...einverstanden, evtl. hat man unter dem Eindruck des zaubernden Team Canada und der leisen Enttäuschung / überzogenen Erwartungen betr. das CH-Team etwas zu hart / undifferenziert / pauschal geurteilt. Bei den CH-Spieler kommt mittlerweile auch ein ganz schönes Pensum zusammen. Es ist wohl mehr eine gewisse Ungeduld darüber, dass in gewissen Bereichen (Physis, Durchsetzungsvermögen etc.) keine wirklichen Fortschritte feststellbar sind. Möglicherweise sind zwar welche da, aber die sind vom Normalzuschauer und ohne "vorher-nachher-Vergleich" nicht erkennbar. Dies kombiniert mit einer gewissen Tendenz zum "Schönschreiben" der NLA in der heimischen Presse führt dann wohl zu den genannten schriftlichen "Rundumschlägen".
Beiträge von Iceman
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Ja, die offenen Stellen reduzieren sich kontinuierlich - Kandidaten-Namen aus der Schweiz werden auch bei New Jersey nicht (Crawford) oder unter ferner liefen (Boucher) genannt.
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Phil Housley appears to be the frontrunner to coach the New Jersey Devils, according to NJ.com.General manager Ray Shero has also considered former Lightning coach Guy Boucher, Capitals assistant Todd Reirden and Wilkes-Barre/Scranton coach John Hynes, but Housley appears to be the favorite.
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...vermutlich kommt als nächstes, dass ab Zeitpunkt X nur noch auf Natureis gespielt werden darf, weil das andere zuviel Energie benötigt...
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Ist derzeit das Problem in der CH. Ein Einspruch, so unqualifiziert er auch sein möge, und ein Bauprojekt kann bis zum St. Nimmerleinstag verzögert werden. Man kann bemängeln, dass solche Einsprüche zu leichtfertig abgegeben werden können. Gravierender scheint mir aber langsam die Tatsache, dass die Justiz nicht (mehr) in der Lage ist, diese Fälle innert nützlicher Frist zu klären bzw. sich zu einem Urteil durchzuringen. Dass dies auch auf anderen Gebieten so ist (Wirtschaftsdelikte), sei nur am Rande vermerkt. Dort ist zwar nicht eine Stadionfrage bzw. ein Sportklub wie etwa der ZSC oder der FC Aarau blockiert und benachteiligt, dafür sorgt die Verjährung dafür, dass das Meiste verjährt ist, bis man es endlich aufgearbeitet hat. Ist aber so oder so eine Justizposse...
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Danke für die Antworten - sehe es ein, dass überzogenen Erwartungen bzw. die Unkenntnis darüber, was Streit in der NHL für eine Rolle hat, bei Otto Normalhockeyzuschauer zu Enttäuschungen führen.
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Eine Frage an die NHL-Gurus hier:
Ich bewundere Streit für seinen Effort, mit dem er sich in der NHL trotz aller Widerstände hat etablieren können. Er ist in der NHL auch kein "Hinterbänkler", war bei den Isles Kapitän, hatte letzte Saison ein eindrückliches Punktekonto - alles schlagende Argumente dafür, dass er zweifellos etwas kann.
Komischerweise scheint dies alles irgendwie verflogen, sobald er mit der CH-Nationalmannschaft am Werk ist. Ich ärgere mich dann jeweils über die abschätzigen (Leser)Kommentare, aus denen vielfach der übliche Neid irgendwelcher frustrierter Mitbürger spricht. Aber eben, ausser mit dem Hinweis auf seine Leistungen in der NHL kann man die gehässigen Vorwürfe nicht wirklich kontern.
Kurz und gut: Woran liegt's, dass er im Nati-Dress nicht die Qualitäten ausspielen kann, die ihn in der NHL nachweisbar auszeichnen?
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...bin gespannt, wie der aussieht. Bisher herrscht klubseitig ziemliche Funkstille darüber und in Sachen neue Ausländer. Boucher hat bis zum Tag X eine Ausstiegsklausel; bis dahin kann man ihm nicht gross am Zeug flicken, wenn er sich umschaut. Aber wie hat es M. Lüthi so schön gesagt "...irgendwann ist fertig mit Flirten..." - ob er mit "irgendwann" den vorgenannten Tag X meint, oder ob er von Boucher vorher eine eindeutige Wasserstandsmeldung will, wird man sehen. Spätestens wenn der "Plan B" seinerseits auf einen Termin drängt, wird sich Boucher - allenfalls vorzeitig - entscheiden müssen.
Apropos Plan "B", der glaub' Ende 13/14 in Pittsburgh entlassene Bylsma würde schon mal mit einem "B" beginnen. Ob der sich für die NLA erwärmen bzw. sich in unsere geschützte Werkstatt einleben könnte steht aber auf einem anderen Blatt.
Letztlich ist es aber so, wie Zahner sagt: Man ist immer 2e Wahl, wenn ein Trainer oder Spieler die Chance auf die NHL hat. Wenn man mit dem nicht leben kann, darf man keine solchen Coaches beschäftigen.
Immerhin wird interessant zu sehen, was Klaus Zaugg an einem allfälligen nächsten SCB-Vortänzer nicht passen wird. Törmännen war ihm zu "weich" + machte ihm zuviel auf "Selbstverantwortung", Boucher umgekehrt zu hart + mit zu grossen taktischen Fesseln bzw. mit zuwenig Selbstverantwortung.... der Nächste ist vermutlich zu neutral und kann sich nicht entscheiden... affaire à suivre... :roll:
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...andererseits kann ein Coach in dieser Konstellation ja praktisch nur "vorwärts" machen, obwohl ich die fehlenden Draftrechte an den Top-Newcomern nicht unterschätzen will. Kann mir aber nicht vorstellen, dass ein Babcock ohne gewisse Zusagen betreffend (allenfalls) nötigen Investitionen ins Team unterschreibt. Trotz der Spitzengage hat der doch auch sein Ego, welches kaum nur mit Geld zufriedengestellt werden kann.
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Zitat von Larry
A propos Belastung durch den SC / CL / Cup:
Habe mal schnell unsere Spiele gezählt:
Quali / PO / Cup / CL / Test: 82 Spiele Total
Tampa Star Stamkos (und ein paar andere Spieler) hat sämtliche 82 Quali Spiele in der NHL gespielt und nun bereits 15 Playoff Games.....and counting....
Einfach mal so in Sachen "zu viele Spiele"......
...ist mir auch schon durch den Kopf gegangen, als ich dem kanadischen Team an der WM zugesehen habe. Die haben in jedem Spiel ziemlich Gas gegeben, nicht bloss das Nötigste gemacht, und im Final nochmals über 3 Drittel Fullpower. Diese Pace hält ein CH-Team wahrscheinlich knapp im 1en Drittel durch, dann ist Feierabend. Und eben, im grösseren Rahmen betrachtet, das Ganze nach einer Saison mit 80 Quali-Spielen plus je nach Spieler noch einer Anzahl PO-Partien.
Hoffentlich war's für diverse Protagonisten der CH-Hockeyszene - Spieler, Verband, Trainer, Fans, Journalisten + "Chronisten" - auch etwas ein "Augenöffner" bezüglich dem, was man international unter "Belastung" versteht und wie Profispieler damit umgehen.
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Zitat von Ecksen
Langnau hat einfach den falschen Coach
Bis jetzt scheint mir Sportchef Reber sehr zielgerichtet + konsequent vorzugehen. Laporte nur aufgrund des Ambri-Engagements abzustempeln ist etwas vorschnell. Wieviel die von Arxens den Langnauern noch bringen werden, ist die Frage. Aber wenn sie sich punkto Salär an die Realitäten in Langnau anpassen relativiert sich der mit der Leistung auch etwas.
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...nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Mein Kommentar war nicht gegen Wick gerichtet; die Verhältnisse hierzulande und in der NHL sind kaum vergleichbar. Und auch "drüben" hat es sicher die eine oder andere Absage gegeben, weil die Spieler ihre Erhohlung höher gewichteten. Nur sind halt dort die Ressourcen etwas grösser als bei uns.
Die Nationalmannschaft hat allgemein hierzulande einen schweren Stand. Auf der einen Seite ist sie eine Art "Geldbeschaffungs-Vehikel" für den Verband, und muss deswegen diverse Auftritte während der Saison absolvieren, die sportlich nur mehr bedingt Sinn machen. Die Klubs geben ziemlich genau vor, welche Spieler wann genau vom Nationaltrainer aufgeboten werden dürfen. Was auch der Grund für das mittlerweile ausufernde "erweite Kader" der Nati ist. Die Nationalmannschaft, wie sie dann letztlich an der WM oder Olympiade antritt, profitiert deshalb kaum von diesen Spielen während der Saison, da die wesentlichen Player dort gar nicht am Start sind. Allenfalls kann man noch argumentieren, dass die ewig gleichen Deutschland- & Skoda-Cups dazu dienen können, Nachwuchskräften erste Gehversuche auf internationaler Bühne zu ermöglichen. Ob nicht einfach die Spieler, welche sich in der heimischen Liga als überdurchschnittlich erweisen, auch international halbwegs etwas zustandebringen, wäre da die ketzerische Frage. Ob es dazu dem zigsten Spiel gegen Deutschland oder der Slowakei bedarf??
Zu den "hausgemachten" Behinderungen der Nati kommt noch, dass wir international kaum zu Testspielen gegen die "Grossen" kommen, weil diese aus verschiedenen Gründen unter sich bleiben wollen bzw. sie sich (wahrscheinlich) keinen wesentlichen Nutzen aus Vergleichen gegen die CH-Nati versprechen.
Das nachvollziebare Bestreben der Klubs, ihre sehr teuren Schlüsselspieler für sportlich kaum relevante Turniere nicht unnötigen Risiken auszusetzen, führt das aktuelle Konzept ad absurdum. Denn dadurch würde es mittlerweile ausreichen, wenn die Nationalmannschaft nur während den Play-off's zusammengezogen wird, 1-2 Wochen gemeinsam trainiert + mit ausscheidenden Nati-Spielern schrittweise ergänzt wird. Sportlich würde kaum viel ändern. Hingegen ginge dem Verband eine wesentliche Einnahme-Quelle verloren... was wohl dazu führen würde, dass die Klubs finanziell mehr schultern müssten... und dort hört's dann bekanntlich rasch auf.
Deshalb werden wir auch weiterhin mit einer Art "Zwitterlösung" leben. Wenn's nicht läuft wie gewünscht ist der Nati-Trainer schuld, der entweder zu defensiv oder zu offensiv spielen liess, oder diesen und jenen fälschlicherweise aufgeboten / nicht aufgeboten hat. Sind die Umstände günstig und landet man ein Highlight, kann man das hohe Lied der attraktivsten Liga ausserhalb der NHL absingen.
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...und dieses Hockeyspektakel nach einer Saison mit 80 Spielen + noch mehr oder weniger PO-Spiele... die "Stars" dort drüben stecken das offenbar problemloser weg als diejenigen in unserem NLA-Biotop. Fairerweise wäre anzumerken, dass die Kanadier - im Gegensatz zur CH - auch noch ein Dreamteam zusammenstellen können, wenn ein Teil der grossen Namen sich eine WM nicht mehr antun mögen.
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Ist halt vorläufig noch etwas ein Jekami, andererseits verständlich, wenn man die Sache irgendwie europäisch verankern will. In Skandinavien ist man, soviel ich mitbekommen habe, mit den Saisonvorbereitungen etwas früher dran als in der Schweiz. Wenn man in der CHL wirklich Ambitionen hegt, müsste man vermutlich die ganze Saisonvorbereitung darauf ausrichten. Bisher scheint es, als ob die "Begeisterung" für die CHL in der Schweiz in den Chefetagen zwar durchaus vorhanden, aber noch nicht ganz auf dem Eis angekommen ist.
Es gibt natürlich mancherlei Gründe, über das Format abzulästern - nicht vergessen gehen sollte dabei, dass es letztlich ein Versuch der Klubs ist, sich neue Einnahmemöglichkeiten zu erschliessen. Denn die nationalen Märkte sind begrenzt, und bisher wachsen dort nur die Kosten von Jahr zu Jahr.
Dennoch kann man nicht gerade behaupten, dass bei den CH-Klubs grosse Ambitionen in diesem Wettbewerb offensichtlich wären.
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Die Kanadier scheinen es in der Tat "wissen" zu wollen - kein blasiertes Abspulen gegen die Nobodies in der Vorrunde, sondern schon dort wurde Erfolgs- und Torhunger demonstriert. In der Offensive ist man mit beeindruckender Feuerkraft gespickt. In der Defense und insbesondere im Tor kann ich es weniger beurteilen, das müssen die regelmässigen NHL-Gucker übernehmen. Aber wenn die so weitermachen, führt der Weg zum Titel zwangsläufig über die Ahornblätter...
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Ist auch nicht weiter tragisch - den Bericht aus der Berner-Lokalpresse habe ich nur gepostet, weil damit bestätigt wird, dass der Transfer bis auf die Vertrags- und Verbandsbürokratie über die Bühne ist. Unter den gegebenen Umständen hätte es mich eigentlich gewundert, wenn sich Matthews für den SCB entschieden hätte - schon nur deshalb, weil eine rege familiäre Reisetätigkeit absehbar ist. Da ist ein internationaler Flughafen - für US-Verhältnisse praktisch neben dem Stadion - nicht zu verachten. Ein reines "Höflichkeitstreffen" mit anderen Interessenten macht da in der Tat nicht mehr viel Sinn.
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Scheint schon so zu sein, dass der Transfer des Jungstars beim ZSC in trockenen Tüchern ist...
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Der Star von morgen gibt dem SC Bern einen KorbSC BERN - Gerne hätten sich die Berner Verantwortlichen die Dienste von Auston Matthews gesichert. Doch das 17- jährige Ausnahmetalent entscheidet sich für die ZSC Lions. Auston Matthews ist 17 Jahre alt – zu jung für den diesjährigen NHL-Draft; zu jung für die Teilnahme an der American Hockey League, doch alt und vor allem gut genug für die National League A. Matthews war der dominierende Spieler an der U-18-Weltmeisterschaft in der Schweiz: Er holte mit den USA den Titel, wurde zum wertvollsten Spieler gewählt. Die meisten Experten rechnen damit, dass das Ausnahmetalent 2016 beim NHL-Draft an erster Stelle gewählt wird. Vorher aber möchte sich der Stürmer für eine Saison in der NLA bewähren.
Ärger über die Art und Weise
Der Amerikaner wird dies nicht beim SC Bern, sondern im Dress der ZSC Lions tun. Die Berner sind enttäuscht – und was die Art und Weise anbelangt, wie der Transfer zustande kam, gewiss auch verärgert. Trainer Guy Boucher und Sportchef Sven Leuenberger – beide befinden sich in Prag – vereinbarten mit dem umworbenen Center aus Scottsdale, Arizona, einen Gesprächstermin am Rande der Titelkämpfe. Leuenberger hatte Matthews mehrmals an der U-18-WM beobachtet. Den ZSC Lions wurde jedoch ein früherer Termin eingeräumt. Und nach diesem stand für den Spieler und seine Familie fest, dass sie sich die Argumente der Berner nicht mehr anhören wollen. «Wir haben trotz anderslautender Abmachung gar nicht die Chance erhalten, ihn zu treffen und von unseren Ideen zu überzeugen», sagt Leuenberger.
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Gerade so riesig sollte der Kulturschock für einen jungen Nordamerikaner in der CH-NLA nicht sein. Das war bei den ersten russischen Spielern in der NHL etwas anderes.
Aber Matthews musste sich bisher schon unter wesentlich schwierigeren Umständen durchschlagen, als er sie im CH-NLA-"geschützte-Werkstatt"-Biotop antreffen wird, und es ging auch ohne eine Rundumbetreuung. Ist ja auch ein Vorteil bei den Spielern aus Übersee (...auch bei solchen mit weniger Talent als es ein Matthews hat...), dass die im Normalfall psychisch etwas robuster sind. Alle anderen fallen schon lange bevor sie für die AHL, NHL, oder eben die NLA in Frage kämen durch das Selektionssieb hindurch. Die Kanadier können sich dieses "Vogel friss oder stirb" leisten, da der Nachwuchs-Pool so riesig ist.
Dass er die Sache nicht ernst nimmt, weil es "nur" eine Art "Übergangssaison" ist, kann ich mir nicht vorstellen. Ohne eine grosse Disziplin und den Willen, immer und unter allen Umständen besser werden zu wollen, schafft es einer nie so weit, wie Matthews schon gekommen ist. Und das gilt auch für die grossen NHL-Stars. Mindestens die SCB-Spieler haben angesichts des Trainingsfleisses eines J. Tavares eindrücklich vor Augen geführt bekommen, dass diese Spieler es nicht einfach mit dem Talent machen, sondern dass ein wesentlicher Teil auf knochenhartem Training beruht.
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Zitat von larlf
irgendwie glaub ich nöd gross dra, dass euse Coach d'Mannschaft söll entwickle.
...ich ehrlich gesagt auch nicht. Der Nationaltrainer wäre aber auch bei prominenterer Besetzung dazu nur bedingt in der Lage. Der nächste Entwicklungsschritt muss aus dem CH-Hockey kommen. Man ist auf keinem schlechten Weg, was die Nachwuchsförderung anbelangt. Das Problem ist (...aus meiner Laiensicht...) aber, dass wir international auf Nachwuchsstufe bis zu einer bestimmten Alterskategorie "bei den Leuten" sind, und dann aber relativ heftig abreissen lassen.
Das etwas abgestorbene Projekt unter der ehemaligen Schirmherrschaft von Gaydoul mit dem Trainingszentrum in W'thur (oder wo...) wäre offenbar dazu gedacht gewesen, die grössten Talente - so à la USA - zu versammeln und diese intensiv weiterzuentwickeln. Die Schweden machen es leicht anders, dort "siebt" man erst relativ spät.
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Tja, auch die Tatsache, dass die CH mit so wenigen Punkten wie noch nie irgendwie in die 1/4-Finals rutscht, versetzt mich nicht in Begeisterung. Man hat schon bedeutend stärker gespielt und die 1/4-Finals verpasst. Insgesamt ist diese WM schon eine Zäsur für die Nationalmannschaft und insbesondere deren Verantwortliche. Dass die Nat.mannschaft für die Klubs eher eine lästige Pflicht darstellt, ist aus deren Sicht zwar verständlich. Wenn aber jeder halbwegs durchschnittliche NLA-Spieler zum Kader einer "erweiterten Nationalmannschaft" gehört, ist dass eben auch ein Signal.
Empfehlung: Mal wieder etwas wegkommen von der Selbstbeweihräucherung und gewisse Probleme offen ansprechen. Einfach so von selbst wird der nächste Entwicklungsschritt nicht kommen....
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Die Ankündigung, man werde den Jungstar als vollwertigen Ausländer nehmen + nichts zur "Absicherung" tun ist vermutlich etwas zu relativieren. Sollte Matthews oder sonst ein Ausländer aus irgendwelchen Gründen die ihm zugedachte Rolle nicht so ausfüllen können, wie dies der ZSC benötigt, so wird man einen entsprechenden Ersatz holen.
Das Risiko ist aber tatsächlich überschaubar - Matthews entspricht nicht dem typischen CH-Nachwuchsmann, der (meist) physische Defizite aufweist (...die er oft während der ganzen Karriere nicht beheben kann oder will...) und ist ein Supertalent.