Bern trotz allem weiter unter dem Strich - das gibt ein riesen Gerangel um die PO Plätze! Genf weiter sehr erstaunlich, vor der Saison wurden die in die Playouts geschrieben. Zug im kommen. Für den Finnen in Lugano dürfte die Luft jetzt ganz dünn werden!
Beiträge von Larry
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Auf der FB Seite des HC Lugano sind zwei Fotos unserer ZSC Legende #7 Wayne Small gegen Lugano mit Molina im Tor in den 70er Jahren zu bewunden.

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Bern zeigt was Effizienz isch28:16 Torschüsse aber 1:4. Jä nu, erlebe ich auch hier in der NHL und da stehen Millionenverdiener auf dem Eis. Manchmal geht sie halt einfach nicht rein! Besser jetzt als dann in den PO's!
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Bin gespannt wer im Tor stehen wird.Ortio!
Gute News fürs erste von vier Spielen in sieben Tagen: Blindenbacher, Baltisberger, Krüger und Prassl sind alle zurück in der Mannschaft! Dafür müssen wir mit anderen Absenzen vorliebnehmen, wodurch Coach Grönborg einige Änderungen im Lineup vorgenommen hat.
ZSC Lions ohne Nilsson (verletzt), Hollenstein (krank), Noreau (gesperrt), Berni (U20-WM), Guntern (überzählig), Hinterkircher, Simic (beide GCK Lions).
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Die Top Junioren von Canada und USA dürfen zum Teil auch nicht gehen! Da braucht es keine Klausel, man lässt sie einfach nicht gehen! Für die Schweiz natürlich viel mehr tragisch als für grosse Nationen.
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He he...der FCZ als grosser Spielverderber! Jä nu, wer sie nicht macht der kriegt sie! Aber das Stadion ausverkauft, alle verfügbaren Tickets gingen im Vorverkauf weg...da kann man in Zürich nur neidisch nach Osten schauen. Wann kommen bei uns wieder einmal 19'000 an ein Meisterschaftsspiel?
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Nur weil in Lausanne gespielt würde entsteht noch lange keine schweizweite Euphorie! Dazu müsse wohl in Zürich, Bern, Lausanne und Lugano gespielt werden. Wenn überhaupt.
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Genau Roli!
@Andre: Wie genau soll eine landesweite Euphorie entstehen bloss weil die Schweizer in Lausanne statt Zürich spielen? Verstehe ich nicht!
Klar wären die Spiele in Lausanne auch ausverkauft, aber sie finden nun mal in Zürich statt. 
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Es könnte schon eine Euphorie geben wenn sie gewinnen aber die findet vor dem TV statt. Die Spiele sind trotz den Preisen ausverkauft und das in Zürich gespielt wird ist richtig. Ohne die Schweizer Spiele hätte Zürich die WM gar nicht genommen was auch richtig ist. Die Schweiz wird mit fast allen NHL Spielern rechnen können denn deren Teams werden die PO's praktisch alle verpassen oder früh ausscheiden. Leider sind die CH Spieler diese Saison praktisch alle mehr oder weniger mässig unterwegs. Ob dies dann reicht für einen Exploit (Halbfinale/Finale) werden wir ja dann sehen.
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Das wäre dann ein Job für Boe!
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Jetzt kann "Fähnlein im Wind K.Z." wieder schreiben, wie schlecht unsere Liga eigentlich ist.
Klaus hat sich noch nicht gemeldet, aber der hier aus gleichem Hause:
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Verstehe das Geheul um Schlegel nicht. Er wollte die Nummer 1 in Bern werden, er ist gescheitert. Die Chance hatte er, genutzt hat er sie nicht. Aber er bekommt nun in Lugano die nächste Chance. Meine Zweifel bleiben. Der SCB hat nach dem Fehlentscheid Schlegel/Caminada alles richtig gemacht, es geht aufwärts, die werden wieder gefährlich, vielleicht auch für den ZSC!
@CHL/Biel: Viel hat nicht gefehlt (hätte, hätte.....) aber wieder alle CH Teams draussen. Fakt.
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Wichtig wird es ab Januar, da muss der "Steigerungslauf" in allen Belangen einsetzen.Steigerungslauf von der Spitze aus wird schwierig! Das mussten schon div. Teams in der CH und auch in der NHL erfahren. Von da her wär eine Mini Krise wohl nicht schlecht. Einfach nicht als Leader in der ersten Runde gegen den SCB wie 2016.....
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Der «Löwenkönig» Michel Zeiter im EHC Winterthur: eine Trainerentlassung als Erlösung
Eine spezielle Konstellation machte Michel Zeiter im EHC Winterthur während Jahren de facto unantastbar. Nun ist der langjährige Nationalspieler nach zehn Niederlagen in den letzten elf Partien trotzdem entlassen worden.
Nicola Berger (NZZ)
Ein Donnerstag Ende November. Michel Zeiter sitzt in der Trainergarderobe der Zielbau-Arena in Winterthur und sagt mit bekümmertem Gesichtsausdruck: «Für die Arbeit hier braucht man Energie wie der Teufel, es ist pickelhart.» Zeiter, 45 Jahre alt, ist nie müde geworden, jedes offene Ohr mit einer Art Singsang zu beschallen, in dem er ausschweifend betont, wie schwierig die Arbeit im EHC Winterthur sei. Er sagt: «Wir haben das kleinste Budget der Liga, wir kämpfen jeden Tag, wir geben alles. Und dann kommt wieder die Sirene, und es heisst: zero points. Das ist extrem frustrierend, man leidet wie ein Schwein.» Und auch: «Die Ergebnisse sind nicht da, Punkt.»
Zu diesem Fazit ist inzwischen auch der Verwaltungsrat des Klubs gelangt, am Sonntag sprach er die Entlassung des Trainers aus. Ein bisschen macht es den Anschein, als hätten die Verantwortlichen damit beide Parteien erlöst.
Zeiter hatte die Stelle in Winterthur im Sommer 2016 angetreten, was für Irritationen sorgte, weil es bedeutete, dass Markus Studer weichen musste. Jener Coach, der das Team in die Swiss League geführt hatte. Doch Zeiter hatte die besseren Argumente; er brachte den wichtigsten Sponsor mit, jene Bauunternehmung, die dem Klub für die Namensrechte des Stadions jährlich 100 000 Franken überweist. Die Firma hatte einst das Haus des Privatmanns Zeiter gebaut.
Die Konstellation machte Zeiter unantastbar, jahrelang. Bei seiner Anstellung hatte sich der Trainer «drei bis fünf Jahre» ausbedungen, um Winterthur in die Play-offs zu führen, um seine Visionen umzusetzen. Jetzt, im vierten Jahr, ist eine Platzierung in den Top 8 bereits wieder ausser Reichweite. Die Play-offs hat Winterthur unter Zeiter nie erreicht, die beste Phase erlebte der Verein in der Premierensaison, als er zu Saisonbeginn kurzzeitig Leader war. Seither jedoch enttäuschte das Team beständig, auch jetzt wieder, von den letzten elf Partien hat Winterthur zehn verloren und dabei mehrere Kanterniederlagen kassiert. Zeiter hat es nie geschafft, dem Kollektiv eine Struktur zu geben, gegnerische Trainer stellten immer wieder mit Erstaunen fest, wie leicht es sei, diese Defensive auszuhebeln. In 27 Partien hat Winterthur 125 Gegentreffer erhalten, es ist ein einsamer Spitzenwert.
Ein Teil des Problems des EHCW ist fraglos die fehlende Qualität auf der Torhüterposition und in der Defensive. Doch der Trainer Zeiter konnte die Verantwortung dafür auf niemanden abwälzen – er firmierte auch als Sportchef. In dieser Funktion gelang es ihm, ein angesichts der Mittel durchaus respektables Team zusammenzustellen; Winterthur ist beispielsweise substanziell besser besetzt als das besser klassierte Farmteam EVZ Academy. Doch als Coach vermochte Zeiter das Potenzial dieser Mannschaft nie auszuschöpfen.
Dennoch fühlte sich Zeiter stets zu Höherem berufen, er bewarb sich auf praktisch jede freie Trainerstelle in der National League, er rechnete sich etwa Chancen darauf aus, Nachfolger von Arno Del Curto im HC Davos zu werden. Beim Gespräch in Winterthur sagte er, er hoffe, irgendwann werde jemand erkennen, dass er gute Arbeit abliefere und Spieler weiterentwickle. Sein Assistent, das frühere Nationalliga-A-Raubein Misko Antisin, sagte, er traue sich und seinem Chef «auf jeden Fall» die Betreuung eines National-League-Teams zu.
Antisin und Zeiter verbindet, dass sie als Spieler über Jahre zur Elite des Landes gehörten, der Ostschweizer Zeiter war Publikumsliebling bei den ZSC Lions, er wurde liebevoll als «Löwenkönig» bezeichnet. Doch in der zweiten Karriere als Trainer fehlt beiden die Fortune. Antisin, 55, suchte zuletzt zwei Jahre einen Job. Zeiter stieg mit den Rapperswil-Jona Lakers ab, in Visp und Winterthur wurde er entlassen.
Mit einer möglichen Ablösung beschäftigte Zeiter sich schon länger, er sagt: «Es wird auch ohne mich weitergehen.» In Winterthur haben sie beschlossen, es damit gleich einmal zu versuchen. Ein Nachfolger soll während der bevorstehenden Nationalmannschaftspause bestimmt werden.
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Ortio im Tor!
Heute gilt erst recht: #Zämestah
Die Verletztenliste ist nämlich im gestrigen Spiel grösser geworden: Severin Blindenbacher (Oberkörper) und Chris Baltisberger (Unterkörper) fallen heute aus. Status: day to day. Das gibt mehr Einsatzzeit für unsere Youngsters.
ZSC Lions ohne Blindenbacher, C. Baltisberger, Krüger, Nilsson, Prassl (alle verletzt), Guntern, Sutter (beide überzählig), Braun (GCK Lions).
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Denke auch das Flüeler heute spielt. Wenn Ortio seine sensationelle Fangquote von derzeit 95,76% in etwa halten kann könnte es in den PO's eng werden für Flüeler, sprich, bei einer Niederlage würde ev. gewechselt werden aber danach nicht mehr....solche Erfahrungen musste schon ein Gerber in der NHL machen als es um den Stanley Cup ging und er nur von aussen zuschauen konnte nachdem er die ganze Saison die Nummer 1 war.
Edit: Ortio im Tor!

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Ich sage es sehr gerne, gut gemacht Sven...jetzt behalte dein Toptransfer aber auch!Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust........
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Ortio ZSC...das passt einfach!
Wer das nicht spürt [emoji51] unbedingt für die nächsten Jahre unter Vertrag nehmen [emoji41]Flüeler hat noch Vertrag bis 2022 und für nächste Saison wurde bereits Waeber als Nr. 2 verpflichtet. Denke nicht das dies passiert, und selber würde ich es wohl auch nicht machen. Aber reizen würde es mich schon!
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Nach einem 0:3 nehme ich auch nur zwei statt drei Punkte. Flüeler muss mit dem Druck von Ortio umgehen können! Gut haben wir Ortio in der Hinterhand! Könnte noch Gold wert sein.....