Beiträge von Iceman

    Also so aussergewöhnlich ist der Modus auch wieder nicht. Gibt 2 Gruppen mit je 3 Teams.
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    In der ersten Phase des Turnier wird in einer einfachen Qualifikationsrunde (jeder gegen jeden) gespielt. Die zweit- und drittplatzierten Mannschaften beider Gruppen ermitteln in den Pre-Semifinals, wer die Halbfinals erreicht.

    In der zweiten Phase des Turniers ermitteln die beiden Erstplatzierten der Gruppenphase gegen die Pre-Semifinals-Gewinner in den Halbfinalspielen die Finalteilnehmer des Turniers. Somit trägt jede Mannschaft mindestens 3 Spiele in 5 Tagen oder maximal 5 Spiele in 6 Tagen aus.

    Zitat von Sputnik

    Die NLA ist GARANTIERT nicht die beste Liga ausserhalb der NHL.

    Allenfalls könnte man sagen, die Liga mit den grössten Fortschritten in den letzten 10 Jahren.

    Nachdem schon die 3 Leutschenbach-Reporter jedem Interviewpartner das Statement entlocken wollen, wie ach so wichtig der Spengler-Cup für's CH-Hockey sei und was für einen grossen sportlichen Wert das Turnier habe, kommt nun auch noch K.Z. mit einer seiner Theorien mit der üblich kurzen Halbwertszeit. Immerhin merkt Zaugg an, dass es etwas gewagt sei, aus dem Plausch in Davos nun allgemeine Schlüsse zu ziehen.

    Die Stärke einer Liga wird immer noch an den Weltmeisterschaften und Olympiaden gemessen, und nicht an irgendwelchen Plauschmatches. Und auch wenn es den Spengler-Cup schon 1000 Jahre gibt und man in der Altjahreswoche gern mal reinzappt, werden da keine sportlichen Massstäbe gesetzt.

    Aber was tut man nicht alles als Reporter oder Kolumnist, damit man auch im nächsten Jahr wieder erwünscht ist und einen Batch für's VIP-Zelt bekommt. Für Davos (meine damit nicht nur den HCD) wohl noch eines der billigsten Werbemittel, die naiv-kritiklosen und dauerbegeisterten Journis vom CH-Farbfernsehen einzuspannen.

    Zitat von vancouver

    ADC würde ich in Davos persöhnlich abholen. Der Mann ist jeden Rappen wert. Wenn ich sehe was er aus seinen jungen Spieler rausholt kann ich nur den Hut ziehen.
    Ich behaupte, dass wenn man Ihm pro Jahr eine Kiste zahlt, das Kader insgesamt nicht teurer würde und über die Jahre die Reultate locker besser währen.
    Salis bräuchte man nicht mehr, ein paar teure Spieler die es nicht mehr bringen auch nicht mehr. Die Jungen stehen schlange um unter ADC zu spielen. Unser Farmteam würde endlich Sinn machen. 4 Top Ausländer und diverse Vollmachten (Budget) für den Trainer.

    Kann man so unterschreiben. Dass AdC "nur" TCHF 500 verdienen soll, kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Wenn ich sehe, was für Saläre an Spieler gezahlt werden, welche auch nicht annähernd das bringen für den Klub, was ein AdC...... der müsste doch den Betrag - ganz der Argumentation von vancouver folgend - locker verdoppeln können.

    ....jaja, der Guggisberg. Ist halt der einzige grosse "Name", der noch keine Vertragsverlängerung hat. Dass da - neben Davos - noch andere Interesse haben und Geld aufwerfen ist klar. Ich zweifle die Qualitäten, welche Guggi zweifellos hat, nicht an. Diese hat er bisher aber nur in der Gruppentherapie unter AdC wirklich gezeigt. Wie es wohl anderswo aussehen würde? Habe da etwas den "Fall" Ambühl vor Augen, von welchem man sich wohl auch etwas mehr erhofft hatte. Zweifellos wird man von Ambühl noch viel mehr und vor allem viel besseres sehen, als bisher.

    Vor nicht allzu langer Zeit war da noch die Kiffer-Affäre um Guggisberg, die aber zumindest der Schnelligkeit nicht abträglich zu sein scheint. Möglicherweise ist er ja mittlerweile weniger anfällig für solche Dummheiten. Aber weder in Bern noch in Zürich könnte man darüber so schnell Gras (im wahrsten Sinne des Wortes) wachsen lassen, wie dies in Davos der Fall war.

    Glaube nicht, dass ein Spieler wie Guggisberg bei einem anderen Klub als Davos (unter AdC wohlgemerkt) glücklich sein würde bzw. sein Leistungsvermögen abrufen könnte.

    Zitat: ".....Also muss Sportchef und Trainer Serge Pelleiter einen erstklassigen Torhüter mit Schweizer Pass finden. Im Idealfall gelingt es, von Chicago Torhüter Cristobal Huet ein weiteres Jahr auszuleihen..."

    Also bisher kann mich Huet nicht überzeugen. Letzten Dienstag standen die Fribourger zwar allgemein neben den Schuhen, aber Huet hat da schon fast Aebischer-mässig danebengelangt. Wobei er eigentlich meistens gar nicht reagiert hat. Habe immer mehr den Eindruck, als ob Huet nicht nur aus irgendwelchen salarycapbedingten Wirren heraus nicht mehr in der NHL ist.

    Bei Gottéron merkt man jedenfalls nicht, dass da ein Torhüter mit angeblichem NHL-Niveau am Werk ist. Oder dann ist sich Huet das defensive Gelauer in der CH nicht mehr gewöhnt.

    Interessiert hier zwar niemanden, aber einige hatten ja schon Angst, dass Dubé zum ZSC kommt. Die können nun wieder beruhigt schlafen. Neben den M-Budget Spielern Sandy Jeannin und J. Sprunger verbilligt Gottéron sein Kader weiter. Auf denn, bis es zum nächsten Mal heisst "Sauvez Gottéron". Aber daran werden dannzumal dann nur die bösen Preistreiber-Grossklubs schuld sein...

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    Christian Dubé wird den SCB nach 9 Jahren verlassen

    Der SC Bern und Christian Dubé haben entschieden, nach neun Jahren Zusammenarbeit ab der nächsten Saison getrennte Wege zu gehen. Der SCB hätte im Dezember seine Option auf die Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr einlösen müssen. Christian Dubé hat vorgängig das Gespräch mit der sportlichen Führung des SCB gesucht. In gegenseitig offener und transparenter Kommunikation sind die beiden Parteien zum Schluss gekommen, dass dem SCB eine Blutauffrischung und Dubé eine Luftveränderung nach der langen, erfolgreichen Zusammenarbeit gut tun werden. Der SCB und der 33-jährige Dubé, der bisher 403 Spiele (114 Tore/329 Assists) für die Berner absolviert hat, freuen sich nun auf die verbleibenden gemeinsamen Monate und werden alles dafür tun, die Zusammenarbeit erfolgreich abzuschliessen.

    Tatsache bleibt, dass der ZSC grundsätzlich ein sehr konkurrenzfähiges Team stellt, in welchem derzeit einfach der berühmte "Wurm" steckt. Wenn man sich schon nur erinnert, wie das Trio Monnet / Ambühl / Brunner an der WM aufgespielt hat..... oder was für Leistungen ein Seger letzte Saison gezeigt hat... oder welche Kaderbreite der ZSC im Notfall hat... etc. Bin diese Saison auch schon einige Male in der "Halle" gewesen (ja ja, auch wenn der SCB nicht der Gegner war...) und habe den "Wurm" live erlebt...

    Man kann dies nun einfach als "Schnee von gestern" abtun, trotzdem ist das berühmte "Potential" (ich weiss, ein Unwort) schon fast im Überfluss vorhanden. Auch die Struktur zwischen "Alten" und "Jungen", "Chrampfern" und "Künstlern" ist nicht schlecht. Ob die nötige Initialzündung für die Freisetzung des vorhandenen Könnens noch kommt, bleibt abzuwarten. Ich traue dem neuen Trainer und den erfahrenen Profis aber zu, dass sie im richtigen Augenblick (...und für die Konkurrenz im dümmsten Moment...) bereit sein werden. Und wenn sich der ZSC in den Play-off's den angestauten Frust vom Leibe spielt, möchte ich jedenfalls nicht der Gegner sein. Da werden noch einige derzeit hochgelobte Klubs bös ins Grübeln kommen....

    ....endlich sagt's mal wieder einer, bravo Daniel Germann für dieses Statement!!

    Fairerweise müsste man höchstens noch bemerken, dass Ziegler und Paterlini wohl kaum als Scorer und Spielmacher zum ZSC geholt worden sind. Wenn schon mit Statistiken gefochten wird, sollte man bei diesen Spielern eher die +/- Werte berücksichtigen (.... die ich im übrigen nicht kenne....)

    Zitat von Blackstar

    Nun ja. Beim letzten Reisli hatte Salis mit Fritsche gesprochen. Wo der dann gelandet ist weiss man ja zwischenzeitlich.... :suff:

    ....also der ultimative Börner ist Fritsche jetzt auch wieder nicht. Vorallem nicht für die Kohle, welche ihm McSorley nachwerfen musste.... Servette ist für mich betreffend Finanzen sowieso ein Rätsel. Angesichts der derzeitigen "Salärexplosion" im CH-Hockey, welche nicht nur von den bösen Grossklubs befeuert wird, kann man sich für die Zukunft aber sowieso auf etliche Katastrophen gefasst machen....

    Zitat von Eggi

    http://www.20min.ch/sport/dossier/timeout/story/11252193

    ui ui ui, ich glaube de Kläusli hät selber au chli z vill Eukalyptus verwütscht...

    So daneben ist's aber nicht, was Zaugg da absondert. Ambühl hat den Kulturschock ja auch noch nicht so ganz verdaut. Falls Guggisberg den HCD wirklich verlassen würde, wäre die Freude und die Erwartungen bei den Fans des neuen Teams wohl ebenso gross, wie sie beim ZSC nach Bekanntgabe des Ambühl-Transfers waren. Dass da Enttäuschungen vorprogrammiert sind, ist normal.

    Beim ZSC würde Guggisberg immerhin auf seinen Koala-Kollegen Ambühl treffen, vielleicht hilft das ja was. Nicht vergessen sollte man aber, dass Guggisberg in erster Linie schnell ist, d.h. er braucht dann auch Gspändli in seiner Linie, welche in der Lage sind, zum richtigen Zeitpunkt einen geraden Pass zu spielen. Da beim SCB diesbezüglich auch nach mehr als der Hälfte der Quali der Zufall regiert, ginge Guggisberg wohl als der zweitteuerste nutzlose Transfer beim SCB in die Lohnstatistik ein.

    ...nur keine Aufregung, beim Spenglercup wird es das Schweizerische Farbfernsehen Leutschenbach dafür wieder so richtig krachen lassen. Die Plauschmätschli werden wieder bis ins Detail analysiert und diskutiert werden.... und mindestens 1x pro Tag wird erwähnt werden, dass der Spenglercup in Nordamerika DER Strassenfeger sei und auf grosse Beachtung stossen würde... da darf man sich ob der stiefmütterlichen Behandlung des übrigen Eishockeygeschehens während dem Rest des Jahres nicht zu sehr enervieren, schliesslich kann man es ja nicht allen recht machen... :wink:

    Wer freut sich nicht schon jetzt auf die antrainierten Fragen des "blonden Giftes" in den Play-off Drittelspausen?

    "....[SPIELERNAME], wie wichtig war ihr Tor in der Overtime für Ihr Team..?"

    Etwas Off-Topic, aber nicht ganz:

    Auszug aus dem NZZ-Bericht über Langnau - Servette:
    Als grosse Figur bei den SCL Tigers entpuppte sich erneut Topskorer Daniel Steiner. Wie schon am Samstag in Ambri (4:3 n.V.) erzielte er zwei Tore. Steiner hatte bei vier der ersten fünf Tore den Stock im Spiel. Langnau verfügte auch über den besseren Goalie. Servette-Keeper Tobias Stephan sah bei drei Gegentoren nicht gut aus und liess fünf der ersten 15 Schüsse passieren.

    In den letztjährigen PO's gegen Bern war Tobias Stephan ebenfalls alles andere als überzeugend. Aber er gilt halt einfach als Riesentalent, ging mal nach Nordamerika, und hat bei den CH-Sportjournalisten ansonsten den Status des Unantastbaren. Schon die Wahl zum besten Torhüter der letzten Saison war völlig deplaziert.

    Teilweise werden Spieler in der Presse auch einfach gut- bzw. schlecht geschrieben.

    29. November 2010, 10:08, SI-Sportticker

    Trainer Philippe Bozon in Lugano entlassen

    Nach der 19. Niederlage in 27 Spielen hat Lugano genug: Trainer Philippe Bozon muss gehen.

    Der HC Lugano hat Trainer Philippe Bozon und seinen Assistenten Sandro Bertaggia entlassen. Interimistisch wird die Mannschaft von Mike McNamara und Patrick Fischer betreut. Lugano belegt in der Tabelle Platz 11 mit zehn Punkten Rückstand auf die Playoffplätze. Noch nie in seiner Geschichte stand der Traditionsverein zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft so schlecht da.
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    Wenn McNamara aus der 1en Mannschaft von Lugano eine ebenso rüde Prügeltruppe macht, wie er das beim Lugano-Nachwuchs tut bzw. tat, so geht schon bald die Post ab.... evtl. holt man ja dazu Helbling wieder ins Team.... :wink:

    Beim Fight Nolan vs. Snell hat man die altbekannte Tatsache bestätigt gefunden, dass es beim Kampf auf Kufen eben nicht nur auf die pure Körperkraft ankommt. Über Sinn und Unsinn von solchen Fights kann man trefflich streiten, wobei es eben auch eine Methode ist, einen gegnerischen Schlüsselspieler aus dem Verkehr zu ziehen. Snell hinterlässt bei Zug kaum eine Lücke, wenn er draussen sitzt. Gehe davon aus, dass Nolan in entscheidenderen Momenten da gelassener bleibt und sich nicht provozieren lässt. Man hat ihm nämlich deutlich angesehen, dass es eher Routine war, und er keineswegs wutentbrannt losgezogen hat.

    Noch der parteiische Kommentar meinerseits:

    Resultat am Schluss zu hoch für den SCB, der ZSC mit 2 Pfostenschüssen auch glücklos. Ist aber so wie immer, wenn man kein Glück hat, kommt noch Pech dazu. Ansonsten hätte das Spiel so geendet, wie man sich das in Bern mittlerweile gewohnt ist, nämlich im Penaltyschiessen.

    Beim ZSC ist mir vorallem die Nr. 84 (Schommer glaub ich, prüfe das jetzt nicht nach...) aufgefallen. Kräftig und schnell, den würde ich auch noch nehmen. Torjäger Bärtschi vergab mindestens eine 100%ige Chance, Ambühl rackerte wie gewohnt. Zudem steht der Z relativ gut und löst die Angriffe schnell und präzise aus. So schlecht, wie die diversen Vorredner hier den ZSC schreiben, ist er nicht.

    Allerdings muss man in diesem Zusammenhang auch noch die Schattenseite der beiden Teams ansprechen, und das sind definitiv die Ausländer. Beim SCB bringt nur Gamache etwas zustande, auf weitere Details verzichte ich. Beim ZSC fällt Gelbhelm Pittis positiv auf, Nolan war heute kein Faktor. Westcott und Murphy habe ich erst nach Studium des Matchprogramms und anschliessender Suche nach den Rückennummern identifizieren können.

    Hier liegt wohl (bisher) die Differenz zu Zug, Davos und Kloten. Wobei man z.B. bei Zug auch deutlich sieht, dass eine grosse Abhängigkeit von Holden besteht. Beiderseits muss man hoffen, dass die bestenfalls durchzogene Quali durch umso bessere Play-off's abgelöst werden. Und dass die Sportchefs noch etwas in Sachen Ausländer unternehmen.

    Zitat von larlf

    def. Müll!!!

    aber de kläusli wett sicher am Cüpli Cup guet behandlet werde & de isch ja scho bald... :suff:


    In dem Fall gilt ab jetzt:"Der Rücksichtslosere ist der Bessere!" Und wenn dabei ein paar im Rollstuhl landen, so ist das halt einfach die "archaische Seite des Eishockeys". Kläusli vergleicht wieder mal "Härte" mit "gefährlichem Spiel". Um einen Gegner von hinten in die Bande zu knallen, braucht es keine Härte, ebensowenig wie es diese für das hochnehmen des Ellbogens oder der in der CH permanent zu hohen Stöcke braucht.

    Aber eben, er will doch auch ein Ticket für ins VIP-Zelt des Plauschturniers. Als Eishockeyfan und SF-Sport-Konsument muss man sich den Spenglercup auch fast antun, schliesslich verbrät SF-DRS einen wesentlichen Teil des Eishockey-Budgets in Davos. Und damit möglichst viele Leutschenbächler teilnehmen können, gibt's dann wieder Hintergrundreportagen, eine neutrales Interview mit dem Davoser Fremdenverkehrsdirektor, die schönsten Plätze in Davos gezeigt von Richi Bucher, Davos wie es kifft und säuft gezeigt von Guggisberg & Co. sowie die schönsten Verschwörungstheorien von und mit Arno del Curto.

    Der Spielplan wird sicher wieder vorsehen, dass das stärkste Team (ausser den Kanadiern) direkt nach einer 15-stündigen Busfahrt auf die Davoser trifft. Einfach alles wie immer....
    :wink:

    Von Slapshot.ch kopiert:
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    Shedden rastet aus

    EVZ-Trainer Doug Shedden war nach dem Spitzenkampf gegen Davos nicht mehr zu bremsen. Der EVZ-Coach schoss scharf Richtung HCD, nachdem die Davoser Tallarini und Joggi EVZ-Akteure niedergestreckt hatten. Vor der versammelten Medienschar fluchte Shedden: "Arno del Curto hat gelacht, als Blaser regungslos am Boden lag. Was bildet dieser Kerl sich ein? Diese Leute haben keinen Respekt. Was sind das für Arschlöcher?" Dann nahme er sich auch noch die Spieler vor: "Joggi und Forster sind dreckige Spieler. Vielleicht müsste die Liga sie mal für 20 Partien sperren, damit sich etwas ändert."

    Auf den NLA-Einzelrichter dürfte in diesen Tagen einige Arbeit zukommen. Mittlerweile ist auch Blasers Verletzung bekannt: Der Abwehrspieler zog sich eine schwere Gehirnerschütterung zu und wird bis auf weiteres im Unispital Zürich zur Überwachung bleiben. Sein Zustand ist stabil.
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    Ist zwar im Prinzip schön, wenn die Wogen und die Emotionen etwas hochgehen, wenn aber dabei Spieler ernsthaft verletzt werden, hört der Spass auf. Das es dabei nicht erst seit gestern vorallem im Zusammenhang mit dem HCD zu solchen Vorfällen kommt, ist kaum nur Zufall. Ob AdC nicht bewusst ist, was es für einen Einfluss auf die teils simplen Gemüter seiner Spieler hat, wenn er sich aufführt wie Rumpelstilzchen, oder ob das Ganze System hat, ist mir nicht klar.

    Ich kann mich beispielsweise nicht erinnern, dass Forster in seiner Zeit beim ZSC so oft in Tätlichkeiten mit Verletzungsfolgen verwickelt war, wie er es nun beim HCD ist. Auf slapshot.ch werden in einem Kommentar nur gerade einige der bekanntesten bzw. Vorkommnisse geschildert: SCB-Verteidiger Olausson musste nach einer Tätlichkeit von Frédéric Rothen(damals beim HCD) die Milz notfallmässig entfernt werden / McKim ist nach einem Check von hinten von Miller invalid / das sackgrobe Foul von Forster am Plauschturnier in Davos gegen einen Kanadier (glaub einer von Lugano..), welches eine Wirbelfraktur zur Folge hatte usw. usw., während dieser Saison war Forster glaub ich auch schon gesperrt, der Langnauer-Intelligenzbolzen Joggi spricht - wie gesehen - auch "gut" an auf die Motivationskünste von AdC....

    Könnten noch sehr emotionale Play-off's geben, wobei zu hoffen bleibt, dass es keine weiteren Invaliden oder Karriereenden geben wird.

    Würde mich allerdings nicht gross erstaunen. Sein Salär ist exorbitant, das Preis/Leistungsverhältnis stimmt seit einigen Jahren nicht mehr so ganz. Dazu letztes Jahr eine kaum heilende Verletzung (Adduktoren, Leisten) in einem für Hockey-Spieler kritischen Bereich, dieses Jahr verletzt oder aber nur phasenweise auffällig - es kommt eines zum anderen.

    Und - man mag darüber zwar lachen - aber auch beim SCB wächst das Geld nicht auf den Bäumen und besteht (offiziell) ein Sparauftrag. Gehe mal davon aus, dass Dubé mindestens zu gleichen Konditionen eine Art "Rentenvertrag" wollte, und dies dem Klub 1ens zu teuer und 2ens zu unsicher war. Bei Fribourg hätte er nun immerhin noch einen 3-Jahresvertrag im Salärbereich von Sprunger, gerade verhungern wird er also auch an der Saane nicht. Zudem kann er in seiner Hütte bei Bern wohnen bleiben, was seine Entscheidung wesentlich beeinflusst haben dürfte.

    Allerdings müsste Sportchef Leuenberger dann mal bei den Ausländern etwas reissen, bzw. McSorley eine schöne Vermittlerprämie in Aussicht stellen.

    Witzig ist vorallem, dass praktisch jeder Fan der festen Überzeugung ist, K.Z. schreibe vorallem über seinen Lieblingsverein immer nur negativ, verbreite Unwahrheiten etc.

    Dabei muss K.Z. einfach mit dem Vorlieb nehmen, was serviert wird. Ein Festessen, wenn's bei Klubs mit grosser Fanbasis nicht läuft. Es gibt wohl kaum eine Fanpage, auf welcher in solchen Situationen dann nicht die Kolumne von K.Z. gepostet wird.... meist nur Minuten nachdem der Text bei 20Min bzw. früher bei slapshot.ch offiziell publiziert worden ist.

    Mit seinen wahrscheinlich bewusst provozierenden und polemisierenden Texten "bedient" er offenbar ein gewisses Bedürfnis nach Skandalen und Spektakel, welches die "seriösen" Sportjournalisten nicht abdecken. Und er erreicht immerhin, dass über sein "...Wesen und Wirken..." (eine seiner neuen Lieblingsfloskeln) in allen (deutschsprachigen) Eishockey-Pinboards der NLA mit viel Emotionen diskutiert wird.