Der russische Rohstoffhändler buttert auch ganz schön was rein in Genf - da würde man wahrscheinlich noch staunen. Die Mannschaft ist auch keineswegs "günstig" - die Abgänge hat McSorley ja nicht gerade mit Ausschussware ersetzen müssen. Darben tut man in Genf nicht. Das "Schema" McSorley bewährt sich seit Jahren, zumindest von der Konstanz her und in der Qualifikation. In den Play-off's fehlte teilweise nicht viel, aber doch immer etwas. Entweder gingen McSorley die Nerven durch, und er schadete dem Team durch sein Theater an der Bande (wurde auch schon mit 2 Min bestraft...), oder der kräfteraubende Stil erschöpfte das Team im PO-2-Tages-Rythmus. Offenbar lässt sich das "Schema McSorley" nicht so einfach ändern.
Beiträge von Iceman
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Sean Simpson nach 9 Spielen in Russland entlassen. Da hatte sich Ralphie in der NHL aber länger gehalten...

http://www.hclokomotiv.ru/news/news/izme…abe_27_09_2014/
Auf einen neuen Job muss der gute Sean aber kaum lange warten...
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Das Über- bzw. Unterzahlspiel war letztlich entscheidend, da hat der ZSC seine Stärken ausgespielt. Im Unterzahspiel setzt man in Bern auf eine zu enge und zu passive Box, was dem Gegner stets viel Raum und Zeit zum störungsfreien Zielschiessen bietet. Hoffentlich kommt Boucher auch noch zu dieser Erkenntnis. Was die strittige Szene bzw. den Vorwurf der "Schwalbe" an Rüfenacht betrifft, so habe ich auch nicht mehr gesehen als der Rest im Stadion. Ein Check gegen das Knie wie auch einer gegen den Kopf wird aber auch dann härter als andere Fouls bestraft, wenn der gefoulte Spieler nicht im Spital landet. Absicht kann man dem "Gitterlibueb" aber kaum unterstellen. Mit der SCB-Fanbrille auf dem Kopf könnte man auch noch anmerken, dass der Schiri danach bei mindestens 2 Umfallern eines Zürchers "ausgleichend" wirkte.
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Der SCB bisher bestenfalls punkto Eifer, Krampf + Murksen genügend - Angriffsauslösung, Passspiel, Powerplay etc. sind noch Fremdwörter. Da praktisch kein Pass ankommt, rennt man eigentlich nur der Scheibe hinterher. In diesem Spiel für Grobmotoriker kommen Spieler wie Holloway oder Kobasew kaum dazu, ihre sicher vorhandenen Qualitäten auszuspielen. Für den ZSC sehe ich die "Herausforderung" vorallem darin, sich vom konfusen Spiel nicht verwirren oder einschläfern zu lassen.
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Was Kloten auch entgegenkommen könnte ist, dass Ambri + Lausanne derzeit noch nicht gerade einen Lauf wie im Vorjahr haben. Besonders Lausannes "Defensiv-Riegel" ist - möglicherweise durch die grösseren Endzonen - nicht mehr ganz so wasserdicht wie auch schon. Und vorne geht derzeit fast gar nichts, so dass bereits 2 Gegentore eine unaufholbare Hypothek darstellen. Dafür die Davoser mit hochtourigem Fräserhockey im Spektakelmodus erfolgreich. Ist aber noch etwas früh in der Saison für Trendanalysen.
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Komisch, immer wenn ein Team tief in der Krise steckt, bzw. Klaus das Thema aufgreift, hat der Goali eine Fangquote von unter 90%....
Beim Nationaltorhüter Gerber sind's nun 86% - Aber Spass beiseite. Natürlich ist der Torhüter eminent wichtig, nur ist der irgendwann mit seinem Latein auch am Ende, wenn seine Kollegen permanent im Schilf stehen.Die von Klaus ab und an gezogenen Vergleiche zu "früher" - wo verschiedenenorts die von ihm als "Titanen" bezeichneten Goalis Wundertaten verrichteten - hinken leicht bis mittelschwer. Das Tempo + das Niveau der Feldspieler ist heutzutage bedeutend höher, die taktische Schulung und die Arbeit vor den Toren um Klassen besser.
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Im Cup wird's wahrscheinlich irgend eine Sonderaktion geben - fast sicher wird, wie im Fussball, der Tagesablauf von Amateur XY mitgefilmt, zuerst am Arbeitsplatz (...sofern nicht wegen dem besonderem Anlass frei vom AG...), danach die Ansprache des Trainers in der Garderobe etc. oder das Umziehen der NLA-Truppe in einer kleinen Kabine oder in einem Container.
Allgemein wird der TV-Aufwand für das Hockey während der Saison aber schon nicht gerade übertrieben.
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Wenigstens ist der mit dem "Gentleman's agreement" wieder mal zur Sprache gekommen - inkl. Praxisbeispiel, wie gut oder eben wie schlecht die Sache funktionierte. Es gäbe dazu wahrscheinlich weitere schöne "Geschichten", wenn man noch ein paar andere Spieler aus der damaligen Generation befragen würde, wann sie bzw. ihre Agenten anno dunnemals das erste Mal kontaktiert worden sind.
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Zitat von Larry
Bei jedem Team wurden 5 Spieler gefragt. Spieler des eigenen Teams durften nicht genannt werden.
Zeigt für mich dass es die Spieler nicht anders sehen als die Fans! :twisted:
...habe das irgendwo auf einem Portal gesehen und (bis jetzt...) geglaubt, es habe sich ein Spötter mit Hilfe von Photoshop & Co. einen Spass erlaubt. Offenbar ist's "real"....

Wobei: Beim Leichtgewicht Bykov kann ich's noch halbwegs nachvollziehen, dass er alle Nasen lang "umgemüpft" wird. Bei Sprunger verstehe ich dies (...und manch anderes...) nicht so ganz. Es ist zwar nicht jeder zum grossen Athleten geboren, aber mit entsprechendem Training hätte Sprunger schon längst gewisse Defizite mindestens verkleinern können. Evtl. wären dann gewisse Verletzungen - z.B. aus dem damaligen Zusammenstoss mit Keslar - weniger schlimm ausgefallen.
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Zitat von ZüriBueb
http://www.20min.ch/sport/eishocke…ollen--23397114
Schon krank wie die in Bern funktionieren. Da haben sie es mit dem teuersten Kader nicht geschafft, die Playoffs zu erreichen und geben deswegen nochmals viel Geld aus. Das kann eigentlich nur schief gehen.
Wer in der Lage ist, die Kader der NLA-Teams halbwegs objektiv zu vergleichen, kommt schnell darauf, dass das "teuerste Kader" kaum in Bern am Werk war. Dass man mit dem Team trotzdem die Play-off Qualifikation hätte schaffen müssen, ist ebenso klar.
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Letzthin hat Gaydoul scheints den Klotener-Lokalpolitikern die Leviten verlesen punkto Halle + allgemeiner Infrastruktur. Das gedeckte Aussenfeld erschien mir unter all den Forderungen noch am realisierbarsten, anderes hätte ich als Laie schon eher unter dem Titel "neues Stadion" verortet. Ich kann mir nach wie vor nicht vorstellen, wie man mit einem Stadion von 6 - 7'000 Plätzen (Annahme: immer ausverkauft), inklusive der meist überschätzten "Stadiongastronomie", ein Budget für ein NLA-Spitzenteam stemmen will. Wenn das Ziel darin besteht, statt einem Loch von 6 Mio. nur noch eines von 4 - 5 Mio. stopfen zu müssen, ist's - viel Optimismus eingerechnet - eher möglich. Von einer realistische Hallenmiete und anderen Nebensächlichkeiten wollen wir gar nicht erst anfangen.
Werde den Eindruck weiterhin nicht los, dass Gaydoul die Sache unterschätzt hat bzw. davon ausgegangen ist, mit etwas "Management-Know-how" lasse sich das Ding schon hinbiegen.
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Im Prinzip egal, wer jetzt auf dem Eis vom Schiedsrichter zitiert wird, und sich die Strafenverkündigung anhören muss und etwas an dieser herummäkelt. Die Funktion als Vertrauensperson bleibt trotzdem beim eigentlichen Captain und bei anderen, evtl. "inoffiziellen" Stellen. In der Garderobe ist der Captain ja auch nicht allein auf weiter Flur - sondern wird in Form eines Spieler- bzw. Manschaftsrates von anderen, üblicherweise routinierten Kollegen unterstützt. Ob jetzt ein anderer während des Spiels die Captainbinde hat, ändert an der Teamhierarchie nichts. Das ist einfach etwas "frischer Wind" Therapie - andere lassen die Garderobe neu streichen.
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Zitat von Blackstar
Würde ich auch so sehen wenn ich dich wäre. Bodenmann ist ja jetzt bei euch. Guggisberg am Schluss halt nicht
Das mit Guggisberg war irgendwo im Zeitraum Januar, Februar wenn ich mich recht entsinne.
Fand schon die Geschichte mit Gardner sehr eigenartig. Als Fan ist das hier schlicht Vollverarschung. Zumal Bodenmann noch
ein Klotener Urgestein ist.
Es zeigt aber auch unter welchen Druck Leuenberger steht. Würde mich noch interessieren was die an Kohle hingelegt haben..Leuenberger steht grundsätzlich immer unter Druck - welcher Sportchef schon nicht. Dass die Mannschaft verjüngt werden muss, ist öffentlich bekannt. Rüthemann ist weg, Plüss + Gardner auch nicht mehr die jüngsten, dito Bührer, etc. etc.
Und - obwohl man sich da verbessert hat - gerade so viel Nachwuchs produziert man auch nicht, dass einem da Spieler vom Format eines M. Plüss & Co. einfach so vor die Füsse purzeln würden. Hätte einer ansatzweise das Zeug dazu, lockt halt Übersee. Das merkt der ZSC ja ebenfalls, auch wenn der Output der Nachwuchsabteilung dort bedeutend grösser ist. Und, wie es halt so ist im Leben, kann man auch Pech haben, wie im Fall von Lötscher. Wie lange er ohne den tragischen Unfall in Bern geblieben wäre, ist die andere Frage. Hätte er brilliert, wäre er früher oder später evtl. auch in Übersee gelandet. Im Prinzip spielt es aber keine Rolle: Macht der SCB ein paar Jahre keine Riesentransfers (...Plüss & Gardner waren die letzten "grossen"...) ist's nicht gut, umgekehrt natürlich genauso wenig.
Ich halte den ganzjährigen Transferbasar trotzdem für Blödsinn. Im aktuellen Fall hätte Bodenmann gemäss den Aussagen seines Agenten gerne noch abgewartet, wurde aber zur Entscheidung gedrängt. Zitat
"...Georges Müller, Bodenmanns Agent, spricht von einem aussergewöhnlichen Zeitpunkt und erklärt, der Grund hierfür liege weder beim Spieler noch beim SC Bern, sondern bei Kloten. Die Verantwortlichen der Flyers hätten Bodenmann bis zum 31. Juli 2014 eine Frist gesetzt, ihr Angebot auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung anzunehmen oder abzulehnen. «Der Spieler hätte sich gewünscht, mit dem Zukunftsentscheid bis Oktober oder November zuzuwarten. Aber Kloten wollte Bescheid», sagt Müller.
Bodenmann akzeptierte den Vorschlag nicht, und so kamen die Berner ins Spiel, welche am Flügelstürmer bereits in der Vergangenheit Interesse bekundet hatten. Die Verhandlungen zogen sich nicht in die Länge. Zwar schweigen sich die Beteiligten über Vertragsinhalte wie üblich aus, es ist aber zu vernehmen, dass dem SCB die Dienste des Nationalspielers geschätzte 450'000 Franken pro Jahr wert sein sollen. Es handelt sich gewiss um ein gut dotiertes, aber durchaus marktübliches Salär für einen Nationalspieler. Klar ist, dass die Berner Verantwortlichen nach der verpatzten letzten Spielzeit vermehrt gezwungen sind, finanzielle Mittel ins Spielerkader zu investieren..." -
Wie gesagt, ich bin auch kein Anhänger des aktuellen Modells. Eine ehrliche Kommunikation über den Wechsel halte ich aber immer noch für besser als die Dementis und Verdrehungen, welche z.B. mit dem Transfer von Stephan von Genf nach Zug einhergingen. Der spielte übrigens noch etwas mehr als nur eine Saison in Genf, bis der Wechsel dann vollzogen wurde. Die allgemeine Empörung darüber hielt sich in sehr engen Grenzen, was auch bestimmte Schlüsse zulässt.
Und wenn die Sportchefs ihre Kader für die nächste Saison bis Weihnachten quasi "unter Dach + Fach" bringen wollen, kann man ebenfalls davon ausgehen, dass die Deals bis dahin grösstenteils eingefädelt worden sind - wenn einer bis dahin die Vertragsverlängerung nicht unterschreibt, kann man sich an den Fingern abzählen warum. Schon bei einer moderaten Verschärfung des Transferreglements wäre dann aber auch diese bisherige Praxis, welche jeder als selbstverständlich anschaut, nicht mehr tolerierbar. Das Gezerre um Guggisberg beispielsweise, welches durch Aussagen von ihm, seinem Agenten, AdC, Rötheli etc. die halbe Saison über öffentlich zelebriert worden ist, halte ich für viel grotesker als eine einmalige Ansage vor der Saison.
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Zitat von Rangersfan
Champs-de-Mars, ich bin ganz Deiner Meinung. Das wird wirklich langsam aber sicher absurd und da muss der Verband ein Transferfenster einfuehren und auch Regeln wann man einen Spieler unter Vertrag kontaktien darf.
Iceman, in der NHL wie auch in der NFL, NBA und MLB ist tampering ein sehr schweres Vergehen und ich bin mir sicher dass da gar nichts laeuft ausserhalb der erlaubten Zeit. Vergehen werden brutal bestraft mit drakonischen Bussen und Verlusten von Draft Picks.
OK, da Du die Verhältnisse in der NHL kennst und die Sanktionen drastisch sind, ist für mich plausibel, dass da so gut wie nichts läuft - bin sozusagen von meinen Zweifeln (weitgehend) befreit.
Habe auch keine Probleme mit einer strengeren Regel dazu in der CH. Die Diskussion dazu ist ja endlos und kommt bei jedem solchen Fall wieder auf. Kann mich aber nicht erinnern, ob eine strengere Regelung bisher nur nicht eingeführt worden ist, weil die Klubs nicht wollen, oder ob nicht auch noch Probleme mit der Durchsetzung eine Rolle spielen. Arbeitsrecht und so. Aber das wird in den nächsten Tagen vermutlich wieder ausgerollt...
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Zitat von Champs-de-Mars
Mmmh, Kloten's Bodenmann hat noch vor Start der neuen Saison einen Vertrag ab Saison 2015/2016 unterschrieben. Das Ganze nimmt immer absurdere Formen an.
Grundsätzlich einverstanden, wobei man davon ausgehen kann, dass da sowieso das ganze Jahr über sondiert, geredet und verhandelt wird, und letztlich eben auch Verträge abgeschlossen werden. Ich glaube auch nicht, dass in der NHL absolut rein gar nichts läuft ausserhalb der Transferperiode - einfach keine Vertragsabschlüsse. Aber so ein wenig informell wird man auch dort Geschäfte einfädeln, die dann einfach im bewilligten Zeitfenster noch offizialisiert werden.
Warum man in der CH in einem solchen Moment nicht einfach Stillschweigen bewahren kann, weiss ich auch nicht.
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Das Zuschauerinteresse ist gar nicht schlecht für den Anfang. In Tschechien und Finnland haben die Klubs die Fans fast noch besser mobilisieren können, als dies bisher in der CH der Fall war. Wobei Gottéron die Hütte ziemlich voll hatte. Die Partien wurden - soweit ich via Teleclub gesehen habe - allesamt engagiert geführt, von "Vorbereitungstramp" war nichts zu sehen, ganz im Gegenteil. Allerdings ist auch nicht zu übersehen, dass es eben erst Ende August ist und die grosse Stilsicherheit noch fehlt. Wie sind die Resultate einzuordnen? Dafür fehlt (mindestens mir) die Kenntnis über die "Qualität" der Gegner. Natürlich kommen reflexartig Pauschalurteile hoch aufgrund der Ligazugehörigkeit - ob jetzt aber Villach oder die Eisbären Berlin die einfachere Aufgaben darstellten als Färjestad, Tampere oder Vitkovice?
Jedenfalls bin ich motivierter, während der Saison mal ein CHL-Spiel gegen einen "unbekannten" Gegner zu verfolgen, als das 3e Meisterschaftsspiel gegen den gleichen Gegner innert 2 Wochen oder ähnliche Konstellationen, welche uns Spielplan-Gott Vögtlin einbrockt.
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Interessanter Artikel zur KHL. Abgesehen von den momentanen zusätzlichen Problemen durch Krim-Annektierung und Ukraine-Konflikt ist für die Spieler schon der "Normalbetrieb" der Liga offenbar ziemlich strapaziös. Nimmt man die Weltkarte zu Hilfe ist bald ersichtlich, welche enormen Distanzen + Zeitunterschiede die KHL-Teams überbrücken müssen.
Hoffentlich liest Klaus Zaugg auch etwas jenseits des CH-Medienbiotops - vielleicht "inspiriert" ihn dies wieder mal zu einem Artikel zu Bösigers "Huttwil Falcons" und dem Projekt, mit diesen in der KHL mitzutun. Wobei, die Oligarchen, die so etwas finanzieren könnten, sind aufgrund der Sanktionen gegen das Umfeld von Putin momentan wohl selbst etwas unter Druck...