Meine Fresse!
Beiträge von Larry
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Äh......Hallo?
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Scho so. Leider.
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Samichlausspiel. Ich plane mit drei Punkten.
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Wie geschrieben gibt es Gewinner und Verlierer. Was mich stört: Der FCZ ist ein Durchlauferhitzer geworden, Leute kommen und gehen. Schönbi ist mein letzter Fixpunkt. Schade!
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Hab was gefunden, nicht ganz aktuell zwar:
http://development.swiss-icehockey.ch/media/51001/Bodycheck_deutsch.pdf
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[emoji1787] Weltklasse!
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Quo vadis Biel??Neben der CHL für mich ein ganz heisser Kandidat auf den Titel!
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Sind Patriots gut genug für Titelverteidigung?
https://www.nau.ch/sport/us-sport…che-13-65622569
Ich hoffe nicht aber das glaube ich erst wenn sie draussen sind!
Nettes Trick Play der Fins!

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Chris B. ist für die Kabine ein wichtiger und positiver Faktor!
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ich will meine lehrerinnen auch anklagen. haben mich sexuell belästigt. bin immer noch ganz traumatisiert!
So weit habe ich es leider nicht geschafft!

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Crawford ist derzeit Assistenztrainer bei den Chicago Blackhawks. Aufgrund der Vorwürfe wurde er vom Klub suspendiert. Die Blackhawks haben eine Untersuchung eingeleitet. Crawford droht die Entlassung. Darüber ärgert sich nun Sean Avery. Er nimmt Crawford den Tritt nicht übel – im Gegenteil. Er sagt in einem Video, das er am Montag auf Twitter veröffentlichte: «Es war Crawfords gutes Recht, mich zu treten. Er hätte es sogar noch etwas fester tun können. Ich hatte es verdient. Ich liebe Craw. Er ist mein zweitliebster NHL-Coach. Fakt.»
Klar ist das nicht ok. Marc Lüthi der Boss des SCB tobt jeweils auch rum, da soll schon mal ein Spieler von einer Flasche getroffen worden sein....!
Wo kann ich meine Lehrerinnen (!) und Lehrer anklagen die damals Ohrfeigen ausgeteilt haben?
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Halbzeit für die Musterschüler: Das sind die Noten der ZSC Lions
Der neue US-Center Garrett Roe als Klassenprimus und keine ungenügende Note: Die Zwischenzeugnisse der ZSC-Spieler zur Hälfte der Qualifikation spiegeln ihre Leaderposition.
Simon Graf (TA)
Jeder Lehrer wäre stolz, wenn sich seine Klasse innert eines Jahres so verbessert hätte. 2018 lagen die ZSC Lions unter Serge Aubin zur Saisonhälfte unter dem Strich und hatten ein negatives Torverhältnis (61:69). Nun grüssen sie von der Tabellenspitze. Sie haben fast zwei Punkte im Schnitt, am meisten Tore erzielt und am wenigsten kassiert (85:57). Ihre Steigerung schlägt sich in den Zwischenzeugnissen der Spieler nieder.
Goalies
Lukas Flüeler: Note 5
Wegen Rückenproblemen musste der Stammgoalie die letzte Saison frühzeitig beenden, diesen Winter ist er wieder fit und der gewohnte Rückhalt. Seine Statistiken sind zwar nicht überragend. Doch wenn ihn das Team braucht, ist er da. Und es kommt ihm entgegen, dass ihn Ortio etwas entlastet.Joni Ortio: Note 5-6
Sein Engagement war ein smarter Schachzug Leuenbergers. Hätte Ortio mehr als fünf Spiele bestritten, hätte er mit seinen glänzenden Werten (1,2 Gegentore, fast 96 Prozent Fangquote) die Bestnote verdient. Der Finne akzeptiert klaglos seine Rolle und ist reflexstark. Nur im Cup beim 3:6 gegen Ajoie zog auch er keinen guten Abend ein.Verteidiger
Phil Baltisberger, Note 4–5
Mit seinem kämpferischen Stil hat er nicht nur Dave Sutter hinter sich gelassen, sondern sich auch einen neuen Zweijahresvertrag bis 2022 verdient. Er schaltet sich inzwischen auch ab und zu in die Offensive ein. Doch seine Stärken liegen im Spiel in der eigenen Zone.Tim Berni, Note 5
Nach einem Schritt zurück hat der 19-Jährige diese Saison zwei nach vorne gemacht. Frech, mobil und spielfreudig kurbelt er das Spiel an, ohne die Defensive zu vernachlässigen. Obschon er kaum im Powerplay spielt, hat er bereits vier Tore erzielt. Manchmal ist er noch zu Puck-verliebt.
Severin Blindenbacher: Note 4-5
Der Routinier ist noch auf der Suche nach seiner Rolle, tritt inzwischen aber wieder selbstbewusster und bestimmter auf. Die Coachs setzen auch in Überzahl auf ihn, daher könnte er noch regelmässiger punkten. Den besten Blindenbacher haben wir noch nicht gesehen.Patrick Geering, Note 5
Der Captain ist mit fast 22 Minuten Eiszeit pro Spiel der Schwerarbeiter im Team. Defensiv fast immer solide, könnte auch er nach vorne etwas mehr bewirken. In der Meistersaison 2017/18 erzielte er 33 Punkte, aktuell steht er bei 5 Assists.Christian Marti, Note 4–5
Der stämmige Verteidiger ist ein wichtiger Mann als Absicherung neben Noreau und im Boxplay. Hatte er letzte Saison immer mal wieder Mühe mit dem Tempo, gefällt er mit seinem Stellungsspiel. Zuweilen gut für einen krachenden Check, könnte der Hüne seinen Körper noch mehr einsetzen.Maxim Noreau, Note 5–6 Der Kanadier ist unter Grönborg, der aktive Verteidiger möchte, wieder aufgeblüht und punktet fleissig. Und sein zurückgewonnenes Selbstvertrauen wirkt sich nicht nur aufs Offensivspiel aus, sondern auch in der Defensive. Er hat seine Aussetzer massiv reduziert.
Dario Trutmann, Note 5
Der Zuger erwies sich als Trouvaille, überzeugte in der ZSC-Defensive auf Anhieb. Zusammen mit Berni bildet er ein exzellentes drittes Backpaar. Er ist ein Allrounder, der auch offensiv noch Luft nach oben hat. Und mit +14 hat er die beste Bilanz aller Verteidiger.Stürmer
Chris Baltisberger, Note 4–5
Der kämpferische Flügel hat, weil er vor dem gegnerischen Tor Unruhe stiftet und Pucks ablenkt, einen Platz im ersten Powerplay – und da vier seiner sieben Treffer erzielt. Bei 5 gegen 5 Feldspieler trat er, inzwischen in der vierten Linie, aber noch zu wenig in Erscheinung. Doch er ist einer, der nie aufhört, an sich zu arbeiten.Simon Bodenmann, Note 5-6
Emsig kämpfte er schon in seiner ersten ZSC-Saison, jetzt ist auch noch das Glück im Abschluss dazugekommen. Er hat schon 12 Tore erzielt und ist auf gutem Weg, seine Bestmarke (17) zu übertreffen. 8 Tore schoss er bei nummerischem Gleichstand. Immer bissig in den Zweikämpfen, spielt er «grösser», als es seine Postur vermuten liesse.
Dominik Diem, Note 4
Ein guter Techniker und Spielmacher, hat er seine Rolle bei den ZSC Lions noch nicht richtig gefunden. Meistens spielte er am Flügel und hatte da nicht so viel Einfluss aufs Spiel. Die Frage ist: Kann er eine offensiv orientierte Linie als Center führen und zusammenhalten?Denis Hollenstein, Note 4–5
Kämpferisch kann man ihm nichts vorwerfen: Er ist bissig in den Zweikämpfen und unangenehm für die Gegner. Doch im Offensivspiel fehlt ihm die Effizienz: Nur 5 seiner 66 Schüsse fanden den Weg ins Tor. Das ist wenig für einen, der bei Kloten vor drei Jahren 23 Tore schoss.Marcus Krüger, Note 5
Er hat noch nicht viele, aber wichtige Tore erzielt: Zweimal traf er in der Overtime. Der Schwede ist kein klassischer Skorer, aber einer, der viele kleine Dinge richtig und seine Sturmpartner besser macht. Die erste Saison in Europa ist für NHL-Cracks nie einfach. Er wird nur noch besser, sofern er mit seiner Hirnerschütterung nicht länger verletzt ausfällt.Marco Pedretti, Note 4
In der Vorbereitung getestet in der ersten Linie, ist er nun fix in der vierten. Nach gutem Saisonstart ist er abgetaucht, setzt auch physisch kaum Akzente. Er sollte den zu Davos gezogenen Herzog ersetzen, doch ihm geht dafür die Dynamik ab.Fredrik Pettersson, Note 4–5
Der Rücken scheint wieder okay, Pettersson sucht erneut die Zweikämpfe und schwirrt übers Eis. Doch ihm fehlt oft die Bindung zum Spiel. 19 Punkte sind gerade noch okay, 7 Tore aber zu wenig für den Torschützen vom Dienst, der in seiner ersten ZSC-Saison 26-mal traf. Da ist Raum zur Steigerung.Raphael Prassl, Note 5
Die ZSC Lions taten gut daran, ihn zu behalten. Der Jungcenter ist zweikampfstark, läuferisch gut und traut sich auch im Spiel nach vorne immer mehr zu. Und obschon er aggressiv spielt, handelt er sich nicht viele Strafen ein. Mit sechs Toren hat er seine letztjährige Ausbeute schon übertroffen.Garrett Roe, Note 6
Der Amerikaner ist der Topcenter, den die ZSC Lions seit Matthews vermisst hatten. Ein exzellenter Spielmacher, immer in Bewegung und furchtlos, obschon er mit seinen 1,71 Metern einer der Kleinsten ist. Der beste Stürmer der Liga, auch besser als Zugs Hofmann.Reto Schäppi, Note 4
Seine Rolle beim ZSC ist kontinuierlich kleiner geworden, inzwischen bekommt er als vierter Center nur noch elfeinhalb Minuten Eiszeit. Mit seiner Kraft, Grösse und Erfahrung sollte er eigentlich mehr Einfluss aufs Spiel haben, als das aktuell der Fall ist.Justin Sigrist, Note 4–5
Der 20-jährige Center findet sich allmählich besser zurecht in der National League, hat ein gutes Auge und schnelle Hände. Punkto Spielintensität kann, ja muss er noch zulegen.Axel Simic, Note 4–5
Mit einer guten Vorbereitung erkämpfte er sich überraschend einen Platz beim ZSC – durch eine Verletzung hat er ihn eingebüsst. Er ist nicht so gross, hat aber ein grosses Kämpferherz. Auf die ersten Punkte beim ZSC wartet er noch.
Pius Suter, Note 5–6
Mit 14 Toren der zweitbeste Torschütze der Liga, mit seiner Dynamik und seiner Gradlinigkeit vor dem Tor die ideale Ergänzung zu Roe. Gegenüber der letzten Saison, als er mit sich haderte, fast nicht wiederzuerkennen. Er hat sich wieder in den Notizblock Fischers für die Heim-WM gespielt.Roman Wick, Note 4–5
Aus dem Künstler ist im Herbst seiner Karriere ein Kämpfer geworden. Das ist gut, weil er so dem Team auch einiges nützt, wenn er keine Tore schiesst. Doch Wicks offensiver Ertrag ist stark geschrumpft: Erzielte er 2016/17 und 17/18 noch je 20 Tore, sind es bislang deren 3. Und das nagt am Vertrauen im Abschluss.Nicht bewertet: Brüschweiler, Guntern, Sutter, Hinterkircher
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Schoggi Lösung für den ZSC. Flüeler war immer dann am Besten wenn er Druck hatte. Falls er in den PO's verletzt ist oder schwächelt kommt Ortio zum Zug. Werden wir mit Ortio Meister ja dann.......!
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https://www.blick.ch/sport/eishocke…kk0XfdtjgwUN1TI
Wer die Wahl hat, hat die Qual!
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Verlängeret endlich de Vertrag!Der Artikel zum Mann:
DJ Baltisberger legt auf zum Sieg
Chris Baltisberger setzt den Ton beim überzeugenden 5:0 der ZSC Lions in Davos. Der Stürmer spielt im Spitzenkampf die verschiedensten Rollen.
Der Gameplan ging für Chris Baltisberger auf: «Wir zeigten eine sehr gute Reaktion.»
Kristian Kapp (TA)
Zunächst drangen Jauchzer aus der Gästegarderobe, dann ertönten laute Beats, die, als die Tür aufsprang, auch den Gang ausfüllten. Heraus kam Chris Baltisberger, mit einem Lächeln entschuldigte er sich fürs Wartenlassen: «Sorry, ich musste noch die Musik machen.» Torschütze, Provokateur, mühsamer Gegenspieler, Kabinen-DJ – Baltisberger spielte an diesem Abend eine Vielzahl von Rollen.
Für die Musik hatte im Match die ganze Mannschaft gesorgt. 5:0 gewann der ZSC in Davos beim Team der Stunde, das zuvor inklusive der Siege im Cup gegen Lugano und Bern 13 von 14 Spielen gewonnen hatte. «Davos ist derzeit die beste Mannschaft, darum war dieses Spiel für uns sehr wichtig, ein echter Gradmesser, weil wir zuletzt in wichtigen Spielen Mühe gehabt hatten», sagte der Flügelstürmer.
«Angst vor dem Verlieren»
5:0, fünf Tore, das tat den Zürchern so richtig gut, nachdem die Resultate in der Meisterschaft zuletzt 1:2, 3:1, 1:3, 1:2 gelautet hatten. Und mittendrin in diese kleine Flaute hatten die Lions auch noch dieses schlimme 3:6 im Cup gegen Ajoie platziert, ein Spiel, in dem der NL-Leader gegen den Unterklassigen gar 0:5 in Rückstand geraten war.
Das war letzten Dienstag, und nein, das habe man nicht einfach so als Ausrutscher ad acta legen können, sagte Baltisberger. «Die Art und Weise gab vor allem zu denken. Wir haben es analysiert und kamen zum Schluss, dass es ein mentales Problem war – als hätten wir Angst gehabt vor dem Verlieren.»
«Wir mussten über die Bücher und zeigten eine sehr gute Reaktion.»
Christ BaltisbergerEs folgte das 1:2 zu Hause gegen Genf in der Meisterschaft am Abend vor der Reise nach Davos. Vor der Abfahrt nach Graubünden bat Trainer Rikard Grönborg die Mannschaft zum Team-Meeting, forderte der Schwede mehr Aggressivität, vor allem beim Forechecking. Und was Grönborg wollte, das bekam er in Davos auch – und noch vieles mehr. «So gesehen hatten diese zwei Spiele nicht nur Schlechtes», sagte Baltisberger. «Wir mussten über die Bücher und zeigten eine sehr gute Reaktion.»
Die Lions starteten bissig, liessen im erstmals ausverkauften Davoser Stadion gar kein Startfurioso der Bündner zu und wankten auch dann nicht, als der HCD besser ins Spiel fand. Die 3:0-Führung nach 40 Minuten war vorentscheidend, die Bündner zeigten im Schlussdrittel gar erstmals überhaupt in dieser Saison Zerfallserscheinungen. Begonnen hatte alles mit einem Treffer Chris Baltisbergers nach acht Minuten, es war so ein typisches Ding des ZSC-Stürmers.
Denn die Formulierung «Chris Baltisberger schiesst ein Tor» ist bei seinen Treffern oft falsch. Dann nämlich, wenn er seinen Stock in Weitschüsse von Mitspielern hält, den Puck nur minim touchiert, was aber meistens reicht, um die gegnerischen Goalies zu irritieren.
Üben mit der Ballmaschine
Er übe das während der Saison praktisch täglich und auch im Sommer – ob mit Schüssen seines Bruders Phil oder mit einer Ballmaschine für Tennisbälle. Diese unscheinbare und doch so wirkungsvolle Fähigkeit hat ihm den Stammplatz im Powerplay beschert. Er darf dort öfter ran als ein Filigrantechniker wie Wick – Baltisberger ist im Überzahlspiel der einzige stets eingesetzte Zürcher, der kein klassischer «Skill Player» ist, also kein klarer Kandidat für offensive Rollen.
Bei «normalem» 5-gegen-5-Hockey spielt Baltisberger in der 4. Linie, wo er defensiv arbeiten und den Stars der Gegner auf die Nerven gehen muss. Beides tat er in Davos. Dass sein Tor gegen die Linie mit Topskorer Perttu Lindgren fiel, freute ihn besonders.
Es war ein guter Abend für Baltisberger, an dem er auch Argumente sammelte für einen neuen Vertrag. Denn sein auslaufender Kontrakt wurde im Gegensatz zu jenem seines Bruders, Roman Wicks oder Severin Blindenbachers noch nicht verlängert.
Provozieren, selber angegangen werden, austeilen, einstecken, das gehört zu Baltisbergers Spiel, auch da war er in Davos im Element. «Du musst wissen, wann du was tun darfst», umschrieb er diese Rolle, vergass aber nicht anzufügen, dass er einmal genau das Gegenteil tat, als er vor den Augen der Refs den Stock im Gesicht eines Gegenspielers platzierte: «Eine blöde Strafe.» Die war am Ende aber Makulatur, für Baltisberger zählte am Ende vor allem das: «Unser Gameplan ging so richtig auf.»
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Vertrag: Denke Sven ist schon dran aber Chris dürfte Pokern, aber am Schluss bleibt er beim Z! -
Und soll mir niemand kommen mit Champions-League, Euroliga. Aber Hauptsache die CH-Meisterschaft wird wieder etwas spannender.Sehe ich auch so!
Ich habe null Interesse daran das die anderen Teams (YB/Basel) sich via CL / EL bereichern können und der Abstand zum Rest so bleibt wie er nun seit 10 Jahren ist! -
Der FCZ bezwingt Xamax 1:0 – es ist der fünfte Meisterschaftssieg in Folge. In der Super League ist es bald sechs Jahre her, dass die Zürcher eine solche Serie hingelegt haben. Ihr Trainer hiess damals Urs Meier.
schon eine Weile her! Läuft beim FCZ!Läuft auch in Güllen! Die werden doch nicht.....!
