...dass beim SCB einiges in Schieflage ist, ist nicht zu bestreiten. Anders als Schelling hat Ebbett aber schon ordentlich Gegensteuer gegeben, was für mich rechtfertigt, dass man ihn nicht nach weniger als einem Jahr in die Wüste schickt. Was man objektiverweise und zur Entlastung von Flo Schelling erwähnen muss ist, dass erst jetzt das Gros der Verträge ausläuft, und der vielzitierte Umbruch überhaupt erst ermöglicht. Zudem konnten für Praplan (Servette) und gerüchtehalber für Andersson (LaguNO?) Lösungen ausserhalb des SCB gefunden werden. Aber eben, das Problem von Schelling war nicht, dass sie keine grossartigen Transfers gemacht hat, das konnte sie zu ihrer Zeit gar nicht. Aber dass sie sich nach Unerreichbaristan verabschiedete, und Spieler ins Leere laufen liess, die man hätte halten sollen, war der Vorwurf, der primär aus der Mannschaft kam. Wie auch immer, Fehler wurden genügend gemacht, sonst wäre man nicht dort, wo man ist.
Beiträge von Iceman
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Wird eigentlich Ebbett jetzt auch entlassen, wie Schelling letztes Jahr? Sie hat zumindest die Playoff 1/4-Finals erreicht.
Wär's umgekehrt, die FRAU Schelling müsste sich wieder einem Shitstorm sondergleichen stellen, tja. So von wegen,
es macht nix dass sie eine Frau ist, bzw. es spielt keine Rolle, nur der sportliche Erfolg zählt.
Ist bei Ebbett schon nicht ganz der gleiche Fall. Anders als bei der "Frau" Schelling gibt es keine Klagen von Spielern oder Agenten, dass sie wochenlang nichts hören würden über ihre Zukunft bzw. die Perspektiven ihrer Klienten, und dass sie diese deshalb anderswo geregelt hätten. Um mit dem Team und zugewandten Orten regelmässig im Kontakt zu sein, braucht es keine riesige Erfahrung als Sportchef, ebensowenig ein "weltweites Netzwerk" und anderes, was man üblicherweise erst nach ein paar Jahren im Amt hat. Schelling ist nicht an irgendwelchen zu hoch gesteckten Erwartungen oder am fehlenden Geld gescheitert, sondern an banalsten Aufgaben, deren Erfüllung in den meisten anderen Jobs als selbstverständlich vorausgesetzt wird.
Ebbett hat - wie aus der obigen Liste deutlich wird - in seiner ersten Saison bereits einiges eingetütet, um den Absturz zu bremsen. Vieles war auch erst mit dem Ablauf dieser Saison bzw. diverser Verträge (ohne Kostenfolge...) möglich. Bisher macht der einen bedeutend besseren Eindruck als seine Vorgängerin und vor allem als deren Vorgänger.
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Wenn ich mich nicht verhört habe, wird in Bern aber schon seit einiger Zeit von "abgesetzten Tickets" gesprochen, wenn es um Zuschauerzahlen geht. Mit den heutien Eingangskontrollen via Scan + Drehkreuz kennen die Klubs die Zahl der Anwesenden natürlich genau, und es ist - im Gegensatz zu den Zeiten mit der Saisonkarte aus verstärktem Papier und dem Mann mit der Lochzange beim Eingang - keine praktische Frage mehr, die Zahl der Anwesenden zu nennen, sondern eine "politische"...
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Der SCB hat wieder etwas mehr Sprit im Tank als noch gegen die Ambriden, wo es nach dem 4en Spiel innert 5 Tagen nicht nur am Willen lag, dass es noch übler als sonst ausgesehen hat. Die Last verteilt sich diese Saison auf noch weniger Schultern, und von diesen sind ein paar halt derzeit "out" oder erst gerade wieder zurück. Im normalen Quali-Rythmus kann der SCB die fehlende Qualität mit viel Murks und Krampf etwas kompensieren, wird das Programm hingegen dichter, so funktioniert das nicht mehr.
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Das Stadion sieht gut aus, und um gruppenweise (...so ab 4+...) Plätze zu ergattern ist es nun zwar schwierig, aber ab der 1en Saison im neuen Stadion wird es praktisch unmöglich. Da wird man froh sein müssen, überhaupt im gleichen Sektor zu sein. In Bern ist ein Duopack schon fast das höchste der Gefühle, und selbst dafür wartet man u.U. ziemlich lange.
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Das "Modell Weber" dürften nicht die Regel werden für CH-Spieler in der NHL - der habe ja seit jeher für verhältnismässig wenig Geld gespielt, wenn man die hohen US-Steuern berücksichtigt, und wäre in der CH wohl finanziell besser gefahren. Er wollte aber unbedingt in der NHL spielen, und liess dafür den (wahrscheinlichen) finanziellen Vorteil in der Schweiz sausen. Netto gesehen bleibt ihm nun mehr, selbst wenn der Brutto-Lohn in der NHL höher gewesen wäre als beim Z.
Viele der hoffnungsvollen CH-Kandidaten versuchen es ein paar Saisons, wenige ergattern sich einen Stammplatz, der Rest lässt sich danach in der Schweiz die 2-3 Tieflohn-Saisons in Übersee für den Rest der Karriere fürstlich bezahlen.
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Bei den vollmundigen Zielsetzungen könnte man sich ja jeweils etwas nach den Gegebenheiten richten. Wenn die NHL-Cracks zur Verfügung stehen, ist im besten Fall eine Medaille möglich. Ansonsten eher nicht. Sich anspruchsvolle Ziele zu setzen ist zwar nicht grundsätzlich falsch, wer jedoch damit permanent danebenliegt, stellt sich selbst nicht unbedingt ein gutes Zeugnis aus und gerät in den Verdacht, weder das eigene Niveau noch das der Konkurrenz einigermassen richtig einschätzen zu können.
Die Erkenntnis ist nicht neu, dass mit einer Top-Leistung, überragenden Goalis und einer guten Portion Glück solche "Highlights" wie gegen die Tschechen möglich sind. Dabei besteht ein Teil des Glücks auch darin, dass solche Gegner nicht ihren besten Tag einziehen. Fehlt auch nur eine Prise dieser Zutaten, so herrscht Absturzgefahr. Die Betonung liegt dabei auf "Highlights", denn reproduzierbar oder (...um die inflationäre Verwendung des Ausdrucks zu fördern...) "nachhaltig" sind solche Leistungen im Normalfall nicht. Schon gar nicht, wenn im Turniermodus die Erholungszeiten abnehmen, und Parforce-Leistungen schon deshalb limitiert sind.
Das Erreichen der 1/4-Finals ist für mich aber soweit OK und entspricht etwa dem, was mit diesem Team realistisch ist.
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Die Finnen relativ humorlos, und unsere Buben müssten den Schalter gehörig umlegen, um aus dem Fahrwasser Richtung Niagarafälle herauszukommen. Denn um gegen die defensiv soliden Finnen einen 2-Tore-Rückstand (....sorry 3 Tore....) aufzuholen, bräuchte es nun nicht nur eine wesentliche Steigerung, sondern auch noch einiges an Puck- und Wettkampfglück.
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Die CH-Nati mit erstaunlich viel Raum, dazu erfolgreich im Powerplay. Und hinten bügelt es Genoni aus. Dass die Tschechen spielen wollen, und die Schweizer nicht in die ungeliebten Infights um die Scheibe verwickeln, kommt uns sehr entgegen. Optimistisch könnte man natürlich auch kommentieren, dass die Schweizer den Tschechen "davonlaufen" würden. Mit dem Vorsprung nun eine gute Ausgangslage für das letzte Drittel, wo man nicht mehr das letzte Risiko nehmen muss. Was aber nicht heisst, dass man in schlechte Gewohnheiten zurückfallen kann, und mit Passivität bzw. falsch verstandener "Ruhe" den Tschechen Aufwind gibt.
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Technisch und läuferisch sind die Deutschen kaum "besser", auch wenn mir das ewige Gesülze von den läuferischen Vorteilen der Schweizer auf die Nerven geht. Zumal diese Vorteile kaum je wirklich sichtbar werden. Wenn es um die Durchsetzungsfähigkeit und den "Biss" in den entscheidenden Momenten geht, sehe ich die Vorteile eher bei Deutschland.
Einen wesentlichen Vorteil haben sie auch darin, dass sie sich nicht zu schade dafür sind, Zweckhockey zu spielen und halt je nachdem auch zu "mauern" und auf die Chancen zu warten. Bei der CH-Nati - nach eigener Diagnose ja quasi auf Augenhöhe mit den Weltbesten - will man aber bekanntlich "mitspielen" und zeigen, was wir können. Das mag mit Unterstützung aus der NHL gelingen, ansonsten sieht es aber oft höchstens optisch gut aus, da man sich auf dem "guten Eis" nicht behaupten kann.
Diesmal hat man aber immerhin gegen die "Grossen" gut verteidigt. Das Spiel gegen die Dänen habe ich nicht gesehen.
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Noch was betreffend Auf- / Abstieg: Würde auch nur etwas bringen, wenn der Aufsteiger wirklich besser wäre als der Absteiger oder mindestens das Potential dazu hätte. Ansonsten gibt's einfach ein regelmässiges "Bäumchen wechsle dich" der letzten NLA- bzw. ersten NLB-Klubs. Da wird dann viel Geld verbraten, um NLA-Strukturen bezüglich Stadion, Nachwuchsbewegung + der 1en Mannschaft herzustellen. Welche möglicherweise 1-2 Saisons später schon wieder auf's (NLB...) Budget drücken. Wie lange sich so Geldgeber finden liessen, die solche Anschubfinanzierungen für das aufpäppeln von Strukturen leisten, welche im Falle des sportlichen Misserfolges im wahrsten Sinne des Wortes zur Hypothek werden, bliebe abzuwarten. Nichts gegen die sportliche Konkurrenz und echte Spannung am Tabellenende. Aber der Graben zwischen NLA und NLB wird eher noch breiter und tiefer als bisher, und wer da nicht auf splendide Geldgeber oder solide wirtschaftliche Strukturen zählen kann (...und zwar nicht nur in der Euphorie des Aufstiegs, sondern auch dann, wenn man Durststrecken durchläuft...) wird Mühe haben, sich oben zu etablieren.
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Zum Bsp. Tschechien:
Sie haben über 30k lizensierte Junioren, die Schweiz deren 18k. Da wird's auch in Zukunft nichts zu rütteln geben - Strength in numbers.
Die Top 6 werden wir in den nächsten 5 - 10 Jahren nicht fix entern können. Ausser wir haben ein paar aussergewöhnliche Jahrgänge.
Für die mittelfristige Zukunft sieht's auch nicht wirklich rosig aus, dass sich ein paar weitere Schweizer in der NHL durchsetzen werden
können/dürfen. Aktuell sieht es sicher nicht schlecht aus. Kann mich nicht erinnern, wann wir 2 Team-Captains in der NHL hatten, oder
dass wir 8 Schweizer Spieler haben die gesetzt sind in ihren Teams und 2 zusätzlich noch unregelmässig zum Einsatz kommen. Das
war vor 5 - 10 Jahren nicht der Fall.
Viel interessanter, die Deutschen haben 13k Junioren - und sie fangen an uns fix den Rang abzulaufen! DAS ist bedenklich.........
Der Hinweis mit DEU ist interessant - bisher bin ich (optimistisch) davon ausgegangen, dass wir %ual gleich viele qualitativ gute Spieler hervorbringen wie andere, aber diese halt einfach mit einer grösseren Grundgesamtheit antreten und deshalb deren "Output" grösser ist. Das Beispiel DEU würde dem (mindestens derzeit...) widersprechen.
Wäre auch relevant für die "Selbstversorgung" der Liga. Deren Grösse kann sich nicht nur daran orientieren, dass möglichst viele im Oberhaus mittun wollen, wenn es in Sachen Nachwuchs für die Anzahl an NLA-Klubs nicht reicht. Einst wurde mit der "Ausgeglichenheit der Liga" und dem Motto "jeder kann jeden schlagen" ein allgemein steigendes Niveau begründet. Was im Vergleich z.B. zu den 70er oder die frühen 80er Jahre sicher zutraf, als 2-stellige Resultate noch zur Tagesordnung gehörten.
Letzthin beschleicht einem jedoch das ungute Gefühl, dass die gerühmte Ausgeglichenheit evtl. darauf zurückzuführen ist, dass die Top-Klubs vielfach nicht wirklich gefordert sind, und sich eher "gegen unten" anpassen. Aus diesem Trott findet man offensichtlich kaum mehr heraus, wenn auf der internationalen Bühne plötzlich ein "über sich hinauswachsen" gefordert wäre.
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...es müssen nicht 10 sein, aber etwas mehr würde den Druck erhöhen. Dass die CH-Nationalspieler Mühe haben, sobald sie die geschützte Werkstatt der NLA verlassen, kann man ja nicht auf Dauer ignorieren. Dass es mit den Ausländern alleine kaum getan sein wird ist klar, und war stets nur ein Teil einer möglichen Reform.
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Tja, Operetten-Liga eben. Der Dampfplauderer Fischer wäre zwar als Pressesprecher und Verantwortlicher für gute Laune besser geeignet, Swissness sei Dank ist er nun halt Nati-Trainer, aber man kann ihm die mangelnde Durchschlagskraft der CH-Nati nicht zum Vorwurf machen. Dass die altbekannten Mängel international immer offensichtlicher werden - ob bei Klubmannschaften oder der Nationalmannschaft - versucht man zu ignorieren, und wer irgendwelche Reformen anstrebt, welche an der Inzucht und der fehlenden Konkurrenz in der heimischen Liga kratzen, stösst auf Granit. Aber Klaus Zaugg, Dino Kessler und andere Fehldiagnostiker werden uns vermutlich schon bald wieder erklären, warum unsere Viel- und Schnelllauf-Liga die beste ausserhalb der NHL sei.
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Unter diesen Voraussetzungen - d.h. keine Möglichkeit, sich wenigstens minimal zu verstärken durch Spieler des Absteigers - hätten andere Aufsteiger wohl kaum besser ausgesehen. Wobei es nicht nur ein Timing-Problem ist, welches sich löst, wenn man frühzeitiger am Transfermarkt mitmischen kann. Das Budget ist ebenfalls sehr schmal und liegt, wenn ich mich richtig erinnere, sogar noch deutlich hinter Langnau zurück. In dieser peripheren Lage wird es zudem schwierig, ausserhalb von Bettel-Aktionen dauerhaft mehr Geld zu generieren. Natürlich kann ein cleverer Sportchef auch aus wenig einiges herausholen, aber gerade solche Lücken können auch damit nicht geschlossen werden. Und dann kommt eben noch dazu, dass aus der eigenen Organisation vorläufig kaum etwas zu erwarten ist. Wie man hört, ist betr. Nachwuchs nicht viel vorhanden bzw. das Thema ist ebenfalls im Baustellen-Stadium. Man muss also auch noch jedem Spieler für die 4e Linie nachrennen, und viele dürften erst dann in den Jura wechseln, wenn sonst überall abgewunken wird. Der nächste Übungsleiter wird zwar unbelastet antreten können, aber von den Strukturproblemen eher früher als später eingeholt werden.
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...ja, an denen hat es ja sicher hauptsächlich gelegen.
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Zwar haben die Chinesen das rigoroseste Bubble-Programm, aber mit den eigenen Impfstoffen eben auch einen nur mässig effektiven Impfschutz, welcher schon bei der Delta-Variante, auf die der Impfstoff eigentlich zugeschnitten war, weniger gut wirkte als die etwas später fertigen mRNA-Impfstoffe. In Chile z.B. hatten sie mit Sinovac rasch eine Impfquote von über 80% erreicht, mussten dann aber feststellen, dass z.B. das vollständig geimpfte Spitalpersonal reihenweise massiv an Corona erkrankte. Daraufhin ging die ganze Impf-Übung nochtmals von vorne los, diesmal aber nicht mehr mit dem chinesischen Stoff. Ähnlich war es in anderen Ländern, wo China die Impfstoffe hin lieferte, natürlich begleitet von etwas Propagandagetöse (..."wir haben es zuerst fertiggebracht"...". Allerdings verkehrte sich der vermeintliche Propagandaerfolg rasch ins Gegenteil.
Für die Spiele ist aber eigentlich egal, ob jemand ernsthaft erkrankt oder nicht. Bei einem positiven Testergebnis wird man unter Hochsicherheitsbedingungen und in einer Desinfektionswolke in die Quarantäne verfrachtet.
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Grundsätzlich nichts ungewöhnliches, wenn einer in seine Heimat zurückkehrt. Dennoch wäre es interessant, mal an einem realisitischen Beispiel zu sehen, ob die Lohneinbussen wirklich so gross sind, wie immer behauptet wird. Bei Krüger oder Brodin geht es ja - zumindest aus meiner Sicht - noch nicht darum, dass sie ihre aktive Karriere kurzum beenden, und nun noch eine "Anstandssaison" bei einem künftigen Arbeitgeber spielen. Jedenfalls scheinen andere Faktoren eine mögliche Lohneinbusse mehr als zu kompensieren.
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Hat eben mit dem Status des Schiris zu tun und dem Respekt, der ihm entgegengebracht werden muss und nicht unbedingt damit, wie schwer eine allfällige Verletzung ausfällt. Ansonsten geschieht das "upsi, habe halt grad anderswo hingesehen" plötzlich häufiger.
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Noch etwas aus dem Klugscheisser-Sektor: Warum schreibt man "...hat sich am Kopf verletzt...", wenn einer nach einem Foul verletzt vom Eis gekratzt werden muss? Das tönt immer so nach einem hausgemachten, eigentlich selbst verschuldeten und dumm gelaufenen "Unfall"...
Aber man ist vom ganzen woken Sprachregelungsscheiss wohl mittlerweile etwas verstört...