Beiträge von Larry

    Er hat nicht mehr erreicht als Roy Hodgson oder Köbi Kuhn aber dies mit viel mehr Talent im Team. Es brauch keinen Ausländer als Nati Coach, das soll wieder ein Schweizer machen. Petko hatte noch nie Erfolg, man denke nur an YB!


    mann, isch de nzz artikel geil. :geil:

    Im Gegensatz zum Blick eine gute Analyse. GC, die Institution, den Rekordmeister, kann man sich tatsächlich nur schwer für mehrere Jahre in der NLB vorstellen. 12 Mio. Budget ist immer noch sehr viel Geld, ich frage mich wird das Geld tatsächlich gesprochen und falls ja für wie lange. Nun haben sie eigentlich nur noch Forte der nicht nur Trainer sondern wohl auch Sportchef ad interim wird. Schwere Zeiten für GC! So schnell kann es gehen!

    GC gibt es nicht mehr

    Nach dem Abgang des Präsidenten Stephan Rietiker und der Berater Bernhard Heusler und Georg Heitz ist der sofortige Wiederaufstieg bei den Grasshoppers nicht mehr die Doktrin. Vielmehr geht es darum, in der Challenge League zu gesunden. GC mit seiner Geschichte könnte das aber nicht überleben.

    Flurin Clalüna (NZZ)

    Nie war der Scherbenhaufen bei den Grasshoppers grösser als jetzt – und dies nach so vielen tumultartigen Monaten, in denen der Klub nichts anderes getan hat, als haufenweise Geschirr zu zerschlagen. Das Verhängnisvollste ist, dass es bei GC nun kaum jemanden gibt, der all die Scherben zusammenkehren könnte. Nach dem Abgang des Präsidenten Stephan Rietiker und der Berater Bernhard Heusler und Georg Heitz ist der Grasshopper-Club bloss noch ein Gerippe. Sie hatten den Klub zuletzt notdürftig am Leben gehalten. Nun sind auch sie fort.

    Etwas polemisch könnte man sagen, dass es GC gar nicht mehr gibt, GC ist eine Art Phantomklub, GC hat keinen Präsidenten, keinen Sportchef, keinen Geschäftsführer und eigentlich auch keine Mannschaft (die in einer Woche wieder mit dem Training beginnen müsste). Praktisch alles, was Heusler und Heitz in den letzten Wochen an Vorbereitungsarbeiten geleistet haben, ist Altpapier. Sie hatten unter falschen Voraussetzungen Transfers vorbereitet, die nun nicht zustande kommen werden, weil das Geld dafür nicht gesprochen worden ist.

    Der sofortige Wiederaufstieg ist nach dem Gesinnungswandel und dem Sparkurs der Aktionäre deshalb nicht mehr die Doktrin. Das Ziel heisst jetzt: mittelfristig in der Challenge League zu gesunden. Es ist ein gutgemeintes Ziel. Aber der Klub mit seiner Geschichte könnte es nicht überleben. Auch deshalb ist Rietiker zurückgetreten: weil er Angst davor hatte, in der Zweitklassigkeit zum Sterbebegleiter der Grasshoppers zu werden.

    GC steht ein Rennen gegen die Zeit bevor

    Dieser 5. Juni ist der Tag, an dem der Grasshopper-Club offiziell aufgehört hat, das zu sein, was er in seinem Verständnis immer war und immer sein wollte: ein Schweizer Spitzenklub. Anders als der FC Zürich 2016 hat er nicht mehr die Kraft, ein Zeichen der Stärke auszusenden. Mit zwölf Millionen Franken wird er nun auskommen müssen, das ist viel weniger als noch vor wenigen Wochen angekündigt, für die B-Liga aber immer noch ein ansehnliches Budget.

    Rietiker hält es gemessen an den erst kürzlich formulierten Ansprüchen für unglaubwürdig. Noch schwieriger, als mit den Budgetvorgaben zu leben, ist es nun aber, eine Führungscrew zu finden, die das vorhandene Geld richtig ausgibt. Es wird ein Rennen gegen die Zeit, weil GC in aller Eile wieder zu einem funktionierenden Klub werden müsste.

    Faktisch besteht GC nur noch aus seinen Trainern, den Büroangestellten und Spielern, die nicht wissen, wie aus ihnen in den nächsten Wochen ein Team werden soll. Und der letzte Mohikaner, an dem nun alles hängenbleibt, ist der einzig übrig gebliebene Verwaltungsrat Andras Gurovits, ein Anwalt, der bisher kaum in Erscheinung getreten ist. An ihm wird es liegen, GC wieder überlebensfähig zu machen, indem er Personal für alle Ebenen findet, das unter den neuen Voraussetzungen zu arbeiten bereit ist. Es ist eine Aufgabe, wie man sie sich schwieriger kaum vorstellen kann. Zumal für jemanden, der wie die Jungfrau zum Kind kommt.

    Nun, Servette, Xamax, Lausanne, Lugano gibt es auch noch. GC wird es weiter geben, und falls das neue Stadion wirklich kommt dann sieht es für sie ev. auch wieder besser auch. Kommt das Stadion nicht macht Geldverbrennen in Zürich wenig Sinn. Ausbildungsclub der mit dem eigenen Nachwuchs spielt wäre dann wohn die beste Variante. In welcher Liga würde sich dann ergeben.


    es macht gar nüt, wämer nie meh ufstiegt! :mrgreen:

    Wegen Mini-Budget: GC-Präsi Rietiker, Heusler und Heitz schon wieder weg!

    http://%20https//www.blick.ch/…n=blick_app_iOS

    Ich verstehe die Leute die zahlen! Ich würde es gleich machen!

    Blöd bei GC ist einfach das Anliker noch einer ist der zahlen sollte. Ich denke der klemmt! Stüber sollte die Aktien von Anliker übernehmen und selber entscheiden können. Beim FCZ hat Canepa damals das Budget oben gelassen und es hat sich ausgezahlt. Bei GC wurde in der letzten Zeit aber so viel Geld sinnlos verbrannt das ich die Geldgeber nur zu gut verstehe!

    Ich verstah natürlich das die wo zahled nöd eifach das wänd mache wo die wos Geld zum Fenster use rüered gern würded mache.

    Wer zahlt befiehlt!

    Mein Senf: Budget uf TOP NLB Niveau abe fahre, macht nüt wämmer nöd grad nach eim Jahr wieder ufstiigt.


    ich glaube nicht, dass wir in der schweiz eine ähnliche euphorie hinbringen, wie das jetzt in der slowakei zu sehen war. ob die auslastungen besser wären in bern/biel als in zürich/lausanne ist natürlich nur ein bauchgefühl

    Ah Du meinst die WM nicht Biel....glaube auch nicht an die grosse Euphorie. Der Event Fan, speziell in Zürich, wird sich die Top Hits (vor allem die Schweizer Spiele) herauspicken, der Rest interessiert ihn nicht. Aber ev. füllen die Fans aus dem Ausland die Halle, wir werden sehen.


    Für die ganze Welt, ausser Schweizer ausserhalb von Zürich, ist Zürich ein absoluter No-Brainer...

    So ist es! In der Halle haben mehr Zuschauer Platz, sprich, mehr Geld wird generiert. Zürich ist einfacher zu erreichen, der (internationale) Flugplatz liegt quasi vor der Türe, auch mit der Bahn problemlos erreichbar. Nur der Anti-Zürich Effekt spricht dagegen.


    ich bleib dabei, bern und biel wären für alle schweizer besser geeignete standorte... sowohl für die welschen wie auch die deutschschweizer zentral gelegen.

    Es geht aber nicht nur um die Schweizer!