Beiträge von Iceman

    Irgendwie etwas symptomatisch für den aktuellen HCD. Tim Ramholt wechselt zum EVZ, vermutlich ohne Ablöse, weil die Budgetentlastung offenbar relativ dringend ist, dafür verpflichtet man einen NLB-Spieler wie Faic, der im B noch nicht wirklich brilliert hat.

    Einerseits lobenswert, dass man sich nach der Decke streckt, andererseits muss sich der bis vor kurzem punkto Erfolge sehr verwöhnte HCD und dessen Anhang wohl auf härtere Zeiten einstellen. Die "Erfolgsgaranten" um RvA kommen in die Jahre, und irgendwie ist es AdC noch nicht gelungen, wirkliche Nachfolger aufzubauen. Was mich erstaunt, weil doch über Jahre hinweg jedes echte oder angebliche "Talent" zu AdC pilgerte.

    Was den Trade anbelangt, kann man geteilter Meinung sein, mindestens wenn man davon ausgeht, dass N. in NY diesmal tatsächlich eine gute Chance bekommen hätte.

    Andererseits kann man auch das Verhalten der Islanders hinterfragen. Ihn ab und an in der 3en + 4en Linie einsetzen und daneben mehrheitlich auf der Bank schmoren lassen ist schon eine etwas eigenwillige Methode, einen Offensivspieler zu fördern. Allenfalls vertritt man dort die Theorie, dass so ein Bürschlein aus der Schweiz zuerst Holz + Eis fressen und ganz tief unten sein muss, bevor er solcherart geläutert dann als würdig befunden wird. Wäre ja noch schöner, wenn da jeder einfach so in die NHL hereinspazieren könnte!

    We'll see...

    Auch noch speziell...

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    Donnerstag, 27. Juni 2013, 21:51 - Martin Merk

    Was du nicht haben kannst, kaufe dir. Nach diesem Motto steht der finnische Traditionsclub Jokerit Helsinki vor einem Verkauf und einem möglichen Übertritt in die russische Kontinentale Hockey Liga.

    Laut finnischen Medienberichten soll an einer morgigen Medienkonferenz der Verkauf der Hartwall-Arena und möglicherweise auch des dort beheimateten Clubs Jokerit Helsinki durch den Besitzer Harry Harkimo bekannt gegeben werden.

    Als mögliche Käufer werden Gennadi Timtschenko, der Präsident der KHL und vom SKA St. Petersburg, sowie das milliardenschwere russisch-finnische Brüderpaar Arkadi und Boris Rotenberg in Verbindung gebracht. Arkadi Rotenberg ist auch Präsident von Dynamo Moskau.

    Der Verkauf könnte auch einen möglichen Übertritt in die russische KHL als Hintergrund haben. Bislang haben die expansionsfreudige Russen bei den grossen Teams in Nordeuropa auf Granit gebissen und könnten sich mit Jokerit ein Juwel sichern. Allerdings könnte sich der finnische Eishockeyverband querstellen, falls die neuen Besitzer Jokerit Helsinki in die KHL führen wollen.

    Diese "Unzimperlichkeit", welche da im Umgang mit Klublegenden in der NHL an den Tag gelegt wird, kann man sich als Konsument der heimischen NLA kaum vorstellen. Natürlich sind auch in der CH solche Karrieren irgendwann zu Ende, aber eben eher auf "natürliche" Art und Weise, indem die Heroen langsam nachlassen, und - hoffentlich zum richtigen Zeitpunkt - ihren Rücktritt erklären. Aber den Captain eines Teams so zu "verabschieden".... tja, the show must go on.

    Habe keinen Schimmer, wie Lecavalier diese Saison bei Tampa agierte, bzw. ob er für die gebotene Leistung schlicht zu teuer ist.

    Interessant wäre nur noch die Frage, weshalb Lehtonen zum SCB und nicht zum ZSC wechselt. In Zürich hatte es ihm (und seiner Freundin) gemäss seinen damaligen Interviews gefallen. Dass es am Geld gescheitert ist, kann ich mir nicht vorstellen. Ich vermute eher, dass Lehtonen nicht ganz das ist, was Salis/Crawford suchen, und man deshalb die angeblichen TCHF 400 nicht überboten hat. Letztlich ist der CH-Aufenthalt für Lehtonen sowieso nur ein Sprungbrett, um wieder in die KHL zu wechseln. Erreicht er einigermassen sein Rendement nächste Saison, so kommen evtl. auch Angebote von Klubs aus St. Petersburg oder Moskau, wo die Lebensqualität etwas höher ist als irgendwo in der russischen Steppe. Hat ihm bzw. seiner Freundin offenbar etwas zugesetzt, trotz des Riesensalärs.

    Klaus Zaugg hat das "Rätsel" um den KHL-Vertrag von Lehtonen gelöst:

    20 Min von heute 26.6.2013:
    "....Cherepovets hatte ihn nach der Schulterverletzung ausbezahlt und ihm für den Rest der Saison den Wechsel nach Zürich ermöglicht. Aber die Russen nahmen ihn nach der Saison wieder für zwei Jahre unter Vertrag. Weil nun ein Tauschgeschäft mit dem neuen KHL-Team aus Wladiwostok in der Luft lag, hat Mikko Lehtonen auf diesen Zweijahresvertrag und viel Geld verzichtet: Nach Wladiwostok und ausgerechnet zum verrückten Trainer Hannu Jortikka (ex SCB) – nein danke. Dann doch lieber nach Bern. Wer in der KHL einen Transfer ablehnt, löst den Vertrag auf...."

    Gehe davon aus, dass die gemeinsame Vergangenheit Törmännen / Lehtonen auch eine Rolle gespielt hat. Finnische Trainer haben Richtung Finnland ihre Beziehungen, die kanadischen Richtung Nordamerika. Und Crawford kann Kraft seines Namens und seiner Beziehungen Ausländer aus dieser Ecke rekrutieren, die sich ansonsten nicht zu einem Schritt in die CH entschliessen würden.

    Hat ja eine Ausstiegsklausel für die KHL nach der ersten Saison. Hoffe mal, es ist nicht nur eine Verlängerung der beim ZSC begonnenen Schulterrehabilitation. Sollte er in der Schweiz wirklich einschlagen, ist er nächstes Jahr wieder weg. Na ja, letztes Jahr hat es mit Danielsson nicht so hingehauen, vielleicht haben wir mit Lehtonen mehr Glück, auch wenn's dann halt nur für eine Saison ist.

    Das mit dem Vertrag hat mich auch erstaunt, bin auch davon ausgegangen, dass sein KHL-Vertrag länger geht als bis 2013. Eliteprospects ist in dieser Hinsicht unzuverlässig, dort steht beim KHL Verein Severstal Cherepovets unter "Contracts" aber tatsächlich 2012/13.

    Zitat von Blackstar


    Dostojnow galt übrigens bei Lausanne als extreme Diva. Bin dann mal gespannt wie er reagiert wenn es nur in Reihe 3 reicht...

    ...ist bei solchen Spielern häufig ein gewisses Risiko. Nicht nur im Hockey haben die talentierten Offensivkünstler oft einen Hang zu Exzentrik, Eigensinn und Selbstverliebtheit. Möglicherwiese sind dies aber auch Eigenschaften, welche - im richtigen Mass - Voraussetzung sind dafür, dass einer in der Offensive brillieren kann. Man wird abwarten müssen, ob bei Dostojnov diesbezüglich die Balance stimmt.

    Zudem ist beim SCB - wie auch beim ZSC - der Druck bzw. die Betriebstemperatur etwas höher als andernorts. Damit kann bekanntlich auch nicht jeder umgehen. Schaun mer mal....

    Und wenn man glaubt, jetzt sei es gelaufen, geschieht wieder eines der gar nicht so seltenen "Hockey-Wunder" - mit 2 Toren innerhalb kaum 20 Sekunden Spielzeit.... :applaus:

    Klaus Zaugg hat offenbar bereits bei Leuenberger nachgefragt. Wie vermutet dürfte Brière in der NHL unterkommen.

    Aus 20 Min:

    Aber der kanadische Center wechselt nicht nach Europa. Mehrere verlässliche Quellen in Nordamerika bestätigen 20 Minuten, dass Daniel Brière nach dem «Buyout» in Philadelphia zu einem anderen NHL-Team an der Ostküste wechseln wird.

    Aus Agentenkreisen wird gegenüber 20 Minuten bestätigt, dass sich SCB-Sportchef Sven Leuenberger in den letzten Tagen um eine Rückkehr von Daniel Brière bemüht habe. Leuenberger sagt auf Anfrage: «Aber ich kann dazu nur so viel sagen: Er wird nicht nach Bern zurückkehren.» Der SCB sucht für nächste Saison weiterhin einen hochkarätigen ausländischen Stürmer.

    Brière, - mittlerweile geschieden und seit seinem Einsatz beim SCB 2004/05 dort immer ein Sommerloch-Thema - hat sich mal so geäussert, dass er bei seinen Kindern an der Ostküste bleiben möchte. Ein Wechsel nach Europa scheint deshalb eher unwahrscheinlich.

    Zitat von Larry


    Das gsehn ich au nöd!

    Vo dem her: Es isch rein um de Chole gange!

    ....nun, da kann man dem Agenten von Streit wohl nur gratulieren. Hat wohl das Optimum aus der Situation gemacht bzw. die Lage richtig eingeschätzt....

    Stichwort Ovechkin / Washington Capitals:
    Die individuelle Klasse von Ovechkin ist unbestritten, aber irgendwie scheint er weder bei den Capitals noch bei seinen Auftritten in der Sbornaja "seinem" Team in den entscheidenden Momenten zum Erfolg verhelfen zu können. Natürlich ist mir klar, dass EIN Spieler den Karren nicht reissen kann, aber nach all den Jahren korreliert der gefühlte "Footprint" von Ovechkin nicht wirklich mit seiner Klasse. In der Qualifikation sieht's jeweils nicht schlecht aus, aber dann...

    Woran liegt dies nach Ansicht der NHL-Experten hier?

    Komisch, beim Josi-Vertrag hiess es, die WM habe dabei keine Rolle gespielt, weil sich in Nordamerika niemand für die WM interessiere. Aber ob Simon Moser ins Camp der Predators eingeladen worden wäre bzw. Suri seinen Vertrag erhalten hätte OHNE die WM? Mag sein, dass die WM drüben das Sportpublikum nicht interessiert, aber die Klubtechniker offenbar doch ein klein wenig.

    Zitat von zsc79

    Der SCB ist Topfavorit, aber für mich irgendwie ein trauriger Verein. Dem eigenen Nachwuchs vertraut man nicht und setzt kaum junge, eigene Spieler ein (ca. 5 stehen im Team). Dafür holt man (wie Davos) laufend von anderen Clubs fertige Spieler und will dann als Topclub brillieren. Bern hat anscheinend riesige Angst vor uns und den anderen Teams, anders ist deren Aktivismus nicht zu deuten !
    Der ZSC macht es richtig, die halbe Mannschaft kommt vom Nachwuchs !
    Die zwei noch offenen Ausländerpositionen sollten aber schon mit Topspielern besetzt werden, dann sind die Halbfinals sicher wieder möglich oder sogar der Final.


    Es stehen nicht überall gleich viele NLA-tauglichen Junioren zur Verfügung. Mit Ch. Bertschy, T. Scherwey, J. Vermin, P. Berger, A. Berger, und S. Kreis stehen immerhin 7 Spieler im Kader, welche die ganze Juniorenzeit oder die wesentlichen Teile davon (Novizen, Elite) beim SCB absolvierten und von dort in den letzten Jahren den Sprung in die NLA schafften. Mit Julian Schmutz wird 2013/14 der nächste Junior zu Einsätzen kommen, wie viele es sein werden, hängt von seiner Entwicklung ab. Wenn es um den Gesamtbestand an Spielern aus dem eigenen Nachwuchs geht, wären Daniel Rubin, C. Neuenschwander und P. Furrer noch mitzuzählen. Dann käme man (ohne Schmutz) auf 9 Akteure in der ersten Mannschaft in der Spielzeit 2012/13, welche aus dem eigenen Nachwuchs kommen.

    Deine Behauptung, "...dem eigenen Nachwuchs vertraut man nicht und setzt kaum junge eigene Spieler ein..." stimmt so nicht. Es ist klar, dass der ZSC mit der weitaus grössten Nachwuchsorganisation - inkl. eines eigenen NLB-Teams - diesbezüglich grössere Ressourcen als die Konkurrenz hat. Aber auch der ZSC baut nicht einfach beliebig Spieler in das NLA-Team ein, nur weil die jetzt als "NLA-tauglich" aus der Nachwuchsorganisation purzeln. Weil eben letztlich nicht immer genau diejenigen Spieler "purzeln", welche man benötigt. Und weil Spieler von der Güteklasse eines Wick, Ambühl, Monnet, Bärtschi oder Cunti nicht einfach beliebig aus dem eigenen Nachwuchs hervorgehen, auch wenn dieser so gross ist wie beim ZSC und über den Vorteil eines integrierten NLB-Teams verfügt. Für das Walter Frey auch noch einmal kräftig in die Tasche langt, nebenbei bemerkt. Seine Forderung, dass wenn möglich eigener Nachwuchs in die 1e Mannschaft eingebaut wird, ist deshalb nur verständlich. Dass diese Patentlösung mit den GCK-Lions unter "normalen" Umständen nicht finanzierbar wäre, ist Dir vermutlich auch klar.

    Das Mindestziel bei jedem Klub besteht darin, dass man nicht - wie noch vor nicht allzulanger Zeit üblich - teures Geld für Ergänzungsspieler in der 4en Linie ausgeben muss. Dies scheint heute allgemein weniger der Fall zu sein, mindestens sind die Saläre solcher Ergänzungsspieler stark gesunken.

    Ob Deine Annahme, dass der SCB aus lauter Angst vor dem ZSC Transfers tätigen würde, zutrifft, weiss ich hingegen nicht. Ich gehe mal davon aus, dass jeder Klub Transfers tätigt, um sich zu verbessern oder das Niveau zu halten, weil dies die Konkurrenz - inkl. ZSC - eben auch tut.

    Den SCB allein wegen der getätigten Transfers zu favorisieren, scheint mir etwas vorschnell.

    Verteidigung:
    Collenberg geht zu Rappi, und Andreas Hänni war in den letzten beiden Jahren mehrheitlich wegen Hirnerschütterungen out. Ob er seine Karriere fortsetzen kann, bezweifle ich. Mit Wellinger (von Biel) und Weisskopf (von Basel) hat man mal "Ersatz" beschafft. Dazu kommt noch Abräumer Justin Krüger. Die Verteidigung ist damit auf den ersten Blick etwas überbesetzt, aber nach den Erfahrungen von vergangener Saison, als man die PO's gegen Genf mit gerade mal 2 NLA-Verteidigern begonnen hatte, will man da offenbar etwas Reserve. Die Zuzüge wird wohl kaum jemand als "überdurschnittlich" bewerten, wenn die 3 soliden Durchschnitt erreichen, wird man zufrieden sein müssen.

    Sturm:
    Der auf die Play-off's von Basel zu Bern gestossene Loichat hat sich sehr gut präsentiert, ist schnell und technisch versiert, physisch noch mit viel Luft nach oben. Falls er sein Niveau halten kann und die Leistungen auch im Meisterschaftsalltag bringt, kann er noch einiges erreichen. Trotzdem, ein "Übertransfer" ist Loichat nicht. Wie bei jungen Spielern üblich, wird es da zwischen Fort- und Rückschritten wechseln. Von Lausanne kommt mit Alexej Dostojnow hingegen einer, der offenbar einiges zu bieten hat. Im Einsatz gesehen haben ich allerdings nie, er gilt aber als sehr talentiert. Und dann kommt natürlich noch Simon Moser. Wenn er denn wirklich mal für den SCB aufläuft.

    Fazit: Von den genannten Zuzügen können gerade mal Dostojnow + Moser als überdurchschnittliche Transfers betitelt werden. Etwas wenig, um deswegen einem Klub die Favoritenrolle zuzuweisen. Zumal die Routiniers beim SCB zunehmend ins Alter kommen. Ist aber egal, denn sowohl der ZSC wie auch der SCB gehören nach Journalistenmeinungen eh' zu den "Favoriten". Angesichts der engen Punkteabstände nach 50 Qualispielen und der Tatsache, dass auch die PO-Serien meist knapp ausgingen, stellt sich aber sowieso die Frage, wer ausser Ambri, Biel, Lausanne und Rappi denn NICHT Favorit sein soll.

    Zitat von Champs-de-Mars

    Es liegt mir ja fern den SCB in Schutz zu nehmen, aber es gibt dort einige Spieler aus dem eigenen Nachwuchs. Bertschy, Vermin, die Bergers, Jobin. Aber da dürfte Iceman besser Bescheid wissen.

    Bin auch der Meinung, dass beim SCB sehr stark auf die Jungen gesetzt wird. Ich erwarte aber nicht, dass sich die ZSC-Fans gross mit diesem Thema befassen, und lasse den Leuten deshalb ihre Meinung.

    Tippe eher auf Kloten. Zahlen kann Geldoul mehr, und Moser würde sich nicht dem Geschimpfe aussetzen, beim pösen Grossclub unterschrieben zu haben. Der sympathische Dorfclub aus Kloten ist da unverdächtiger. Hoffe aber, Moser schafft es irgendwie in Nordamerika. Allenfalls halt mit ein paar Jahren AHL. Denn nach dem Highlight "Silbermedaille" ist nun die Frage, welche Leistung die Helden auf Dauer bringen können, ohne auf einer "Welle" zu reiten, wo jeder etwas über seinen Verhältnissen spielte.

    ...wobei die Schweden sich stark verbessert zeigten. Und dann halt der "Sedin-Effekt" im Powerplay. Resultat am Ende aber um 2 Treffer zu hoch. Und hätte, wäre und könnte... aber der Puck schlitterte schon ein paar Mal haarscharf am Schweden-Tor vorbei.

    Bei der Strafe von Ambühl musste man einmal mehr zur Kenntnis nehmen, dass "Kopf runter" eigentlich immer hilft, genauso wie (vorallem bei uns) das Abdrehen an der Bande. In beiden Fällen kann sich der heranbrausende Stürmer nur schlecht in Luft auflösen, und kassiert fast zu 100% eine Strafe. Ich sehe ein, dass die Gesundheit der Spieler geschützt werden muss. Wer mit Ellbogen, Stöcken und Fäusten gegen den Kopf zielt, gehört klar bestraft. Wenn es aber korrekte Checks sind, d.h. ohne "abspringen" und mit angelegtem Arm, habe ich einfach Mühe mit solchen Strafen, Kopf hin oder her.