Beiträge von Larry
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Mann wir sind zu blöd….
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Spielt nur der Z….Malgin für einmal nicht direkt dann reicht es nicht.
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Overtime…….Our Time!
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Wie das Hock-Ei aus Daffos mit Fribourg mitfiebert geht ja gar nicht!
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Wie Helbling gesagt hat: DiDo hart checken! Q macht das gut, weiter so!
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"Strafe" ist ein Witz! Und auch jetzt auf MySports: Null Einsicht! Arroganter Vollpfosten, passt aber zu Davos!
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Fribourg mit dem Rücken zur Wand muss kommen. Wir müssen verhindern das sie in den Flow kommen wie nach dem 2:1 im letzten Spiel.
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.häsch Jet-Lag?
Wie immer!

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ZSC - Gottéron: Die Lions siegen zum zweiten Mal mit 3:2 nach Verlängerung
Die ZSC Lions müssen erneut Überstunden leisten und behalten dabei erneut die Nerven. Marcus Krüger erlöst die Zürcher in der 65. Minute. Sie führen nun in der Halbfinalserie gegen Gottéron mit 2:0.
Matthias Müller (NZZ)
Die Erlösung: Marcus Krüger jubelt nach seinem spielentscheidenden Tor zum 3:2 in der Overtime. Es ist sein erster Treffer in diesen Play-offs.
Walter Bieri / KEYSTONE
Die ZSC Lions tun es noch einmal: Nachdem sie am letzten Freitag noch bis in die 82. Minute spielen mussten, schafften sie es dieses Mal, das Spiel in der ersten Verlängerung zu entscheiden. Wieder gewannen sie mit 3:2. Der Schwede Marcus Krüger erzielte den Siegtreffer nach einem Fehler des ehemaligen ZSC-Verteidigers Dave Sutter. Es war sein erstes Tor in diesen Play-offs.
Das Spiel bestätigte derweil den Eindruck, den man bereits zum Ende der vorangegangenen Partie gewonnen hatte: Wenn man den Zürchern Platz lässt, wird es schwierig sie im Zaum zu halten. Von Beginn weg drückten sie aufs Gaspedal, wobei sie sich einmal mehr auf ihre Paradelinie mit den drei Nationalstürmern Denis Malgin, Sven Andrighetto und Denis Hollenstein als offensive Lokomotive verlassen konnten.
Chris Di Domenico als unermüdlicher Antreiber bei Gottéron
Dank eines Powerplaytreffers von Sven Andrighetto und einer bemerkenswert feinen Koproduktion der beiden Powerstürmer Marco Pedretti und Chris Baltisberger führten sie zur Spielmitte mit 2:0 und schienen das Heft dank ihres aktiven Auftritts sicher in der Hand zu halten. Gottéron dagegen, das bis zu jenem Zeitpunkt vor allem von seinem Vorkämpfer Chris Di Domenico gelebt hatte, wirkte phasenweise überfordert.
Umso rätselhafter mutete es an, dass die Zürcher plötzlich passiver wurden. Ein grober Fehler des finnischen Verteidiger Tommi Kivistö, der in der eigenen Zone eine vermeintlich einfach zu klärende Scheibe im Stolpern verpasste, ermöglichte Andrey Bykov den Anschlusstreffer und Gottéron eine Phase der Euphorie. Den Ausgleichstreffer erzielte Kilian Mottet im Überzahlspiel kurz vor der zweiten Drittelspause.
Die Zürcher müssen sich vorwerfen lassen, Gottéron, das traditionell stark von Emotionen lebt, das Momentum geschenkt zu haben. Im Schlussabschnitt war die Begegnung ausgeglichen, dass die Zürcher optisch ein leichtes Übergewicht hatten, resultierte vor allem daraus, dass die Gäste sich mit zwei ärgerlichen Strafen selbst ausbremsten.
ZSC-Goalie Waeber hielt einmal mehr stark
Obschon die Partie zum Schluss auf beide Seiten hätte kippen können, geht der Sieg der Zürcher in Ordnung. Die Mannschaft von Trainer Rikard Grönborg rief phasenweise ihr grosses Potenzial ab und behielt zum Schluss einmal mehr die Nerven. Beruhigend ist überdies, dass Ludovic Waeber, der zum zweiten Mal den kranken Stammgoalie Jakub Kovar vertrat, erneut ein sicherer Rückhalt war. Das eröffnet dem Trainer Optionen für die kommenden Spiele.
Für Gottéron gilt dagegen zum zweiten Mal: Knapp daneben ist auch vorbei. Das Team von Christian Dubé kann daraus Hoffnung schöpfen, doch es steht am Dienstag, wenn es die Zürcher in der eigenen Arena zum dritten Spiel empfängt, bereits unter Zugzwang. Gottéron braucht jetzt dringend ein Erfolgserlebnis.
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Das Trio Grande ist gefragt.
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Fribourg hat nach dem ersten Tor massiv zugelegt, das Tor hat Schleusen geöffnet. Zum Glück kam die Pause. Jetzt dagegen halten!
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…und fallen doch. Jetzt wird es gefährlich!
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Wir wackeln aber noch fallen wir nicht……