Beiträge von Adm. Bööf

    Zitat von siucs

    Diese Spiele sind eigentlich der Grund, dass ich mir keine Saisonkarte mehr leiste......! So wie ich denken viele...eigentlich schade


    Die Halle war praktisch ausverkauft, macht also nichts, wenn du "wegen solchen Spielen" nicht kommst! Verpasst hast du einen überragenden Matthews, der alleine schon das Eintrittsgeld Wert war! Einen Leader, welcher den SCB jederzeit im Griff hatte und ja, nicht an seine Grenzen gehen musste!
    Wirst du dir am Dienstag ZSC gegen Langnau anschauen, weil da vielleicht 7 oder 8 Tore fallen? Bist du dann besser unterhalten? Oder sind das auch "solche Spiele"???

    Zitat von ZüriBueb

    Er hätte auch sagen können, dass er jetzt voll auf diese Saison und den Erfolg des ZSC konzentriert sei. Dass er überzeugt sei, dass Erfolg in dieser Saison das Beste für ihn und den Verein ist, unabhängig davon, wie es weitergeht.

    Ich habe keine Zweifel daran, dass Crawford genau das macht, sich bis Saisonende voll auf dem ZSC konzentrieren wird. Und wie gesagt, Crawford hat scho seit Anfang immer gesagt, dass er in die NHL zurück will. Wieso soll er das auch verheimlichen, was ja sowieso offensichtlich ist! Hätte er Sachen gesagt wie "der Coaching Job beim ZSC ist eigentlich unter meiner Würde, aber ich brauche ja Schaufenster um mich wieder für die NHL zu empfehlen" wäre es was anderes, aber es sagt nur, dass er nach der Saison schaut, was aufgrund seines Erfolges derletzten (und hoffentlich des aktuellen) Jahre für Türen aufgehen.

    Zitat von ZüriBueb

    Wenn er einen Job in der NHL bekommt, dann erinnert er mich ein bisschen an Ralph Krüger. Der wurde auch viel kritisiert und hat schliesslich problemlos einen guten Trainerjob gefunden.

    Abgesehen von dieser Vorbemerkung bin ich geneigt zu sagen, dass er den Boden unter den Füssen verloren hat. Mich stört diese Mentalität in unserer Führungsetage, wonach man mit Qualisiegen glaubt, etwas erreicht zu haben.

    Hoffentlich holt Crawford dieses Jahr den Titel mit uns. Dann bleibt er als erfolgreichster ZSC Coach überhaupt in Erinnerung.

    Und sein Nachfolger wird immer noch Spielraum nach oben haben.

    (vermutlich) 3 Mal Quali-Sieger
    2 mal im Final
    1 mal Meister
    1 mal Cupsieger

    Boden unter den Füssen verloren? Luft nach oben?

    ja eigentlich hast du recht! Es ist eine Frechheit, dass Crawford seinen Wunsch, wieder in der NHL zu coachen, öffentlich macht! ich finde es schon eine Frechheit, das Spieler solche Ambitionen hegen. Jetzt fangen auch noch die Coaches damit an! Wo führt das nur hin?

    Ich bin auch enttäuscht, dass wir die Quali nicht mit 80 Punkten vorsprung gewinnen werden, hey ich meine bei unserem Kader müsste doch würklich jedes Spiel 15:0 gewonnen werden! Eine Frechheit, dass sich andere Teams erlauben, motiviert gegen uns aufzutreten.. Majestätsbeleidiung!

    aus dem heutigen Print-Tagi.

    «Es ist einfach nur Arroganz»

    Captain Mathias Seger spricht nach der dritten Niederlage gegen Schlusslicht Biel Klartext: Die ZSC-Spieler sollen ihr Ego zurückstellen.

    Langes Schweigen, der Blick sucht immer wieder die Weite. Man muss kein Psychologe sein, um in den Katakomben der Tissot-Arena zu verstehen, dass Mathias Seger gereizt ist. Das 5:6 gegen Biel nach Verlängerung und viermaligem Verspielen eines Vorsprungs hat Spuren hinterlassen. «Wir spielen mit dem Feuer, das ist extrem gefährlich», sagt er schliesslich, sichtlich um Ruhe bemüht.

    Grund für Segers schlechte Stimmung sind die zahlreichen Patzer der ZSC Lions: Sie kassierten Gegentore kurz nach der Führung (1:1), kurz nach Drittelsanfang (2:2) sowie kurz vor Drittelsende (vom 3:2 zum 3:4 innert 81 Sekunden) und verspielten durch eine Unbeherrschtheit (Stockendstich von Herzog) zwei Punkte. Nicht eingerechnet in dieser Liste sind die zahlreichen weiteren Abwehrschnitzer. Sechs Gegentreffer wurden es schliesslich - so viele waren es zuvor nur am 23. Dezember in Bern.

    Der letztjährige Playoff-Gegner Biel trifft 2015/16 auf sehr freigebige Zürcher.11 Tabellenränge und über 40 Punkte trennen die Teams, und doch hat der Aussenseiter die Saisonserie mit 8:4 Punkten gewonnen. Für Seger ist klar, wieso: «Wir geben ihnen zu viel, wir machen sie zu einer guten Mannschaft. Ich glaube nicht, dass wir sie unterschätzen, es ist einfach nur Arroganz.»
    «Mussten nie hart kämpfen»

    In der Rangliste hat der Fehltritt kaum Auswirkungen, die Lions haben den Vorsprung auf Zug sogar ausgebaut. Am spielerischen Potenzial fehlt es ebenfalls nicht - auch wenn wie am Samstag ein halbes Dutzend Stammplatzkandidaten fehlt und der zusätzliche Ausfall von Mike Künzle Rochaden in letzter Minute bedingte. Der Fehraltorfer zog sich beim Aufwärmen eine Zehenfraktur zu und fällt wohl zwei bis drei Wochen aus.

    Das Problem scheint vielmehr, dass dem ZSC in vermeintlichen Pflichtspielen oft der letzte Biss fehlt. Gerade aufs Playoff hin muss sich das aber schnell ändern, sagt Seger: «Wir sind sehr einfach durch die Qualifikation gekommen, mussten nie hart für etwas kämpfen oder aus einem Tief herausfinden. Wenn man diese Erfahrung nicht gemacht hat, besteht die Gefahr, dass man nicht weiss, wie man spielen muss, wenn es hart auf hart geht.»

    1048 NLA-Spiele hat der 38-Jährige absolviert, dank Erfahrung und Sozialkompetenz hat er ein feines Sensorium für die Befindlichkeiten in der Kabine. Er hofft, dass bald alle in den Playoff-Modus schalten: «Wir müssen die Egos zurücknehmen, alle müssen fürs Team arbeiten.» Dabei können sich die Mitspieler ihren Teamsenior zum Vorbild nehmen. Natürlich stimmt auch bei ihm nicht alles, mit +19 weist er aber die beste Bilanz auf, und im Vergleich zum Herbst ist er kaum wiederzuerkennen. Seine Selbstironie hat er sowieso nicht verloren: «Ich bin froh, dass ich mithalten und teilweise dem Team helfen kann. Hoffentlich können wir uns aber alle noch steigern.»

    In den nächsten Wochen ist nun vermehrt der doppelte Seger gefragt. Einerseits der Leader, der mithilft, die latente Nonchalance zu vertreiben. Andererseits der Verteidiger, dessen Leistung darunter nicht leiden soll. Seger weiss um die Risiken: «Es ist eine feine Linie - ich werde aber wohl wieder mehr aufs Team schauen, auf dem Eis habe ich ja nicht mehr den Einfluss von früher.» Eines aber hat er so manchem Teamkollegen weiter voraus - die richtige Arbeitseinstellung.

    Die Gute muss vermutlich nur ausbaden, was die neuen Besitzer als "gute Idee" betrachten! Ich hatte ehrlich gesagt fast mehr Mitleid mit ihr als Schadenfreude, sie hörte wohl nicht zum ersten Mal "sorry ha e ZSC Saisoncharte". Die Aktion passt zur neuen Ami-Führung, keine Ahnung vom Schweizer Markt...

    Zitat von Larry

    Will Kloten über den Strich müssen sie aber Ambri oder Lausanne überholen, Bern ist ja schon unten.

    Kloten hat gegenüber diesen zwei m.E. das schwierigere Programm, sie müssen noch gegen alle Spitzenteams (HCD, EVZ, ZSC, Servette, Lugano) antreten bevor sie noch zwei mal auf Langnau treffen.

    Ambri (vor allem) und Lausanne haben das bessere Programm.

    Passed zum Thema "Kloten" habe ich gerade einen Anruf einer netten Dame von den Kloten Flyers erhalten, keine Ahnung woher die meine Natel-Nr. hatte.
    Auf jedenfall wollte sie wissen, ob ich die Kloten Flyers kenne und ich mich für Hockey interessiere, ob ich mir vielleicht vorstellen könne die Kloten Flyers auch mal zu unterstützten... ist das nun die Strategie der neuen Besitzer, Fans beim Konkurrenten abwerben zu wollen???? :nixwiss:

    War ein Hochgenuss ihr zu sagen, dass ich seit Jahren eine Saisonkarte im Hallenstadion habe... :geil:

    Zitat von cm8

    und in welchem Fussballstadion in der CH zeigst du deine ID?

    Darum geht es doch nicht, sondern es geht darum der grosse Masse, welche sich keinen Deut um Hockey und Fussball-Spiele kümmert zu zeigen "sehr her, wir machen etwas damit eure schönen Steuergelder nicht für Polizeieinsätze drauf gehen" Wenn mit ein wenig ID-Kontrolle und Guantanamo-Feeling ein gewisses Klientel (trinkt gerne Bier, auch mal eines zu viel und ist evtl. laut) von einer Sportstätte ferngehalten werden kann, dann ist für solche Leute das Ziel erreicht! So einfach ist das. Die grosse Mehrheit interessiert sich nicht für Hockey und für Fussballspiele, das ist einfach Fact, aber die grosse Menge regts sich darüber auf, wenns wieder mal Ausschreitungen gibt und will dann Massnahmen sehen, auch wenn die aus Sicht der Fans saublööd sind..

    Zitat von cm8

    Was ich nicht kapiere.... wo zum Teufel gibts denn noch Ausschreitungen? In der Halle passiert ja sowieso nix, war dieses Jahr schon in Fribourg, Davos und Langnau, immer ohne Probleme, oder habe ich einfach Glück gehabt?

    Nirgends, oder praktisch nirgends mehr. Aber solange Politik und Medien den Unterschied zwischen Fussball und Eishockeyveranstaltungen nicht verstehen, werden sich immer irgenwelche Trottel finden lassen die sich für noch mehr "Massnahmen im Zuge der öffentlichen Sicherheit" aussprechen..

    ..und für Zuger und Lausanner Führsprecher geht die Argumentation ja auf...seht her, wir haben keine Ausschreitungen, also funktioniert unser System...

    Zitat von Der Weise

    Wenn er gesund bleibt wir er ganz sicher auf sein altes Level kommen; er wird sogar besser werden da er noch nicht einmal im besten Goaliealter ist!

    Davon ist auszugehen, und es war interessant im Tagi und endlich mal lesen zu können, was genau das Problem war. Trotzdem glaube ich nicht, dass es für diese Saison noch reichen wird.

    Ich hoffe darauf, dass Flüeler noch 2-3 Spiele vor PlayOff-Beginn machen und seine Form testen kann. Würde aber auf jeden Fall mit Schlegel in die PO's starten. Er hat mich mit seinen Leistungen überzeugt und hat die Chance verdient.

    Die Stats aus seiner ersten ZSC-Saison hat er nie mehr erreicht. Trotzdem, ihn nur daran zu messen empfände ich als unfair. Ich persönlich mag ihn als Spieler, auch wenn ich irgendwie immer das Gefühl hatte, dass er viel zu wenig aus seinem Talent gemacht hat. Ich würde den Vertrag einhalten..

    Regular Season
    2009/10 ZSC Lions NLA 49 25 28 53 34
    2010/11 ZSC Lions NLA 29 8 9 17 0
    2011/12 ZSC Lions NLA 48 10 8 18 8
    2012/13 ZSC Lions NLA 50 12 11 23 4
    2013/14 ZSC Lions NLA 44 21 7 28 22
    2014/15 ZSC Lions NLA 45 13 12 25 16


    PlayOffs
    2009/10 ZSC Lions NLA 7 3 3 6 12
    2010/11 ZSC Lions NLA − − − − −
    2011/12 ZSC Lions NLA 15 9 2 11 4
    2012/13 ZSC Lions NLA 12 3 1 4 0
    2013/14 ZSC Lions NLA 18 3 5 8 0
    2014/15 ZSC Lions NLA 18 4 5 9 6

    Spiele/Tore/Assists/Punkte/Strafminuten

    Usm hüttige Print-Tagi..

    David Rundblad war Edelreservist bei Chicago, dem weltbesten Team. Beim ZSC will er die Karriere neu lancieren.

    Simon Graf, Zürich

    David Rundblad sagt jenen Satz immer wieder, den man von einem neuen Ausländer erwartet: «Ich kann es kaum erwarten, für mein neues Team zu spielen.» Aber man nimmt ihm ab, dass es mehr ist als eine Floskel. Denn der 25-jährige Schwede war zuletzt stark in der Ausübung seines Berufs eingeschränkt. Irgendwann hatte er genug von der Rolle des Edelreservisten. Wann er das letzte Mal spielte, weiss er nicht mehr genau. Es müsse irgendwann Mitte Dezember gewesen sein. Es war der 13. gegen Vancouver. «Und wenn ich spielte, dann nur zwölf Minuten», klagt er.

    Den ganzen November musste er bei Chicago zuschauen, und als sich abzeichnete, dass er das Herz von Coach Joel Quenneville nicht mehr erobern würde, sondierte sein Agent die Optionen in Europa und stiess auf die ZSC Lions. Dann ging es schnell. Am 29. Dezember war klar, dass sich kein anderes NHL-Team via Waivers seine Rechte sichern würde. Am 2. Januar sass er bereits im Hallenstadion und schaute sich an, wie die ZSC Lions Davos 4:0 schlugen.

    «Es ist ein anderes Eishockey hier als in der NHL», sagt er. «Es geht mehr hin und her, es wird offensiver gespielt. Das macht Spass.» Viel wusste er nicht über die Schweizer Liga, aber er wusste, dass es schwedische Topspieler wie Fredrik Pettersson, Linus Klasen, Dick Axelsson, Nicklas Danielsson oder seinen neuen Teamkollegen Robert Nilsson hierher verschlagen hat. Das wertet er als gutes Zeichen. «Das Tempo ist gut», hat er beobachtet. Wenn das Okay des schwedischen Verbands rechtzeitig eintrifft, gibt er heute im Cup-Halbfinal in Bern (SRF überträgt online) sein Debüt.
    Als der Feldzug stecken blieb

    Ob die ZSC Lions einen weiteren Offensivverteidiger gebraucht hatten, kann man hinterfragen. Geschäftsführer Peter Zahner sagt, wenn ein Spieler mit einer solchen Qualität auf dem Markt sei, müsse man zugreifen. Rundblad könnte der neue Petteri Nummelin der NLA werden, wenn auch einen Kopf grösser. Er galt als Wunderkind, wurde mit 20 bei Skelleftea zum besten Verteidiger Schwedens gewählt und machte sich auf, die NHL zu erobern. Dann blieb sein Nordamerika-Feldzug stecken.

    Wieso? «Viele Faktoren spielten rein», weicht er aus. «Es ist eine harte Liga. Wenn man ein paar schlechte Spiele hat, bekommt man kaum mehr eine Chance.» Ihm fehlte das Vertrauen, das bei Skelleftea sein Coach Anders Forsberg in ihn gesetzt hatte. In Schweden herrscht die Meinung vor, dass sich Rundblad schwertat mit dem Spiel auf den kleineren Eisfeldern.

    «Aber ich bin noch jung, die NHList immer noch ein Ziel von mir», betont er. «Ich brauchte jetzt einfach einen frischen Start.» Er steht bei Chicago noch bis 2017 unter Vertrag, und die Blackhawks könnten ihn, wenn die ZSC-Saison fertig ist, zurückbeordern fürs Playoff. Seine Wohnung hat er deshalb behalten und nur das Nötigste mitgenommen nach Zürich. Er bezog ein Zimmer im Swissôtel am Bahnhof Oerlikon, wird diese Saison nicht in eine Wohnung einziehen.

    «Das Hotel ist ideal gelegen, ich kann zu Fuss zur Eishalle und habe den Zugin die Stadt vor der Türe», sagt er. Als Singlemann ist er alleine angereist. Ob er sich vorstellen kann, in Zürich sesshaft zu werden, kann er noch nicht sagen. «Ich bin erst vier Tage hier. Ich habe nur Gutes gehört über den Club und die Stadt. Aber fragen Sie mich in ein, zwei Monaten nochmals.»

    Fürs Erste möchte er einfach das Gefühl spüren, wieder gebraucht zu werden: «Ich war drüben ein paar Jahre blockiert. Die Schweiz ist nun gut für mich, wieder in Schwung zu kommen und mich weiterzuentwickeln.» Rundblad hat schon so viel erlebt, dass man manchmal vergisst, dass er erst 25 ist.
    Aufgewachsen im Dunkeln

    Dass er so jung so weit herumkommen würde, hatte er wohl nicht gedacht, als er in der Kleinstadt Lycksele in Lappland aufwuchs. «Die Winter sind dort ziemlich dunkel und kalt», sagt er. «Aber die Sommerzeit ist wunderbar, da ist es fast 24 Stunden am Tag hell. Das entschädigt uns.» Mit 15 zog er ins zwei Autostunden entfernte Skelleftea, wo er in der Nachwuchsakademie zum Topverteidiger geschliffen wurde.

    Und so unbefriedigend seine Situation in Chicago war, immerhin verdankt er den Blackhawks sein sportliches Highlight: den Gewinn des Stanley-Cups im vergangenen Frühjahr. «Es war wunderbar, Teil dieses Teams zu sein», sagt er. «Und ich durfte im Playoff ja auch ein paar Spiele bestreiten.» Wenn für ihn alles optimal läuft, könnte er in dieser Saison sogar noch drei Titel holen: den Schweizer Cup und den Meistertitel mit dem ZSC, den Stanley-Cup mit Chicago. Doch so weit mag er nicht denken. Er ist einfach froh, wieder zu spielen.
    Ist Stanley-Cup-Sieger Rundblad gekommen, um zu bleiben? «Ich habe nur Gutes gehört über den Club und die Stadt. Aber fragen Sie in einem Monat wieder.»

    Zitat von larlf

    zeiged wiedermal, dass mer kein Spieler sött as Grümpi geh, wo mer in Zuekunft wett bhalte...

    Samuelsson haben wir 2001 direkt nach seinen Spengler-Cup Auftritten für Davos verpflichtet, es get also auch in die andere Richtung.. :winke:
    Aber Grundsätzlich geb ich dir recht, wäre ich Sportchef, ich würde keinen Spieler frei geben für das Bergdorf-Grümpi.