zu Zeiten Steiners noch selber für Langnau auf dem Eis stand.

    Wohlwollendere Berichte über Steiner gehen üblicherweise in die Richtung, dass es halt "unkonventionelle" und "verrückte" Spieler brauche, die würden dann eben auch auf dem Eis überraschendes tun, so die Tore schiessen + das Team in schwierigen Momenten mitreissen. Währenddem die braven, systemtreuen Buben dies nicht könnten. Tönt alles schön und gut, aber offenbar scheint Steiners Daniel nicht nur ein "Verrückter" im positiven Sinne zu sein, sondern Eigenschaften zu haben, welche die Sportchefs (...eventuell auch beeinflusst von ihren Spielern...) abschreckt. Entweder wird da noch etwas gepokert, oder Steiner landet am Ende gar bei Olten oder so...

    Zitat von Blackstar

    Man mag von diesem Teil halten was man will. Für die kleineren Clubs ist es halt schon ein schöne Sache. Stärkt doch auch das Publikumsinteresse für Hockey ganz generell.
    Sportlich mag es dann spätestens ab Viertelfinal nur noch zweitranging wichtig sein.

    ....kann ja mal einer versuchen, den Cup UND den Titel zu holen - so als kleine Motivationshilfe. Bisher scheint der Gewin des Cup aber ein böses Omen für die Play-off's zu sein.... (....gibt ja solche, welche die Play-off's dann vorsorglicherweise gleich verpassten...)

    Durch das ausgeglichene Kader und die gute Nachwuchsarbeit bzw. den grossen "Pool" konnte der ZSC Verletzungsserien wegstecken, die beim SCB (neben anderem...) fast schon wieder zum Verpassen der Play-off's geführt haben. Bei beiden Klubs ist erschwerend auch der Stammtorhüter ausgefallen. Allerdings erholten sich die Leaderfiguren beim ZSC irgendwie nicht mehr rechtzeitig von ihren Verletzungen, oder gerieten zur Unzeit in Formtiefs. Der vorher langzeitverletzte Goali Flüeler als Trumpfkarte wurde - nachträglich betrachtet - vermutlich zu früh ausgespielt. Es ist zwar eine Binsenweisheit, aber dennoch: Gelingt es dem neuen Trainerduo, dass die grossen Tenöre wie Wick & Co. ihr Niveau zum richtigen Zeitpunkt erreichen, hat es die Konkurrenz schwer. Das Fragezeichen liegt bei Flüeler - wenn er einigermassen verletzungsfrei bleibt ist er ein Meistergoali. Weitere längere Verletzungspausen würden beim ZSC aber wohl die Suche nach einem Nachfolger provozieren - je nachdem verleidet es Reto Berra dann auch in NA.

    Zitat von Larry

    Good Job, sollte zwingend vorgeschrieben werden!

    Sorry, Fortschrittsglaube meinerseits vermutlich verfrüht - noch keine "gesicherte" Info.... muss an der Hitze + der fehlenden Klimaanlage liegen

    Zitat von 007

    Rundblad? Würde in die skandinavische Schiene passen. Ansonsten, naja...

    http://www.swisshockeynews.ch/index.php/rumo…-david-rundblad

    Scheint doch einige Interessenten zu geben - beim ZSC hatte er in den 15(?) Spielen zwar nicht gerade die Form erreicht, welche ihn in die NHL brachte. Dem neuen schwedischen Duo an der Bande ist aber zuzutrauen, dass sie ihren Landsmann auf Vordermann bringen. Habe aber keinen Überblick, was für vielversprechende Kandidaten sonst noch für einen Wechsel in die CH in Frage kämen. Kommt wohl auch noch darauf an, welche Art Verteidiger man sucht - defensives Gewissen oder einen Offensivverteidiger...

    Zitat von Blackstar

    Conacher zurück in die NHL. Sicher ein Verlust für Bern.

    http://www.swisshockeynews.ch/index.php/int/…ne-way-contract

    Tja, Mist, aber damit muss man halt leben. Wer eine Chance hat, in der NHL unterzukommen, unterschreibt keinen Vertrag ohne Ausstiegsklausel. Roy + Conacher sind gewichtige Abgänge. Ob Arcobello (...der ja auch noch eine Ausstiegsklausel hat...) und der noch unbekannte 4e die Abgänge ersetzen können bleibt abzuwarten.

    Zitat von Blackstar

    Kommen auch keinen Schritt weiter und haben noch nie einen Blumentopf gewonnen. Stadion schon 93 % ausgelastet....

    http://slapshot.ch.sportalsports.com/sportch/genera…9620700000.html

    ...wobei die Fribourger noch vergleichsweise gut dran sind, dort wird Eishockey quasi als "Staatsaufgabe" gesehen. An die Stadionsanierung werden sie direkt + indirekt (Miete) kaum viel beisteuern müssen. In Genf wird Vater Staat auch den Löwenanteil der Erneuerung der Vernets-Halle berappen, und McSorley wird den Stadtvätern schon verklickern, wieviel (...oder wie wenig...) Miete er bezahlen kann, wenn er es der Deutschschweizer-Mafia zeigen will. In Davos ist's dann glaub' eher der Kurverein, der einen gewichtigen Teil der (Unterhalts)kosten schultert - der HCD zahlt kaum den "Nennwert" als Miete. Von dem her wären damals die Olympischen Spiele natürlich willkommen gewesen, das hätte eine "Gratissanierung" grösstenteils zu Lasten des "Olympiabudgets" ergeben.

    Diese Unterstützung durch den Steuerzahler (mehr oder weniger direkt...) geht bei der Diskussion um die Finanzierung des Hockeys meist vergessen. Sind, auf die Betriebsjahre bezogen, natürlich nicht gerade Unsummen. Immerhin wurde in Zürich + Bern schon darüber debattiert, warum eigentlich Stromversorger als staatliche od. allenfalls halbstaatliche Unternehmen (ekz bzw. ewb) Trikotwerbung machen - schliesslich kann Otto Normalkonsument noch längere Zeit seinen Strom nicht auf dem freien Markt einkaufen... OK, das Thema ist eher ein "Sommerlochfüller".... :suff:

    Von der Theorie von Klaus Zaugg (Titel trotz L.L.) halte ich nicht besonders viel. Wäre allenfalls nachvollziehbar, wenn man gut unterwegs gewesen wäre und Boucher infolge eines Jobangebotes in Übersee den Bettel hingeschmissen hätte. Dann würde ich auch dazu neigen, L.L bestenfalls zu attestieren, die Sache in der vorgespurten Weise zu Ende gebracht zu haben. Die Situation war aber eine andere - wobei man auch dies kontrovers beurteilen kann. Für die einen hat L.L. das Team auch unter (zuerst) schwierigen Bedingungen in der Quali soweit zusammenhalten können, so dass man sich in extremis und quasi mit dem letzten verfügbaren Aufgebot noch hat qualifizieren können. Die anderen machen geltend, dass - nachdem sich in den PO's die Anzahl verletzter Spieler von 8-9 auf 2-3 im Schnitt reduziert habe - es nicht mehr eine unlösbare Aufgabe gewesen sei.

    OK, L.L. ist ja nicht der erste Übungsleiter, bei dem positive Ergebnisse dem Zufall, dem Kader oder sonst einem Faktor zugeschrieben werden, negatives aber durchwegs ihm persönlich angekreidet wird. Aus meiner Sicht hat L.L. unter grossem Druck, mit null moralischem Support seitens der Führungsebene und mit einer schwierigen Ausgangslage sehr vieles richtig gemacht. Teilweise auch auf unkonventionelle Weise. Er hat z.B. die 4e Linie dadurch aufgewertet, dass er G.-A. Randegger von der Verteidigung in ebendiese Linie einbaute. Ist zwar nur ein Detail, zeigt aber auch, dass L.L. Auge + Gespür dafür hat, wie man Leute optimal einsetzt. Vor seiner Assi-Zeit war er Chef des Nachwuchses, und lieferte auch dort einen ordentlichen Job ab. Kurz und gut, dass L.L. einen "schlechten Ruf" in der Liga haben soll, könnte ich mir nicht so recht erklären.

    Wegen eines Titels soll ein Trainer natürlich nicht vor Kritik verschont bleiben. Aber es gibt definitiv schlechtere Referenzen für einen Übungsleiter. Aber schaun mer mal, wann nächste Saison wo der Baum zu brennen beginnt und dem Trainer das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochen wird. Dann kommt L.L. plötzlich wieder ins Gespräch... :mrgreen:

    Wahrscheinlich fehlt eine allseits akzeptierte Alternative zu Fischer, und man will sich vermutlich im Moment diesen "Schuh" nicht anziehen bzw. sich nicht dem Vorwurf aussetzen, Fischer voreilig abgesägt zu haben. So lässt man Fischer einfachheitshalber im Amt und wartet mal ab, wie sich die Dinge entwickeln. Mit der Zeit wird Fischer (hoffentlich) taktisch noch etwas dazu lernen bzw. wird nun ja mit Assistenten ausgestattet, welche das Schlimmste verhindern können sollten...müssten...würden.....

    Wie auch immer, steht man beim nächsten internationalen Anlass dann wieder etwas im Schilf (...verpassen 1/4-Finals...) wird die Luft für Fischer dünn. Derzeit gäbe es wohl noch Mediengetöse, da man sich da und dort von der fröhlichen "Swissness", dem Optimismus Fischers und dem grümpelturniermässigen Vorwärtsstürmen hat anstecken lassen.

    Grundsätzlich ist nichts gegen eine "Schweizer-Lösung" einzuwenden - nur sollte dies nicht das einzige Kriterium darstellen. Wie man dazu kam, mit Fischer + Hollenstein zwei zu verpflichten, welche als Trainer nichts zählbares vorzuweisen haben (...damit sind nicht Meistertitel gemeint...) ist auch mit etwas Distanz nicht nachvollziehbar. Wenn schon hätten Zahner + Lüthi damals gegen diesen reinen Marketinggag protestieren sollen. Aber vielleicht können die beiden - entgegen der Ansicht von KZ - halt doch nicht ganz sooo viel beeinflussen.

    ...das Risiko von allgemeinen "Lohnerhöhungen" ist sicher vorhanden; ausser den kassierenden Spielern hat leider niemand etwas davon. Dadurch, dass der Geldsegen bei allen ankommt, bleibt grösstenteils alles wie bisher. Wenn man das Geld für Spieler verpulvern will bringt es höchstens etwas, um dem einen oder anderen Ausländer halt Biel oder Ambri schmackhaft zu machen, statt die KHL. Bei den CH-Spielern dreht sich die Lohnschraube einfach weiter nach oben. Andererseits interessiert es aber z.B. in Lugano wohl niemanden, ob nun statt TCHF 700 halt TCHF 2'000 als Ertrag aus den Fernsehrechten reinschneien - wenn man dort einen bestimmten Spieler will, wurde bzw. wird dem mit oder ohne Zusatzeinnahmen das Verlangte bezahlt. Oder anders ausgedrückt: das "Ausgabeverhalten" wird sich ob den zusätzlichen Mitteln nicht überall in gleichem Ausmass verändern.

    ...warten wir mal die Natipausen ab, wo nach alter Väter Sitte jeweils die ersten Rettungsprogramme gestartet werden... :mrgreen: