Beiträge von Larry

    ZSC vs. GCK nöd in Küsnacht oder in Oerlikon, sondern im AARGAU. Die erschte Konzessione will mer neu in Altstetten sind und

    d'Aargauer als neues Klientel günne möcht. Chani verstah, findi trotzdem Scheisse.

    An das habe ich gar nicht gedacht! Aber stimmt natürlich! Zurich White Sox......in der Adidas Arena..... :mrgreen:

    Reinach AG....war ich 2x.....1x Dübi Junioren, 1x ZEP.....wäre wieder mal an der Zeit.

    ZSC-DEG in Oerlikon ist fest eingeplant! :bier:

    Foda:

    Positiv: Er muss nicht Meister werden, das erwartet niemand.

    Negativ: Die Erwartungshaltung wird nach dem Titel trotzdem hoch sein, er muss eine gute Saison hinlegen. Aber was ist eine gute Saison? Ich sag mal wie schon immer: Dritter hinter YBasel muss es schon sein!

    Kritik

    Franco Foda zog sich im Laufe seiner Amtszeit als Teamchef des österreichischen Herren-Nationalteams den Unmut einiger Medienvertreter sowie der Mehrheit der Anhänger zu: Bei vielen Fans galt Foda spätestens nach der 2:4-Niederlage Österreichs in der EM-Qualifikation in Israel im März 2019 als unbeliebt.[18] Kritiker bemängelten den Spielstil Fodas als zu defensiv und abwartend für die österreichischen Spieler. Obwohl es Foda schaffte, sich doch noch für die EM 2020 zu qualifizieren, sorgte er mit der 0:1-Niederlage im abschließenden Quali-Spiel beim damaligen 143. der Weltrangliste Lettland für eine historische Blamage und gab damit seinen Kritikern neuen Zündstoff.[19]

    Auch im Jahr 2020 riss die Kritik nicht ab: Foda lasse zu abwartend und defensiv spielen, außerdem begnüge er sich gegenüber der Öffentlichkeit bei der Erklärung von Niederlagen oftmals mit widersprüchlichen Plattitüden und hohlen Phrasen, bemängelten Kritiker.[20]

    Ihren Höhepunkt erreichte die Kritik an Foda im EM-Jahr 2021: Recherchen der Wochenzeitung Profil zufolge soll Foda nach der 0:4-Heimniederlage gegen Dänemark in der WM-Qualifikation seine Spieler in der Kabine verhöhnt haben. Diese sollen in diesem Zeitraum offen Kritik an Foda geäußert haben. Profil zufolge wurde Foda gegenüber den Teamspielern als unfreundlich, stur und besserwisserisch beschrieben. Er soll sich so den Unmut der Mannschaft zugezogen haben.[21]

    Während des Turniers im Juni 2021 soll es zu einer Revolte der Mannschaft gekommen sein. Nachdem die Spieler Foda öffentlich nach der Niederlage gegen die Niederlande kritisiert hatten, sollen diese für das Achtelfinale gegen Italien ihre eigene Taktik entwickelt und die Vorgaben Fodas ignoriert haben. Dieser soll dem Bericht zufolge aufgrund seines Verhaltens gegenüber dem Kader vor dem Turnier von ÖFB-Präsident Leo Windtner zu einer Nachschulung geschickt worden sein und sich daraufhin den Wünschen der Spieler gegenüber aufgeschlossener gezeigt haben.[21]

    Profil berichtete weiters, dass Foda nach dem Turnier unliebsame Kritiker aus dem Mannschaftsumfeld entfernen ließ.[21] Nach der 2:5-Niederlage im WM-Qualispiel in Israel wurde auch die mediale Kritik immer deutlicher, die Tageszeitung Kurier sprach „von einem Versagen von Hinten bis Vorne“.[22] Den negativen Höhepunkt bildete die anschließende 0:1-Heimniederlage gegen Schottland, das Spiel endete mit einem gellenden Pfeifkonzert für Foda und seine Mannschaft.[23] Die Ablöse Fodas als Teamchef schien zu diesem Zeitpunkt nur noch eine Frage der Zeit zu sein, doch der damalige ÖFB-Präsident Windtner nahm von diesem Schritt in Hinblick auf die Neuwahl des ÖFB-Präsidenten im Herbst 2021 Abstand. Foda beendete die WM-Qualifikation auf dem enttäuschenden vierten Platz.[24]

    Nach der Niederlage im entscheidenden WM-Playoff gegen Wales im März 2022 geriet auch Sportdirektor Peter Schöttel ins mediale Kreuzfeuer: Ex-Teamspieler Marc Janko hinterfragte die Bestellung Fodas als Teamchef sowie die Kriterien, die für dessen Berufung den Ausschlag gegeben hatten.[25] Der Sportjournalist Christian Hackl von der Tageszeitung Der Standard bezeichnete die Amtszeit Fodas als „mehr als vier Jahre währendes Missverständnis“.[26]

    Fodas Umgang mit Medien

    Das Verhältnis Fodas mit einigen Teilen der Presse gilt als belastet. In einem Interview mit der Tageszeitung Die Presse kritisierte er den ORF-Journalisten Armin Wolf öffentlich aufgrund dessen Interviews mit Foda im März 2019.[27] Darüber hinaus gab es im März 2020 Vorwürfe seitens der online-Fußballplattform 90minuten.at, Foda und der ÖFB hätten ein mit dem Teamchef geführtes und zur Autorisierung übermitteltes Interview in weiten Teilen umgeschrieben und geschönt. Daraufhin entschied sich die Plattform, das Interview mit Foda nicht mehr zu veröffentlichen und warf Foda auf ihrer Internetseite vor, an „Kuschel-Journalismus“ gewöhnt zu sein.[28]

    Franco Foda übte außerdem scharfe Kritik an ORF-Analytiker Roman Mählich aufgrund dessen Einschätzung zur Leistung der Mannschaft nach der Niederlage gegen Israel im September 2021.[29] Weiters bezeichnete er im Juni 2021 die Recherchen von Profil als „keinen guten Journalismus“.[30] Während seiner Trainerzeit beim SK Sturm Graz hatte man ihm wiederum zu große Nähe zu ihm wohlmeinenden Medienvertretern vorgeworfen.[31]

    Quelle:

    Franco Foda – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Mein Senf: Happige Vorwürfe die da in letzter Zeit gemacht wurden! :haare:

    Konnte das letzte Game nicht schauen. War's so klar wie das Resultat? Bis jetzt hat ja Tampa in jedem Spiel z.B. mehr auf's Tor der

    Rangers geschossen.

    35:31 SOG für die Rangers! Hab nur die Zusammenfassung geschaut.

    Ich glaube Vasilevsky hat schon seit Längerem kein "five-hole" Tor erhalten! Auf jedenfall noch keines von den Rangers eingeschenkt bekommen.

    Würde mich trotzdem für "meinen" Torhüter Shesterkin entscheiden 8o

    Der hat sie heute Nacht u.a. auch dort kassiert. Ist aber keine Schande, dort ist der Goalie einfach anfällig. Falls (....) Tampa ins Finale kommt bin ich gespannt wie sie gegen die Avs aussehen. Dagegen spricht die Heimstärke der Rangers.

    Roli ich beantworte keine Fragen, wir sind hier nicht bei "Was bin ich?" :mrgreen:

    Mir ist es egal, dagegen spricht die Tradition, dafür die Langeweile in vielen Ligen (D!).

    In der NFL ist nicht mal der Spielplan gerecht, es spielt nicht jeder gegen jeden! Und genau das macht ein Teil der Faszination aus: Du must dich von A bis Z durchsetzen, zuerst die PO's erreichen und dann womöglich in Green Bay bei minus 25 Grad antreten und du kommst aus Florida oder Kalifornien....

    Dazu kommt die kurze Saison, ein Produkt rar machen hat schon immer funktioniert, sieht man ja jetzt wieder.......

    Aber wie gesagt: Ich brauche keine PO's im Fussball! Mir wurst! :gelesen:

    Das ist einer der beeindruckendsten Unterschiede in Sachen Technik gegenüber unserer Liga

    Jep! Einem kleinen Goalie wie Nyffeler oder Schlegel würden sie 10+ Tore einschenken pro Spiel! Weil oben der "Briefkasten" offen ist. Dafür fehlt den Leuten in der CH die Klasse! Ist nicht jeder ein Connor Mc......

    Warum nur fallen so viele Tore??

    Wie ich schon gesagt habe: Defence winns nothing, offence winns Championships!

    Die Zeiten haben sich geändert, die Stürmer sind heute so gut das sie jeden Punkt im Tor treffen können auch wenn der Goalie freie Sicht hat. Die ansatzlosen Handgelenkschüsse kommen derart schnell und präzise das die Goalies keine Chance haben. Hoch schiessen ist heute das Thema, unten machen die Goalies zu aber oben sind sie verletzlich. Wird alles ausgenutzt, zusammen mit Dingen wie abgelenkte Schüsse bei denen eh nichts zu machen ist. Gefällt mir! Sehe lieber ein 6:5 als ein 1:0!

    1 Spiel ist kein PO

    Doch! So ist der Modus in der NFL, der Liga mit den meisten Zuschauern in den Stadien und vor den TV Geräten. Und das macht eben auch die Faszination aus! Ein Spiel und alles ist vorbei! Dramatik pur!

    Wie wärs mit dem HaSta oder KLOten? Fakt ist, nur gegen Rögle wirds in Dübi voll werden.

    Im Hallenstadion wird es nie mehr Eis haben, alles ist bereits verkauft! Kloten? Nur über meine Leiche! Denke es wird auch gegen Rögle nicht voll in Dübi, aber es wäre schön!

    Fussball am Anschlag

    Nach zwei Tagen Sommerpause geht es schon wieder los

    Kaum ist der Final der Champions League vorbei, beginnt die Nations League. Die Spieler sind ständig überlastet und die Fans immer gleichgültiger. Sie alle maulen zu Recht.

    David Wiederkehr
    MEINUNGDavid Wiederkehr (TA)
    Publiziert heute um 05:03 Uhr

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    Karikatur: Felix Schaad

    Es waren aussergewöhnliche 48 Stunden. Ungewöhnlich ruhige Momente seit der Barrage zwischen Luzern und Schaffhausen am Sonntagabend. Danach, am Montag und Dienstag, ruhte der europäische Fussball, und zwar fast vollständig. Abgesehen von einem Erstligaspiel in Estland, ein paar unterklassigen Begegnungen in Finnland, Schweden oder Norwegen und dem Cupfinal in Albanien: Sommerpause. Endlich. Zwei ganze Tage lang.tzt einkaufen!



    Am Mittwoch ist die Pause schon wieder vorbei, wenn in Glasgow das wegen des Krieges verschobene WM-Playoff zwischen Schottland und der Ukraine ansteht. Zudem treffen in London Italien und Argentinien für ein Freundschaftsspiel aufeinander, auf das die Welt gewartet hat. Und am Donnerstag beginnt für das Schweizer Nationalteam die Nations League, einst eigens dafür geschaffen, um eigentlich belanglosen Testspielen einen Anstrich der Relevanz zu verpassen. Die Schweiz spielt gegen Tschechien, Portugal und Spanien um – ja um was eigentlich? Und dafür sind vier Partien in elf Tagen bis Pfingstsonntag angesetzt.

    «Ich frage mich schon, ob das sinnvoll ist. Irgendwann sind der Körper, aber auch der Kopf müde. Ich glaube, diese Spiele hätte niemand unbedingt gebraucht.» So sagt das Fabian Schär im Interview mit «20 Minuten». Champions-League-Finalist Liverpool hat in der abgelaufenen Saison 63 Partien bestritten, und nun kommen für viele seiner Nationalspieler noch Einsätze in der Nations League hinzu. Bei Sieger Real Madrid waren es 54. Erschöpft und glücklich nach einem intensiven Spiel – und einer langen Saison: Die Spieler von Real Madrid nach ihrem Sieg im Final der Champions League vom Samstag in Paris.


    Erschöpft und glücklich nach einem intensiven Spiel – und einer langen Saison: Die Spieler von Real Madrid nach ihrem Sieg im Final der Champions League vom Samstag in Paris. Foto: Matthias Hangst (Getty Images)

    Der Fussball nimmt für sich heraus, omnipräsent zu sein, und verlangt seinen Spielern und Trainern alles ab. Kaum haben die Spieler einmal Sommerferien, beginnt bald wieder die Saisonvorbereitung, die grössten Clubs fliegen dafür sogar um die Welt. In der Schweiz nehmen die meisten Teams ihr Training in den Tagen nach Pfingsten wieder auf – kurz nach der Nations League also. Die neue Saison im Europacup beginnt in drei Wochen mit der ersten Qualifikationsrunde.


    Kein Anfang mehr und auch kein Ende


    Der dichte Terminkalender wird immer noch dichter und überfordert längst nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans. Der Markt ist gesättigt, ständig ist irgendwo Fussball zu sehen – ein Fussballjahr hat keinen Anfang mehr und auch kein Ende. Klar, es gibt die Maniacs, die Nerds, die alles aufsaugen und selbst in Begegnungen wie La Fiorita - Vikingur Reykjavik oder Schachtar gegen Gent einen Sinn sehen. Wer sucht, der findet im Internet fast von jedem Match einen Livestream. TV-Stationen übertragen inzwischen selbst Club-Freundschaftsspiele.

    Aber der Grossteil des Publikums erlebt einen Overkill und reagiert zunehmend gleichgültig auf immer noch mehr Spiele. Den Final der Champions League lässt sich kaum jemand entgehen, aber wer erlebt in seinem Freundeskreis auch während der Gruppenphase noch echtes Interesse?


    Entfremdend wirken auch die Geldexzesse gewisser Clubs, die absurd hohe Verschuldung des FC Barcelona etwa. Oder die Winter-WM Ende Jahr im Kleinstaat Katar. Oder die Idee einer Luxusliga namens European Super League, von der Real, Barcelona und Juventus Turin die Finger partout nicht lassen können (ja, das Thema ist ernsthaft noch nicht vom Tisch). Oder eben auch die Nations League, deren zentrale Vermarktung die Uefa übernommen hat. Resultat: Zwischen dem 2. und 14. Juni setzt sie jeden einzelnen Abend Spiele an.

    Zitat
    Früher wurde die Bundesliga samstags um 15.30 Uhr angepfiffen, heute gibt es fünf verschiedene Anspielzeiten. In Italien sogar acht. Und in Spanien zehn.

    Auf ihrer Jagd nach immer noch mehr Geld haben auch die nationalen Ligen ihre Spieltage mehr und mehr zerstückelt. Früher wurde die Bundesliga samstags um 15.30 Uhr angepfiffen, heute gibt es in Deutschland fünf verschiedene Anspielzeiten. In England sind es fünf oder sechs, in Italien sogar acht, und in Spanien hat an manchen Wochenenden jedes der zehn Spiele der höchsten Liga einen eigenen Slot. In der Schweiz werden ab 2023 Playoff und Entscheidungsspiele eingeführt, um am Ende einer Saison die Spannung zu steigern – und damit, im Idealfall, die Einnahmen.

    Der durch und durch kommerzialisierte US-Sport diente den Fussball-Funktionären in mancher Hinsicht als Vorbild. Andererseits: Die Football-Liga NFL erlebt im Unterschied zum Fussball Phasen des totalen Stillstands. Zwischen der Superbowl und dem Start zur neuen Saison vergehen fast sieben Monate. Events wie die Öffnung des Transferfensters im März, der Draft im April oder die Veröffentlichung des Spielplans im Mai sorgen für Hypes zwischendurch, aber bevor Anfang September wieder erste Spiele anstehen, sind das Verlangen der Fans nach Football und die Vorfreude so gross, dass dieser Saisonstart alles überragt und selbst die politische Nachrichtenlage dominiert.

    Die Zeiten, in denen das auch im Fussball passiert, sind vorbei. Diese Entwicklung haben die Verantwortlichen selbst gewählt.