Mal schauen, wie lange es geht, bis Rostislav Olesz auch nicht mehr weiss, wie die Schlittschuhe binden und den Stock in den Fingern halten. Immerhin hat er den Vorteil, dass er kaum negativ auffallen kann. Bisher eine Saison zum vergessen...
Beiträge von Iceman
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Zitat von Blackstar
Das Kader von Bern, so gut es auch ist, leidet etwas an Überalterung. Und die jungen Talente gehen Richtung NHL. Wann wagt Bern den Umbruch ?
Finanziell ist das ja kein Problem. Aber z.B Gardner nochmals 3 Jahre zu binden.. Naja.Du gibst die Antwort eigentlich schon. Man hat in den letzten Jahren nicht wenige junge Spieler in der ersten Mannschaft gehabt und natürlich gehofft, dass da langsam Ersatz heranwächst für die älteren Herren. Nun, da sie langsam das Juniorenalter hinter sich lassen, vermehrt Verantwortung übernehmen und die alten Schlachtrösser ablösen sollten, gehen mit Vermin (sicher) + Bertschy (wahrscheinlich) 2 über den grossen Teich. Natürlich muss man mit dem leben, und halt wieder junge Spieler nachziehen (3 davon sind bei Basel "im Aufbau") oder transferieren (Loichat). Abgesehen von den Abgängen: der 21jährige Vermin bzw. der 19jährige Bertschy sind derzeit noch einiges davon entfernt, Führungsspieler zu sein. In ein paar Jahren sähe es evtl. anders aus. Aber dann werden sie eben nicht mehr zur Verfügung stehen. Kurz: es fehlen in Bern etwas die Alternativen für den Umbruch.
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Bin nicht sonderlich erbaut. Zugegebenermassen hat man einige Verletzte, wobei dies auch mit dem "Gelauer" auf dem Eis zu tun hat. Wäre man nicht derart schwach gestartet, bräuchte es Domenichelli sicher nicht. Aber vielleicht lernt man ja irgendwann mal noch etwas draus. Bleibt wohl aus SCB-Sicht nur die Hoffnung, dass es Domenichelli allen nochmals zeigen will. Weiss immerhin, wo das Tor steht. Oder hat es zumindest mal gewusst. Wenn er sich ein Beispiel an seinen neuen Gspändli nimmt, wird er nach dem ersten Training allerdings vergessen haben, wie man die Schlittschuhe bindet...
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Arno der Curto hatte bei Joggi offenbar Potential vermutet, dieses aber dann doch irgendwie nicht gefunden. Am Ende spielte der ehemalige Stürmer in der Verteidigung. Ist mir in erster Linie mit eher blöden Strafen bzw. gesundheitsgefährdenden Aktionen aufgefallen. Wenn er dies abstellen könnte, wäre er sicher noch ganz brauchbar.
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Zitat von Larry
Tönt ja schon wie ein Nachruf!
Stimmt eigentlich, obwohl ich mir um den Klaus bzw. seine Polemiken keine Sorgen mache. Habe das mehr im Hinblick auf seinen "Abgang" bei 20Min so formuliert. Der wird schon irgendwo wieder auftauchen, bzw. da er in verschiedenen Medien "publiziert" - wenn auch nicht überall so polemisch wie in 20Min - ist er selbst von einem Gaydoul nicht einfach so mundtot zu machen.Zumal die Medien jetzt nicht gerade vor Inseraten aus dem Gaydoulschen Firmenkonglomerat stotzen. Da hätte ein Walti Frey wohl mehr Power. Wobei, der hat halt einen gewissen Stil. Das einzige, was ihm K.Z. eigentlich "anhängen" konnte war, dass er zu viel Geduld mit den Kummerbuben auf und neben dem Eis habe. Wer diese Geduld und sehr viel Geld aber nicht aufweist, lässt das Mäzenatentum im Sport besser bleiben.
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Da wird sich Hr. Gaydoul noch warm anziehen müssen, wenn er glaubt, die Zauggsche Polemik sei der Gipfel der Frechheit. Er wird noch ganz anderes zu hören bekommen, wenn das eigene Publikum frustriert ist. Aber wahrscheinlich wird er dann 20Min anweisen, die Kommentarfunktion zu sperren.
Zaugg ist schon ein Polemiker, hat das aber auch immer betont und sich selber - insbeso. bei seinen "Meinungsumschwüngen" - mit Ironie bedacht. Neben der Polemik hat er aber auch immer Beiträge einfliessen lassen, bei denen sein "Insiderwissen" zum Zuge kam. Ich habe ihn eigentlich immer als Ergänzung zu den sogenannt "seriösen" Journalisten gesehen, deren Analysen und Kommentare dann meist erst richtig deftig werden, wenn ein Klub längstens in der Krise, der vormalige "König" abgesetzt und die "Gefahr" somit klein ist.
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Ist zwar nicht wirklich neu, aber wieder hochgekommen, nachdem Klaus Zaugg derzeit Funkstille hält.
Dabei könnte er doch derzeit sein "Lieblingsopfer" SCB seitenweise mit Polemik eindecken, auch der ZSC käme kaum ungeschoren weg. Aber entweder ist K.Z. auf Weltreise, hat einen plötzlichen Anfall von Altersmilde erlitten, oder ist eben auf Druck von "Inserategebern" abgesägt worden. Hoffe der Link unten zur Postille "Schweizer Journalist" funktioniert
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Zitat von Blackstar
Der wäre was für Mc Sorley..
...hat ja Picard dafür. Der foult versteckter und schauspielert besser. Dem Rubin hat er in den letzten PO's per Ellbogen ein paar Zähne rausgehauen inkl. Hirnerschütterung, in der neuen Saison Erni (EVZ) eine mehrfache Kieferfraktur zugefügt, ebenfalls per Ellbogen.
Für die nächsten PO's einen "Goon" holen mit dem Auftrag, Picard umzunieten. Die 20 Spielsperren könnte er dann bereits bei sich daheim absitzen. Dafür würde ich eine Ausländerlizenz gerne opfern....
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Man wird zweifellos Gelegenheit haben, die Entwicklung der Anzahl Spielsperren weiter zu verfolgen. Denn der nächste Ausraster von Holden ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Was gibt's nächstes Mal? 6 Sperren weil der andere ja nach 6 Monaten schon wieder laufen konnte?
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Zitat von Larry
Ups!

Phillie: 3 Spiele - 3 Niederlagen, und schon fliegt Coach Laviolette!
http://www.nhl.com/ice/news.htm?id=685771&navid=nhl:topheads
Hängt ihn höher! Und da heisst es immer, solche Kurzschlussreaktionen kämen nur in der CH-Provinzliga vor.... -
Auch wenn es letzthin einige Fälle gab, wo der bestrafte Check gegen den Kopf auch etwas mit Pleiten, Pech und Pannen gerechtfertigt werden konnte (...plötzlicher Bremser oder Kopf-nach-unten des Gegners), vermag ich bei der Charge von Holden gegen Vauclair keine solchen mildernden Umstände zu erkennen.
Ein simpler Check von der Seite hätte Schulter gegen Schulter geendet und wäre nicht mehr als ein Rempler gewesen, evtl. hätte Vauclair das Gleichgewicht verloren, weil er Holden nicht gesehen und gerade die Scheibe gespielt hatte. Holden aber streckt sich in einer Weise und nimmt die Schulter hoch, dass der Check eben gerade NICHT gegen die Schulter Vauclairs' geht, sondern an dieser vorbei und gegen den Kopf.
Dass es Holden nachträglich leid tut, glaube ich ihm sogar. Das tut es den meisten Jähzornigen, wenn sie nicht mehr rot sehen. Ändert aber nichts daran, dass Holden die Pferde immer wieder durchgehen und er ein mehrfacher Wiederholungstäter ist. Die Zuger ärgern sich jetzt natürlich darüber, dass Picard von Servette kürzlich in seiner bekannten Art und ungestraft per Ellbogencheck einem Zuger eine Kieferfraktur verpasste. Hier müsste der Einzelrichter auch einmal genauer hinsehen, auch wenn in Genf der Psychopath + Anstifter an der Bande steht. Trotzdem, eine "Aufrechnung" nicht gesehener Fouls an den Zugern mit den Tätlichkeiten von Holden gibt es nicht. Von dem her dürfte es für Holden kaum bloss 3-4 Sperren absetzen.
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Habe ja hier meinen "Senf" betreffend "Genf" während der letzten PO's auch hinterlassen, als laufend SCB-Spieler "ausfielen". Natürlich waren die zielgerichtet applizierten Ellbogenchecks gemäss McSorbet einfach "hartes Spiel". Als Gardner dann mal die Sicherungen durchbrannten und Picard eine reinhaute, sackte dieser nieder und liess sich vom Eis führen - bis Gardner die Spielsperren auf sicher hatte. Den Rest - angebliche schwere Hirnerschütterung, die aber nur 1.5 Tage dauerte - ist bekannt.
Der Witz war aber schlussendlich der, dass die Schiedsrichter so ab dem 4en Spiel die hohen Stöcke und Ellbogen etwas stärker zu ahnden begannen. Vermutlich auch deswegen, weil McSorley und sein Simulant Picard Schieds- und Einzelrichter offensichtlich hinter's Licht geführt hatten. Dieser Kurswechsel führte dann zu den üblichen Ausrastern von McSorley inkl. das grosse Abweinen, wie die Schiris alle gekauft seien und die welschen Klubs benachteiligen würden etc. etc. - na ja, er ist wohl schon zu lange dort Trainer und hat mittlerweile gemerkt, wie man sich in dieser Sprachregion am besten aus der Affäre zieht. Es könnte ja sonst einer noch kritische Fragen stellen, vorallem, da McSorley durch Ausraster 2 Minuten Strafen kassierte und sein Team dadurch wiederholt schwächte. Aber solange man die Sache auf die Mafia der Suisse alemanique schiebt, bleibt man offensichtlich von (berechtigter) Kritik verschont.
Kurz, McSorley hat in Genf zwar bewundernswert viel erreicht, mit dem Alter nimmt bei ihm aber auch sein Psychopathen-Unwesen zu. Über die konkreten Aufträgen, mit denen er gewisse Spieler auf's Eis schickt, kann ich nur böse Vermutungen anstellen. Jedenfalls braucht man ein breites Kader und freie Spitalbetten, wenn man in den PO's gegen Servette spielt. Der ZSC hat nun offenbar einen kleinen "Vorbereitungskurs" verabreicht bekommen. Ob eine Strafaktion wie weiland diejenige von Slettvoll in Ambri heute noch möglich wäre, ist fraglich.
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...wobei eben auch schon andere "Varianten" der Hintergründe zu lesen waren, nach welchen es Brunner nicht primär um Geld ging - dies wird ihm ja in den Foren vorallem angekreidet - sondern darum, dass er befürchtete, in Detroit in eine Defensivlinie abgeschoben zu werden.
Habe mit Brunner nichts am Hut, aber bei all dem "Brunner-Bashing" wird etwas einseitig auf Interpretationen gebaut, die nicht zwingend richtig sind.
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Heute Samstag (21.9) längerer Artikel über die Situation von Nilsson in der NZZ
http://www.nzz.ch/aktuell/sport/eishockey/#wobei punkto Gehirnerschütterung und Rückkehr auf's Eis eigentlich nichts neues berichtet wird.
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So langsam müsste der Verband sich um ein Abkommen mit der NHL bemühen, wobei dies wohl einfacher gesagt als getan ist. Der "Output" aus der CH ist für die NHL kaum so relevant, als dass sich diese freiwillig auf etwas einlassen würde, was sie am Ende Geld kostet.
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Also wenn der SCB so weiterfährt wie bisher, dann dürfte die (fast) wasserdichte Verteidigung des ZSC nicht nur das "zu Null" halten, sondern sogar noch 1-2 Tore schiessen. Nach vorne geht beim "Z" ja derzeit auch noch nicht viel, aber man ist immerhin hinten solide. Vom SCB kann man dies leider weniger behaupten, und dies liegt nicht am Ersatzgoali. September halt....
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Wahrscheinlich ist es für Brunner letzte Saison auch etwas "zu problemlos" gelaufen. Hätte er sich über eine untere Liga hochkämpfen müssen, statt mit Zetterberg-Fürsprache gleich neben diesem den Einstieg bestreiten zu dürfen, wäre das Salär nicht ein derartiger Faktor gewesen.
Andererseits gingen etwas weniger boulevardmässige Analysen auch noch in eine andere Richtung als nur derjenigen des Geldes. Nämlich dass Brunner bei Detroit (aufgrund der Personalkonstellation) hätte gewärtigen müssen, in "hintere Reihen" durchgereicht zu werden, wo er als Scorer mit sehr limitierter Kampfkraft dann wohl versauert wäre.
Habe aber keinen Schimmer von dieser Personalkonstellation bzw. ob diese Vermutungen plausibel sind oder nicht. Da müsste einer der NHL-Kenner hier etwas dazu sagen. Immerhin wäre dieser Grund für mich noch etwas nachvollziehbarer als ein paar tausend $.
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Zitat von rouge+jaune-1939
im kt.bärn wirds hooligankonkordat ke kollektivbestrafig mit sech bringe....
Parlament hat nichts gegen «Zweiklassengesellschaft» in Stadien http://bernerzeitung.ch/20421914
Kann man aus linksideologischer Sicht zwar beklagen, nüchtern (im wahrsten Sinne des Wortes...) betrachtet muss man jedoch zugeben, dass aus den VIP-Logen (...mindestens in Bern) noch nie Champagnerflaschen- bzw. Gläser, diamantenbesetzte Feuerzeuge oder Blancpain Uhren zwecks Unmutsäusserungen auf's Eis geflogen sind....
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Zitat von Champs-de-Mars
Vilicht brucht dä Sorley Kapital für en Knüller-Transfer (Ausländer Nr. 4)? Bis jetzt hätt er uf jede Fall no immer gwüsst, wänn dä beschti Ziitpunkt für en Spieler los zwerdä isch. Deruns, Gobbi, Breitbach und Co. lassen grüssen.
Déruns war (mindestens in Bern) tatsächlich ein Ausfall. Hingegen sind D. Rubin und F. Randegger, welche für letzte Saison von Genf nach Bern wechselten, sehr wertvolle Spieler. Von Rubin hatte ich zwar etwas mehr Punkte erwartet, in den Play-off's sah man aber erst, wo er seine Stärken hat. Die Mär, dass McSorley nur Spieler abgibt, welche untauglich sind, ist leicht übertrieben.
Und wenn ich mich daran erinnere, wie McSorley durch seine dümmlichen Ausraster seiner Mannschaft in der PO-Serie gegen Bern geschadet hat, und welchen (genervten) Gesichtsausdruck einige Servette-Spieler daraufhin zeigten, so ist es keine Riesenüberraschung, wenn da Spannungen aufkommen. Immerhin macht McSorley das Richtige, und trennt sich von solchen Spielern. Ich habe Respekt vor dem, was McSorbet in Genf aufgebaut hat. In den letzten Jahren schadet er sich bzw. seinem Klub aber zusehends mit seiner cholerischen Art. Mittlerweile weint er schon echt "welsch" ab über die böse Deutschweizer-Mafia, welche die Schiedsrichter und die Liga sowieso auf ihrer Seite hätte.
Evtl. müsste McSorley mal wieder eine Saison in der NHL zubringen um zu lernen, wie sich ein "kanadisch" sein wollender Trainer verhält....
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Nun freuen sich halt die Zuger. Wobei auch zu bemerken ist, dass es letzte Saison - entgegen den prognostizierten Weltuntergangsszenarien - nach dem Abgang von Zetterberg & Brunner nicht zum befürchteten Einbruch kam. Frage mich höchstens mit welchen inneren "Bremsen" Brunner in der CH spielen würde. Sofern er nicht noch in letzter Sekunde zu einem NHL-Vertrag kommt, hat er sicher die Hoffnung, während der Saison doch noch in die NHL wechseln zu können. Und eine Verletzung in einem der Knüller-Herbstspiele gegen Ambri oder Rappi wäre dann für ihn sehr ärgerlich.