Beiträge von Iceman

    Zitat von Larry

    Ich habe einfach zwei ZSC Ausländer gesehen die bereit waren.

    Was den HCD betrifft halte ich es mit Mario Rottaris der im Studio gesagt hat nach dieser Leistung müsse sich der ZSC nicht überlegen was oder wie der HCD im nächsten Spiel unternimmt sondern sie können sich getrost auf ihre eigene Stärke verlassen.

    ...hätte mich etwas gewundert, wenn die Ausgeglichenheit über 4 Blöcke dem ZSC nicht zum Vorteil gereicht hätte. Wie die Serien gegen Biel oder Genf zeigten, hat der ZSC höchstens ab und zu ein "Kopfproblem", denn dass man dem Gegner an sich überlegen ist, merken die Spieler auch. Dies auszublenden dürfte nicht ganz einfach sein. Im Final sollte die Anspannung aber hoch genug sein, damit es keine Durchhänger gibt. Die Davoser hat man im Vorfeld aus meiner Perspektive etwas zu stark geschrieben, die Probleme in der eigenen Zone kaum erwähnt. Natürlich muss man die Fehler, welche der Davoser-Hintermannschaft unter erhöhtem Druck passieren, dann aber auch auszunützen wissen. Wie das Tor nach der verunglückte Aktion von Schneeberger zeigte, ist der ZSC darin erheblich besser als andere.... :mrgreen:

    Zitat von Larry

    Also Rappi-Langnau.

    Chönt eng werde für Rappi.....

    Hinten lottern beide, der Tigers-Goali letzthin immerhin nervenstark. Inwieweit die Euphorie (Langnau) oder die vielen Negativerlebnisse (Lakers) allfällige "Klasseunterschiede" einzuebnen vermögen ist schwierig vorauszusehen. Grundsätzlich sind sich die Lakers aus der NLA ein höheres Tempo gewohnt als die Tigers aus der NLB, wobei die Lakers dann aber dieses Tempo selber auch anschlagen und nicht nur erdulden müssten.

    Aus der Perspektive der Halbfinal-Looser:
    Die Davoser sind im Vorwärtsgang schnell + gefährlich wie man es kennt, in der Verteidigung begann bei erhöhtem Druck aber relativ schnell ein "Schwimmfest" - selbst gegen einen SCB, der seit Januar 2015 stark abbaute und die Chancen dann halt nicht nutzen konnte. Wenn Genoni weiterhin in guter Form ist, kann er natürlich vieles retten, aber der ZSC wird bei den trotzdem immer wieder auftretenden Lücken nicht zigmal über den Puck oder diesen über das Tor hauen wie die SCB-Kummerbuben. Ich gehe davon aus, dass der ZSC auch bedeutend mehr Druck machen kann und die dadurch provozierten Strafen besser auszunützen versteht als dies der SCB getan hat. Dass man den HCD nicht ungestört Tempo aufnehmen lassen darf, dürfte allseits bekannt sein.

    Den Vorteil für den ZSC sehe ich in der stabileren Abwehr. In der Offensive machen die Davoser durch das hohe Tempo vieles wett, verfügen aber doch nicht ganz über die Klasse des ZSC, die Differenz ist aber sicher kleiner als in der Verteidigung. Will man die Ausländer gesondert betrachten, so sind die Stürmer Paulsson + Axelsson natürlich brandgefährlich - wenn es ihnen läuft. In meiner Wahrnehmung gab's da grosse Schwankungen in der "Laune" der Schweden.

    Die Genfer sahen über weite Strecken gut aus, waren an den richtigen Orten präsent - trotzdem fehlte meist eine Kleinigkeit. In dieser Phase wirkt sich nun das breitere Kader und die höhere "Talentdichte" des ZSC je länger je stärker aus. Man kann verletzte + angeschlagene Spieler besser ersetzen als Genf, und wenn es dem einen oder anderen Schlüsselspieler mal nicht läuft, so hat man eben mehr von der Sorte im Ärmel. Durch die Pluspunkte an Klasse agiert der "Z" (meistens) auch effizienter als der Gegner. Und nach so vielen Partien macht es schon einen Unterschied, wieviel Aufwand man betreiben muss, um Tore zu erzielen. McSorley hat sein Team offensichtlich sehr gut eingestellt, wird dann aber wohl wieder mal den Spruch von der "chinesischen Armee" bemühen müssen. Womit er jeweils auszudrücken pflegt, dass der Gegner halt immer noch ein Batallion mehr hat mobilisieren können. Glaube nicht, dass die Energie der Genfer noch reicht am Samstag, um das Saisonende abzuwenden.

    Es gibt halt mehr Getöse, wenn man in Bern den (eigenen) Ansprüchen hinterherhinkt, als wenn das Gleiche in Zug oder Lugano der Fall ist. Obwohl die Teams dort ganz sicher nicht schlechter oder "billiger" sind. Auch kann man nicht à la Arno del Curto mal für ein paar Jahre "wegen Umbau geschlossen" geltend machen. Vermutlich hat man diese Saison noch mal für den Pfusch von letzter Saison gebüsst - vor lauter "Wiedergutmachung" hat man es in der Quali übertrieben und Schlüsselspieler zu stark forciert, auch wegen der zeitweise langen Verletztenliste. Da hätte man wohl besser etwas zurückgesteckt und ein paar Plätze verloren - evtl. wäre man dann etwas "frischer" in den PO's angekommen. Da sich die Wahrheit aber bekanntlich auf dem Eis manifestiert, ist das alles müssige Spekulation. Nachdem noch kein wirklicher CH-Ersatz für die überalterte Mittelachse Plüss / Gardner absehbar ist, und vielversprechende Nachwuchsspieler wie Vermin oder jetzt Bertschy sich in Übersee versuchen, wird man sich in Bern so oder so auf sportlich durchzogene Jahre gefasst machen müssen. Was auch keine Premiere wäre...

    Zitat von Larry

    Sehe ich auch so.

    Herzig wie gewisse Schreiberlinge (...) sich jetzt auf die Coaches von Bern und Zürich stürzen, obwohl noch nichts entschieden ist.

    Ich sehe die Situation in Bern ähnlich wie in Zürich, nur halt noch etwas dramatischer.

    Wünsche mir nach wie vor einen Final ZSC-SCB.

    Weiss auch nicht, was für eine Aversion gewisse Pausenclowns und "Alt-Trainer" sich da aufgebaut haben. Man glaubt wahrscheinlich "beweisen" zu müssen, dass auch ein ex NHL-Trainer nur mit Wasser kocht - als ob irgendwer etwas anderes behaupten würde. Offenbar haben ein paar Leutchen etwas Mühe mit ihrem Ego, seit sie nicht mehr selber im Scheinwerferlicht stehen. Deinen Finalwunsch müssen wir wohl verschieben - wenn's so weitergeht wie bisher, wären uns bis dahin eh' die Spieler ausgegangen bzw. dem Teamarzt die Spritzen.

    Der ZSC wird sich gegen die Senfer letztlich doch durchsetzen. Wenn es McSorley gelingt, nach Cunti noch einen weiteren schnellen Kreativspieler "auszuschalten", könnte es aber eng werden. Nilsson sollte den "Ellbogen-auf-Kopfhöhe-Warner" einschalten..

    Zitat von Larry

    Iceman, ich warte auf Deinen Bericht!

    Ev. warst Du doch kein Tiefstapler? :nixwiss:

    Leider nein! Auch wenn man dem "eigenen" Team gegenüber stets zu verschärfter Kritik neigt, so glaube ich doch, Leistungen auf dem Eis einigermassen objektiv einschätzen zu können. Und diese Leistungen liessen eben nicht erst sei Beginn der PO's zu wünschen übrig. Man kann's kurz machen: Der Wille ist da, aber es ist die bekannte Geschichte, wenn die Pucks den Weg ins Tor nicht mehr finden. Der Krampf nimmt zu, das Selbstvertrauen sinkt, man zögert die halbe Sekunde zuviel.

    Eine wirklich defensiven Taktik konnte man nur in der Serie gegen Lausanne beobachten - und vermutlich wäre es mit offensivem Hurra schon in den 1/4-Finals in die Binsen. Gegen Davos spielt man so, wie man es während der Saison grösstenteils getan hat, und so schlecht hat das ja nicht ausgesehen. Das Problem liegt - auch wenn es gewisse Eishockey-Talker anders sehen - nicht in der Taktik, sondern in individuellen "Schwächen" von designierten Leistungsträgern. Die einen quälen sich verletzt und fitgespritzt durch die Spiele, die anderen (ver)chrampfen. Gardner ist diese Saison leider kein Faktor. Positiv ist bisher nur Blum aufgefallen. Und so gross ist die "Kreativ- + Torschützenabteilung" beim SCB dann halt auch wieder nicht.

    Weshalb man seit Januar so nachgelassen hat, wird noch zu diskutieren sein. Da man dieses Jahr etwas Verletzungspech bzw. viele Langzeitverletzte hatte ist es möglich, dass gewisse Spieler überforciert worden sind. Schade, eine gewisse Zeit hat es ausgesehen, als ob mehr möglich wäre diese Saison. Man wird sich in nächster Zeit auf den weiteren Umbau konzentrieren müssen, schwierig wird die Nachfolge auf den Mittelstürmer-Positionen von Plüss + Gardner.

    Gruss in den "Sunshine State"!!

    Bei Genf wurde Simek von McSorley mit sinkender Eiszeit und der schrittweisen Versetzung nach "hinten" mehr oder weniger zum Abgang "gedrängt". Nach seiner Rückkehr aus Übersee wetteiferten damals der SCB und Servette um Simek, da dürfte dieser seinen Lohn ziemlich "optimiert" haben. Besonders aufgefallen ist mir Simek aber nie bei Servette, und dass er gegen den SCB stets einen schwachen Abend einzog, nehme ich nicht an. Mit seinem Lohn hätte Simek aber ein Schlüsselspieler bei Servette sein müssen.

    Ob er in Lugano tatsächlich eine faire Chance hatte, oder er sowieso nur als vorübergehende Play-off-Verstärkung gedacht war, weiss ich nicht. Ich hätte angesichts des etwas fehlenden Kampfgewichtes bei Lugano allerdings erwartet, dass er dort bleiben wird. Aber offenbar hat er die Verantwortlichen nicht überzeugt. Aus welchem Grund ein KHL-Verein Simek verpflichten sollte, ist mir nicht klar.

    Zum aktuellen + bisherigen Gehalt stimmt bei Simek das Preis-/Leistungsverhältnis nicht. Aber vielleicht haben ihn die letzten paar Monate soweit "geläutert", dass er es nun allen zeigen will, und es nicht nur beim vermuteten Potential bleibt.

    Bei der Analyse im Tagi geht's auch etwas um die Frage, was zuerst da war, das Huhn oder das Ei.

    ZSC:
    Vereinigt das Gros der talentiertesten CH-Stürmer in seinem Team, neben starken jungen Spieler aus der grossen Nachwuchsabteilung. Wenn sie wollen, könnten sie vermehrt auf Tempospiel machen wie der HCD. Sie können aber auch den Puck kontrollieren und den Gegner einschnüren, weil sie ihm im Zweikampf schlicht überlegen sind. Sich hinten einigeln und auf Abnützung machen könnten sie wohl auch, aber dazu bräuchte es nicht diese Equipe. Der ZSC hat aufgrund seiner Struktur und Klasse wohl am meisten Wahlmöglichkeiten punkto taktische Ausrichtung.

    Bern:
    Die alternden Spieler wie Plüss, Gardner und Ritchie sind nicht geeignet für High-Speed Hockey. Deren Ersatz ist sein Jahren ein Thema, auch weil vielversprechende Nachwuchsspieler nach Übersee abwandern, statt die Nachfolge anzutreten. Beim näheren Hinsehen wird auch klar, dass das Team im wesentlichen aus "Arbeitern" besteht. Die sind der Konkurrenz zwar durchaus ebenbürtig, aber nicht überlegen. Mit Blum, Gragnani, Bertschy, Plüss + Holloway hat man gut gezählt 5 Akteure, welche individuell überdurchschnittlich sind. Damit setzt man sich kaum von der Konkurrenz ab. Die taktischen Optionen sind somit beschränkt; für Tempo- und Angriffshockey fehlt insgesamt die Qualität bzw. die geeigneten Spieler. Somit bleibt Organisation + Disziplin, das Schliessen der Mittelzone, um nicht "überrollt" zu werden. Was übrigens nicht eine "Erfindung" von Boucher ist. Schon Törmännen hat so spielen lassen. Lapidar würde dies heissen: Man baut mit den Steinen, die man hat.

    Ich werde den Eindruck nicht los, dass diverse "Experten" auf den Klubnahmen schauen, sich dann aus den letzten 20 Jahren Erfahrung irgend ein diffuses Bild des Teams zusammenschustern, und daraus ihre Prognosen ableiten.

    Glaube nicht, dass sich der ZSC von der Härte Servettes gross beeindrucken lässt - im Gegensatz zu Lugano kann man beim ZSC nicht nur 2-3 Spieler neutralisieren, um eine Serie zu gewinnen. Es wird auch physisch viel mehr zur Sache gehen, so dass der "Z" kaum in Versuchung kommen wird, auszuprobieren, ob es nicht doch nur mit spielerischen Mitteln zu machen wäre.

    Zitat von Larry

    Iceman, jetzt noch gegen Davos durchhalten und dann gegen uns einbrechen! ;)

    Du hast gut lachen! Der andere "Klassiker" im Final dürfte nach aktuellem Formstand wahrscheinlicher sein...

    ...pffffff...nach dem Verpassen der Play-off's letztes Jahr wenigstens nicht schon wieder ein Tiefschlag. Der Sieg in der Serie ist hauptsächlich ein Erfolg der "Indianer" im Team und von Bührer, die Vorstellung insgesamt verbreitet aber nicht gerade Zuversicht. Allerdings ist Lausanne nicht ganz der "Underdog", als den sie sich gerne verkaufen, und ein Gegner müsste schon ziemlich hochklassig besetzt sein, um wirklich "gut" auszusehen. Aber aus irgend einem Grund ist Lausanne ja auch problemlos in die Play-off's gekommen.

    ....der Prognose sieht man an, dass sich (verständlicherweise...) noch keiner hier ein Spiel zwischen LS und dem SCB angesehen hat. Ausser von Blum, Bührer + mit gewissen Abstrichen von Plüss kommt von keinem derjenigen Spieler etwas, welche angeblich den qualitativen Unterschied zu LS ausmachen sollten. Und Bertschy haben die LS mit einem Stockschlag schon wieder ausgeknipst. Bisher hat man nur in Spiel 5 solide gespielt, ein Sieg war mehr od. weniger Zufall, und allgemein kann man sich dafür bedanken, dass die Lausanner ihre zahlreichen Chancen nicht auswerten konnten. Das Gefasel von Klaus Zaugg oder Samuelsson von wegen "zu defensiver Spielweise" kann man sich an den Hut stecken. Wer die meisten Duelle um die Scheibe verliert, kaum einen Pass zum Mitspieler bringt, und im Powerplay die Zeit mit Kämpfen an der Bande zubringt, der kann offensiv, defensiv oder auch digéstif spielen - viel ändern wird sich am Ergebnis nicht. Man kann für heute einfach hoffen, dass es nochmals einen Lichtblick wie in Spiel 5 gibt, oder - falls eine Grippewelle im Team grassiert - dass sie langsam nachlässt.

    Gemäss S. Leuenberger habe der SCB kein Angebot unterbreitet, McSorbet hat offiziell ebenfalls dementiert. Muss natürlich alles nichts heissen, aber für mich wäre es am nachvollziehbarsten, wenn Lugano seine Schwedenkolonie mit Martensson komplettiert. McLean ist auch für mich ein unterschätzter Spieler, zwar kein Scorer, aber er steht am richtigen Ort, würgt die Scheibe rein, ist aufsässig und kampfstark - hätte ihn gern in Bern behalten, aber uns fehlte es schon damals am "konstruktiven", dass andere Optionen punkto Ausländer gewählt wurden. Mit sehr überschaubarem Erfolg.

    Zitat von Larry

    Iceman, Du Tiefstapler! Wir treffen uns im Final! Wirst sehen! :mrgreen:

    ...die Hoffnung stirbt zuletzt. Ist immer ein erhebendes Gefühl, wenn man bei dieser Floskel angelangt ist... :suff:

    ...hätte schon erwartet, dass Bern mindestens die 1/4-Finals übersteht - auch wenn es in der gegenwärtigen Verfassung wohl zu einem Debakel in den HF kommen würde. Dass wir auf ein ausgepowertes Biel treffen könnten, nehme ich nicht ernsthaft an...

    Zitat von Larry

    De Zaugg wie er leibt und lebt (mit Hockeymaschine! :razz: ):

    http://www.watson.ch/Front/articles…tehen-im-Finale

    Mindestens in der Serie zwischen Bern + Lausanne ist es weitaus trivialer, als Klaus schreibt. Lausanne hatte im 5en Spiel einfach nicht mehr genügend Energie, um sich überall auf dem Feld eine numerische Überzahl zu erlaufen wie vorher. Mit mehr oder weniger "Guy Boucher" Hockey hatte es nicht viel zu tun. Dieses bestand in den anderen Spielen bestenfalls darin, sich vom provokativen Puckgeschiebe der Lausanner vor Huet nicht zur Aufgabe der Positionen verleiten zu lassen und ihnen so die Räume für Konter zu öffnen.

    Zwar nicht wirklich eine Überraschung, aber "wir" sehen nicht eben gut aus gegen die Lausanner - die machen ihren Job fast perfekt. Nicht nur mit einer soliden Defensive, aber wenn die den Puck haben, wissen sie auch etwas anzufangen damit. Da haben sie dem SCB schon einiges voraus. Von den paar Akteuren, welche (...auf dem Papier...) den Unterschied machen könnten, sind die Einen verletzt, die Anderen krank, und die Dritten finden den Tritt sonst nicht. Die knappen Resultate täuschen etwas im Vergleich mit dem, was sich auf dem Eis wirklich abspielt.

    Die Diskussion betreffend Torhüter ist stets ähnlich. In Davos wurde auch schon Genoni kritisiert in den letzten Jahren, als es im 1/4-Final 3x fertig war. Tobias Stephan in Genf und Zug kam + kommt auch nicht ohne Kritik weg ("...kein Play-off Goali..." etc.) - obwohl die beiden nach allgemeiner Auffassung zu den starken CH-Goalis gehören. Man orientiert sich immer noch an den mittlerweile wohl etwas verklärten Heroen aus der Vergangenheit, welche eine Saison und die PO's durchspielten und hielten + hexten, auch wenn die Vorderleute patzerten. Mit Klubbrille ist da natürlich Tosio zu erwähnen, der den SCB gegen ein an sich überlegenes Lugano fast im Alleingang zum Titel hexte. Diese Zeiten sind aber Vergangenheit.

    Mittlerweile hat sich das Hockey aber weiter entwickelt - sonst schaue man sich mal Spiele "von früher" an, so zwischen 1995 und 2000 und etwas. Natürlich kann ein Goali auch heute noch mit einem "big save" entscheidendes beitragen, um das eigene Team im Spiel zu halten. Stimmt die Leistung der Feldspieler aber nicht, sieht heutzutage kein Goali auf Dauer gut aus.