Meine Fresse da hat es der QB fast schon vermasselt aber nun gehen sie trotzdem in die OT!
Spannender geht nicht mehr!
Meine Fresse da hat es der QB fast schon vermasselt aber nun gehen sie trotzdem in die OT!
Spannender geht nicht mehr!
Beide 10-6, aber Buffalo spielt auswärts und Buffalo, ob NFL oder NHL, steht vor allem für verlieren, kein Super Bowl, kein Stanley Cup....
Mann was war das jetzt? Ok doch nix! Bills überraschen mich!
Wow![emoji15]
....und jetzt geht es hier weiter!
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Nun werden wir nach hinten durchgereicht.
Nach vorne! ![]()
Schade, für Platz 1 hat es knapp nicht gereicht.
Mit Guntern haben wir noch gar nie ein Tor erhalten :razz: und mit Zürrer nur eines!
Vielleicht spielen die Verteidiger dann disziplinierter! ![]()
Flüeler ist auch krank!
Heute mit einem Sieg in Ambri (machbar!) wieder an die Spitze (so einfach wäre das!) und am Sonntag gegen Zug diese verteidigen.
Rezept gegen Zug:
Mit ihrem Auftritt decken die am Vorabend spielfreien Genfer das einzige (verhängnisvolle) Manko der Zuger auf: Physisch harter Gegenwehr zu trotzen, fällt ihnen am schwersten.
Endlich ein Sieg gegen Zug wäre im Hinblick auf die PO's nicht schlecht. Ob das mit der physischen Härte allerdings gelingt.....habe Zweifel!
Oder direkt 'shut up' xD
He Hollywood! Shut the fuck up! ![]()
Nie vorher habe ich in den diversen Medien so oft das Wort "Grümpelturnier" gelesen. Kommt gut!
Sehe uns Ende Saison auch in den Top 4. Man braucht jetzt weder an der Spitze noch in Topform zu sein. Aber in Ambri will ich einen kämpferischen ZSC sehen!
Wir gingen dem Kampf zu lange aus dem Weg und spielten gegen einen fightenden Gegner. Man kann daraus lernen...
Gegen das vom SC ausgepowerte und mit vielen Verletzten kämpfende Ambri erwarte ich einen Sieg, aber die werden kämpfen wie die Löwen. Geht auch dieses Spiel in die Hose darf KRISE gross geschrieben werden.
...oder Meyer ist auch ganz schnell weg:
2:3 gegen Langnau: Wird das ZSC-Tor zum Schleudersitz?
Die ZSC Lions verzeichnen gegen die SCL Tigers einen Fehlstart ins neue Jahr. Der bisherige Tabellenzweite verliert gegen den Tabellensiebten mit 2:3 nach Verlängerung.
Ulrich Pickel, NZZ
Mit einem 2:3 nach Verlängerung sind die ZSC Lions ins neue Jahr gestartet. Die SCL Tigers, ihr Gegner, sind ihrem Ruf als zäher Brocken wieder einmal vollauf gerecht geworden. Trotzdem dürfte niemand behaupten, den Zürchern stünde nicht genug qualifiziertes Personal zur Verfügung, um auch solch unangenehme Aufgaben meistern zu können. Ausser Tim Berni (U-20-WM) sind alle Spieler an Bord.
Geradezu luxuriös ist die Situation im Tor. Die ZSC Lions haben Lukas Flüeler, 31 Jahre alt und dreifacher Meister. Und sie haben Joni Ortio, 28 Jahre alt, ein weitgereister Finne mit Nordamerika- und Russland-Erfahrung. Flüeler ist die Nummer 1, er spielt seit zwölf Jahren im Hallenstadion und hat einen Vertrag bis 2022. Ortio kam während dieser Saison, damit der Klub für den Fall gewappnet ist, sollte Flüeler, wie oft in den letzten Jahren, länger verletzt ausfallen.
Ein ständiges Hin und Her
Die komfortable Situation liess sich gut an, Flüeler spielte meistens, Ortio ab und zu. Seit knapp einem Monat allerdings wird im Lions-Tor mit einem Rhythmus rotiert, dass man kaum mehr nachkommt. Die Verhältnisse sind unübersichtlich geworden. Es begann am 6. Dezember gegen die Rapperswil-Jona Lakers: Nach 107 Sekunden lagen die Zürcher 0:3 hinten. Flüeler wurde aus-, Ortio eingewechselt. Danach gab es zwei Spiele Pause für Flüeler, worauf er in Freiburg zurückkehrte und ein Shutout schaffte.
24 Stunden später begannen die Lions gegen Lausanne mit Ortio, er wurde nach 23 Minuten durch Flüeler ersetzt. Und im letzten Spiel vor Weihnachten in Biel wiederholte sich das Drehbuch des Lakers-Spiels: Flüeler wurde nach 15 Minuten beim Stand von 0:3 ausgewechselt. Aber nicht Ortio kam zum Einsatz, sondern Wolfgang Zürrer, der sonst bei GCK spielt.
Gegen Langnau spielten die Lions mit Ortio durch. Am Finnen lag es nicht, dass die Partie verloren ging. Er hielt sein Team im Spiel, seine Vorderleute machten zu wenig aus den vorhandenen Chancen. Doch die Frage ist: Wie sieht nun eigentlich die Situation aus? Das Lions-Tor ähnelt derzeit einem Schleudersitz. Der Trainer Rikard Grönborg lässt sich nicht auf eine Goalie-Diskussion ein. Darauf angesprochen, sagte er unlängst: «Wer die Scheibe hält, spielt.» Aus Spass nimmt er die Rotationen nicht vor, er sagt von sich: «Ich bin nicht einer, der oft umstellt.»
Aber um die Mannschaft aufzurütteln, wenn es ihm nötig erscheint, greift auch er zum taktischen Mittel des Goaliewechsels.
Wenn einer nicht wie eine Nummer 1 spielt, schaut Grönborg nicht lange zu. Und nach einer Auswechslung war Flüeler bisher im nächsten Spiel nicht einfach wieder im Einsatz. Für die Goalies ist die Situation anspruchsvoll. Beide betonen, das Verhältnis zwischen ihnen sei gut, auch die Kommunikation mit Grönborg sei offen und ehrlich. Ortio sagt: «Ich habe schon Zeiten erlebt, als hinter meinem Rücken gesprochen wurde. Hier ist das sicher nicht so.» Flüeler sagt: «Jeder will die bestmögliche Visitenkarte abgeben. Das ist mir in letzter Zeit leider nicht so oft gelungen. Spiele wie gegen Rapperswil und in Biel muss ich auf meine Kappe nehmen.» Natürlich werde man als Goalie nicht gerne ausgewechselt. «Ortio und ich sind es gewohnt, Nummer-1-Goalies zu sein. Ich weiss nicht mehr, wann ich das letzte Mal ein- und ausgewechselt wurde.»
Hinzu kommt, dass die Goalie-Rotation Einfluss auf das ganze Mannschaftsgefüge hat. Wenn Ortio spielt, muss einer der vier ausländischen Feldspieler zuschauen. Gegen Langnau traf es Fredrik Pettersson. Flüeler sagt: «Ich darf mich durch die Ausländer-Situation aber nicht ablenken lassen. Das kenne ich noch aus der Zeit mit Ari Sulander. Der Trainer muss sich jedes Mal überlegen, wen von den Ausländern er einsetzt. Ich habe mich vielleicht zu fest von diesen Gedanken etwas anstecken lassen. Das darf nicht passieren. Ich muss mich einfach auf meinen Job konzentrieren, egal wer vorne spielt.»
Mehr Beständigkeit täte gut
Persönliche Animositäten scheinen keine vorhanden zu sein im Zürcher Wechselspiel bei den Goalies. Dennoch laufen die Lions Gefahr, dass aus einer privilegierten Situation eine immer unruhigere Angelegenheit wird. Mehr Konstanz haben die vielen Wechsel jedenfalls nicht gebracht. Dabei täte mehr Beständigkeit auf der wichtigsten Position jetzt besonders gut. Der ZSC ist seit etlichen Wochen vergeblich auf der Suche nach der Hochform. Und nun wird es intensiv. Bis zum 10. Januar stehen vier Spiele an.
Die erste Aufstellung im neuen Jahr. Wir spielen mit Ortio im Tor, Pettersson ist der überzählige Ausländer. 7. Verteidiger Sutter, 13. Stürmer Simic.
ZSC Lions ohne Berni (U20-WM), Guntern, Pettersson (beide überzählig), Braun, Brüschweiler (beide GCK Lions).
Im Goal heute wieder Hollenstein was mich dazu bringt etwas zu Akira Schmid, einst hochgelobtes grösstes Schweizer Goalie Talent zu recherchieren.
An dieser WM ist er gar nie zum Zug gekommen, war nur die Nummer 3, und in seinem Team Omaha Lancers wo er letzte Saison noch die Nummer 1 war ist er auch nur noch die Nummer 3 mit nur 6 Spielen bis jetzt. Keine gute Entwicklung für den NJ Draft Pick.
Mehr als 20'000 Fans sind aus Nashville angereist!
Nie hatte es mehr Auswärtsfans als an diesem Spiel!
Klar spielst du mal dort, die grossen Talente aber schon wenn sie eigentlich noch U17 Elite (Mann müssen die dauernd alles ändern?) spielen könnten. Im U20 Alter dann schon NLB oder NLA wenn alles gut läuft. Das einer der im Februar 20 wird wie Berri hauptsächlich U20 spielt verwundert mich einfach.