Done Deal![emoji41]
Beiträge von Larry
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Tschiiiiiis was für e rundi! zug, Bern und Lugano kassiered zu null :-oStatistisch die schlechtesten Goalies sind Genoni und Schlegel
, die besten Berra, Hiller und Stephan. -
He he, schnell allen Spekulationen ein Ende gesetzt und Chläusli das Maul gestopft
Die Balti Brothers gehören zum Z! Und es könnte ein guter Schachzug sein mit dem einen zu verlängern um auch den anderen zu halten.
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Wie gesagt, andere Vereine haben längst herausgefunden das man Gamer nicht ins Stadion bringt. Aber eigentlich ist es mir total egal!
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Einer aus der Pro Gruppe soll mir mal erklären wie und wo der ZSC Geld damit verdienen kann. Im Moment schmeisst er es nur zum Fenster raus. Andere Vereine habe das Experiment bereits wieder abgebrochen.

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Wenn irgend ein CEO, Banker oder weiss ich nicht Kader nur schon mehr als 1 Mio. im Jahr kassiert, landet man schnell einmal beim Wort "Abzocker" und es gab sogar Initiativen welche das beschränken wollen. Wenn sich aber ein Sportler in solchen Salärsphären bewegt, dann wird er gehuldigt und hochgejubelt.Von de gleichen Leuten notabene die den Banker Abzocker nennen! :roll:
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Ulrich Pickel (NZZ) zum ZSC Nachwuchs:
Wenig aus dem Nachwuchs
Ebenso stand auch Dave Sutter wieder einmal im Aufgebot. Der ehemalige Bieler Verteidiger sass aber, wie meistens diese Saison, nur wie bestellt und nicht abgeholt auf der Spielerbank. In Grönborgs Überlegungen spielt er keine Rolle, deshalb wird er die Lions Ende Saison verlassen. Das wurde spätestens klar, als am Montag bekanntwurde, dass Johann Morant vom EVZ ins Hallenstadion wechseln wird.
Dieser Transfer ist insofern bemerkenswert, als er zeigt, wie viel Mühe dieser Grossklub derzeit hat, sich aus dem Nachwuchs zu bedienen. Morant, ein Franzose mit Schweizer Lizenz, wird im nächsten April 34 Jahre alt und gehört zweifellos nicht zu den grössten Könnern des Welt-Eishockeys. Doch er spielt körperbetont und mit viel Intensität und Leidenschaft.
Rollenspieler dieses Zuschnitts müssten die ZSC Lions eigentlich selber hervorbringen können. Doch das ist nicht der Fall. Seit Jahren beschränken sie sich in der Ausbildung zu einseitig auf das läuferische und spielerische Element. Andererseits beweist diese Saison, wie gut ihnen die Zuzüge von auswärts tun. Kämpferisch sind die Lions weit besser als im Vorjahr. Daran ändert auch die knappe Niederlage in Biel nichts.
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Das mit den Eiszeiten hatten wir schon oft. Macht jeder Coach auf der Welt so, hat auch damit zu tun das die Top Spieler auch PP und ev. BP spielen.
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Jungs, war doch nicht ernst gemeint, war für Larry der Post, Chli nörgeleDu Sack!

Konnte das Spiel nicht verfolgen, habe meinem Nachbarn und NHL Buddy zum Golf zugesagt.....bei 32 Grad.

Gute Reaktion im dritten Drittel, Tor muss man nicht unbedingt geben, ist kein Weltuntergang.
Gute Analyse von Christian Weber zum ZSC PP, dem besten der Liga, mit Roe, Pettersson, Noreau und.....Chris Baltisberger!

Beim Boxplay kann/muss der Z noch massiv zulegen!
PS: Bern langsam aber sicher in der Krise, mehr und mehr Plätze bleiben leer......
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The Nashville Predators have re-signed defenceman Roman Josi to a 8-year, ~$72.8 million contract with an AAV of ~$9.1 million.
The contract contains a full no move clause.
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Das Geld das UPC für Hockey bezahlt hat holt man nie und nimmer rein, auch nicht ein anderer Anbieter! Der Deal war massiv überzahlt! Es wird wohl nun wieder in die andere Richtung gehen mit der Kohle und ev. wieder zurück zu Swisscom.
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Die Schläger Geschichten sind uralt. In der Zwischenzeit war er lange in Zug, etwas vom besseren in der Schweiz. Leuenberger hat ihn damals schon zu Bern geholt, er steht auf ihn. Was seine letzten Jahre betrifft hat er mit seiner Einschätzung wohl nicht unrecht. Abwarten.
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Warum nicht sowohl als auch?

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Die ZSC Lions verpflichten auf die Saison 2020/2021 hin Verteidiger Johann Morant. Der Franzose mit Schweizer Lizenz erhält beim Stadtklub einen Zweijahresvertrag.
Johann Morant wird vom EV Zug zu den ZSC Lions wechseln. Bei den Zentralschweizern steht der Verteidiger seit der Saison 2014/2015 unter Vertrag. Mit dem EVZ gewann Morant dieses Jahr den Schweizer Cup. Zuvor hatte der 33-Jährige je eine Saison in Lausanne, Lugano und Bern gespielt. Insgesamt bestritt der Rechtsschütze bisher 297 Partien in der National League (41 Skorerpunkte).
«Ich sehe in Johann einen soliden Verteidiger, der für seine Härte bekannt ist und einen guten ersten Pass spielen kann», sagt Sportchef Sven Leuenberger. Er hat bei Morant eine Entwicklung beobachtet: «Johann ist in den letzten Jahren vom reinen Abräumer zum Verteidiger mit wertvollen Passqualitäten avanciert.» Sein Spielertyp passe zu den ZSC Lions.
Mit 17 Jahren debütierte Morant für seinen Jugendklub Ajoie in der Swiss League. Nach einem dreijährigen Frankreich-Abstecher (Grenoble und Mont-Blanc) kamen weitere Spiele in der zweithöchsten Schweizer Liga für La Chaux-de-Fonds dazu.
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Lausanne

Rappi

ZSC

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«Das war dumm, aber das bin ich manchmal», sagt der FCZ-Trainer Ludovic Magnin.

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wie ist denn das passiert?Er hat während dem Warm up eine Pizza gegessen

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Die Zürcher Löwen brüllen fast wieder wie zu ihren besten Zeiten
Im Vergleich zur letzten Saison sind die ZSC Lions kaum wiederzuerkennen - ihre Bilanz ist beinahe makellos. Der ZSC ist wieder jemand.
Ulrich Pickel, Zürich (NZZ)
Auch der Nationaltrainer hat wieder etwas davon, wenn er Spiele im Hallenstadion besucht. Im Frühling an der WM war kein Zürcher in der Auswahl gewesen, erstmals seit Menschengedenken. Nun bieten die ZSC Lions Patrick Fischer wieder Möglichkeiten. Nicht einfach besser, «viel besser» sei alles als in der letzten Saison, sagte Fischer am Rande der Partie gegen die Rapperswil-Jona Lakers am Sonntag. 3:1 gewannen die Lions, es war kein Spektakel, aber nie geriet der Sieg in Gefahr.
Der ZSC marschiert: 17 Spiele und damit rund ein Drittel der Qualifikation sind nun gespielt, ein guter Zeitpunkt für eine erste Zwischenbilanz. Das 3:1 gegen die Lakers war der 12. Sieg der ZSC Lions. Mit durchschnittlich 2,12 gewonnenen Punkten pro Spiel führen sie die Tabelle an. Ja, mehr noch: Sie erleben eine beinahe makellose Saison.
Grönborg trifft den Nerv
Dass die Zürcher nach dem desaströsen letzten Jahr in den sechs Wochen seit dem Saisonstart einen solchen Wandel von der Lachnummer zurück zum Spitzenteam schafften, kommt überraschend. Nicht dass man ihnen eine Steigerung nicht hätte zutrauen können. Das Kader ist stark wie üblich. Aber das Verpassen der Play-offs hat das Selbstvertrauen gründlich erschüttert.Wenn man die ZSC Lions jetzt spielen sieht, scheinen alle Zweifel wie weggeblasen. Nur in den ersten Runden waren sie noch nervös, gaben Vorsprünge preis und machten viele Fehler, wenn der Gegner den Druck erhöhte. Spielerisch aber überzeugten sie von Anfang an. Leidenschaft und Biss zeichnen diese Mannschaft wieder aus. Und mittlerweile hat sie auch so viel Vertrauen in das Spielsystem gefasst, dass kaum noch Verunsicherung aufkeimt.
Der Coach Rikard Grönborg hat es geschafft, die Spieler zu erreichen. Sie nehmen seine Linie offensichtlich ohne Reibungsverluste an. Dem Schweden kommt entgegen, dass seine Spielidee erfrischend ist. Er lässt schnell nach vorne spielen, das passt bestens zu den ZSC Lions, die traditionell eine Mannschaft sind, die gerne viel Scheibenbesitz hat und viel lieber angreift als abwehrt.
Grönborg ist, im Gegensatz etwa zu Hans Wallson, kein System-Dogmatiker, der das Eishockey auf eine einzige Spielidee reduziert und diese millimetergenau durchsetzen will. Das wusste man vor der Saison nicht. Wohl sagte er im August, ihm schwebe ein dynamisches und aggressives Spiel vor. Aber das sagt fast jeder Trainer vor der Saison. Nun weiss man: Es war keine Floskel.
Grönborg lässt den Spielern Freiräume im taktischen Korsett, sie können ihre Kreativität ausleben. Er lässt auch Fehler zu, solange er sieht, dass die Betreffenden daraus lernen. Trotz dem brillanten Saisonverlauf bleibt der 51-Jährige ganz der kühle Nordländer: «Als Coach ist man nie zufrieden. Was mir aber gefällt, ist, mit welcher Hingabe die Spieler auftreten, sie schiessen, sie blockieren Schüsse, sie trainieren intensiv und können sechzig Minuten voll durchziehen. Ich mag diesen Enthusiasmus, ich mag die lächelnden Gesichter, wenn die Spieler am Morgen in die Kabine kommen.» Grönborg hat den Nerv der Spieler genau getroffen, was letztes Jahr weder Serge Aubin noch Arno Del Curto gelang. Der Schwede spricht viel von Feedback: «Diese Spielergeneration will das. Wir als Coaches geben es ihnen, stellen aber auch viele Fragen und erhalten so auch viel Feedback. Es ist ein Austausch. Einbahn-Kommunikation funktioniert heute nicht mehr.»
Natürlich schadet es nicht, dass Grönborg ein Kader zur Verfügung steht, das zwischen Leadern und Arbeitern wieder gut ausbalanciert ist. Alle Transfers des Sportchefs Sven Leuenberger haben die Erwartungen erfüllt. Die Goalie-Rotation zwischen Lukas Flüeler und dem Finnen Joni Ortio funktioniert, und als Individualist tut sich der Amerikaner Garrett Roe hervor. Mit ihm haben die Lions erstmals seit Auston Matthews wieder einen ersten Center, der das Team mitreisst. An seiner Seite ist etwa Pius Suter, eines der vielen Sorgenkinder der letzten Saison, wieder aufgeblüht. Mit 11 Treffern ist der 23-Jährige der zweitbeste Torschütze der Liga.
Man ist wieder jemand
Der Sportchef Leuenberger verhehlt seine Überraschung darüber nicht, dass es so schnell so steil aufwärtsging. Doch er schränkt ein: «Wahrscheinlich ist nicht alles so gut, wie es jetzt aussieht. Ich weiss, dass es eigenartig tönt, aber es war auch in der letzten Saison nicht alles so schlecht, wie es aussah.» Da hat er sicher recht. Und er weiss: Euphorie im Spätherbst ist nicht ungefährlich, sie mündet schnell in Selbstzufriedenheit. Abgerechnet wird erst im Frühling. Doch der Anfang ist gemacht. Die ZSC Lions sind wieder jemand. Sie sind dort, wo sie sich am liebsten sehen: ganz vorne