Beiträge von Benny

    Der ZSC spielte im heutigen Spiel am Waldrand von Kloten zwei Drittel lang genau gleich, wie im Hallenstadion am letzten Donnerstag. Alles lief genau gleich wie dann.

    Das heisst, nein, stimmt nicht ganz: Der Marc-André Bergeron muss entweder meine Zeilen gelesen haben oder – eher wahrscheinlich - sein Trainer hat ihm ernsthaft ins Gewissen geredet und ihm gesagt, er solle so zur Sache gehen, wie wenn er mit der Rennkarre auf dem Racetrack unterwegs sei. Und das hat er sich, wie Figura heute zeigte, zu Herzen genommen. Wir haben’s ebenfalls wohlwollend zur Kenntnis genommen, Monsieur B.

    Also, zwei Drittel lang und circa 7 bis 8 Minuten im dritten Drittel war’s, wie gesagt, eine Kopie des im Penaltyschiessen verlorenen Match gegen den gleichen Gegner vor ein paar Tagen. Aber danach änderte sich etwas. Nicht dass der ZSC auf Playoff-Hockey oder auf „physisches Spiel“ umgestellt hätte, nein. Man blieb beim bestens bekannten Muster des attraktiven Kombinations-Eishockeys. Was änderte war der Gegner!

    Die Klotener wirkten plötzlich weniger spritzig, abgekämpft und müde. Sie rannten minutenlang der Scheibe nach, ohne sie behändigen zu können, welche die Stadtzürcher gekonnt durch die eigenen Reihen gleiten liessen. Der Spielstand von 2:1 für die Platzherren widerspiegelte zu jenem Zeitpunkt, wie auch im Hallenstadion im vorherigen Meisterschaftsspiel, das Kräfteverhältnis ungenügend.

    Unglaubliche Szenen spielten sich vor dem von Flückiger auch heute gut gehüteten Tor ab. Aber mehr als das Anschlusstor, welches Mitte Match wie ein Blitz aus heiterem Himmel, und, wie es schien, eher zufällig fiel, resultierte vorderhand nicht.

    Ganz genau 8 Minuten vor Schluss kam es zum Ausgleich. Auf eher kuriose Art und Weise: Ein Abpraller von Flückigers Fanghandschuh geht in die Luft. Der Keeper hinten nach, voll auf die Scheibe fokussiert, er greift in die Höhe, verfehlt allerdings den Hartgummikobold, welcher via seinen Rücken in seinem Kasten landet – endlich war der Gleichstand erreicht!

    Jetzt funktionierte die Stadtzürcher Kombinationsmaschinerie wie geschmiert. Roman Goldhelm Wick narrte Bandmitgliedkollege Eric Guitarist Blum hinter dem Tor in mehreren Phasen, zwinkerte ihm dann vor dem Pässchen vors Tor noch kurz zu und Ryan Shannon schoss unhaltbar in die nahe Ecke zur erstmaligen Führung.

    Diese wurde dann durch Cunti nach einem Champagnerangriff über Blindenbacher und Nilsson in der Folge noch ausgebaut. Der Mist war geführt, der Match war gelaufen, da änderte das Anschlusstor der Klotener in Überzahl kurz vor Schluss auch nichts mehr.

    Meine Klotener Kollegen waren so beeindruckt vom ZSC im dritten Drittel, dass sie mir nach dem Match in der „Time Out Bar“ bei feuchtfröhlicher Stimmung bereits zum Meistertitel gratulierten. Mehr als ein zufriedenes Schmunzeln kam aber von meiner Seite nicht zurück. Zumindest vorläufig nicht!

    U-20 WM in Schweden mit dem Final:
    Schweden - Finnland

    Die Schweden schlugen die Russen knapp 2:1, und die Finnen besiegten Kanada 5:1. Ausrufezeichen!

    Die Nordamerikaner mögen die grösseren Eisflächen scheinbar nicht so sehr. Ist man geneigt zu folgern, nachdem an der A-WM letztes Jahr in Schweden auch die ersten Landesvertretungen relativ sang- und klanglos ausschieden.

    Wir dürfen auf das olympische Hockeyturnier in Sotschi gespannt sein, wenn die USA und Canada ihre besten NHL Profis ins Rennen schicken.

    Zitat von Larry

    Der Ärger und die ungewisse Zukunft von ZSC-Coach Crawford


    «Ich hatte das Gefühl, nur Shannon lief mit der Überzeugung an, er könne ein Tor schiessen», sagte er kopfschüttelnd.

    Crawford hatte angekündigt, nach der Weihnachtspause im heimischen Kanada klaren Kopf darüber zu haben, ob er auch nächste Saison an der Zürcher Bande stehen wolle. Gestern sagte er dazu nur: «Ich werde es wohl noch für einige Zeit nicht wissen.»


    Ich wollte gestern zwar nicht mit dem auch noch kommen, aber bezüglich "nur Shannon (der einen guten und engagierten Match spielte, von mir den 'best player award' erhalten hätte) lief mit Überzeugung an": Wer Bergeron gestern beim Spiel beobachtete, der musste aufgrund seiner Körpersprache denken, dass der ein Trainingsspiel spiele. Obwohl, dass soll auch gesagt sein, er ganz und gar nicht schlecht spielte. Im Lehnstuhl halt.....

    Zum Status von Crawford: Finde die Situation, in welcher er uns nun hinhält, wie eine geliebte Freundin, die sich jedes mal ziert, uns eine Zusage zu geben, ob wir ihr einen Waldspaziergang, ein Candle Light Dinner oder Dirty Weekend vorschlagen, echt Scheisse. Da er dem ZSC eine Antwort nach der Weihnachtspause versprach und nun sagt, er werde es noch einige Zeit nicht wissen ist er auch nicht konsequent.

    Neutrale Beobachter würden der ZSC Führung wohl raten, Crawford jetzt zu informieren, dass sie mit Harold Kreis einen Vertrag für nächste Saison anstreben und auch unterzeichnen werden. Dann hat er gleichwohl noch eine Entscheidungsmöglichkeit. Was die Situation mit der geliebten Freundin angeht, auch wenn's einem fast das Herz bricht: Mit ihr Schluss machen!

    A propos "Winter Classic": Man muss schon sehen, dass ein solcher Event, so grossartig das mit über 105'000 Zuschauern gefüllte Stadion bei Schneetreiben und bemalten Gesichtern der Protagonisten auch aussieht, vor allem ein Kommerzanlass ist. Die NHL feiert sich selbst in grossartiger Art und Weise und mahnt dabei an die Ursprünge des Eishockeys. Auch wenn ich glaube, dass die Spieler selbst "de Plausch" an solch einem Anlass haben, nicht zuletzt auch, weil die Familien mit Kindern dabei sein dürfen. Die Art und Weise der "Winter Classic" hat denn auch etwas, was an einen Cupfinal in Europa erinnert. Gretzky soll einmal nach einer "Winter Classic" gesagt haben, dass es gar keine Rolle spiele, wer gewänne, sensationell sei, dass man überhaupt dabei sein konnte. Auch das mag ja vielleicht so sein, auch wenn es schliesslich "nur" ein 2-Punkte Spiel ist.

    Denken wir nun aber in dieser Betrachtung auch einmal aus der Sicht der Zuschauer. Da bezahlten sie für einen Platz wohl einiges mehr, als sonst in ihren Stadien und mussten Kilometer zurücklegen, um überhaupt nach Michigan zu gelangen, um dann bei minus 10 ° C. und ständigem leichten Schneefall sich den allerwertesten abzufrieren. Nota bene noch an einem Neujahrstag nach durchzechter Nacht! Dabei sahen sie wohl das kleine, runde, schwarze Spielobjekt nicht mehr grösser, als einen Stecknadelkopf, wenn überhaupt. Wenn man die Arena und den im Verhältnis - relativ kleinen - Hockeyrink in der Mitte des Spielfelds sieht, dann wird aufgrund der Distanz von den Rängen zum Rink sofort klar, dass es den Zuschauern wohl mehr um das Dabei-gewesen-sein ging, als um das aktive Verfolgen eines Eishockeymatches.

    Das Geschehen auf dem Eis selber war für mich, zumindest in der ersten Spielhälfte, langweilig. Die Spielqualität eines "normalen" NHL Matches wurde kaum je erreicht. Was aber aufgrund der Eisqualität, dem Schnee und den gegebenen Rahmenbedingungen auch nicht überraschte. Aber klar, es ging ums Prestige. Die "Winter Classic" Sieger werden in der NHL (wie bei uns Cupsieger) in Ehren gehalten und verewigt, und Spieler und Club können sich mit dem ersten Sieg im neuen Jahr brüsten.

    Ich freue mich ungemein auf die neue TV Serie "24/7 - Road to the Winter Classic", die mit dem erwähnten Neujahrsmatch ihr Ende fand. Werde die Videos aus Amerika erhalten und es wäre natürlich cool, wenn die Technik-Crew unserer Pinnwand diese Videos für ZSCFans irgendwo zum freien Download online stellen könnte.

    Wieder mal zwei Punkte verschenkt. Absolut unnötig. Aber ist ja nicht so wichtig. Wir führen ja die Tabelle an.

    Der ZSC war von allem Anfang an bereit, gewann praktisch jeden Zweikampf und liess die Scheibe teilweise wie aus dem Lehrbuch zirkulieren. Es resultierte ein Tor. Kloten war kaum im Spiel und praktisch nie richtig gefährlich vor Flüeler. Es blieb bei Hinterhaltschüssen. Soweit so gut. Alles stimmte, nur hätten die Stadtzürcher zur ersten Pause mit 3 Toren vorne liegen müssen. Klotens Ersatz-Ersatz Goalie (Flückiger, von Lugano eingeflogen!) hielt praktisch alles, was auf sein Tor kam, liess aber jeden zweiten Schuss abprallen. Allein auf diese Rebounds hatte sich der ZSC nicht eingestellt.

    Im zweiten Drittel sah man eine wesentlich engagiertere Kloten Mannschaft. Jetzt wurde gekämpft, gefightet, besser Schlittschuh gelaufen. Die Gäste gewannen plötzlich praktisch jedes Bully und erspielten sich in der Folge gute Torchancen. Der Ausgleich schien bei dieser neuen Physiognomie des Spiels nur eine Frage der Zeit. Dieser fiel dann auch bei einer Powerplay Situation der Klotener auf eher unglückliche Weise (Eigentor nach Schuss von DuPont).

    Nach und nach bekam das Spiel Charakterzüge einer Playoff-Partie. Die Zweikämpfe wurden härter, das „schöne Spiel“ des ZSC wurde von den engagiert agierenden Klotener gestört bis zerstört. Und wenn man sich doch noch bis vors Tor durch kombinierte, dann folgte nochmals ein Pässchen, man suchte nochmals einen noch besser postierten Mitspieler und die Chance war dahin. Solches wiederholte sich ab dem zweiten Drittel x mal. Es war zum Kopfschütteln.

    Dann aber führte genau eine solche Situation kurz vor der zweiten Pause doch noch zur erneuten Führung – der Torschütze konnte den Puck nur noch einwischen.

    Im dritten Drittel blieben die ZSC Zürcher ihrem Motto treu: "Wir wollen spielen. Wir spielen gut. Und wenn man uns lässt, gewinnen wir jede Partie." Und wenn sie der Gegner nicht so spielen lässt, wie sie eben gerne spielen, dann gibt’s meistens eine Niederlage. Ob in der normalen Spielzeit, in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen ist ja nicht so relevant.

    So war’s auch diesmal. Kloten glich im dritten Spielabschnitt zum 2:2 aus, wiederum in einer Überzahlsituation. Dabei blieb’s, die 5-minütige Overtime mitgerechnet. Im Shootout schliesslich traf Kloten zweimal ins Netz, der ZSC nie.

    Es war heute wieder mal ein Spiel, wie der ZSC diese Saison schon viele abgeliefert hat. Geniales wechselte sich mit erfolglosem Bemühen vor dem gegnerischen Tor ab. Man war aufs ganze Spiel gesehen klar besser. Technisch. Schlittschuhläuferisch. Individuell. Passspiel- und Ideen-mässig. Aber – und das ist nicht neu – wenn der Gegner dagegen hält, seine technische Unterlegenheit mit Kampf, Einsatz und Wille wettmacht, dann gewinnt meistens am Schluss der Gegner und nicht der ZSC. Sehr ärgerlich. Aber scheinbar ist und bleibt das heuer so!

    Die Optimisten allerdings freuen sich am Punktgewinn. Und daran, dass der ZSC ja auch heute besser war. Eigentlich!

    Zitat von vancouver


    Und somit wünsche ich mir auf Weihnachten;
    Dass meine Frau, die sehr schwer an Krebs erkrankt ist, wieder gesund wird.
    Der Z die Quali mit einem Punkt Vorsprung die Quali abschliesst und danach Meister wird !!!
    Roger


    Lieber Roger
    Obwohl auch wir uns nicht persönlich kennen, wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass deine Weihnachtswünsche - spezell dein erster - in Erfüllung gehen. Und wenn du und viele gleichgesinnte dies fest wollen und daran glauben, dann wird dein Wunsch auch in Erfüllung gehen.

    Euch beiden eine erfreuliche Weihnacht!

    Zitat von Larry

    Wenn ich sehe was sie in ihrem Leben beruflich alles erreicht hat wäre es mir lieber sie würde beim FCZ das Sagen haben und nicht ihr Mann. :roll:


    Word!

    Das Sabres Siegesgoal isch wohl die luschtigschti Chischte, woni schu je gseh ha! Unglaublich!

    Aber au de Sieg vu de Flames mit em Uusgliich es paar Sekunde vor Schluss und eme sehr guete Berra im Goal isch speziell gsi.

    Und ja.... d'Islanders schüssed im erschte Drittel z'Detroit 3 Rähme. Und diesi träffed zwar s'Metall x mal, aber nöd is Goal. D'Serie für d'Isles cha wiiter gah, 2 wichtigi Sieg hinderenand sind emal en Aafang. De Nabakov super und mit em Glück vum Tüchtige.

    Zitat von Larry

    Bern - ZSC Lions 4:3

    Lions in Bern gestoppt

    Dass die Zürcher Serie von elf Siegen in Folge in Bern riss, lag am Gegner, der mit einer Intensität und Leidenschaft spielte wie noch selten in dieser Saison. Der SCB ist den Lions technisch und läuferisch unterlegen. Er kompensierte diese Defizite aber mit seinem Einsatz und der konzentrierten Arbeit in der neutralen Zone. Die Zürcher fanden für einmal nur selten den Raum, den sie zur Entfaltung ihrer Geschwindigkeit benötigen. Zusammen mit dem gelungenen Comeback des lange verletzten Verteidigers Philippe Furrer reichte das dem SCB zum Sieg. Doch wer am Ende feiert, feiert am schönsten. (NZZ)


    Bern war klar besser und somit verdienter Sieger. Die Art, wie der SCB heute auftrat ist genau das, was ich beim ZSC vermisse. Ein engagiertes, phyisisches, kampfbetontes Spiel! Das reicht allerdings für die Komplett-Analyse noch nicht: Bern war heute auch läuferisch stärker, engagierter, wenn man so will "grosszügiger in ihren Efforts".

    Hab für mich nach dem 1. Drittel gedacht: "Ok, 1:2 hinten. Das ist genau das Resultat, welches nun aufrüttelt, mehr zu tun. Bin nun gespannt, ob wir die Herausforderung annehmen. Schliesslich könnte Bern unser Viertelsfinalgegner in den PO werden. Ist doch ein blitzsauberer Test. Und wir wollen doch unsere Siegesserie weiterziehen. Come on Boys, diese Partie kehren wir!" Allein, es blieb beim Wunschdenken. Gar nichts passierte im 2. Drittel. Wir spielten weiter wie zuvor. Das Resultat ist bekannt.

    Bern könnte das Spiel höher gewinnen, Flüeler wehrte im letzten Drittel mit mehreren 'big saves'.

    Nach dem Anschlusstreffer zum 4:3 ging (endlich!) ein Ruck durch die Mannschaft. Es blieben allerdings nur noch knappe drei Minuten (!) zu spielen und Zählbares gelang, trotz Überzahl, nicht mehr.

    Aber klar, wir liegen ja in der Tabelle komfortabel voraus. Was soll's denn?

    Im Moment wird in Nordamerika die dritte TV Serie „24/7 - Road to the Winter Classic“ produziert. Es geht um den Buid-up zum Outdoor Spiel der NHL ‚Winter Classic‘, welches am 1. Januar 2014 ausgetragen wird.

    Wir Eishockeyfans wurden bereits in den ersten beiden TV Serien (Penguins-Caps im Jahr 2011 und Flyers-Rangers im 2012) mit herrlichen Hockey Bildern, vielen ‚internal views‘, Coach Tiraden, Trashtalk und was weiss ich nicht alles überrascht. Absolut geniale TV Unterhaltung für Eishockey Interessierte! Ein absolutes ‚must-see‘.

    Dieses Jahr stehen sich nun am ersten Tag des Jahres 2014 die Detroit Red Wings und die Toronto Maple Leafs im ‚Michigan Stadium‘, dem grössten Stadion der USA, gegenüber.

    ‚The Big House‘, wie das ‚Michigan Stadium‘ auch genannt wird hält einen Zuschauerrekord von sage und schreibe 115‘109, aufgestellt im September 2013 während des Football Matches zwischen Michigan und Notre Dame. Ein Eishockey Match zwischen zwei Studentenmannschaften aus Michigan verfolgten dort schon 104‘173 Fans!

    Wir dürfen gespannt sein auf die diesjährigen Sendungen. Und natürlich auf das Spiel selber!

    Hier als Müsterchen zwei Filmausschnitte aus der 2. Folge der diesjährigen Serie:
    Justin Abdelkader (Nr. 8) und Brendan Smith (Nr. 2) auf dem gemeinsamen Weg „zur Arbeit“:
    http://www.cbssports.com/nhl/eye-on-hoc…-from-episode-2

    Szene unmittelbar nach dem Sieg der Leafs gegen die Blackhawks am 14.12.2013 (7:3). Herrlich die Szene mit Randy Carlyle in der Garderobe, als er erklärt, dass die Music der „Boys“ nicht mehr seiner Wellenlänge entspräche. Er, der Rock Fan, der noch auf Ozzy und seine Black Sabbath gestanden sei…
    http://www.cbssports.com/nhl/eye-on-hoc…-from-episode-2

    Interessante Fussnote am Rand:
    Mike Babcock, der Red Wings Coach war wohl ziemlich sauer, als er letzten Dienstag (17.12.2013) nach dem 1. Drittel gegen die Anaheim Ducks im Heispiel 1:4 zurück lag. Er kickte die Kameras der drehenden TV Leute kurzerhand aus der Garderobe! Genützt hat’s nichts, die Ducks gewannen 2:5.

    Duplizität der Ereignisse auf der anderen Seite: Randy Carlyle, der Leafs Coach war zur gleichen Zeit mit dem Auftritt seines Teams vor eigenem Publikum gegen die Florida Panthers ebenso unzufrieden und verbannte die TV Filmmannschaft kurzerhand aus dem Locker Room. Allerdings blieben die Mikrophone scheinbar eingeschaltet……! ;o) (Die Panthers schlugen die Leafs in Toronto 3:1.)

    Pech für Brunner. Nachdem schon gestern Dustin Brown sein Knie "stehen liess" gegen Rookie Tomas Hertl (SJS), heute nun ein ähnlicher Zwischenfall im Match NJD-ANA. Brunner verletzt vom Eis geführt. Sah unschön aus. Aber warten wir mal auf den Befund. Hertl's Ausfall wurde mit 4 Wochen veranschlagt.

    Zitat von Larry

    2. Claude Giroux - PHI

    Won ich de gseh han umegondle uf em Iis gäge Tampa hani mich au gfröget:

    Waas? DAS söll de Star vo Phillie si???? :roll:


    Geschter z'Nacht hätt er aber de Finger usegnoh! Geniale Match vum Giroux. Sie sind 0:3 und 2:4 hine gsi und händ de Match no kehrt! S'5 - 4 isch Wältklass gsi. Chapeau! Giroux mit 2 Goals und 2 Assists und fascht no unglaublicher...... de Streit mit ere plus 3 Bilanz!

    Calgary Flames President of Hockey Operations, Brian Burke, entlässt GM Jay Feaster und seinen Vize (John Weisbrod) per sofort.

    Die Trainercrew soll mindestens bis Ende Saison im Amt bleiben.

    Sven Bertschy wird ins AHL Farmteam Abbotsford Heat verbannt.

    Der Tagesanzeiger meldet:
    " Sven Bärtschi hat es in dieser Saison nicht leicht. Vor einigen Wochen, noch vor dem ersten Spiel, kritisierte ihn Flames-Präsident Brian Burke öffentlich, weil der 21-Jährige die Defensivarbeit vernachlässige. Später verzichtete Coach Bob Hartley ab und zu auf den Schweizer Erstrundendraft von 2011, schickte ihn zum Training, während Calgary Spiele bestritt.
    Nun verbannte der ZSC-Meistertrainer von 2012 den Langenthaler, der in bisher 26 Spielen 11 Skorerpunkte gesammelt hat (2 Tore, 9 Assists), gar ins Farmteam Abbotsford Heat in die AHL. Dies ist wohl als weitere Erziehungsmassnahme Hartleys zu verstehen, schliesslich gilt Bärtschi als einer der Hoffnungsträger in der Franchise."

    Nationen in Rangliste nach "besten Torhütern":
    http://bleacherreport.com/articles/18813…winter-olympics
    --> Slideshow starten

    Würde diese Rangliste so zwar nicht unterschreiben. Schätze z.B. Schweden besser ein, als die USA (zur Hauptsache wegen Lundqvist), aber tendenzmässig kommt's wohl hin. Interessant auf jeden Fall.

    Finnland und Schweden stellen in der NHL momentan sage und schreibe 15 Goalies.
    Schweden:
    Victor Fasth ANA
    Edy Lack VAN
    Jhonas Enroth BUF
    Jonas Gustavsson DET
    Robin Lehner OTT
    Anders Lindbäck TBL
    Anders Nilsson NYI
    Henrik Lundqvist NYR

    Finnland:
    Karri Ramo CGY
    Antti Niemi SJS
    Antti Raanta CHI
    Kari Lehtonen DAL
    Niklas Bäckström MIN
    Pekka Rinne NSH
    Tukka Rask BOS

    Werte Rask und Lundqvist als "outstanding" und beste Goalies in der gesamten NHL.

    Jonathan Quick LAK (USA) überzeugte diese Saison nicht mehr so, wie noch letzte oder vorletzte Saison. Momentan ist er verletzt.

    Jonathan Bernier TOR (CAN) würde ich als nächstbesten wählen hinter den beiden erwähnten Skandinaviern.

    Affaire à discuter.....

    Zitat von Benny


    Isch ja no witzig gsi: De Gustav Nyquist hätt ändi letscht Saison super mit em Brunner i de gliiche Linie harmoniert. Ha beidi öppe glich guet gfunde. Aber.... er hätt uf die Saison müese id AHL retour! Er isch dänn allerdings relativ rasch wieder ufe gholt worde und jetzt schiint er sich dete beschtens etabliert z'ha. Isch hauptsächlich e Frag vum Salary Cap gsi. Und das hätt wohl au de Brunner betroffe. A dene beide Biispiel gseht mer, wie's cha gah. Aber lueged mer emal no, was wiiters passiert.


    Das passt ja beschtens da dezue.
    Titel: "Will Gustav Nyquist and Tomas Tatar Become Franchise Cornerstones?"
    Quote:
    Perhaps it’s because the Detroit Red Wings’ two franchise cornerstones are injured. Maybe it’s nothing more than an exaggerated evaluation of two young players that are currently on a hot streak.

    It may very well be premature or even misguided to make the conclusion that right wing Gustav Nyquist and left wing Tomas Tatar are looking like the “Euro Twins” of the future; however, time may prove that they become exactly that.

    In the absence of Henrik Zetterberg (back) and Pavel Datsyuk (concussion), Nyquist and Tatar have picked up the offensive slack in impressive fashion.

    While their current centerman, Johan Franzen, has picked up his play considerably over the past seven games in the absence of Datsyuk, Tatar and Nyquist have been as dynamic as their veteran linemate.

    In fact, head coach Mike Babcock heaped lofty praise on both players recently as reported by Helene St. James of The Detroit Free Press. “They’ve made us way better,” Babcock said. “Nyquist has come and given us another real good player and so we have a better team because he’s here.”

    Alternate captain Niklas Kronwall has pinned even loftier labels on the young Swedish winger of late, clearly indicating that he’s becoming an essential part of this Red Wings team.

    Not too bad for a second-year player who has only recently cracked the Detroit lineup.

    Many Detroit Red Wings fans bemoaned the fact that veteran forward Dan Cleary’s presence on the roster essentially blocked Nyquist’s 2013-14 debut with the team.

    General manager Ken Holland’s near-erotic attraction to signing veteran players cost Nyquist (and likely the Wings) a shot at starting the opening game of the season in explosive fashion. Nyquist did just that in season debut nine games ago, potting two goals, including the game-winner, against the Carolina Hurricanes.

    His performance wasn’t exactly a surprise as Nyquist displayed considerable offensive talent (often of the jaw-dropping variety) in last year’s playoffs.

    Indeed, Nyquist’s offensive ability and value to the team has been apparent since last season and now, it looks as if he is poised to become a long-term component of Detroit’s offensive arsenal.

    Still, Nyquist’s path to the 2013-14 Detroit Red Wings roster might not have been as frustrating as Tatar’s.

    Despite making the team out of training camp, Tatar was forced to wait for his chance to crack the lineup as he began the season as a healthy scratch.

    Like Nyquist, Tatar seemed more than ready to become a regular NHL player. However, the “veterans-first” mentality that has long existed in Detroit forced Tatar to wait and watch the older guys underperform while he, last season’s AHL playoff MVP, waited in the press box.

    While some guessed this might have placed a rather large chip on Tatar’s shoulder (and who could blame him if it did), the diminutive Slovak displayed nothing but professionalism both on and off the ice.

    Tatar’s tenacity and determination is almost comical at times inasmuch as he appears to be incapable of giving up on a play or being cowed by bigger, stronger opponents. Still, there’s nothing funny about his compete level or the fact that he’s on pace to end the year north of 40 points in his first full season as a Red Wing.

    When looking at Nyquist and Tatar, one can’t help but see that these are two players that have earned everything they’ve been given so far this season and figure to give back even more to a Detroit team that is now relying on both players to pick up the slack created by the absence of Datsyuk and Zetterberg.

    As time moves on, it seems reasonable to think that Nyquist and Tatar may very well prove to be the “Euro Twins” of the future.

    Unquote:
    Liest ächt das de Brunner au? Wenn nei - guet so. Wänn doch - autsch!!!!!

    De Hiller günnt mit ANA en spannende Match in Chicago im Penaltyschüsse. Würd meine en nöd unverdiente Sieg für d'Kalifornier.

    Themawächsel:

    Gsehne grad en Artikel, wo die bisher schlächtischte ("most disappointing") NHL Spiller vu dere Saison rangiert sind.
    1. David Clarkson -TOR
    2. Claude Giroux - PHI
    3. Devan Dubnyk - EDM
    4. Damien Brunner - NJD

    Und bim Brunner heissts dänn im Lauftext:
    Damien Brunner, RW, New Jersey Devils

    Why He’s Here:
    When the Devils signed Brunner just before the season to a two-year, $4.5 million contract, it looked like a smart move to add offense in the wake of Ilya Kovalchuk's departure to Russia. Brunner had 12 goals and 26 points in 44 games as a rookie with the Red Wings last season, his first NHL season after a solid career in Switzerland. This year, Brunner has been ineffective. He has four goals and eight points in 26 games and has been a healthy scratch three times (ab hütt sinds dänn 4 x) and his minutes have been reduced by coach Peter DeBoer.

    How Much Has It Hurt:
    The Devils are clinging to third place in the Metropolitan despite averaging 2.21 goals per game this season, fourth-worst in the league. Brunner's inability to score, especially in the shootout, has been a detriment to the team.

    Chance He’ll Rebound:
    Even when Brunner finds himself in the lineup, he's been benched for long stretches during crunch time. There's a good chance he will not produce anything this season.

    Ferner:
    14. Evgeni Nabokov - NYI
    .....
    17. Dustin Brown - LAK


    Isch ja no witzig gsi: De Gustav Nyquist hätt ändi letscht Saison super mit em Brunner i de gliiche Linie harmoniert. Ha beidi öppe glich guet gfunde. Aber.... er hätt uf die Saison müese id AHL retour! Er isch dänn allerdings relativ rasch wieder ufe gholt worde und jetzt schiint er sich dete beschtens etabliert z'ha. Isch hauptsächlich e Frag vum Salary Cap gsi. Und das hätt wohl au de Brunner betroffe. A dene beide Biispiel gseht mer, wie's cha gah. Aber lueged mer emal no, was wiiters passiert.

    Was i no guet finde isch, dass de Brunnerli nöd über d'Wings Gschicht redt. Weder im CH Fernseh, no suscht nöimet, au mit keim Journalist. Er weisses sicher sälber au, dasses en Seich gsi isch, aber jetzt bliibt em nüüt anders, als sich durezbiisse und uf besseri Ziite z'hoffe.

    D'Blackhawks händ zum Teil e chli alt uusgseh geschter. Dänn isch bi eu i dem Fall sicher no e lässigi Stimmig gsi.

    De Mark hät em Brunner vor guet eme Monet c/o de New Jersey Devils Organization en Brief gschriebe und en gfröget, ob er ihm chönnti Ticks bsorge für de Match vu hätt Abig. Er würdis schu zahle. Er hätt em nöd emal gantwortet.(!?) Jetz isch er sälber Schuld, wänn en de De Boer nöd spile laht. :winke:

    Bi no gspanne, wie de Match usechunnt. Gsehn e Chance für NJ - Datsyuk und Zetterberg fehled und die werded ene fähle.