Beiträge von domibe

    Die für den 15. Januar 2012 geplante DRZ-Fahrt wurde aus bekannten Gründen abgesagt. Anstelle der Fahrt wird an diesem Tag wird möglicherweise eine vergrösserte Sektion ÖV durchgeführt. Da das Spiel am Sonntag ist und damit sowohl Hin-, wie auch Rückfahrt mit dem öffentlichen Verkehr machbar sind, ist ein solcher Schritt in Erwägung gezogen worden.

    Sollte diese Idee realisiert werden, informieren wir Euch darüber!

    Quelle: ZSCBLOG

    Zitat von Eggi

    Habe genau das gleiche Problem, Kollegen auch. Aber dann kannst Du ja eigentlich anstatt live zu schauen, die Aufzeichnung laufen lassen. Dann hinkst halt ein
    paar Minuten hinterher. Ist komisch, weiss auch nicht an was es liegt.


    Han genau sgliche Problem.. Au wird dZit im Menü nie aktualisiert, so muss ich mich immer wieder neu amelde zum gseh welli spiel nun freigschalte sind zum luege...

    Nach einem 3-tägigen try-out freuen sich die ZSC Lions die Verpflichtung von Steve McCarthy bekannt geben zu dürfen.

    Der kanadische Verteidiger hat einen bis zum 5. November 2011 befristeten Vertrag mit einer Option für eine weitere Anstellung bei den ZSC Lions unterschrieben. Steve McCarthy wird aller Voraussicht nach heute beim Spiel gegen den EV Zug seinen Einstand im Dress der ZSC Lions geben.

    Nylander wieder nicht dabei, Murphy und Ambühl fehlen ebenfalls..

    Tipp: 2:4


    Matchbericht:

    Auswärtsserie reisst in Genf
    08.10.2011

    HC Genf-Servette - ZSC Lions 3:0 (1:0/1:0/1:0)

    Auf den ersten Heimsieg gestern folgt die erste Auswärtsniederlage heute. In Genf holt den ZSC wieder einmal seine schlechte Chancenverwertung ein.

    Es ist ein Gegentor 13 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels, welches das Unterfangen fünfter Auswärtsstieg in Folge für die Lions aussichtslos macht. Walsky setzt sich zuerst auf der rechten Seite leicht gegen Seger und Kenins durch, sein Querpass zur Mitte bringt dann Flurin Randegger sicher zum 2:0 im Tor unter. "Ob du mit 1:0 oder 2:0 hinten bist ist ein grosser Unterschied. So war es für uns um einiges härter im letzten Abschnitt", spricht Bob Hartley die Folgen des Gegentores an. Umso ärgerlicher dürfte ihn gemacht haben, dass der zweite Treffer Servettes entgegen dem Spielverlauf fällt. Zuvor sind nämlich die Zürcher drauf und dran, den Ausgleich zu erzielen. Stoffel, Blindenbacher und Ziegler scheitern aber allesamt an Stephan, obwohl sie alleine vor dem Genfer-Schlussmann auftauchen. "Wir haben uns gut bewegt und grossartige Chancen kreiert", attestiert Headcoach Hartley seiner Truppe. Wie gestern ist das Mitteldrittel auch heute das Beste aus Sicht der ZSC Lions. Der kleine aber entscheidende Unterschied besteht darin, dass der Zett diesmal die Tore nicht macht.


    Zwei unschöne Premieren

    Ähnlich ist das Bild im Schlussabschnitt. Wiederum sündigt der Stadtklub, der neben Murphy auch auf Ambühl verzichten muss, im Abschluss. Die Chancen von Pittis, Bärtschi und Kenins sind aber nicht mehr ganz so zwingend wie jene vom ZSC aus den zweiten 20 Minuten. So bleiben die Löwen auswärts zum ersten Mal ohne Torerfolg und folglich auch punktelos. Es sind zwei unschöne Premieren. Vor allem nach gestern, als den ZSC Lions endlich der erste Heimsieg gelingt. Heute kassiert der Zett noch ein drittes Tor. Trachslers 3:0 ins leere Gehäuse ist aber nur noch eine Randnotiz.


    Überlegene Gastgeber zu Beginn

    Den ersten Gegentreffer fängt der ZSC nach sieben Minuten ein, als Rubin seinen eigenen Abpraller im Fallen über die Linie befördert. Die Führung geht in Ordnung, denn die Heimmannschaft tritt im Startabschnitt couragierter und ideenreicher auf. "Sie waren schlicht besser als wir", gesteht auch Trainer Hartley ein. Es sei ein anderes Servette gewesen als gestern. In der Tat. Mehrere Male bringt das Mc Sorley Team die Verteidigung der Löwen arg in Bedrängnis. Beim Pfostenschuss von Rubin bekunden die Genfer Pech. Genau so wie beim Lattentreffer Randeggers in Minute 26. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gäste aus Zürich froh sein, dass sie nur mit 1:0 im Rückstand liegen. Danach wird das Spiel der Lions besser, was sich - wie gesagt - in guten Tormöglichkeiten niederschlägt. Erfolg resultiert keiner. Im Gegenteil: Nach 39:47 bewerkstelligen die Servettiens das 2:0 und sorgen damit für die Entscheidung.

    (Sandro Frei, Genf)