De ganz huere Profi-Sport isch doch eh komplett sinnlos.
Falscher Fred! Schreib: Internationaler Profi Fussball, dann passt es!
De ganz huere Profi-Sport isch doch eh komplett sinnlos.
Falscher Fred! Schreib: Internationaler Profi Fussball, dann passt es!
Bin noch nicht im PO Modus!
Gründe:
Im Viertelfinale wird der Meister nicht vergeben
Im Spiel 1 oder 2 fällt noch keine Entscheidung
....und so habe ich die PO Termine nicht blockiert im Kalender und prompt hat es mir einen Golf Termin reingeschneit.![]()
Wenn es dann um die Wurst geht und wir noch dabei sind bin ich ja wieder in der Schweiz und habe Zeit um Abends TV zu gucken.![]()
Komme grad vom Golf zurück....wie Geil ist das denn! Dito Bern, Rappi, Servette! 😎Good Job!
Vielleicht haben die beiden halt auch Signale aus Ajoie empfangen, dass sie auch im Falle eines Sieges im Playoff-Finale gar nicht unbedingt aufsteigen wollen. Der Eismeister schreibt jedenfalls heute so etwas:
Kloten oder Ajoie steigen auf – oder vielleicht doch nicht? - watson
Müssten das aber jetzt bekannt geben nicht nach der Serie:
Das bedeutet: Will Ajoie doch nicht aufsteigen, dann kann Präsident Patrick Hauert rechtzeitig vor dem entscheidenden Spiel um den Titel einfach das Handtuch in den Ring werfen.
Klar! So richtig Bayern-mässig!![]()
Die beiden Ajoie-Goalgetter Hazen und Devos spielen nächste Saison in Kloten, sofern Kloten aufsteigen sollte:
Knaller vor Swiss-League-Final: Kloten holt Hazen/Devos von Ajoie! - Blick
Das nennt man dann Win-Win Situation!
Die zwei spielen also so oder so in der NLA nächste Saison!
Im Playoff tut es besonders weh, dass die Zuschauer aus den Stadien ausgeschlossen sind. Doch ZSC-CEO Peter Zahner blickt bereits auf den Herbst.
Simon Graf (TA)
Die Saisonkarteninhaber der ZSC Lions erhielten vor kurzem ein kleines, versiegeltes Fläschchen zugeschickt, das aussieht wie eine Impfampulle. Es war aber nicht das begehrte Serum, sondern einige Tropfen des geschmolzenen Eises aus dem Hallenstadion. Die Eismeister-Crew hatte dieses Ende Februar und Anfang März abgeschabt. Das Eis wurde bei Zimmertemperatur aufgetaut und in etwas über 7000 Fläschchen abgefüllt.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, heisst es. Mit «The Essence of Lions», 0,75 Milliliter geschmolzenes Eis, riefen sich die Zürcher bei ihren treuen Fans in Erinnerung. Es sind schwierige Monate in dieser Beziehung, seit November sind die Zuschauer wieder ausgesperrt aus den Stadien. Die geringfügige Lockerung, die der Bundesrat nun beschlossen hat – 50 zugelassene Personen bei Spielen drinnen, 100 draussen –, ändert nichts für die Masse.
Die Zürcher liessen ihren Saisonkartenbesitzern Ende März auch einen Brief zukommen, in dem sie sie aus drei Optionen wählen liessen:
1) Rückforderung des Geldes für die Spiele, zu denen sie keinen Zutritt hatten.
2) Übertragung dieses Betrags auf eine Saisonkarte für die nächste Saison.
3) Spenden dieser Summe.
Der SC Bern hatte seine Anhängerschaft schon im November befragt, um eine gewisse Planungssicherheit zu erhalten. Rund zwei Drittel erklärten sich damals bereit zu einem ganzen oder teilweisen Verzicht auf eine Rückforderung. Die ZSC Lions warteten gemäss Zahner, bis sie wussten, unter welchen Bedingungen die Saison fertiggespielt werden wird.
Rund 36 Prozent der Einzel-Saisonabonnenten haben schon zurückgeschrieben. «Die Hochrechnung der bisherigen Rückläufe lässt darauf schliessen, dass rund 20 bis 25 Prozent ihr Geld zurückwollen», so Zahner. «Zwischen 40 und 45 Prozent möchten das Geld auf eine Saisonkarte für die nächste Saison übertragen. 30 bis 35 Prozent verzichten.»
Allerdings dürfe man keine vorschnellen Schlüsse ziehen. «Wenn jemand sein Geld zurück möchte, kann er immer noch ein Saisonabo lösen. Vielleicht möchte er einfach einmal abwarten.» Denn ungewiss ist, wie die Clubs im September in die nächste Saison starten dürfen.
Zahner hat dazu eine klare Meinung: «Das BAG sagt, alle Impfwilligen seien bis Juli gegen das Coronavirus geimpft. Wenn das eingehalten wird, sehe ich dann keinen Grund mehr für Zuschauerbeschränkungen.» Gewisse Massnahmen schliesst er aber nicht aus. «Ich gehe davon aus, dass uns die Masken noch eine Weile begleiten werden.»
Und was ist mit jenen, die sich nicht impfen lassen wollen? Könnten die Clubs ein Impfobligatorium für den Matchbesuch fordern? Der ZSC-CEO ist da skeptisch. «Ein solches könnte nicht nur die ZSC Lions, die Liga, das Eishockey oder den Sport allgemein betreffen. Wenn schon, müsste es eine Gesamtlösung geben für Veranstaltungen, an denen sich eine gewisse Anzahl Personen aufhält.» Zahner zweifelt indes an, dass dies praktikabel und moralisch vertretbar wäre.
Die ZSC Lions bemühen sich derweil um den Kontakt zu den Fans. Seit den Geisterspielen im November bieten sie ein Live-TV an Matchabenden an, auf dem ein Moderator und ein prominenter Gast das Spiel kommentieren. Ohne Matchbilder, dafür haben sie die Rechte nicht. Am Dienstag war Severin Blindenbacher der Gast, mit rund 6000 Aufrufen verzeichneten die Lions ihren Bestwert.
Die beste Kundenbindung ist aber erfolgreiches Eishockey. Damit könnten die ZSC Lions in Spiel 2 gegen Lausanne beginnen.
larry, bei allem respekt.... malgin ist ein bieler junior, der beim zsc den nächstfolgenden schliff erhielt
Papperlapapp!![]()
Ja er hat auch mal bei Biel gespielt, aber den Schluss seiner Junioren Karriere eben beim ZSC:
Der frühere Zürcher Junior schoss in Spiel 1 des Viertelfinals das 3:2 für die Waadtländer in der 67. Minute. Die ZSC Lions müssen sich überlegen, wie sie ihn in den Griff bekommen.
Simon Graf (TA)
Ausgerechnet Denis Malgin entschied die erste Viertelfinalpartie zwischen Lausanne und den ZSC Lions. Der frühere Zürcher Junior, der sich auch hätte vorstellen können, diese Saison für die Lions zu bestreiten. Doch weil das ZSC-Team schon stand und man keine «NHL-Gäste» wollte, wich er aus zu den Waadtländern. Bei diesen hat er sich nun zum Schlüsselspieler entwickelt.
Auch in Spiel 1 gegen die ZSC Lions war er Dreh- und Angelpunkt des Lausanner Offensivspiels. Zuerst bereitete er das 1:1 vor, in der 67. Minute brauste er bei einem schnellen Gegenstoss nach vorne, düpierte Noreau und traf zum 3:2. Die Serie ist damit lanciert, am Donnerstag ist eine Reaktion der ZSC Lions gefragt.
Es war das erwartet enge erste Spiel in einer Serie zweier Teams, die sich mehr vorgestellt hatten in der Regular Season und unter Erfolgsdruck stehen. Wobei die Ungeduld bei den Waadtländern grösser ist als in Zürich. So dementierte Club-Mitbesitzer Petr Svoboda gegenüber der «Neuen Zürcher Zeitung» nicht, dass eine Sitzung stattgefunden habe, bei der auch die Entlassung von Coach Craig MacTavish diskutiert wurde. Ähnliches ist bei den ZSC Lions kein Thema. Doch die Euphorie um Rikard Grönborg ist durch die enttäuschenden letzten Monate doch arg gedämpft worden.
Vom ersten Puckeinwurf war offensichtlich, dass das Playoff begonnen hat. Beide Teams schlug gleich ein horrendes Tempo an, wobei sich Lausanne zunächst Vorteile erspielte. Doch in der 9. Minute stibizte Sigrist Jäger den Puck in der Mittelzone und spielte ihn vors Tor, wo Jooris, bedrängt von Hollenstein, zum 1:0 ablenkte.
Das gab den Zürchern Elan, sie vermochten die Lausanner in der Folge immer wieder in ihrer Zone einzuschnüren, und Prassl (14.) verpasste das 2:0 bei seinem Lattenschuss nur knapp. Pedretti stoppte den Schwung dann aber mit einer fahrlässigen Strafe, Hudon (19.) bedankte sich mit dem Ausgleich im Powerplay.
Waren die ZSC Lions mit dem 1:1 zur ersten Pause nicht gut bedient gewesen, so übernahm im Mittelabschnitt zusehends Lausanne die Initiative. Und das 2:1 durch Kenins (32.) nach einem öffnenden Querpass von Gibbons war der Lohn. Der langjährige ZSC-Flügel verpasste kurz darauf das 3:1, worauf sich die Zürcher wieder etwas fingen.
Krüger schaffte den Ausgleich zunächst aus guter Position nicht, Prassl (37.) gelang er dann nach schöner Vorarbeit von Roe. Beide Teams dosierten fortan ihr Risiko. Ihr Bestreben, auf keinen Fall zu verlieren, war ersichtlich. Doch im Playoff muss stets einer verlieren, und ein Puckverlust in der Offensivzone stürzte die Zürcher in die Niederlage.
Diese müssen sich vor allem vorwerfen lassen, fünf Powerplays ungenutzt gelassen zu haben. Lausanne erzielte derweil ein Überzahltor bei zwei Gelegenheiten. Die «Special Teams» entscheiden Spiele und Serien, das wissen alle Coaches. Grönborg wird sich überlegen müssen, wie er in diesem Bereich die Wende herbeiführen kann.
Er weicht allen Körperchargen möglichst aus. Dem Typen unter die Haut fahren..
Dem ist er vier Jahre in der NHL schon ausgewichen! Leichter gesagt als getan!
Bei den zwei Spielen die ich verfolgen kann ist die Luft draussen! ![]()
Findest du seine Kritik war nicht fundiert oder nicht berechtigt? Er ist wahrscheinlich der Sportjournalist, der dem Z am nächsten steht und auch die besten Inside News hat und genau deswegen schätze ich ihn sehr.
Und auch ich habe zwei Herzen in meiner Brust....
Sehe das auch so. Zudem: Journalisten sollen kritisch sein! Ich sehe wir geniessen bei den Medien mehr Kredit als hier....nun müssen unsere Jungs nur noch 4x gewinnen!
Rappi gewinnt gegen Lugano! Zaugg you make my day!![]()
Die NZZ:
Zug-Bern 4:1
Lugano-Rappi 4:3
Fribourg-Servette 2:4
Lausanne-ZSC 3:4
INTERVIEW
Ab Dienstag messen sich mit dem Lausanne HC und den ZSC Lions zwei Titelkandidaten bereits im Play-off-Viertelfinal. Der tschechische Klubmitbesitzer Petr Svoboda spricht über das Millionendefizit seines Klubs und Gerüchte über eine Entlassung des Trainers Craig MacTavish.
Nicola Berger (NZZ)
Man könnte sich die Play-off-Viertelfinalserie zwischen Lausanne und den ZSC Lions auch als Final vorstellen. Es wird keiner der Klubs mit der Qualifikation zufrieden sein – und damit, dass schon zum Auftakt ein so schwieriger Gegner wartet.
Ja, das wird nicht einfach gegen Zürich. Aber das Play-off ist kein Wunschkonzert, es gibt keine einfachen Gegner. Wir sind sicher nicht überglücklich, wie die Saison bisher gelaufen ist. Es ist gut, dass jetzt die Play-offs anfangen, nun müssen wir uns beweisen.
Stimmt es, dass es vor wenigen Tagen eine Sitzung gab, in der über das Schicksal des kanadischen Trainers Craig MacTavish befunden wurde? Dass seine Entlassung ein Thema war?
Sehen Sie, wenn es nicht läuft, gibt es Diskussionen, es werden harte Fragen gestellt. Das ist ganz normal. Sie werden verstehen, dass ich den Inhalt dieser Gespräche nicht kommentiere.
Im Februar 2020 wurden kurz vor dem dann abgesagten Play-off der Trainer Ville Peltonen und der Sportchef Jan Alston entlassen. Ist Lausanne heute weiter als damals?
Es war ein Entscheid des Verwaltungsrates, diese Leute zu ersetzen. Ich hoffe schon, dass wir in diesem Jahr etwas bewegt haben. Zu Saisonbeginn haben wir attraktives, unterhaltsames Eishockey gespielt. Aber es gibt Prozesse und Abläufe, in denen wir uns verbessern müssen. Leider ist nicht von heute auf morgen alles perfekt. Ich würde sagen, heute bin ich zu etwa 70 Prozent zufrieden, so wie es läuft. Es gibt Spieler, die die Erwartungen nicht erfüllt haben. Aber es ist wahnsinnig schwierig, das in dieser Saison fair zu analysieren. Ich bin kein Fan von Ausreden, doch die Covid-19-Situation hat alles verändert. Wir hatten teilweise vier Partien pro Woche, das geht an keinem spurlos vorbei. Die Spieler sind keine Maschinen. Ich weiss das, ich war ja selber lange genug Profi.
Wen sehen Sie in der Serie gegen den ZSC als Favoriten?
Ich habe viel Vertrauen in diese Mannschaft. Aber sagen wir: Der Favorit sind die ZSC Lions, das macht es einfacher für uns. Ihr Vorteil ist es, dass sie viele Spieler haben, die schon Schweizer Meister waren. Erfahrung ist wichtig in den Play-offs. Aber wir sind hungrig.
Sie sagten der NZZ vor einigen Monaten, Lausanne werde in dieser Saison mehr als 12 Millionen Franken verlieren. Was hat das für Konsequenzen?
Na ja, die Konsequenz ist in erster Linie, dass wir ein bisschen weniger Geld auf dem Konto haben. Aber auf die Planung, auf die Zukunft hat es keinen Einfluss. Ich kann nur immer wieder betonen, dass unser Projekt langfristig ausgelegt ist.
Was, wenn das Defizit 2021/22 vergleichbar hoch ausfällt? Zahlen die Investoren Zdenek Bakala und Gregory Finger einfach weiter?
Ja, das würden sie. Man muss sich um uns keine Sorgen machen. Wir laufen nicht davon.
Also hat der Verlust keine Auswirkungen darauf, wie viel ins Team investiert werden kann?
Nein, wir wollen Titel gewinnen. Wobei ich schon klarstellen möchte: Die Mannschaft kostet dieses Jahr weniger, als sie letztes Jahr gekostet hat. Wir haben mit Joël Vermin, Tyler Moy und Cory Conacher drei Spieler abgegeben, die nicht billig sind. Wir versuchen nicht, den Titel zu kaufen. Unser nächstes grosses Investment wird eines in den Nachwuchs sein. Wir wollen unsere eigenen Stars ausbilden und eine starke Academy aufbauen. Dazu werden wir zusätzliche Eisflächen benötigen.
Ist es das Ziel, dass Lausanne enger mit einem Partnerteam aus der Swiss League zusammenarbeitet? Es gab Gerüchte, dass Lausanne mit dem HC Martigny ein Team aus der MySports-League übernehmen möchte und mit diesem den Aufstieg anstrebt.
Ich kann dazu momentan nicht viel sagen, hoffe aber, dass wir in den nächsten paar Wochen etwas kommunizieren können.
Es kann sein, dass Sie mit Denis Malgin im Sommer Ihren wichtigsten Spieler verlieren, sollte er in die NHL wechseln.
Das ist möglich, ja. Er wird das Jahr bei den Toronto Maple Leafs abschliessen, sobald unsere Saison zu Ende ist. Ich hoffe sehr, dass uns Denis erhalten bleibt, er ist ein überragender Spieler. Aber mit uns wird auch zu rechnen sein, sollte er uns verlassen. Die NHL ist sein Traum, und für mich hat er das Format, dort zu spielen. Und wir haben auf dem Schweizer Transfermarkt einige Spieler verpflichten können, über die wir sehr glücklich sind (es sind Jason Fuchs aus Biel, Andrea Glauser von den SCL Tigers, Benjamin Baumgartner aus Davos, die Transfers sind noch nicht offiziell bestätigt, die Red.).
Wie finden Sie sich inzwischen in der Liga zurecht, nach einem Jahr als Entscheidungsträger in Lausanne?
Wir sind relativ neu hier. Und ich weiss, dass man uns nachsagt, alles besser zu wissen. Das ist okay, man kann das behaupten, aber es stimmt nicht. Es ist ein Lernprozess. Manche Dinge versteht man, manche nicht. Aber wir hören zu und finden uns immer besser zurecht.
Die Ligareform punkto Financial Fairplay und der Erhöhung der Anzahl an Ausländern ist ins Stocken geraten. Wie verfolgen Sie die Entwicklung?
Ich fände ein Financial Fairplay sehr wichtig. Hilft es Lausanne? Nein. Aber es hilft den kleineren Teams, Ambri und den SCL Tigers zum Beispiel. Die National League ist ein hervorragendes Produkt. Aber sie kann nur funktionieren, wenn alle zwölf oder dreizehn Teams gesund sind. Das heisst: Ohne ein Ambri, ohne ein Langnau geht es nicht. Das Financial Fairplay würde helfen, warum also sollte man es nicht umsetzen? Was die Anzahl Ausländer angeht, werden wir uns der Mehrheit anschliessen. Vier, fünf, sieben, zehn Ausländer: Was auch immer die Regeln sind, wir werden sie akzeptieren. Es gibt Gentlemen, die sehr viel länger im Schweizer Eishockey arbeiten als ich. Ich vertraue ihrem Urteil. Und es gibt etwas, das mir momentan viel wichtiger wäre als die Reformdiskussionen.
Das wäre?
Wir brauchen einen Plan dafür, was ist, wenn wir auch im Herbst nicht vor Zuschauern spielen können. In diesem Jahr haben wir diesbezüglich als Liga versagt. Jeder hat gedacht: Spätestens im Januar ist das Publikum zurück. Das ist bekanntlich nicht passiert. Es gibt keine Garantie dafür, dass der Normalzustand im Herbst zurück ist. Wir brauchen Lösungen und Konzepte, auch im Verbund mit den Spielern. Ich denke nicht, dass allzu viele Klubs ein zweites solches Jahr überleben würden.
In einer früheren Version war die Rede davon, dass Denis Malgin im Lausanne HC auch für 2021/22 unter Vertrag steht. Das ist nicht der Fall.
EVZ - SCB 2:4
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Wirklich, s’KLO verliert und niemand freut sich darüber
Abwarten! Sie haben eine Schlacht aber (noch) nicht den Krieg verloren!
Ausserdem: Seit wir 2014 im Schluefweg den Pott geholt haben (und ich war dabei!) läuft Kloten bei mir "unter ferner liefen", die alten Geschichten kratzen mich null und nichts mehr!
Warum reizt Hütter Gladbach, wenn er mit Frankfurt in der kommenden Saison sehr wahrscheinlich in der Champions League antreten könnte? Weil er dann etwas zu verlieren hätte und der Erfolg mit der Eintracht in der kommenden Spielzeit kaum zu toppen sein dürfte? (SGE4ever.de)
*mit 14 Teams dann Pre-Pre
Gute Frage: Was machen sie mit den vier Teams die nicht die Pre-PO's schaffen und auch keine Abstiegsrunde/PO's spielen? Saisonende sprich weniger Einnahmen? ![]()
Aber so langsam wie Mario Eichholzer war er doch nich, oder Larry? M a a a r i o o o o
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