Beiträge von Benny

    Ha hüt am Morge s'letscht Drittel glueget vu OTT-MTR. No sälte so öppis gseh! D'Fraag isch natürli jetzt, ob sich d'Habs überhaupt nomal chönd uufraffe nach dere Demüetigung. Aber es git natürlich nüt anders! Ob's glingt......?

    S'Timeout vum MacLean e paar Sekunde vor Schluss isch natürli nomal Öl is Füür gsi! Und sini Mimik wärend em Match bi allem wo abgange isch, isch ja schu fascht e wältmeischterlichi Schauspielerleischtig gsi! Wie wänn er amene Vortrag vu'n ere neue Handcrème gsi wär.

    Übrigens hätt mi au d'Mimik vum Dan Bylsma während em geschtrige Match unglaublich tunkt. Häxechessel und de Kerl bliibt einfach nur ruhig und schiinbar unbeiidruckt.

    Ha nu's Resultat gseh vorher und ha gmeint ich gsäch nöd rächt. Crazy!

    Jetzt suuber dra bliibe Boys. Jetzt chömed di kritische Mätch.

    Erfreulicher Auftakt der Schweizer gegen die Schweden am Freitag. Siege an Weltmeisterschaften sind gegen Sverige doch eher selten, nicht wahr?

    Heute eine sehr engagierte und geschlossene Mannschaftsleistung gegen die NHL Kanadier. Good job Switzerland! Die Türe zu den Viertelsfinals steht offen.

    Was dann folgt wird entscheidend sein. Und.... wetten, dass man dann engagiertere WM Favoriten sehen wird?

    Aber nichtsdestotrotz, das Schweizer Team bereitet Freude! Nicht zuletzt dank den Penalties von Suri!

    WAS-NYR:
    Absolut ausserirdisch, was Lundqvist alles hielt. Chancenverhältnis = gefühlte 20:2 für das Heimteam. Dann entschied beinahe Nash mit seinem sehenswerten Flügellauf die Partie, doch der Pfosten hatte etwas dagegen. Schliesslich blieb alles gleichwohl in geordneten Bahnen, als Green mit einem Slapshot reussierte.

    DET-ANA:
    Detroit müsste aufgrund der vielen Powerplays im 1. Drittel die Führung erzielen. Doch Zetterberg, Brunner & Co. scheiterten immer wieder am brillanten Hiller. Erst als Justin Abdelkader mit seinem "Check" mit Anlauf gegen Toni Lydman im Schlussdrittel den Finnen aus dem Spiel nahm und der Sünder dafür mit 5 min plus Restausch bestraft wurde fiel das erste Tor. Diesmal nun aber nicht unverdientermassen für die Kalifornier. Der Rest war Dreingabe. Schade, dass Brunner das 0:2 verschuldete. Beim Scheibenverlust gegen Getzlaf sah er wie ein "Schuelerbueb" aus. Unverzeihlich! Hiller schafft den Shutout, very well done. Anaheim nun also wieder im Vorteil.

    BOS-TOR:
    Toronto schafft mit Klasseleistung den Ausgleich. Nach dem Prinzip "steter Tropfen höhlt den Stein" fuhren die Kanadier den 1. Sieg ein.

    LAK-STL:
    Die Serie mit ultraknappen Resultaten geht weiter. Auch diesmal gewinnt zum 3. mal das Heimteam. Schussverhältnis allerdings 21:30 für das Gastteam.

    Das kommt davon, wenn man den Tag vor dem Abend lobt!

    Jetzt schlagen im allerletzten Spiel die Sens auswärts die Bruins und verbessern sich damit auf den 7. Rang im Osten. Ergo trifft Pittsburgh nun auf die Islanders (1. gegen 8.) und die Boston Bruins bekommen es mit den Toronto Maple Leafs zu tun. Da die Montreal Canadiens dank der gestrigen Niederlage Bostons erster der Northeast Gruppe blieben (einen Punkt vor Boston) beendeten sie die Quali auf dem 2. Schluss und treffen nun auf die Ottawa Senators. Das vorausgesagte kanadische Superderby zwischen Montreal und Toronto ist also durch ein anderes ersetzt worden. Schade, wenngleich auch das neue einigen Zündstoff birgt!

    Pittsburgh Penguins – New York Islanders
    Was ich möchte: Einen Auswärtssieg der Isles zum Beginn der PO am nächsten Mittwoch. Dann einen Heimsieg der New Yorker mit Hängen und Würgen. Und schliesslich eine Serie, die erst nach 7 Spielen entschieden wird. Einen gesunden Crosby, der wieder an seine Form vor seiner Verletzung anknüpft.
    Was passieren wird: Die Penguins werden mit den Islanders kurzen Prozess machen. Doch die einzelnen Spiele enden mit knappen Resultaten.

    Montreal Canadiens – Ottawa Senators
    Was ich möchte: Derbies, in welchen hüben, wie drüben die Fetzen fliegen! Lange, spannende Serie, in welcher der Max für die Entscheidung sorgen wird und Diaz dank 5 Powerplay Toren entscheidend dazu mitträgt.
    Was passieren wird: Montreal wird’s packen. Oder doch nicht?

    Washington Capitals – New York Rangers
    Was ich möchte: Tolle Tore von Alex und Rick. Einen hexenden Lundquvist. Heisse Derbies. Die Rangers als Sieger.
    Was passieren wird: Ask me again later.

    Boston Bruins – Toronto Maple Leafs
    Was ich möchte: Spannung auch in diesem Tie.
    Was passieren wird: Toronto wird spielerisch mit den Bruins nicht mithalten können. Doch auch Boston kann physisch spielen!

    Chicago Blackhawks – Minnesota Wild
    Was ich möchte: Die Blackhawks zerlegen die Wild in ihre Einzelteile.
    Was passieren wird: Die Blackhawks zerlegen die Wild in ihre Einzelteile.

    Anaheim Ducks – Detroit Red Wings
    Was ich möchte: Trotz guten Goalies schaffen es die Red Wings, daheim und auswärts, jeweils mindestens 3 Tore zu schiessen. Da Jimmy Howard und die Red Wings Defense (fast) fehlerfrei spielen resultieren 4 Siege. Brunner holt in jedem 2. Spiel mindestens einen Skorerpunkt.
    Was passieren wird: Es könnte reichen für die Red Wings.

    Vancouver Cannucks – San Jose Sharks
    Was ich möchte: Eine Serie über 6 oder 7 Spiele mit dem glücklicheren Ende für die Sharks.
    Was passieren wird: Der Druck auf die Sedins wird zu gross und daran zerbrechen sie.

    St. Louis Blues – Los Angeles Kings
    Was ich möchte: Dass die Blues den Kings auf den Zahn fühlen und einige Partien gewinnen werden. In extremis vielleicht sogar die Serie.
    Was passieren wird: Die Playoff erfahrenen Kalifornier erspielen sich cool eine Führung in der Serie, die sie bis zum Schluss nicht mehr abgeben.

    Rückblick auf die Qualifikationsrunde der verkürzten NHL Saison 2013

    Sympathieträger

    Die Columbus Blue Jackets, letztes Jahr schlechteste NHL Mannschaft, hatte während der 48 Spiele dieses Jahr zwischendurch unglaubliche Siegesserien gegen wesentlich höher kotierte Gegner. Was mir gefiel war, dass diese Matrosen in jedem Match vorbildlich kämpften und mit ihren beschränkten spielerischen Mitteln scheinbar das Maximum herausholten. „Keep it simple“ lautete wohl ihre Devise und damit kamen sie erstaunlich weit. Die Heimspiele fanden stets in toller Ambiance statt, wobei bei jedem Tor der Gastgeber ein Kanonenböller abgefeuert wurde, der jeweils gefühltermassen fast das Hallendach leicht abhob. Trotz tollem Endspurt und dem Zuzug des bei den Rangers und Coach Tortorella in Ungnade gefallenen Slowaken Marian Gaborik, reichte es nicht ganz für die Playoffs. Die Red Wings besannen sich in der finalen Phase auf ihre Qualitäten und die verstärkten Wild aus Saint Paul schnappten den Kolumbianern schliesslich noch den letzten Playoff-Platz vor der Nase weg. Hätte die Blue Jackets liebend gerne gegen die Blackhawks im PO gesehen, aber es sollte nicht sein. Try again next year! Mit ihrem herausragenden Goalie Sergei Bobrovsky haben sie einen Mr. 50 % im Team.


    Hartley & Krüger

    Dieses Jahr waren die Hoffnungen in Calgary und in Edmonton, dass man endlich wieder mal die Playoffs würde schaffen können, besonders gross. Doch es blieb bei der Hoffnung! Die Flames stehen mitten in einem Neuaufbau. Während der Saison wurden zwei Teamstützen – Jay Bouwmeester und Jarome Iginla – nach St. Louis, bzw. Pittsburgh weitergereicht. Die Ablösung von Goalie Mikka Kirpusoff wurde von Bob Hartley in die Wege geleitet, nachdem klar war, dass die Calgary Flames auch dieses Jahr die PO nicht erreichen würden. Joey MacDonald übernahm den Goalieposten und Reto Berra wurde für die nächste Saison verpflichtet, wo er wohl hinter MacDonald zu einigen Einsätzen kommen wird. Der Playoff Strich war für die Flames zu jeder Zeit dieser Quali „out of reach“.

    Die Edmonton Oilers, die in den letzten Jahren ihre Reihen durch namhafte Zuzüge junger Spieler verstärken konnten (2011: Jordan Eberle, Taylor Hall, Ryan Nugent-Hopkins; 2012: Nail Yakupov), kamen zwar den Playoffs etwas näher, als die Flames, doch gingen entscheidende Partien knapp verloren und schliesslich war das Verdikt „also this year no Playoffs“ relativ früh klar. Das Management der Oilers reagierte darauf sofort mit der Entlassung ihres General Managers (und Ex-ZSC’lers) Steve Tambellini, seines Zeichens Vater von Jeff, dem ZSC Abtrünnigen. Sicherlich war damit kurzfristig auch die Stelle von Ralph Krüger als Bandengeneral in Gefahr, doch der neue GM machte die Aussage, dass die ungenügende Punkteausbeute keinesfalls Krüger angelastet werden dürfe. Dieser mache einen sehr guten Job, hiess es. Der Endspurt der Oilers (mit 2 Siegen) bestätigt wohl diese Einschätzung. Wünschen wir Krüger mehr Glück und Erfolg in der nächsten Saison. Dito Bob Hartley!


    Oh je Florida!

    Ich weiss, wie intensiv Larry in Bonita Springs FL jeweils das nordamerikanische Eishockey verfolgt, während sich bei uns der ZSC in Playoff Kämpfen abmüht. Hier und da picken sich Larry & Bea einen Match im Süden (bei den Florida Panthers) oder im Norden (bei den Tampa Bay Lightning), um diesen live zu verfolgen. Letztes Jahr schafften es die Pantherlis als Gruppensieger der Southeast Division als Nummer 3 Seed gegen die New Jersey Devils in die Playoffs. Spannende 7 Spiele brauchte es dannzumal, bis schliesslich die Devils den Cats in der Overtime den Gar ausmachten. Larry & Bea berichteten von toller Stimmung und intensivem, spannenden Hockey. Dieses Jahr war leider bei weitem nichts mit Playoff im Sunshine State! Die Florida Panthers belegten sogar den letzten Platz aller Teams. Da half auch der Peter Müller mit der Nummer 88, ein Mannsbild, halb Kleiderschrank, halb Jon Bon Jovi, nichts.

    Bei den Bolts in Tampa Bay sah es lange Zeit nicht so schlecht aus. Schliesslich stehen dort mit Vincent Lecavalier, Martin St. Louis (spielte schon beim HC Lausanne) und dem herausragenden Skorer Steven Stamkos überdurchschnittliche Spieler im Team. Umso erstaunlicher ist es, dass sich die Blitze von Tampa Bay nur ganz knapp vor den Florida Panthers als zweitletzte der Eastern Conference, platzieren konnten. Ärgerlicherweise verloren sie gestern sogar noch ihr letztes Heimspiel gegen ebendiesen Rivalen! Die Verteidigung inkl. Torleute wird wohl im Hinblick auf nächste Saison personell zu überdenken sein. Noch ein Wort zu Stamkos: In genau dieser ZSC Saison, wo wir uns mit dem Toreschiessen vielfach schwer getan haben, wäre ein Spieler wie Stamkos genau die Wunderwaffe gewesen, die wir gebraucht hätten. Während Sidney Crosby bei den Penguins Spielmacher, Passgeber und Skorer in einem ist verkörpert Steven Stamkos, den schnellen und wendigen Schlittschuhläufer, der im Slot „einfach trifft“. Punkt. Hoffentlich sehen wir ihn an der diesjährigen WM im Team Canada.

    Übrigens, beste Punktesammler (Skorer/Passgeber) der gesamten Liga, East & West:
    1. Martin St. Louis (Tampa Bay Lightning) 60 points (48 Spiele)
    2. Steven Stampkos (Tampa Bay Lightning) 57 points (48 Spiele)
    3. Alex Ovechkin (Washington Capitals) 56 points (48 Spiele)
    4. Sidney Crosby (Pittsburth Penguins) 56 points (36 Spiele)
    5. Patrick Kane (Chicago Blackhawks) 55 points (47 Spiele)


    Die Favoriten auf den Conference Title – East

    Die Pittsburgh Penguins, wenn Crosby nach seiner Kieferverletzung, als ihn ein abgefälschter Slapshot im Gesicht traf, wieder dabei sein kann, gehören selbstredend, und als Leader der Conference East nach der Qualiphase, selbstverständlich zu den Hauptfavoriten. Iginla hat sich gut integriert. Und Chris Kunitz wird seine Torproduktion, mit Sid the Kid wieder an seiner Seite, weiter ausbauen. Beide Torleute, Marc-André Fleury und der Tscheche Tomas Vokoun spielen überdies sehr zuverlässig und stark. Die Penguins treffen im PO höchstwahrscheinlich auf die Ottawa Senators, wenn Boston ihr letztes Heimspiel (just gegen ebendieses Ottawa) gewinnt – von dem können wir wohl ausgehen. Natürlich wird dann die Playoff Serie etwas anderes sein! Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass Kyle Turris, Daniel Alfredsson, Sergei Conchar & Co. die Penguins in der Serie wird in Bedrängnis bringen können. Höchstens, wenn ihr Spitzengoalie Craig Anderson nochmals über sich hinauswächst? Er ist im Moment eh der Torhüter mit dem besten Wert abgewehrter Schüsse (0.941 %)!

    Natürlich müssen die Titelholder von 2011, die Boston Bruins ebenfalls wieder als Titelfavorit erwähnt werden. In einem Conference Final mit den Penguins würde ich momentan sogar die Bruins bevorzugen. Warum? Ihr Nr. 1 Torhüter Tuukka Rask ist wohl der stärkste Goalie im Osten. Was Teufelskerl Rask in dieser Quali bislang alles gehalten hat, ist zum Teil kaum zu glauben. Und wie heisst es doch immer so schön? „Um einen Titel zu gewinnen brauchst du einen herausragenden Torhüter.“ Also der ist schon mal da. Daneben Topstürmer wie Marchand, Krejci, der ex-Luganese Patrice Bergeron, der uns bestens bekannte Tyler Seguin sowie hinten die „Eichen“ Chara und Seidenberg. Die Bruins werden es im Playoff Viertelsfinal – sofern meine Annahme eintrifft – mit Streits New York Islanders zu tun bekommen. Schade für die Islanders, dass sie kurz vor Beendigung der Quali gegen bereits ausgeschiedene Mannschaften (Carolina Hurricanes, Philadelphia Flyers, Buffalo Sabres) dreimal verloren. Zweimal zwar nur im Penaltyschiessen, aber die Niederlage gegen die Flyers war eine zu viel und verhinderte eine mögliche 5. oder 6. Rang Platzierung. Ein Playoff Tie gegen Boston oder die Montreal Canadiens ist wohl für die Islanders wie Nacht und Tag! Aber schauen wir mal, was die Aussenseiter aus Long Island mit John Tavares, Matt Moulson, Brad Boyes, Kyle Okposo, mit Ösi Michael Grabner, Josh Bailey und Captain Mark Streit & Co. zustande bringt. Wünschen wir ihnen viel Glück und dass ihr Supergoalie Evgeni Nabokov den Bostoner Stürmern das Grausen lehrt.

    Wenn wir beim gezeichneten Szenario bleiben, kommt es zum kanadischen Wunschplayoff Tie zwischen Montreal und Toronto. Da läuft einem tatsächlich das Wasser im Munde zusammen. Erzfeinde unter sich könnte man da sagen. Auf diese Spiele freue ich mich. Montreal wohl aufgrund der guten Leistungen in dieser Quali leichter Favorit, aber die Maple Leafs sind nach längerer Abwesenheit nun endlich wieder mal in den PO. Und die werden es krachen lassen, be sure! Zudem verfügen auch sie über einen Trumpf auf der Goalieposition: James Reimer! Er hielt in den letzten Wochen Sachen, die musste man sich drei- oder viermal anschauen, bis man effektiv glauben konnte, dass der wiederum ein „fertiges“ Tor verhinderte! Auf Seite der Canadiens spielt der verletzt gewesene Zuger Raphael Diaz wieder mit. Er, der zu Beginn der Saison so toll und mit viel Selbstvertrauen aufgetreten ist und eine wichtige Stütze im Montrealer Powerplay war, kann hoffentlich seine Form zu Beginn der PO wieder erreichen und ausspielen. Ich kann’s nicht lassen, mich auch noch kurz über den Max auszulassen: Max Pacioretty, Stürmer bei den Montral Canadiens, während dem Lockout für kurze Zeit im Dress von Ambri Piotta. Max Pacioretty übrigens, der per Quali 2013 in der NHL in 44 Spielen 39 Punkte für die Canadiens sammelte. Unglaublich sage ich übrigens darum, weil ich im Spiel ZSC – Ambri Ende September 2012 im Hallenstadion (der Match endete 3:2 für uns) das Gefühl hatte, dieser gute Max Pacioretty wäre eine absolute Nuss. Er fuhr auf dem Eis herum, wie wenn ihn alles um ihn herum gar nichts angehen würde. Hätte es nicht eine kurze Szene gegeben, in welcher er mit einem direkt weiter geleiteten Puck andeutete, zu was er effektiv fähig wäre, ich hätte ihm schlichtweg National League Spielstärke abgesprochen. Von sich durchsetzen in der NHL, dort sogar Akzente setzend oder eben…. 15 Tore und 24 Torzuspiele produzierend…. nä, nä, nei, aber nöd dääh!!! Da sieht man wieder: Alles im Leben ist relativ! Montreal hat gegen Toronto vielleicht spielerische Übergewichte, aber die „fighting power“ der Leafs ist ein mindestens so grosses Gegengewicht. Wenn nicht sogar ein grösseres….!

    Washington Capitals (gesetzter 3. und Sieger der Southeast Gruppe) versus die New York Rangers. Nochmals ein Knaller! Die beiden Teams trafen übrigens bereits im letzten Conference Halbfinal aufeinander (Sieger Rangers). Dito im Jahr 2011 im Conference Viertelsfinal, in welchem die Caps mit 4:1 Siegen die Oberhand behielten. Bei den Hauptstädtern geriet Captain Alexander Ovechkin nach etwa einem Dutzend Spielen, in welchen Washington meistens verlor und alles andere als überzeugte, unter Druck eines bekannten Eishockey TV Experten, welcher sich in einer Pause lautstark über die Unprofessionalität auf dem Spielfeld von Ovechkin ausliess. Er untermauerte seine Aussage mit kleinen Filmausschnitten von Spielszenen. In einer drehte Alex zur Spielerbank ab, statt back-chekcend zurück zu laufen. Prompt erzielte der Gegner ein Tor und Ovechkin zum schwarzen Schaft gestempelt. Aber Alex Ovechkin interpretierte fortan seine Captain- und Vorbildrolle beinahe mustergültig. Das Team und er rückten zusammen und der Erfolg gab ihnen – zumindest bis hierhin - recht. Mike Ribeiro (von Dallas gekommen) und Nicklas Backstrom sowie der gefährliche Blueliner Mike Green sind weitere Trümpfe im Team der Caps. Bei den Rangers zahlte sich der Zuzug vom ex-Davoser Rick Nash aus (von den Columbus Blue Jackets gekommen), hievten sie sich doch im praktisch allerletzten Moment in die PO und in diese, vom Papier her, günstige Ausgangspositionals Rang 6.. Goalie Henrik Lundqvist, die Stürmer Derek Stepan, Brad Richards, Ryan Callahan sowie der ex-Rappi Verteidiger Michael Del Zotto, welcher bei den Rangers diese Saison bester verteidigender Punktesammler war (26 points in 46 Spielen)sind die weiteren Teamstützen im Team von Bandengeneral John Tortorella. Wer gewinnt? Keine Ahnung.


    Die Favoriten auf den Conference Title – West

    Die Chicago Blackhawks bekommen es mit den Minnesota Wild zu tun. Ja, genau die, die im letzten Moment noch die Columbus Blue Jackets aus den PO gekickt haben. Chicago hat ja einen absolut sensationellen Saisonstart hingelegt und die ersten 24 Spiele ohne Niederlage überstanden, was nicht nur einem Clubrekord, sondern auch einem NHL Rekord gleichkam. Patrick Kane, Captain Jonathan Toews und Marian Hossa waren mit insgesamt 134 Punkten die herausragenden Punktesammler. Kane glänzte teilweise mit überirdischen Aktionen! Na ja, einige haben wir ja von ihm auch im Spengler Cup gesehen. Von den 48 Spielen gewannen die Blackhawks 36! Und klar sind sie der grosse Favorit gegen die Wild. Aber jene haben nichts, aber auch wirklich rein gar nichts zu verlieren. Zach Parise, der Neuzugang vom letztjährigen Stanley Cup Finalisten New Jersey Devils brauchte geraume Zeit, bis er richtig auf Touren kam. Mit 38 Punkten aus 48 Spielen etablierte er sich allerdings als effizientester und torgefährlichster Stürmer der Minnesota Wild. Finne Mikko Koivu und Verteidiger Ryan Suter sind tragende Stützen im Team. Matt Cullen, Devin Setoguchi, der aufgrund seines Aussehens, wie Eric Blum der Kloten Flyers, japanische Wurzeln zu haben scheint sowie Haudegen Dany Heatley (wenn wieder fit) sind ebenfalls überdurchschnittliche Skorer. Alles andere, als ein klarer Sieg der Blackhawks wäre allerdings eine Sensation.

    Anaheim Ducks versus Detroit Red Wings – eine sehr interessante Paarung. Jonas Hiller gegen Damien Brunner. Die Wings mussten sich mächtig sputen, um noch knapp in die PO zu rutschen. Viel hätte nicht mehr gefehlt, und sie hätten die 22. Playoffs in Serie (!) nicht geschafft. Aber am Schluss richteten es die „Alten“, die Erfahrenen, die klar besten Spieler ihres Teams: Pavel Datsyuk und Henrik Zetterberg spielten die letzen 4 Spiele magistral. Oder etwas weniger euphorisch: Sie hatten magische Momente, welche den Unterschied ausmachten. Torhüter Jimmy Howard half dabei nicht unerheblich, er der diesen Monat einen neuen 6-Jahresvertrag von über 31 Mio $ erhielt. Siege gegen Phoenix, die LA Kings, Nashville und auswärts gegen die Dallas Stars konnten verbucht werden. Damien Brunner war stets mit im Team und erfüllte mit ansprechenden Leistungen seine Aufgabe gut. Wir dürfen gespannt sein, wie Brunner und die Red Wings diese Playoff Begegung meistern. Die Anaheim Ducks entschwebten irgendwie von allem Anfang an dem Rest der Gegner in der Pacific Division. Letztes Jahr lief’s nicht. Dieses Jahr lief’s. Hiller war wieder auf der Höhe. Er und der schwedische Nationalgoalie Viktor Fasth teilten sich die Spiele mit fast gleich gutem Erfolg. Es ist davon auszugehen, dass beide Torsteher weiterhin zum Einsatz kommen werden. Übrigens genau gleich, wie bei den Blackhawks mit Emery und Crawford. Anaheim verlängerte während der Quali mit Ryan Getzlaf, ihrem Aushängeschild. Im März unterschrieb der Star einen 66 Mio $ Vertrag über 8 Jahre. Getzlaf erreichte ein Punktetotal von 49 Punkten in 44 Spielen. Not bad! Corey Perrey, der andere Stürmerstar der Ducks, kommt auf ebenfalls beachtliche 36 points in 44 Spielen, was ihm, gleich wie Getzlaf, ebenfalls einen neuen 8-Jahresvertrag einbrachte. Perrey’s contract ist, nota bene, mit 69 Mio $ dotiert. Well, a hell of a lot of money for two players, isn’t it? Na ja, zwei gute Goalies, zwei überdurchschnittliche Forwards und ein intaktes Mannschaftsgefüge mit vielen Spielern, die erfahren sind und ihre Aufgabe kennen und wahrnehmen – reicht das, um die Red Wings auszubooten? Ich sage jetzt mal, Brunner Sympathiebonus hinterhand: Nein! Schauen wir.

    St. Louis Blues gegen Los Angeles Kings ist die Affiche zwischen dem 4.– und 5.-Platzierten im Westen. Die Kings sind Stanley Cup Titelverteidiger. Ihren Captain Dustin Brown haben wir im ZSC kennen gelernt. Brown spielte bislang eine „anständige“ Saison und erreichte 29 Punkte in 46 Spielen. Allerdings wurde er wegen eines Ellbogenchecks gegen Jason Pominville (der Minnesota Wild) vor kurzem für 2 Spiele aus dem Verkehr gezogen.
    See: http://www.youtube.com/watch?v=_R-X_ko8Fm4
    Interessanterweise gab der Schiri keine Strafe, vielleicht auch, weil ihm die Sicht versperrt war. Aber die Aktion ist natürlich hässlich. Es heisst, dass diese Aktion mit den fehlenden 2 Spielen Brown die Summe von $ 34‘324 kosten täte. Nun, in den PO ist Brown jedenfalls wieder dabei. Und wer sich an die PO der letzten Saison erinnert, der weiss, dass die Kings jeweils auswärts perfekt gespielt und gewonnen haben. Können die St. Louis Blues den Stanley Cup Sieger ernsthaft herausfordern und gar besiegen? Ja, sie können! Denn sie sind ein Team! In einem richtigen Team kämpf jeder für jeden. Abgehobene Stars mit Sonderrechten gibt es nicht. Die Mannschaft ist bei St. Louis der Star. Und was diese Mannschaft unter erschwerten Bedingungen, sprich unter Playoff Druck, zu leisten vermag werden wir ab nächster Woche sehen. Die Kings mit Brown, Kopitar, Mike Richards, Justin Williams und vor allem mit dem Überflieger Jonathan Quick im Tor gegen geeinte Blues, welche mit beachtlichem Körpereinsatz dagegen halten werden. Das wird eng werden. Flip a coin for the winner!

    Schliesslich noch der 4. und letzte Tie der Western Conference: Vancouver Cannucks versus San José Sharks. Die Cannucks „leben“ nach wie vor von den Sedin Zwillingen. Henrik und Daniel sind denn auch die gefährlichsten Forwards. Sie sammelten zusammen erstaunliche 85 Punkte (23 Tore, 62 Assists)! Die Analyse suggeriert, dass sie es sind, die die Angriffe inszenieren, einfädeln, teilweise aber auch abschliessen. Corey Schneider, der mich weder bei Ambri, noch im Spengler Cup mit Fribourg besonders überzeugte, spielt allerdings eine sehr gute Saison. Roberto Luongo dagegen, den man in Vancouver aufgrund eines sehr teuren, langfristigen Vertrages los werden möchte vermochte in seinen Einsätzen nicht immer zu überzeugen. Letztes Jahr scheiterten die Cannucks, ihres Zeichens Sieger der Western Conference, gegen den Rang 8., den späteren Stanley Cup Winner LA Kings! Sind Schweden einfach weniger Playoff-tauglich? Die San José Sharks mit ihrem finnischen Rückhalt Antti Niemi (war seinerzeit mit Chicago beim Victoria Cup in Zürich und spielte beim Vorabendsieg gegen den HCD) und dem unverwüstlichen Big Joe (Davos) Thornton können die Cannucks schlagen. Überdurchschnittliches Offensivpotenzial ist mit Logan Couture und Patrick Marleau vorhanden. Und eben, die graue Eminenz Joe Thornton, welcher auch in dieser Quali wieder auf 40 Punkte kam (zwar nur 7 Tore, aber 33 Assists)wird solange im Angriffsdrittel der Cannucks kreisen, bis ein gut postierter Mitspieler gefunden ist, der die Scheibe an Corey Schneider vorbei, einschiesst. Tippe auf die Sharks.

    Und ausserdem…

    Noch ein Wort zu den Nashville Predators und ihrem Verteidiger Roman Josi: Josi steigerte sich innerhalb des Teams praktisch von Spiel zu Spiel. Gegen Ende der Qualisaison war er zusammen mit Shea Weber klar der beste Verteidiger seines Teams. Qualitativ, sprich leistungsmässig (offensiv und defensiv) hat er Mark Streit überholt.

    Für die Teams, die sich nicht für die Playoffs zu qualifizieren vermochten ist die Saison nun zu Ende. Die Clubs erleiden dadurch, wie man sich vorstellen kann, finanzielle Einbussen. Denn den Spielern wird ihr fixiertes Salär in der NHL nur für die Quali ausbezahlt. Die Playoff Einnahmen gehen demnach (sozusagen) voll an die Clubs. Und schon klar, wenn man dann nicht dabei ist, bleibt der süsse Geldregen natürlich aus. Bitter!

    Spieler von Mannschaften, die die NHL Playoffs verpassten, können nun von ihren Landesverbänden zur WM 2013 in Finnland und Schweden aufgeboten werden. Schauen wir mal, wen Canada, die USA, die Russen, bzw. Schweden, Finnland, die Slowakei, Tschechien alles nominiert. Roman Josi wird wohl mit Handkuss ins Swiss Team von Sean Simpson aufgenommen.

    3 : 1 Sieg der Red Wings gegen die LA Kings. Datsyuk und Zetterberg sowie Tootoo mit Geniestreichen, die zu den Toren führten. Aber die Kings führten 0 : 1.

    Brunner mit Durchschnittsleistung. Goalie Howard Sulo-mässig.

    Good night.

    Hier noch eine aktuelle Aussage von Mike Babcock, Detroit Red Wings Trainer, betreffend Damien Brunners Spiel:
    "Brunner's weakness is his defensive-zone play, but it's all part of the process. He's smart and he's competitive and he's coachable, and he wants to get better. He's a heck of a player."

    Tönt gut und der Journalist beendet seinen Artikel so:
    "If Brunner re-signs with the Red Wings and Filppula leaves, then fans should feel secure in knowing that the Red Wings' future outlook is bright."

    Das Barometer bei Brunner in Detroit scheint auf "schön" zu stehen, obwohl die Red Wings bereits bös am Trudeln sind, was ihre Playoff Qualifikation angeht. Heute Nacht 02:30 Uhr geht's auswärts gegen Krügers Oilers. Schaun wer mal.

    DET hätt aber au Problem vorne. Trotz Datsjuk, Zetterberg, Brunner & Co. Ich han am letschte Sunntig s'zweite Spiel (in Detroit) gäg Columbus glueget und ich has erschreckend gfunde, wie wenig Chance die sich händ chöne usespiele. Gäg en sehr mediokre Gägner nota bene. Aber die Matrose händ üsserscht diszipliniert, aggressiv und mit eme klare Konzept defensiv gspillt. Und dänn händs no en überdurchschnittlich guete russische Goalie (Sergei Bobrovsky, ex-PHI Flyers). Ich wott säge: Ja, sie müend sich defensiv verstärche, aber d'Offensive langet eso wahrschiinlich au nöd für d'PO. D'Niederlag gäg de Hartley hütt z'Nacht bewiest das erneut.

    Also gaht bi de Detroit Red Wings no öppis vor em 3. April i Sache Spielertransfers oder Verträg für d'Zuekunft:

    Quote:
    It's time for Holland (the General Manager) and his staff to make some decisions. They can go out and say goodbye to Cleary, Miller and Filppula and have enough cap space to land the top defenseman in free agency.

    Or they can simply use these players and try to package together some draft picks or prospects for a high-end defenseman or another scoring forward.

    The possibilities are truly endless. The Red Wings have the talent and the right core moving forward to sustain their success.

    So the Red Wings must be plotting their strategy on how to approach the April 3 trade deadline with an open mind and an eye toward the future.

    Even if it means losing Valtteri Filppula or Damien Brunner.

    Zitat von virus

    Ja du, es sind 61 x 4 Meter mehr und dann noch 26 x 1 Meter. Sind übrigens 270 m2 zusätzlich.

    Stimmt ebe au nöd ganz, dänn s'NHL Mass isch 200 x 85 feet, also 60.96 x 25.91 m. Und dänn chunnt mer, wämmers mit 61 x 30 m vergliicht uf en Underschied vu guet 250enhalbe m2.

    Ich fänds guet, wänn d'Iisstadie überall gliich wäred. Aber ich glaube de Widerstand isch bi eus z'Europa. Eben genau wäg de Nüme-Tauglichkeit vu de Stadie für Iiskunschtlauf. Bim Curling gäb's wohl eifach e Bahn weniger i de Breiti. Und bim Short Track Ice Skating giengs ebe glaub's au nüme.

    Was entspricht einer Fläche von 250 m2?

    Zum Beispiel ein Quadrat von knapp sechzehn x sechzehn Meter. Wenn man sich diese Fläche vorstellt, zum Beispiel auf dem eigenen Vorplatz im Garten, dann sieht man: Es isch no en aaständig grosse Blätz.

    250.5 Quadratmeter sind die Eisfelder in Nordamerika kleiner, als bei uns!

    Norm der NHL Eisfelder ist 200 x 85 feet, also in etwa 60 x 26 m. Bei uns misst der Eisrink in der Regel 61 x 30 m. Und die Eisbahnen können, im Gegensatz zu den nordamerikanischen, auch für andere Eissport-Events gebraucht werden (z. B. Eiskunstlaufen).

    Bei dieser unterschiedlichen Grössenordnung der Eishockeyrinks können wir uns vorstellen, dass das Eishockeyspiel hier und drüben zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind. Kommt dazu, dass die Entfernung vom Tor bis zur blauen Linie in Nordamerika wesentlich grösser ist, was speziell im Power-/Boxplay und bei Offsides grosse Unterschiede ausmacht.

    Eine Angleichung sei nicht geplant sagt der internationale Eishockeyverband (Monsieur Fasel).

    Ha nomal eine. Dasmal gaht's um de Tyler Seguin (jetzt Boston Bruins, vorher Biel):

    Quote:
    In an interview with ESPN Boston, Tyler Seguin stated, “When you come back here, you've got to try to adapt back…We're playing on bigger ice over there” and added “I still don't think I regret going over there, but sometimes I've been thinking the last few days maybe going there wasn't the greatest idea.”

    Unquote:
    Debi sind die grössere Iisfälder eigentlich wie gmacht für eine wie de Seguin, wo eher schmächtig isch und hervorragend schlittschüenlet.

    Joey_88 charakterisierte Ambühl mit den Worten: "Die letzte Konsequenz fehlt."

    Für mich war diese Aussage das Resumé des gesamten gestrigen Matches! Natürlich liefen sie, kämpften sie (ein bisschen oder von mir aus sogar noch ein bisschen mehr), aber ein konsequenter Playoff-Auftritt, in welchem jeder (Spieler) bis in die Fingerspitzen motiviert ist und einfach gewinnen will war das nicht. Sorry!

    Klar, Genoni war saugut. Aber dennoch hätte unbedingt geskort werden MÜSSEN. Konsequenz zeigt sich vor dem Tor! Auch bei den Goalie-Abprallern. Und von denen gabs gestern genügend.....

    Bin überrascht über die Einschätzung einiger über Lehtonen. Hab ihn nun gestern das erste Mal live gesehen und muss sagen, dass ich abgrundtief enttäuscht von ihm bin. Er ist ein Fremdkörper in dieser Mannschaft. Er forderte von Crawford wohl mehr Eiszeit, die er gestern zweifellos bekam, aber ausser der Aktion, wo er alleine gegen das Davoser Tor ziehen konnte (und die Kiste nicht macht) war rein gar nichts erwähnenswert. Im Gegenteil: Keinen Zweikampf gewonnen, jedem Körperkontakt ausweichend, nicht ins Spiel integriert - ein Ärgernis. Dass er dann noch den Zweier bekommt, und die Mannschaft den definitiven Todesstoss, passt ins Bild. (Obwohl die Sache mit der Strafe natürlich etwas blöd gelaufen war.)

    Ich sag jetzt mal, wenn er für sich gedacht hat, hier in Zürich, einem zweifellos attraktiven Ort, seine Reha locker durchzuführen, dafür noch gut bezahlt zu sein, dann ist er absolut auf dem richtigen Weg. Wenn man von Clubseite allerdings einen valablen Gegenwert von ihm erwartet, und von dem gehen wir ja wohl aus, dann kann's das bis hierhin ganz sicher noch nicht gewesen sein. Ein anderes Engagement Herr Lehtonen bitte schön!

    Hoffen wir auf morgen....

    Dä isch no guet: Wämmer also mues uf de grosse Iisfälder spile wird mer temporär än schlächtere NHL Spiller. ;o)

    Aber dass de Dustin Brown wo's los gange isch mit de NHL näbed de (Schliif-)Schue gstande isch, ha sogar ich gmerkt.

    Quote:
    Brown logged 16 games in Zurich this past autumn. That much time spent practicing and playing on a bigger surface with a mixed caliber of competition may have temporarily drained some of his two-way, physical game.

    The Kings captain was on the ice for five of the first seven even-strength goals his team surrendered this season and six of the first 10. Within that five-game span, he tallied only one point and brooked a minus-five rating.

    In his last 10 outings, Brown has landed 29 hits and run up a plus-six rating. That is an encouraging improvement over the 25 hits and minus-five from his first 11 games of 2013, although his productivity is still off and on.

    Detroit Red Wings überlegen, aber trotzdem nur 1 : 1 nach Overtime. Penalty-Shootout: Nur einer trifft cool - Damien Brunner. Cooli Sach! Die 2 Pünkt sind wichtig gsi. Jetzt gaht's gäg d'Blackhawks am Sunntigabig (eusi Ziit)!

    Schade, konnte man gestern um 23 Uhr den Detroit Match vs. Vancouver nicht live schauen. NJ - Winnipeg war kein valabler Ersatz. Nach dem 1. Drittel stands in Detroit 2 : 3 und ich ging schlafen. Jetzt Zusammenfassung geschaut und die Red Wings gewinnen 8 : 3; Brunner mit 2 Kisten und 2 Assists sowie 2 Strafminuten (Haken!)! Geile Stimmung. Wow!

    Auch Hartley's Arbeit scheint Früchte zu tragen. Die Flames schlagen ganz am Schluss zu und "kehren" den Match noch gegen die Coyotes.

    Geschrieben von PJ Sapienza, einem Chronisten aus dem Lager der Detroit Red Wings:

    Quote:
    Damien Brunner has made a smooth transition to the NHL level. In eight games he already has four goals and two assists. He also has a game-winning goal in a shootout, which is not counted in the regular stats. While this is below the point per game totals that he amassed in the Swiss-A League, it was not realistic to expect that same level of production in the NHL.

    Through his eight games he has proven to fit in very well. He hustles from end to end and has a great knack for following the puck. He is regularly getting opportunities to flash his brilliant moves.

    During the offseason, GM Ken Holland was criticized for not bringing in any of the big-name players that were available. The team showed interest in Zach Parise, Shane Doan, Rick Nash and Alex Semin. Sometimes, the best moves are those that you do not make. While Zach Parise is a great player, is he seven times better than Brunner?

    With the lowering of the salary cap, Holland has put the team in a better position for the long term. The Minnesota Wild signed Ryan Sutter and Zach Parise to mega deals that will hold the team back for years to come.

    In those two players, the team will eat up $15 million of the $64.3 million salary cap for next season. Add in the Wild’s other two big salary players—Dany Heatley and Mikko Koivu—and they have four players eating up almost half of the salary cap. To make matters worse for them, their $6 million goalie will be a free agent after the season as well.

    The New York Rangers will be in a similar situation with four players taking up over 44 percent of their cap for next season.

    Now to be fair, Holland was willing to pay Parise and Suter for those contracts, as those two players decided to go to Minnesota. Where Holland does get credit is that he did not panic and sign a bad contract with some other player.

    Instead of signing Doan to a bad contract, he bowed out of the negotiations. Doan is a good player, but at 36 he is not worth a four-year contract at $5.3 million per year.

    Brunner has been the best value of the Red Wing’s off season targets.

    Goals
    Assists
    Salary/Yrs left

    Damien Brunner
    4
    2
    1.35m/1

    Shane Doan
    2
    2
    5.3/4

    Rick Nash
    2
    5
    7.8/6

    Alex Semin
    1
    4
    7.0m/1

    Zach Parise
    5
    4
    7.5m/13

    Parise is having the best season of the group, but is the one goal and two assist lead that he has over Brunner worth an extra $6 million and the albatross 13-year contract? Not likely.

    Brunner will be a free agent after the season, but Holland will likely move to get him signed before the season ends. While he will get a bump from his current salary, he will not end up with a Parise-type contract.

    As the season progresses, and even into the offseason, teams will have to do salary dumps in order to get under the new cap. The Red Wings will be in prime position to make trades and possibly sign players.

    In Brunner, the Red Wings have a player that is producing at a very good pace. What is even more promising is that the other players on the list are already established. We know how good they are, or have been. Brunner has not reached his ceiling yet—his best is yet to come.

    Unquote:
    Wänn das so isch, wien er zunderscht schriibt, dänn gseht's ja super uus für den Brunner, was sini Zuekunft betrifft. Und natürlich, dass eso wiitergaht bi ihm.