Beiträge von Iceman

    10. Januar 2011, Neue Zürcher Zeitung
    Das Play-out vor Augen
    Wenig Transparenz in Lugano – Guggisberg nicht zum SCB

    Der SC Bern beendete sein Tessiner Wochenende mit der 1:5-Niederlage in Ambri. Der Meister zeigte eine lausige Einstellung und muss auch neben dem Rink einen Rückschlag verkraften. Der Davoser Peter Guggisberg bleibt beim HCD. Damit hat Bern nach den Abgängen von Dubé und Gamache Geld für eineinhalb Millionen Lohn frei. Mehr Erfolg hat der SCB als Wirt: Bald betreut er die Gäste der Eiskunstlauf-EM, und im Sommer ist ein zweiter WM-Boxkampf der Klitschkos im Gespräch.
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    Tja, unsere Kernkompetenz liegt offensichtlich nicht beim Eishockey. Ist aber kein Vorwurf an die Führung, irgendwie muss man die Kohle ja zusammenkratzen. Nachdem es der SCB seit Saisonbeginn nicht fertigbringt, einen geraden Pass zu spielen oder einen Angriff auszulösen, wäre das Geld für Guggi wohl ohnehin zum Fenster hinausgeworfen. Den mit Pucks auf Gebisshöhe ist - Schnelligkeit hin oder her - nicht viel anzufangen. Ambühl lässt grüssen...

    Ist aber auch schwierig mit der Balance zu punkten bei K.Z.

    Entweder hat man zu viele "offensive Schillerfalter", "Tanzmäuse" und "Leichtgewichte", oder zu viele "Rumpelstürmer", "Dinosaurier" etc.

    Ob das nun als gut oder schlecht beurteilt wird, hängt vom Erfolg bzw. Tabellenplatz ab. Könnte mir gut vorstellen, dass es in den Play-off's da noch zu Überraschungen kommen könnte.

    Aber auch wenn Kloten gegen den ZSC aus den Play-off's fallen wird, kann man sicher sein, dass dafür eine logisch einwandfreie Analysen geben wird. :wink:

    «Time-out»
    07. Januar 2011 13:44; Akt: 07.01.2011 13:59


    ZSC Lions: Ein absurder Transfer
    von Klaus Zaugg - Jetzt kommt für nächste Saison auch noch Rumpelverteidiger Robin Breitbach (28) mit einem Zweijahresvertrag. Die ZSC Lions werden immer schwerer und langsamer.

    Es ist die Gelegenheit, wieder einmal an eine uralte, ewige Hockeyweisheit zu erinnern: «Speed kills.» Will heissen: Tempo besiegt Härte, Grösse und Gewicht.
    Die erfolgreichen Teams der NLA sind Tempoteams, ganz ausgeprägt Davos, Kloten und die SCL Tigers; in lichten Momenten auch Titelverteidiger SC Bern und Zug. Langsame, schwere und alte Mannschaften wie die ZSC Lions haben hingegen im Eishockey des 21. Jahrhunderts Schwierigkeiten.

    Durch Transfers verlangsamt
    Bereits auf diese Saison war ZSC-Sportchef Edgar Salis der einzige Sportmanager, der sein Team mit den Transfers von Thomas Ziegler (32), Thierry Paterlini (35) und Owen Nolan (38) langsamer, schwerer und älter gemacht hat. Dabei hat bereits Kultverteidiger und Captain Mathias Seger (33) Mühe mit dem Tempo. Dass Andres Ambühl nicht auf Touren kommt (erst 8 Tore/20 Punkte in 37 Partien) hat auch mit dem fehlenden Tempospiel der ZSC Lions zu tun. Er hat seine besten Werte (17 Tore/41 Punkte in 50 Spielen) beim «Speedteam» Davos erreicht. Die ZSC Lions haben ein enormes Potenzial und an einem guten Abend können sie mit dynamischem Hockey begeistern und jedes Team vom Eis arbeiten. Aber die Differenz zwischen den schnellsten und langsamsten Spielern ist zu gross, die Balance stimmt nicht und deshalb gibt es nach wie vor keine Konstanz und zu viele Blackouts.

    Die ZSC Lions haben in ihrer Organisation drei der besten jungen Schweizer Verteidiger ab Jahrgang 1993. Der Transfer von Robin Breitbach mag konservative Herzen höher schlagen lassen (194 cm/102 kg). Aber spielerisch ist er eine Nullnummer und hat diese Saison in 32 Spielen ein einziges Tor und keinen Assist gebucht. Die ZSC Lions brauchen kreative, schnell denkende und handelnde, laufstarke Verteidiger. Breitbach ist das Gegenteil davon und mit ihm wird die Balance zwischen schnellen und langsamen Spielern noch mehr gestört. Servettes Manager und Trainer Chris McSorley weiss, warum er Breitbach nicht mehr will.

    Der Transfer von Breitbach mag dem Hallenstadion ein paar Bandenrumpler bescheren – aber er macht sportlich keinen Sinn. Mit Blick auf die eigene, vorbildliche Nachwuchsorganisation ist er sogar absurd.

    Zitat von Ari

    v.a. seine stats sind beeindruckend...wie man es schafft so wenig punkte bei so vielen spielen zu haben ist mir ein rätsel.
    irgendwann kriegt doch jeder blinde mal assists?!

    Darauf passt das Bonmot von Günter Netzer, der einmal von einem deutschen Nationalstürmer und dessen zig torloser Spiele sagte:

    "Solange ohne Tor zu bleiben schaffte letztmals Sepp Maier!"

    ...man wartet gespannt auf die Fortsetzung "7 Gründe, weshalb es dann doch nicht für den Final gereicht hat"...

    Selbstkritisch müsste man noch anfügen, dass es einen weiteren, von K.Z. nicht genannten Grund gibt. Nämlich die dürftigen Auftritte der Konkurrenz. Ausser Kloten und Davos erreicht doch bisher kein Team ein Leistungsniveau, welches einigermassen mit dem betriebenen (finanziellen) Aufwand übereinstimmen würde. Ambri, Biel und Rappi lassen wir jetzt mal aussen vor. Selbst der zu Saisonbeginn von der Aufbruchstimmung um die neue Rinder-Arena beflügelte EVZ hat stark nachgelassen. Bei Servette scheinen die Mittel neuerdings zwar unerschöpflich, die Resultate sind aber bisher mässig. Der SCB wurstelt sich so durch, vermag aber mit seinem Altherren-Hockey nur noch einigermassen, das Gesicht zu wahren. In den letzten 3 Spielen gegen Kloten, Davos und Langnau war man praktisch chancenlos, die Resultate trügen da ziemlich. Vom ZSC muss ich hier wohl nichts erzählen, auch Lugano müsste - selbst in der Krise - besser dastehen.

    Der Fortschritt der Tiger ist auch eine Produkt der stark unter Wert (damit ist vorallem der finanzielle gemeint) agierenden Konkurrenz.

    Tja, deshalb wird ja seit Saisonbeginn auf dem SCB-Pinboard auch gemotzt. Der SCB steht nur deshalb nicht schlechter da, weil die Konkurrenz aus Zürich, Genf und Lugano bisher auch keine Stricke zerreisst, um es mal höflich zu formulieren. Würden die 3 Klubs in Normalform spielen, befände sich der SCB mit den bisherigen Leistungen im hinteren Mittelfeld.

    Dem EHC Kloten nützt die Kohle, die sie für Bell's Teilnahme am SC erhalten, wahrscheinlich auch viel, wenn sich dieser ernsthafter verletzt haben sollte. Aber wie man bei Steiner sieht, kann man sich auch ohne Spengler-Cup verletzen.

    Also so aussergewöhnlich ist der Modus auch wieder nicht. Gibt 2 Gruppen mit je 3 Teams.
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    In der ersten Phase des Turnier wird in einer einfachen Qualifikationsrunde (jeder gegen jeden) gespielt. Die zweit- und drittplatzierten Mannschaften beider Gruppen ermitteln in den Pre-Semifinals, wer die Halbfinals erreicht.

    In der zweiten Phase des Turniers ermitteln die beiden Erstplatzierten der Gruppenphase gegen die Pre-Semifinals-Gewinner in den Halbfinalspielen die Finalteilnehmer des Turniers. Somit trägt jede Mannschaft mindestens 3 Spiele in 5 Tagen oder maximal 5 Spiele in 6 Tagen aus.

    Zitat von Sputnik

    Die NLA ist GARANTIERT nicht die beste Liga ausserhalb der NHL.

    Allenfalls könnte man sagen, die Liga mit den grössten Fortschritten in den letzten 10 Jahren.

    Nachdem schon die 3 Leutschenbach-Reporter jedem Interviewpartner das Statement entlocken wollen, wie ach so wichtig der Spengler-Cup für's CH-Hockey sei und was für einen grossen sportlichen Wert das Turnier habe, kommt nun auch noch K.Z. mit einer seiner Theorien mit der üblich kurzen Halbwertszeit. Immerhin merkt Zaugg an, dass es etwas gewagt sei, aus dem Plausch in Davos nun allgemeine Schlüsse zu ziehen.

    Die Stärke einer Liga wird immer noch an den Weltmeisterschaften und Olympiaden gemessen, und nicht an irgendwelchen Plauschmatches. Und auch wenn es den Spengler-Cup schon 1000 Jahre gibt und man in der Altjahreswoche gern mal reinzappt, werden da keine sportlichen Massstäbe gesetzt.

    Aber was tut man nicht alles als Reporter oder Kolumnist, damit man auch im nächsten Jahr wieder erwünscht ist und einen Batch für's VIP-Zelt bekommt. Für Davos (meine damit nicht nur den HCD) wohl noch eines der billigsten Werbemittel, die naiv-kritiklosen und dauerbegeisterten Journis vom CH-Farbfernsehen einzuspannen.

    Zitat von vancouver

    ADC würde ich in Davos persöhnlich abholen. Der Mann ist jeden Rappen wert. Wenn ich sehe was er aus seinen jungen Spieler rausholt kann ich nur den Hut ziehen.
    Ich behaupte, dass wenn man Ihm pro Jahr eine Kiste zahlt, das Kader insgesamt nicht teurer würde und über die Jahre die Reultate locker besser währen.
    Salis bräuchte man nicht mehr, ein paar teure Spieler die es nicht mehr bringen auch nicht mehr. Die Jungen stehen schlange um unter ADC zu spielen. Unser Farmteam würde endlich Sinn machen. 4 Top Ausländer und diverse Vollmachten (Budget) für den Trainer.

    Kann man so unterschreiben. Dass AdC "nur" TCHF 500 verdienen soll, kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Wenn ich sehe, was für Saläre an Spieler gezahlt werden, welche auch nicht annähernd das bringen für den Klub, was ein AdC...... der müsste doch den Betrag - ganz der Argumentation von vancouver folgend - locker verdoppeln können.

    ....jaja, der Guggisberg. Ist halt der einzige grosse "Name", der noch keine Vertragsverlängerung hat. Dass da - neben Davos - noch andere Interesse haben und Geld aufwerfen ist klar. Ich zweifle die Qualitäten, welche Guggi zweifellos hat, nicht an. Diese hat er bisher aber nur in der Gruppentherapie unter AdC wirklich gezeigt. Wie es wohl anderswo aussehen würde? Habe da etwas den "Fall" Ambühl vor Augen, von welchem man sich wohl auch etwas mehr erhofft hatte. Zweifellos wird man von Ambühl noch viel mehr und vor allem viel besseres sehen, als bisher.

    Vor nicht allzu langer Zeit war da noch die Kiffer-Affäre um Guggisberg, die aber zumindest der Schnelligkeit nicht abträglich zu sein scheint. Möglicherweise ist er ja mittlerweile weniger anfällig für solche Dummheiten. Aber weder in Bern noch in Zürich könnte man darüber so schnell Gras (im wahrsten Sinne des Wortes) wachsen lassen, wie dies in Davos der Fall war.

    Glaube nicht, dass ein Spieler wie Guggisberg bei einem anderen Klub als Davos (unter AdC wohlgemerkt) glücklich sein würde bzw. sein Leistungsvermögen abrufen könnte.

    Zitat: ".....Also muss Sportchef und Trainer Serge Pelleiter einen erstklassigen Torhüter mit Schweizer Pass finden. Im Idealfall gelingt es, von Chicago Torhüter Cristobal Huet ein weiteres Jahr auszuleihen..."

    Also bisher kann mich Huet nicht überzeugen. Letzten Dienstag standen die Fribourger zwar allgemein neben den Schuhen, aber Huet hat da schon fast Aebischer-mässig danebengelangt. Wobei er eigentlich meistens gar nicht reagiert hat. Habe immer mehr den Eindruck, als ob Huet nicht nur aus irgendwelchen salarycapbedingten Wirren heraus nicht mehr in der NHL ist.

    Bei Gottéron merkt man jedenfalls nicht, dass da ein Torhüter mit angeblichem NHL-Niveau am Werk ist. Oder dann ist sich Huet das defensive Gelauer in der CH nicht mehr gewöhnt.

    Interessiert hier zwar niemanden, aber einige hatten ja schon Angst, dass Dubé zum ZSC kommt. Die können nun wieder beruhigt schlafen. Neben den M-Budget Spielern Sandy Jeannin und J. Sprunger verbilligt Gottéron sein Kader weiter. Auf denn, bis es zum nächsten Mal heisst "Sauvez Gottéron". Aber daran werden dannzumal dann nur die bösen Preistreiber-Grossklubs schuld sein...

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    Christian Dubé wird den SCB nach 9 Jahren verlassen

    Der SC Bern und Christian Dubé haben entschieden, nach neun Jahren Zusammenarbeit ab der nächsten Saison getrennte Wege zu gehen. Der SCB hätte im Dezember seine Option auf die Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr einlösen müssen. Christian Dubé hat vorgängig das Gespräch mit der sportlichen Führung des SCB gesucht. In gegenseitig offener und transparenter Kommunikation sind die beiden Parteien zum Schluss gekommen, dass dem SCB eine Blutauffrischung und Dubé eine Luftveränderung nach der langen, erfolgreichen Zusammenarbeit gut tun werden. Der SCB und der 33-jährige Dubé, der bisher 403 Spiele (114 Tore/329 Assists) für die Berner absolviert hat, freuen sich nun auf die verbleibenden gemeinsamen Monate und werden alles dafür tun, die Zusammenarbeit erfolgreich abzuschliessen.

    Tatsache bleibt, dass der ZSC grundsätzlich ein sehr konkurrenzfähiges Team stellt, in welchem derzeit einfach der berühmte "Wurm" steckt. Wenn man sich schon nur erinnert, wie das Trio Monnet / Ambühl / Brunner an der WM aufgespielt hat..... oder was für Leistungen ein Seger letzte Saison gezeigt hat... oder welche Kaderbreite der ZSC im Notfall hat... etc. Bin diese Saison auch schon einige Male in der "Halle" gewesen (ja ja, auch wenn der SCB nicht der Gegner war...) und habe den "Wurm" live erlebt...

    Man kann dies nun einfach als "Schnee von gestern" abtun, trotzdem ist das berühmte "Potential" (ich weiss, ein Unwort) schon fast im Überfluss vorhanden. Auch die Struktur zwischen "Alten" und "Jungen", "Chrampfern" und "Künstlern" ist nicht schlecht. Ob die nötige Initialzündung für die Freisetzung des vorhandenen Könnens noch kommt, bleibt abzuwarten. Ich traue dem neuen Trainer und den erfahrenen Profis aber zu, dass sie im richtigen Augenblick (...und für die Konkurrenz im dümmsten Moment...) bereit sein werden. Und wenn sich der ZSC in den Play-off's den angestauten Frust vom Leibe spielt, möchte ich jedenfalls nicht der Gegner sein. Da werden noch einige derzeit hochgelobte Klubs bös ins Grübeln kommen....

    ....endlich sagt's mal wieder einer, bravo Daniel Germann für dieses Statement!!

    Fairerweise müsste man höchstens noch bemerken, dass Ziegler und Paterlini wohl kaum als Scorer und Spielmacher zum ZSC geholt worden sind. Wenn schon mit Statistiken gefochten wird, sollte man bei diesen Spielern eher die +/- Werte berücksichtigen (.... die ich im übrigen nicht kenne....)

    Zitat von Blackstar

    Nun ja. Beim letzten Reisli hatte Salis mit Fritsche gesprochen. Wo der dann gelandet ist weiss man ja zwischenzeitlich.... :suff:

    ....also der ultimative Börner ist Fritsche jetzt auch wieder nicht. Vorallem nicht für die Kohle, welche ihm McSorley nachwerfen musste.... Servette ist für mich betreffend Finanzen sowieso ein Rätsel. Angesichts der derzeitigen "Salärexplosion" im CH-Hockey, welche nicht nur von den bösen Grossklubs befeuert wird, kann man sich für die Zukunft aber sowieso auf etliche Katastrophen gefasst machen....

    Zitat von Eggi

    http://www.20min.ch/sport/dossier/timeout/story/11252193

    ui ui ui, ich glaube de Kläusli hät selber au chli z vill Eukalyptus verwütscht...

    So daneben ist's aber nicht, was Zaugg da absondert. Ambühl hat den Kulturschock ja auch noch nicht so ganz verdaut. Falls Guggisberg den HCD wirklich verlassen würde, wäre die Freude und die Erwartungen bei den Fans des neuen Teams wohl ebenso gross, wie sie beim ZSC nach Bekanntgabe des Ambühl-Transfers waren. Dass da Enttäuschungen vorprogrammiert sind, ist normal.

    Beim ZSC würde Guggisberg immerhin auf seinen Koala-Kollegen Ambühl treffen, vielleicht hilft das ja was. Nicht vergessen sollte man aber, dass Guggisberg in erster Linie schnell ist, d.h. er braucht dann auch Gspändli in seiner Linie, welche in der Lage sind, zum richtigen Zeitpunkt einen geraden Pass zu spielen. Da beim SCB diesbezüglich auch nach mehr als der Hälfte der Quali der Zufall regiert, ginge Guggisberg wohl als der zweitteuerste nutzlose Transfer beim SCB in die Lohnstatistik ein.

    ...nur keine Aufregung, beim Spenglercup wird es das Schweizerische Farbfernsehen Leutschenbach dafür wieder so richtig krachen lassen. Die Plauschmätschli werden wieder bis ins Detail analysiert und diskutiert werden.... und mindestens 1x pro Tag wird erwähnt werden, dass der Spenglercup in Nordamerika DER Strassenfeger sei und auf grosse Beachtung stossen würde... da darf man sich ob der stiefmütterlichen Behandlung des übrigen Eishockeygeschehens während dem Rest des Jahres nicht zu sehr enervieren, schliesslich kann man es ja nicht allen recht machen... :wink:

    Wer freut sich nicht schon jetzt auf die antrainierten Fragen des "blonden Giftes" in den Play-off Drittelspausen?

    "....[SPIELERNAME], wie wichtig war ihr Tor in der Overtime für Ihr Team..?"