https://www.blick.ch/sport/eishocke…id15870375.html
Streit und Josi steigen beim SCB ein
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Streit und Josi steigen beim SCB ein
Die ZSC Lions dürfen also im Falle eines Falles Pius Suter (unter Vertrag bis 2023) durch einen Ausländer ersetzen und nächste und übernächste Saison mit fünf Ausländern spielen.
https://www.watson.ch/sport/eismeist…-2023-oder-2026
OK, 2021 ist nun auch vom Tisch! Zahlt die Kohle zurück und gut ist!
Der ZSC kommt im Buch viel besser weg als der SCB, solltest es vielleicht doch lesen!
Aber er ist ein Berner durch und durch, trotzdem geht er immer noch mit dem "ZSC Bundesrat" auf Reisen!
Das sind gute Neuigkeiten. Ich hoffe auf einen Drink mit Larry im Bauschaenzli im Sommer!
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Ich stelle es mal hier rein:
Buch von Mark Streit (Orell Füssli)
https://www.exlibris.ch/de/buecher-buc…d/9783280057230
Habe das Buch heute Mittag bekommen und es in einem Zug gelesen. Gut geschrieben, insbesondere halt für Hockey Fans und eben auch für ZSC Fans, seine Zeit beim ZSC kommt sehr gut weg, ich denke vorher und nachher hatte er nie mehr eine solche Kabine (Zwischenmenschlich gesehen), sind ja div. Leute heute noch seine Freunde! Auf div. Bildern ist auch ein Mitglied hier aus dem Forum zu sehen
. Er beschreibt auch Zeiten in denen es nicht so lief wie er es gern gehabt hätte, er sagt wann und wo er enttäuscht wurde, und er sagt auch wie schwer ihm das Ende gefallen ist. Ein ehrlicher Einblick in die Karriere eines Mannes der durch unbändigen Willen alles erreicht hat was man im Hockey erreichen kann! Prädikat Lesenswert!![]()
geht doch!
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Bleibt ja nichts anderes übrig, als zurückzublicken....
Jep! Habe auf YouTube auch in den Rückspiegel geschaut.....erste Panthers Saison, der erste Sieg in Tampa vor 27'227 im Thunderdome (heute Tropicana Field, Rays Baseball)...die 1996 Stanley Cup Season....aber auch die Anfänge in Tampa.....zuerst in der Expo Hall wo nur 10'425 Platz hatten, dann im Thunderdome, wo im Frühling 1996 in den Playoffs ein damals neuer NHL Rekord mit 28'183 aufgestellt wurde bevor man im Herbst 1996 ins heutige Stadion zog.
Ich hab Ihn 1x gegen "meine" Isles "gesehen 1992 oder wars 1993?
War mein 2. NHL Live Spiel. Komischerweise habe ich an dieses Game nur noch seeehr wage Erinnerungen..Das 1. NHL Game war im selben Jahr Isles gegen Pittsburgh (mit Malakhov, Turgeon, Thomas, Kasparaitis gegen Jager, Lemieux, Tocchet).
Mein erstes NHL Spiel war am 6.11.93: Isles vs Hartford Whalers (heute Carolina Hurricanes), zwei Tage später Rangers vs Tampa im Garden. Tampa in ihrer zweiten NHL Saison und die Rangers gewinnen Ende Saison den Stanley Cup.
Wie auf meinen Freund, welcher Queen in der 80er im Hallenstadion gesehen hat. Es war sein 1.
grosses Konzert und er war "ziemlich" bekifft, hat also keine wirkliche Erinnerungen an Freddie + Co.
Shame on him!! *smile*
Queen habe ich drei mal gesehen, in Basel und zwei mal in der Halle![]()
Durfte ihn zwei mal Live sehen, 1997 in NY und 1998 in Florida bei meinem ersten Panthers Heimspiel in Sunrise.![]()
Das TV, und nur das TV, macht all die unmöglichen Saläre möglich, sei es in England oder auch im US Sport, vor allem in der NFL und im Baseball. Ich durfte ja mal den Pitcher Chris Sale kennen lernen, er stammt aus Lakeland, Florida und spielte für die Florida Gulf Coast University in Fort Myers bevor er Profi wurde. Vor einem Jahr hat er bei den Red Sox seinen Vertrag um 5 Jahre verlängert für 145 Millionen! Pro Jahr 30 Millionen! Verrückt, auch wenn der Pitcher die wichtigste Position im Baseball ist.
Geht nur um die TV Kohle. Man stelle sich das mal vor: Liverpool wird nach 30 Jahren wieder Meister, aber niemand kann dies irgendwo feiern!
https://www.swp.de/panorama/Schwe…h-45079758.html
Nimmt mich ja schon wunder wo der Schwedische Weg hinführt: In die Katastrophe oder doch zum Erfolg?
Ist Tegnell ein Scharlatan und haben die 2000 anderen Wissenschaftler recht die ein Ende des Schwedischen Weges fordern?
Ich denke in Schweden ist bald Ende mit dem Sonderweg, Grund sind die vielen Toten. ![]()
Da sind aber noch laufende Verträge. Aber der Gedanke ist schon richtig.
Der Sport steckt immer fester in der Corona-Falle – eine Umschau in Schweizer Ligen, bei Veranstaltern und Verbänden. Die Ängste sind mancherorts gross, belastend ist vor allem die fehlende Planungssicherheit.
Daniel Germann, Peter B. Birrer, Remo Geisser, Andreas Kopp (NZZ)
Am Donnerstag die Absage der Leichtathletik-Europameisterschaften in Paris, am Freitag die Aussagen des Epidemiologen Marcel Tanner in der NZZ, wonach vor dem Sommer 2021 in der Schweiz keine Fussballspiele vor vollen Zuschauerrängen möglich sein sollen – der Sport steckt immer fester in der Corona-Falle. Und in den Publikumssportarten Fussball und Eishockey sinkt die Akzeptanz von Spielen ohne Zuschauer.
Der Weltverbandspräsident demonstriert verhaltenen Optimismus. Wenn es irgendwie möglich sei, werde es in der zweiten Jahreshälfte eine internationale Leichtathletik-Saison geben, sagt Sebastian Coe. Denkbar ist, dass diese bis in den Oktober hinein dauert.
Das wiederum hätte Auswirkungen auf Weltklasse Zürich, laut ursprünglichem Plan am 11. September Bühne des Diamond-League-Finals. Eine Verschiebung nach hinten ist für die Veranstaltung im Letzigrund laut dem Co-Meetingdirektor Christoph Joho jedoch ausgeschlossen. Weltklasse könnte aber am vorgesehenen Datum als normales Meeting mit deutlich weniger Disziplinen durchgeführt werden. Dadurch würde die erstmals geplante Bespielung des Sechseläutenplatzes mit fünf Disziplinen wegfallen.
Ob es jedoch überhaupt eine internationale Saison geben wird, ist völlig offen. Die Diamond League hat einstweilen die für den Juni geplanten Meetings abgesagt, in Zürich wartet man auf den für kommende Woche angekündigten Entscheid des Bundesrats bezüglich Grossveranstaltungen; der Ticketvorverkauf wurde vorläufig ausgesetzt. Das Weltklasse-Meeting ist für den Fall einer Absage versichert, aber es muss noch abgeklärt werden, was alles gedeckt ist.
Peter Bohnenblust, der Geschäftsführer von Swiss Athletics, erwartet, dass diese Saison kein Anlass in seiner bisherigen Form durchgeführt wird. Auch nicht regionale Meetings oder nationale Meisterschaften. Als eine Möglichkeit werden gleichzeitig an verschiedenen Orten stattfindende, in einer Gesamtrangliste gewertete Anlässe geprüft. Doch: Was ist mit dem Social Distancing auf den Mittel- und Langstrecken?
Die Corona-Krise trifft Swiss Athletics hart. Ohne Laufveranstaltungen und Meetings gehen dem Verband Abgaben an Startgeldern verloren. Bei einem Budget von 6 Millionen Franken drohen Mindereinnahmen von 1,5 bis 2 Millionen. Im Verband hofft man, dank Kurzarbeit und Kosteneinsparungen über die Runden zu kommen.
Die Aussage des Epidemiologen Marcel Tanner verbreitete sich in Eishockey-Kreisen wie ein Lauffeuer. «Stimmt das nur ansatzweise, dann bedeutet dies das Ende – nicht nur für einzelne Klubs, sondern für die ganze Liga», sagt der Nationalligadirektor Denis Vaucher. Ohne Zuschauereinnahmen sei es nicht möglich, eine Saison zu bestreiten. «Wir können keine ganze Meisterschaft ohne Zuschauer austragen. Das würde eine Kaskade von Konsequenzen nach sich ziehen. Nicht nur wir, auch die Fans, TV-Anbieter, Sponsoren und Medien wären davon extrem betroffen.»
Vaucher sagt, es gehe nun darum, eine Güterabwägung zu machen: «Es ist wie beim Abschluss einer Versicherung. Wir müssen uns die Frage stellen, wie viel uns die Stabilität unseres Gesundheitssystems wert ist. Sind wir bereit, dafür unsere ganze Wirtschaft zu opfern?»
Ähnlich argumentiert Peter Zahner, der CEO der ZSC Lions. Für ihn ist eine Saison ohne Zuschauer undenkbar. «Jeder Klub fusst finanziell auf drei bis vier Säulen: auf den Einnahmen aus der TV-Vermarktung, den Sponsoren- und den Zuschauereinnahmen sowie auf Nebengeschäften wie Gastronomieeinnahmen. Bricht eine Säule weg, kollabiert das ganze System.»
Für die National League ist es von existenzieller Bedeutung, möglichst rasch eine gewisse Planungssicherheit zu erhalten. Vaucher hofft, schon am nächsten Mittwoch vom Bundesrat erste Signale zu bekommen, wann und in welcher Form die Klubs wieder mit dem Training beginnen können und wie lange Grossveranstaltungen verboten bleiben.
Für die meisten Vereine ist klar: Ein Saisonstart am 18. September ohne Publikum ist keine Option. Gemäss Zahner würden da pro Match rasch 250 000 Franken ungedeckter Kosten entstehen. Bereits jetzt hat die Liga alternative Saisonstart-Szenarien bis spätestens am 1. Januar 2021 in Vorbereitung. Länderspiel- oder Spengler-Cup-Pausen würden je nach Szenario tangiert. Beginnt die Saison nicht vor dem 1. Dezember, ist kein voller Spielplan mehr möglich. Sollte die Meisterschaft gar nicht stattfinden, wird es im Schweizer Eishockey zu einer Konkurswelle kommen. Alle Verträge und Verpflichtungen würden damit hinfällig. «Dann», sagt Vaucher, «bleibt uns nichts mehr anderes übrig, als auf einem weissen Blatt Papier ganz neu zu beginnen.»
«Implosion», «mittlere Katastrophe», «unfassbarer finanzieller Schaden» – das sind die Worte der Klubpräsidenten Markus Lüthi (Thun) und Matthias Hüppi (St. Gallen) sowie des YB-CEO Wanja Greuel für die nicht unrealistische Aussicht: bis Ende 2020 kein Fussballspiel mit Publikum. Keine Klientel, keine Einnahmen. Auffallend ist, dass Lüthi und Hüppi zuerst die emotionale Komponente betonen, die wegfällt. «Ohne Publikum fehlt dem Fussball die Essenz, das Benzin», sagt Hüppi. Nicht unbedingt für GC im Letzigrund, aber für den breit getragenen FC St. Gallen, der zu 50 Prozent von Ticketeinnahmen abhängig ist.
Die Lohnkosten werden von der Kurzarbeit, also von der öffentlichen Hand, abgefedert, solange nicht gespielt wird. Nur deshalb funktioniert der FC Thun weiter. Lüthi ist wie Hüppi gegen eine Vielzahl von Geisterspielen, weil dadurch Kosten erfolgen und ohne Kurzarbeit die letzten «Einnahmen» wegbrechen. In St. Gallen verzichten die besser Verdienenden zugunsten von anderen. Oder wie es Hüppi formuliert: «Wer mehr Lohn hat, gibt mehr; wer wenig Lohn hat, wird dadurch aufgefangen.»
Während das Gezänk um Lohnprozente im FC Basel vorerst beigelegt worden ist, beginnt bei YB die schwierige Phase erst im Mai. Bis und mit April überweisen die Berner dank ihren Reserven den Spielern die Löhne. Das ist passé. Bleibt monatelang die Kundschaft fern, muss die Lohnsumme runter. So einfach ist das.
Der Liga-CEO Claudius Schäfer hofft unvermindert, dass der schlimmste aller Fälle, also Fussball bis zum Jahresende ohne Publikum, nicht eintritt – «aber völlig unrealistisch ist das nicht». Der FCZ-Präsident Ancillo Canepa hat im «Tages-Anzeiger» gesagt, der FC Zürich gehe ohne Zuschauereinnahmen Ende Jahr in Konkurs. Greuel seinerseits sorgt sich weniger um YB, mehr um andere Klubs, weil YB nicht allein Fussball spielen kann. YB bis Ende Jahr ohne Publikum? «Fast alles, was wir zuletzt aufgebaut haben, wäre mit einem solchen Szenario verloren», sagt Greuel.
Belastend für die Klubvertreter ist die fehlende Planungssicherheit. «Irgendwann brauchen wir eine klare Ansage», sagt Hüppi. Viele denken darüber nach, fast niemand wagt es laut auszusprechen: Der Massensport Fussball hat den Höhepunkt des Schreckens, begleitet von existenziellen Fragen, vermutlich noch vor sich.
Der ATP-Event in Genf ist abgesagt, Gstaad (Männer) und Lausanne (Frauen) dürften folgen. Der Swiss-Tennis-Präsident René Stammbach, dessen Verband 50 Prozent am Gstaader Turnier hält, sagt, das Swiss Open könnte wohl nur dann stattfinden, wenn irgendein Immunologe herausfinde, dass das Coronavirus über 1000 Meter über Meer nicht überlebt. Das ist natürlich Galgenhumor. Doch selbst wenn dem so wäre, würde das dem Gstaader Turnier nicht helfen.
Tennis ist international wie kaum eine andere Sportart. In den Top 100 der Männer sind Spieler aus 34 verschiedenen Ländern klassiert. Sie alle unterliegen momentan restriktiven Reisebeschränkungen. Schon jetzt ist der Tenniszirkus bis nach Wimbledon Mitte Juli lahmgelegt. Und niemand rechnet damit, dass das US Open Ende August stattfinden kann.
Stattdessen planen ATP, WTA und ITF eine Sandplatz-Saison im Herbst, die im French Open gipfeln soll. Doch sollte sich die Prognose des Epidemiologen Tanner bewahrheiten, träfe der totale Ausfall der Saison weniger die Turniere als die Spieler, denen die Erwerbsmöglichkeiten wegbrächen.
Alle, die nicht zu den Top 100 gehören, leben bereits mehr oder weniger von der Hand in den Mund. Auch deshalb hat der ATP-Spielerrat einen Hilfsfonds für Spieler der Weltranglistenregionen zwischen 250 und 700 vorgeschlagen. Die Schweizer Stefanie Vögele (WTA 109), Viktorija Golubic (123) oder Henri Laaksonen (ATP 137) könnten davon allerdings nicht profitieren. Sie sind zu gut klassiert.
Elvis Merzlikins hat seinen auslaufenden Vertrag bei den Columbus Blue Jackets um zwei weitere Jahre verlängert. Der frühere Lugano-Keeper verdient ab nächster Saison vier Millionen US-Dollar jährlich. In dieser Saison absolvierte der Lette bislang 33 Spiele und kam dabei auf eine Fangquote von 92,3 Prozent. (abu)
Elvis, geile Siech!![]()