Stand heute wäre alles andere als ein Out spätestens in der Viertelsfinals eine positive Ueberraschung für mich.
Für mich auch! Erwarte rein gar nichts! Lasse mich aber gerne überraschen!
Stand heute wäre alles andere als ein Out spätestens in der Viertelsfinals eine positive Ueberraschung für mich.
Für mich auch! Erwarte rein gar nichts! Lasse mich aber gerne überraschen!
PS: Der Stadion Fred ist unterdessen 12 Jahre alt.....![]()
irgendwie habe ich aber das gefühl, dass dies ohne canepa eher zustande käme.
Nein damit hat er nichts zu tun! Schade einfach das man damals mit Zufallsmehr das Gratis Stadion der Stadt Zürich abgelehnt hat! Dieses würde längst stehen! Nun wird aus ideologischen Gründen wieder etwas bekämpft (die Wohntürme) bis wie beim ersten Stadion die Investoren womöglich die Schnauze voll haben.....die endlose Geschichte!
Jep! Sehe das auch so!
aber beim fcz sollten sich mit dem neuen stadion auch neue möglichkeiten ergeben....
Ob das Stadion je kommt? Knauss und Petri werden es weiter bekämpfen, das kann Jahre dauern. Falls es kommt erwarte ich von Canepa das er wieder investiert oder verkauft!
Hinter YB haben sich Lausanne und Servette installiert. Lausanne gehört Jim Ratcliffe (Ineos), einem der reichsten Briten, und hinter Servette steht die Rolex Stiftung und stopft finanzielle Löcher. Lausanne hat zudem ein brandneues Stadion. Ich denke mit denen wird in Zukunft zu rechnen sein. Und irgendwann kommt Basel auch wieder in die Spur. Für einen Club wie den FCZ mit einem Sparfuchs wie Canepa sehe ich in Zukunft bestenfalls Platzierungen im Mittelfeld.
Dem Z dürften die Knie schlottern am Montag, Langnau kommt zum chneblen wie Helfenstein so schön sagte. Alles möglich!
Die Kacke ist am dampfen....der Z hängt und Biel führt.....![]()
Ok, der Z verliert und Biel hat das Spiel gekehrt in den letzten 2 Minuten.
Wer Langnau nicht schlägt im letzten Spiel hat in den PO's eigentlich nichts verloren!
Die Spiele kurz vor Playoffbeginn haben noch nie etwas über die Playoffs selbst ausgesagt.
Ja Zug lässt sich gerade von Langnau abschlachten....
Zug interessiert mich nicht. Falls überhaupt würden wir im Final auf die treffen.
ähm....nein! Nur falls wir zweiter wären! Zug droht uns im Halbfinale!
Intensität ist ok.
Live Ticker: Die Intensität hat auch klar abgenommen und es wirkt nun eher wie ein Vorbereitungsspiel.![]()
Bis jetzt passt es.....Genf 1:0 mit dem Fuss...
....also ich hätte das Tor nicht gegeben! Aber he!![]()
Kann mir nicht vorstellen, dass Biel noch 2x gewinnt..
....und der Z 2x verliert.
Den FCZ-Trainer Massimo Rizzo interessiert die Spielphilosophie erst in zweiter Linie – dafür umso mehr die nächste Partie in St. Gallen.
Stephan Ramming (NZZ)
«Jeder kann jeden schlagen», sagt Massimo Rizzo. Das ist die Erkenntnis des FCZ-Trainers, wenn er auf die Ergebnisse in diesem Jahr schaut. Für Rizzo schwingt in dieser Erkenntnis auch Bitternis mit. «Vielleicht muss ich mich fragen, ob ich immer die richtige Lösung bereithatte», sagt Rizzo. Die richtige Lösung für den Plan, in diesem Jahr offensiv dominanter zu spielen, nachdem er die Mannschaft defensiv stabilisiert hatte nach der Übernahme des Teams Anfang Oktober. Dieser Plan ist nicht aufgegangen.
Das zeigt nur schon die Statistik: Hatte der FCZ unter Rizzo bis zur Weihnachtspause in 11 Spielen 18 Punkte gewonnen, sind es in den bisher 12 Spielen in diesem Jahr nur 14 Zähler. Der FCZ ist nicht dramatisch schlechter geworden, aber auch nicht besser, seit Rizzo in der Winterpause vom Präsidenten Ancillo Canepa einen Vertrag bis Juni 2022 bekommen hat. Der FCZ ist nach wie vor die Wundertüte, die er schon seit vielen Jahren ist: Mal purzelt ein Sieg gegen Basel aus dieser Wundertüte, dann wiederum folgen innert Kürze zwei Niederlagen gegen Vaduz. So schwimmt der FC Zürich in der konturlosen Masse hinter den enteilten Young Boys, wo jeder jeden schlagen kann und zwischen dem zweiten und dem achten Tabellenrang gerade einmal fünf Punkte liegen.
«Wir hatten ein Auf und Ab, mal eine gute Halbzeit, dann wieder eine schlechte», sagt Rizzo. «Meine Aufgabe ist es, endlich mehr Konstanz und Kontinuität hinzubekommen.» Rizzo spricht von «Vertrauen und Selbstbewusstsein», das er der Mannschaft geben müsse, von der «Handbremse», die sich manchmal nicht gelöst habe, oder von der «fehlenden Ruhe in gewissen Situationen», die in Unsicherheit umgeschlagen sei. Liegt es auch an taktischen Fehleinschätzungen, an Rizzos Spielsystem, das er nicht vermitteln kann?
«Seit ich angefangen habe, werde ich nach meiner Spielphilosophie gefragt», sagt Rizzo, «aber Entschuldigung, wenn ich mich wiederhole: Ich kümmere mich immer zuerst um das nächste Spiel.» Auch auf die Fragen, wie viele Punkte er sich als Ziel gesetzt hat für die letzten zehn Spiele oder gar welchen Tabellenplatz er sich für den FCZ ausrechnet, hat Rizzo nur ein Lächeln übrig. Der Anflug von Patzigkeit ist natürlich auch der Personalsituation geschuldet. Diese machte es in den vergangenen Wochen für Rizzo schwierig, dem Spiel eine klarere, eigene Handschrift zu geben.
Mit dem langzeitverletzten Lasse Sobiech fehlt jener Abwehrchef, den sein Ersatz Nathan mit jedem ungestümen Einsatz oder Fehlpass so sehr vermissen lässt. Noch nicht bereit ist Becir Omeragic, dessen Verletzung den Innenverteidiger von der Nationalmannschaft ferngehalten hat. Omeragic soll in der kommenden Woche wieder normal trainieren können. Immerhin kehrt mit Aiyegun Tosin ein Spieler zurück, der neben dem hölzernen Blaz Kramer und dem technisch limitierten Assan Ceesay wieder etwas mehr Tempo in der Vorwärtsbewegung mitbringt.
Und was ist eigentlich mit Blerim Dzemaili, der nach dem fulminanten Debüt beim 4:1 in Basel abgetaucht ist und seither an der Fitness arbeitet? Dzemaili habe zuletzt gut trainiert und sei bereit für den Match in St. Gallen, sagt Rizzo.
RB Leipzig ist für viele Fans in Deutschland ein Feindbild – dabei arbeiten sie nur intelligenter als andere. Das sind die vier Gründe für den Erfolg.
Thomas Schifferle, Dominic Wuillemin (TA)
Wenn er auf das Spiel vom Samstag zwischen Leipzig und Bayern München angesprochen wird, sagt Peter Zeidler als Erstes: dass er als Kind in Bayern-Bettwäsche geschlafen habe. Aber der deutsche Trainer des FC St. Gallen ist nicht deshalb dazu prädestiniert, über dieses Duell zu sprechen, sondern weil er Ralf Rangnick seit den Achtzigerjahren kennt, als sie an derselben Universität studierten, Zeidler Französisch, Rangnick Englisch. Keiner steht für den Aufstieg von RB Leipzig wie Rangnick.
Der 62-Jährige, der als Nachfolger von Joachim Löw als deutscher Nationaltrainer gehandelt wird, war von 2012 bis 2020 für Red Bull tätig, einmal als Sportdirektor in Salzburg, zweimal als Trainer in Leipzig. Bis letzten Sommer hatte er dann die übergreifende Rolle als globaler Fussballchef des milliardenschweren Unternehmens inne. Ohne Rangnick gäbe es den gegenwärtigen Erfolg nicht. Oder wie es Zeidler formuliert: «Er war der führende Kopf.»
Ende der Achtziger trifft Zeidler in der Jugendabteilung des VfB Stuttgart erneut auf Rangnick, ihre Wege kreuzen sich fortan immer wieder. Zeidler ist ein Zögling Rangnicks, noch heute stehen sie im Kontakt. Beim VfB wirkt auch Helmut Gross, Rangnicks Mentor, «the Brain», nennt ihn Zeidler, das Gehirn. Sie lassen als Erste in Deutschland mit Viererkette und Raumdeckung spielen wie der grosse Trainer Arrigo Sacchi bei der AC Milan. «Wir hörten: Geht nicht, passt nicht», sagt Zeidler.
Aber es geht und es passt, sie werden in Stuttgart Meister mit der A-Jugend. Rangnicks Aufstieg zur prägenden Figur beginnt. Als er 1998 mit Ulm für Furore sorgt, soll er im aktuellen «Sportstudio» des ZDF an einer Taktiktafel seine innovativen Methoden erklären. Der Auftritt ist legendär, er steht auf Youtube bereit. Er bringt Rangnick den Übernamen Fussballprofessor ein.
Ab 2008 trifft Zeidler in Hoffenheim wieder auf Gross und Rangnick, dessen Assistent er nun ist. Pressing, schnelles Umschalten, ballorientierte Deckung, es sind Ingredienzen, die damals modern sind, heute aber längst als Standard gelten. «Rangnick-Schule» ist eine stehende Wendung im deutschen Fussball geworden. Man hört den Stolz aus Zeidlers Worten, als er aus der Biografie von Jürgen Klopp zitiert, in der steht, wie ein paar Verrückte aus Baden-Württemberg den deutschen Fussball revolutioniert hätten.
RasenBallsport wurde 2009 gegründet und begann seinen Marsch nach oben in der 5. Liga, der Oberliga. Schon 2016 folgte der Aufstieg in die Bundesliga. Wo die Leipziger auftauchten, waren sie die «Bullenschweine». Ihnen wurde gerade aus den Kreisen der Traditionsvereine wie Dortmund vorgeworfen, den Sport kaputt zu machen. Als wären diese Vereine nicht selbst hoch kommerzialisiert.
In Aue, im Osten Deutschlands, hiess es auf einem Banner einmal: «Ein Österreicher ruft, und ihr folgt blind. Wo das endet, weiss jedes Kind. Ihr wärt gute Nazis gewesen.» Auf einem anderen Plakat war Dietrich Mateschitz, der Herr über Red Bull und reichste Österreicher, in Nazi-Uniform zu sehen. Mateschitz wischte das weg, als gehe es um Fliegenmist.
Bei den Vorhaltungen gegenüber den Leipzigern ist es immer ums Geld gegangen, sie würden sich den Erfolg nur erkaufen. Sie haben Geld gehabt, ja, aber nie so viel, wie sich Mateschitz das leisten könnte. Sie haben sein Geld einfach nur sehr intelligent eingesetzt – im Gegensatz zu einem alteingesessenen Verein wie Schalke, der Hunderte von Millionen verschwendet hat und jetzt tief gefallen ist.
«RB macht es hervorragend», sagt Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge heute, «ich kann nur gratulieren.» Letzte Saison stand RB bereits im Halbfinal der Champions League. Weshalb sein Vorstandschef Oliver Mintzlaff sagt: «In den letzten Jahren sind wir die einzelnen Schritte nicht gegangen, sondern gerannt.»
2005 kaufte Milliardär Mateschitz den SV Austria Salzburg, zu Beginn versuchte der Club sein Glück mit Trainer-Urgesteinen wie Giovanni Trapattoni oder Huub Stevens. Erst mit der Ernennung von Ralf Rangnick zum Sportdirektor 2012 erhielt das viele Red-Bull-Geld eine klare Richtung, in Salzburg, aber auch bei RB Leipzig, das da noch in der Regionalliga Nordost spielt. Die Clubs arbeiten eng zusammen, die Vision ist von der ersten Mannschaft bis zur untersten Nachwuchsstufe dieselbe. Zeidler, der in dieser Zeit Salzburgs Partnerverein Liefering trainiert, erinnert sich an viele gemeinsame Sitzungen. Noch heute kenne er etliche der in Leipzig tätigen Leute.
Als Leipzig 2017 erstmals in die Champions League vorstösst, müssen die Clubs ihre Zusammenarbeit auf Druck der Uefa entschlacken. Denn eigentlich dürften nicht zwei Vereine aus demselben Konzern im Europacup spielen. Tatsächlich sind Transfers von Spielern von Salzburg nach Leipzig seltener geworden, aber es gibt sie immer noch: Diesen Winter wechselte mit dem Ungarn Dominik Szoboszlai Salzburgs vielleicht talentiertester Spieler nach Leipzig.
Doch längst nicht nur Leipzig profitiert von Rangnicks Arbeit. Wolfsburg (Oliver Glasner), Eintracht Frankfurt (Adi Hütter) und Borussia Mönchengladbach (Marco Rose, ab nächster Saison Dortmund) beschäftigen Trainer mit Salzburger Vergangenheit. Und der Assistent von Bayern-Coach Hansi Flick, der erst 31-jährige Danny Röhl, der im Ruf steht, das taktische Gewissen des Rekordmeisters zu sein, startete einst als Videoanalyst bei RB Leipzig. Die Liste mit von Rangnick beeinflussten Leuten liesse sich beliebig erweitern, sie umfasst auch so prominente Namen wie Thomas Tuchel (Chelsea) und Julian Nagelsmann, den jetzigen Leipziger Trainer. Zeidler sagt: «Rangnick hat mittlerweile zwei Generationen von Trainern geprägt.»
Als Fussballer hatte Julian Nagelsmann Talent und einen Traum: Er wollte in der Champions League spielen. Aber er hatte auch einen kaputten Knorpel im Knie, der ihn mit 20 aus allen seinen Träumen riss. Dafür startete er dann als Trainer durch. «Es war nicht so, dass ich kam und selbstbewusst sagte, was für ein geiler Typ ich bin», sagte er einmal im Interview mit dieser Zeitung. Trotzdem war er erst 28, als er im Februar 2016 als Trainer von Hoffenheim sein Debüt in der Bundesliga gab.
Heute ist er 33 und eigentlich kein Talent mehr, sondern schon ein gestandener Trainer. Das sagt alles über seinen Weg. In seiner zweiten Saison mit RB bietet sich ihm bereits die Chance, die Bayern zu entthronen. «Ich habe eine ganz ordentliche Rhetorik und kann Menschen begeistern», sagte er einst auch, «diese Gabe brauchst du, um vor einer Gruppe stehen und sie von einer Idee überzeugen zu können. Es gehört eine gehörige Portion Mut dazu, wenn du ein erfolgreicher Trainer sein willst: Neues zu probieren, keine Angst vor Fehlern und negativen Konsequenzen zu haben. Und es braucht taktisches Wissen. Ich werde oft gefragt: Wie hast du dir das angeeignet? Ich habe keine Bücher darüber gelesen. Ich habe halt Fussball gespielt und als Trainer Ideen entwickelt, wie ich einem Spieler etwas beibringen will.»
In diesen Tagen spekulieren die deutschen Medien gerne wieder darüber, Nagelsmann werde der nächste Bayern-Trainer.
Hauptsache er schiesst Tore!![]()
Am Montag endet die längste Eishockey-Qualifikation der Geschichte. Zug überzeugte fast durchgehend und degradierte die Konkurrenten zu Statisten. Am anderen Ende der Leistungsskala ist der SCB, der weiterhin für seine alten Erfolge zahlt. Eine Bilanz in acht Akten.
Nicola Berger, Daniel Germann (NZZ)
Lustig fand ich Hollenstein als Dirty Talker. Der spricht doch viel zu selten dafür. 😂😂😂
...und wenn dann zu leise![]()
Biel spielt noch in Genf und Zug. Sollten sie noch 6 Punkte holen, müssen wir noch 4 Punkte machen um nicht überholt zu werden.
Am besten heute ein Sieg in Davos, dann müsste es reichen!
Noch ein Punkt aus zwei Spielen und man kann das "Pre-" im Titel abändern aber den Fred gleich weiter laufen lassen!![]()