Beiträge von Larry
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Und nun stehen 2 Teams aus der besten Liga der Welt im Final.4 Teams!
SGE tolle Leistung!
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Nun wird es wohl ruhiger auf dem Board....Noch die NHL Playoffs weiter verfolgen, bisschen WM gucken. Fussball (FCZ) ist noch ein Thema, danach können wir hier auch mal in die Sommerpause.

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Grönborg wurde zuletzt mit Schweden zweimal Weltmeister. Musste es ein grosser Name sein?
Wichtig war für uns, dass er auf hohem Niveau gearbeitet hat, mit Spielern auf Weltklasseniveau. Dass er keinen zu grosen Respekt hat vor den Spielern, sich getraut, sich durchzusetzen. Darum ging es.Dünkt mich sehr wichtig und ich denke er wird von den Spielern auch von der ersten Minute an den nötigen Respekt erhalten. Ich denke sie werden jetzt spuren oder der eine oder andere wird sich auf der Tribüne wieder finden.
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«Er ist ein richtiger Chef»
von Simon Graf -
ZSC-Sportchef Sven Leuenberger erklärt, wieso er sich für den schwedischen Weltmeistertrainer Rikard Grönborg (50) als neuen Zürcher Coach entschieden hat.
Wieso haben Sie sich für Rikard Grönborg als neuen ZSC-Trainer entschieden?
Er hat uns von seiner Persönlichkeit her sehr überzeugt. Von seinem ganzen Auftreten. Und auch, wie er das Eishockey sieht. Er ist sehr gradlinig als Typ, auf dem Eis gibt es bei ihm keine Kompromisse. Wenn er sagt, es gehe nach links, dann geht es nach links. Er hat dieses Nordamerikanische in sich drin, das Unnachgiebige. Er scheut sich nicht vor Entscheidungen, ist ein richtiger Chef.Grönborg war ja auch in Davos ein Thema. Wie kommt es, dass er nun beim ZSC gelandet ist?
Ich weiss nicht, was mit Davos war. Man hört, es habe sich um gewisse Ausstiegsklauseln gedreht. Wir jedenfalls haben ihm vom Anfang an klar gemacht: Es gibt bei uns keine Ausstiegsklauseln.Wieso dauerte es so lange, bis Sie den neuen Headcoach verpflichten konnten? Spekulierte Grönborg noch auf einen Coaching-Job in der NHL? Zum Beispiel in Buffalo?
Nein. Er bekannte sich von Anfang an dafür, dass er nicht in die NHL geht. Es gab andere Kandidaten, die sagten, sie wollten zuerst abwarten, was in der NHL passiere. Es sind dort ja noch vier, fünf Coaching-Jobs offen. Und dann hätten wir locker noch bis Ende Mai warten können. Es hat bei uns etwas gedauert, weil wir unsere Recherche sehr gründlich gemacht haben, mehrere Kandidaten zum persönlichen Gespräch nach Zürich haben einfliegen lassen.Wie viele ernsthafte Kandidaten gab es?
Irgenwann waren wir bei vier Kandidaten. Geredet haben wir aber mit mehr, mit fünf, sechs. Das kann aber auch einmal eine Stunde am Telefon gewesen sein. Grönborg war zwei Mal in Zürich. Es war mir wichtig, ihn persönlich zu treffen. Und dass er unser Umfeld kennenlernt.Grönborg hat für zwei Jahre unterschrieben, sein erklärtes Ziel ist aber die NHL. Haben Sie nicht Angst, ihn frühzeitig zu verlieren? Wie einst Meistertrainer Bob Hartley?
Wie gesagt: Er hat bei uns keine Ausstiegsklausel und für zwei Jahre unterschrieben. Was danach sein wird, werden wir sehen.Mit schwedischen Coaches haben Sie bei Hans Wallson und Lars Johansson ja jüngst keine guten Erfahrungen gemacht. War das kein Punkt, der Sie skeptisch stimmte?
Grönborg ist kein typischer Schwede, sondern ein nordamerikanisch denkender Schwede. Und ein nordamerikanisch coachender Schwede. Er hat auch den amerikanischen Pass, hat 20 Jahre in Nordamerika gelebt, auf Englisch studiert. Seine Frau ist Amerikanerin. Wallson und er sind ganz unterschiedliche Typen.Grönborg wurde zuletzt mit Schweden zweimal Weltmeister. Musste es ein grosser Name sein?
Wichtig war für uns, dass er auf hohem Niveau gearbeitet hat, mit Spielern auf Weltklasseniveau. Dass er keinen zu grosen Respekt hat vor den Spielern, sich getraut, sich durchzusetzen. Darum ging es.Ist das die Lehre aus dem Misserverständnis mit Serge Aubin?
Grönborg kommt nun unter ganz anderen Vorzeichen. Aubin musste eine Mannschaft übernehmen, bei welcher der Meistertitel das eine oder andere Problem überdeckt hatte. Die Spieler sind jetzt sicher mehr bereit, zuzuhören, als sie das bei Aubin waren. Ich bin aber nach wie vor überzeugt, dass Aubin ein guter Coach ist.Rikard Grönborg als Nationaltrainer Schwedens, hier gegen Tschechien beim Länderturnier Channel One Cup in Moskau letzten Dezember. (Bild: Maxim Shipenkov/Keystone
Grönborg hat wenig Erfahrung als Clubcoach. Ist das nicht ein Handicap?
Wir machten bei allen Kandidaten eine Liste mit Plus und Minus. Du findest immer irgendetwas. Der eine hat keine Europa-Erfahrung. Der andere ist ein Rückkehrer. Und so weiter. Ja, Grönborg hat nicht so viel Erfahrung als Club-Coach. Aber er hat unglaublich viel gesehen, hat jedes System dieser Welt studiert. Im Hinblick auf das Olympiaturnier ohne NHL-Cracks setzte er sich sehr intensiv mit den europäischen Topligen auseinander, auch mit der Schweiz. Ich war beeindruckt, wie viel er wusste. Und wieviel er wissen wollte.Wie meinen Sie das?
Vor der Olympiasaison meldete er sich bei uns und sagte, er werde ein paarmal nach Zürich kommen, um Kandidaten fürs Nationalteam zu beobachten. Und er schaute nicht nur unsere Spiele, er wollte auch wissen, was wir vom Spieler erwarten wie bei uns von Fredrik Pettersson. Damit er seine Leistung richtig einschätzen konnte. Das hatte ich zuvor noch nie erlebt bei einem ausländischen Nationaltrainer.Beim schwedischen Nationalteam arbeitet Grönborg mit Weltklassespielern. Aber wie geübt ist er mit Spielern, die nicht ganz so gut sind?
Ich fragte ihn das auch. Er gab mir zur Antwort, dass er auf der höchsten US-Collegestufe ein Expansionsteam übernahm, das sich aus den Spielern zusammensetzte, welche die anderen Club nicht mehr wollten. Und mit jenem Team erreichte er das Playoff. Er hat also nicht nur mit Weltklassespielern gearbeitet.Was erwarten Sie von ihm punkto Nachwuchsförderung?
Das Schöne ist, dass Grönborg zwei Nationalitäten in sich hat. Im Coaching ist er ein Nordamerikaner. Punkto Ausbildung aber eher ein Schwede. Er hat das schwedische Ausbildungskonzept mitgestaltet. Natürlich wollen wir da von seinem Knowhow profitieren.Für welches ein Eishockey steht er? Wird der ZSC nächste Saison ähnlich spielen wie der EV Zug unter Dan Tangnes?
Wie wir genau spielen werden, kann ich Ihnen noch nicht sagen. Er wird zuerst unsere Stärken und Schwäche studieren, sich Videos anschauen von unseren Spielen. Auch vom Playoff 2018, als wir Meister wurden. Für ihn steht an erster Stelle, dass wir defensiv solid stehen. Das Fundament des Hauses muss stimmen. Aber natürlich wollen wir auch Druck auf den Puck ausüben. Er ist taktisch sehr flexibel, hat das System beim schwedischen Nationalteam immer wieder angepasst.Wird jetzt, da Grönborg als Coach feststeht, der vierte Ausländer ein Schwede sein?
Nicht unbedingt. Ihm sei egal, woher der vierte Ausländer stamme, sagte er. Es müsse einfach gut sein.Grönborgs rechte Hand im Nationalteam, Peter Popovic, wechselt zu Färjestad. Wer wird in Zürich sein Assistent?
Das ist noch offen.Was erwarten Sie von Grönborg? Dass er die Disziplin wieder herstellt?
Ich erwarte, dass er der Chef ist. Dass wir eine klare Strategie haben. Dass er das System gut vermitteln kann, die Struktur stimmt auf dem Eis. Und dann werden wir auch wieder erfolgreich sein. -
Er war die letzten Jahre sicher mehr Coach als Trainer, aber da er für die Ausbildungsphilosophie des schwedischen Eishockeyverbandes verantwortlich war denke ich er weiss ganz genau auf was es ankommt. Das man in Buffalo mit dem Gedanken spielte ihn zu verpflichten werte ich auch als positiv.
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Ist kaum ein typischer Schwede mit viel Nordamerika Erfahrung.Wenn du als Coach der Schweden mit 20 NHL Spielern an die WM gehst spielst du das was deine Spieler seit Jahren spielen: NHL Hockey!
Vorfreude macht sich bemerkbar! Wann beginnt die Saison?
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Da Grönborg zwei Jahrzehnte lang in Amerika gelebt und dort als Nachwuchstrainer gearbeitet hat, kennt er nicht nur die schwedische Hockeyphilosophie. «Rikard ist ein nordamerikanisch geprägter Coach mit klaren Ideen, starker Ausstrahlung und sehr guten kommunikativen Fähigkeiten»
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Nur das Beste ist gut genug – ZSC Lions holen Weltmeister-Trainer Grönborg
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Er war lange bei Buffalo in der NHL im Rennen...also alle die glauben nur weil er kein NHL Coach ist würde er nicht in die NHL schielen: Träumt weiter! Denke das bleibt sein Ziel und ev. braucht er dafür Erfolg bei einem Clubteam. Damit kann ich leben!
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wie ein mann nach jahrelanger nati betreuung mit einem club und täglichem training klarkommt, wird sich weisen.Er hat in den USA Teams betreut, ist allerdings ne Weile her....
https://www.eliteprospects.com/staff/654/rikard-gronborg
ZSC ist bereits updated

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Hail to the Chief! Den Mann mal machen lassen!
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Die Ausnahme die die Regel bestätigt!

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Danke!
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Ein simples Fussball System (z.B. 4-4-2) kannst Du nicht mit einem Hockey System vergleichen! Deshalb steht ja auch nichts drüber in der Zeitung! Es ist nicht bekannt wie genau der SCB oder Zug spielen lassen, das wird auch nicht kommuniziert. In der Zeit in der beim ZSC vier (!) Trainer arbeiteten war es beim SCB genau einer! Ergebnis bekannt!
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In Tat und Wahrheit ist diese Manbschaft wohl einfach schlecht zusammengestellt, nur darf dies niemand zugeben.Und diese falsch zusammengestellter Mannschaft wurde 2018 Meister! Hier mach man es sich sehr einfach, es müssen unbedingt Sündenböcke her und SL ist hier ein gutes Opfer. Da gefällt mir die Analyse von Powerplay viel besser: Innert kurzer Zeit mussten die Spieler von einem Coach zum anderen wechseln, von einem System zum anderen. Wallson, Kossmann, Aubin, Del Curto! Jeder schraubte am System rum, ausser Kossmann (der nicht bleiben durfte!) hat aber niemand die Maschine zum laufen gebracht. Hier wurde viel verbockt! Man muss endlich mal einen Mann machen lassen! Die Entlassung von Aubin nach nicht einmal einer Saison war ein Fehler, aber irgendwer, vermutlich nicht mal SL, wollte unbedingt Del Curto holen. Ging voll in die Hose! Die Spieler müssen wieder Selbstvertrauen bekommen, das ist das wichtigste.
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MySports hat nur 50'000 Abos, das sind 0,6 % der Bevölkerung! Was sie bezahlen fürs Hockey holen sie nie rein! Sie haben das Produkt massiv überzahlt um es Swisscom TV abzujagen, aber das ging in die Hose. Wie lange noch zu viel bezahlt wird das wird sich zeigen.
Wenn ich noch 12 Monate in der Schweiz leben würde hätte ich wohl auch noch Pay TV, aber man muss sehen das diese Kunden eine kleine Minderheit sind! Der CL Final wird nun nicht nur in der CH sondern auch in D nicht im free TV zu sehen sein, und wenn ich die Kommentare im Netz sehe ist das einer Mehrheit schlicht egal! Klar, ich kann auch damit leben! Aus den Augen, aus dem Sinn!
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Im Gegenteil, drüben bekomme ich alles gratis, hier nix. SRF ist für mich nur noch ein sinnloser Sender der mich Geld kostet für nichts!
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Larry, der Todesstoss kommt spätestens, wenn sie wirklich die CL etc am Wochenende und die nationalen Ligen unter der Woche spielen lassen!
Da ich keinen Bock auf 3 verschiedene Abo’s habe, sucht man sich halt andere Möglichkeiten um die Spiele zu schauen...
Aber ich verstehe jeden, der sich das nicht antun möchte und sich anderem widmet.Da ich nur noch sechs Monate in der Schweiz bin macht Pay TV für mich keinen Sinn (mehr). Ausserdem bin ich verwöhnt da ich in Florida kein Pay TV brauche! Ich bin im Einzugsgebiet meiner Teams Bucs und Panthers und kann alle Spiele im free TV gucken! Du brauchst nur Pay TV wenn du Teams ausserhalb deines Gebietes gucken willst. Aber auch dort: Für sechs Monate buche ich nix! Ich kann dort auch die CL gucken, alles ohne zu bezahlen!
Ich zahle nix! Das Interesse nimmt so einfach ab, und da bin ich ja nicht der einzige! Mit Pay TV schaufeln sie sich langsam aber sicher das Grab weil nur noch eine kleine Minderheit guckt. Und somit ist die Werbung dort auch nichts mehr wert!