Beiträge von Larry

    Sondergipfel in Malta – wird der europäische Fussball komplett umgekrempelt?

    https://www.watson.ch/sport/fussball…umkrempeln-will

    Die Pläne könnten enorme Auswirkungen auf die nationalen Ligen haben. Europacup-Spiele sollen vermehrt am Wochenende stattfinden, die nationale Meisterschaft vor allem unter Woche. Dort sollen die Teams mit mindestens sechs U21- oder U23-Spieler antreten müssen, damit die Topspieler für die «Superliga» genügend erholt sind.

    :facepalm:

    Magnin möchte ein Trainer sein, einer wie Favre. Ist er aber nicht. Seine komischen Aufstellungen werden quer durch alle Medien kritisiert. Gestern dann ein weiterer Höhepunkt: Er macht (wieder einmal!) den Schiedsrichter zum Sündenbock, hockt am Schluss enerviert auf der Bank, täubelt wie ein kleines Kind. Ich kann den Mann nicht mehr ernst nehmen!

    Die Realität ist: Wir sind die Nummer 7 der Welt. Normal ist also wir qualifizieren uns für die Viertelfinals und scheiden dann aus. Ein Ausriss nach oben wie letztes Jahr ist die Ausnahme, nicht die Regel. Ohne diesen Ausriss wäre Fischer nach dem Debakel an Olympia seinen Job los gewesen. Das gilt auch für die Junioren. Mal Top (U20 wird 4.), mal Flop (U18 kämpft um den Abstieg). Auch die Anzahl NHL Spieler bringt uns auf Platz 7, die vor uns liegenden Tschechen haben drei mal (!) mehr Spieler in der NHL! Über kurz oder lang wird sich nichts ändern, Fischer Regeln hin oder her!


    Fischer ist noch dümmer als ich geglaubt habe, never say never, schon gar nicht im Sport! Man bietet die besten verfügbaren Spieler auf!

    Die besten Hockeynationen bieten jene Spieler aus der NHL auf die verfügbar sind und kommen wollen. Kommt einer wie Crosby dieses Jahr nicht kann er nächstes Jahr trotzdem kommen. Barkov darf nicht gehen weil die Panthers ihrem Star keine Freigabe erteilen was ich auch verstehe. Würde mich zudem noch Wunder nehmen ob ein Josi seit 2016 auch an jedem Termin war oder ob mit zwei Ellen gemessen wird. Die Schweiz fährt wieder mal ein Sonderzüglein. An der U18 WM die gerade läuft spielen sie gegen den Abstieg.....das ist die Realität.

    Sehe das auch so. Verbesserter Auftritt aber ohne Tore gewinnt man keine Spiele. Ob sie gegen Sion auch verbessert spielen müssen sie mir erst beweisen. Die beiden Tobsüchtigen an der Seitenlinie nerven unendlich. Das grösste Goalietalent der Welt (Canepa) ist scheinbar nur noch Ersatz, war ja schon in Lugano auf der Bank. Experte Canepa steuert den FCZ wieder auf den Abgrund zu, vielleicht lässt es sich noch ganz knapp verhindern, wir werden sehen.

    Vor dem Cup-Halbfinal gegen Basel: Die unheimlichen Wahrheiten über den FC Zürich

    Der FC Zürich spielt am Donnerstag gegen den FC Basel um den Einzug in den Cup-Final. Gleichzeitig droht den Zürchern aber der Abstiegskampf.

    Flurin Clalüna (NZZ)

    Die Bilder sind ziemlich genau drei Jahre alt, sie zeigen Ludovic Magnin und Uli Forte in knallroten Jacken, sie sehen aus wie Feuerwehrleute, die gleich auf das nächste Löschfahrzeug aufspringen. Damals hätten die beiden den FC Zürich vor dem Abstieg retten sollen, Forte als Chef, Magnin als Assistent; es war Magnins erstes kurzes Commitment als Trainer bei den Profis, und die Sache misslang. Der FCZ verschwand ein Jahr in der Challenge League.

    Es war eine Saison, über die man sich heute nur noch amüsiert, als sei die Krise von damals ganz weit weg, nur noch eine Anekdote, Schnee von vorgestern, weil man schliesslich woanders hingehört, am besten an die Spitze des Schweizer Fussballs.


    Aber nun ist die Krise viel früher als erwartet zurückgekehrt, sie hat sich hinterhältig angeschlichen, wie 2016 auch schon, als sie der FCZ viel zu spät ernst nahm. Und ein paar Dinge kommen einem jetzt sehr vertraut vor. Wieder hat der Präsident Ancillo Canepa einen Lieblings-Trainer, damals hiess er Sami Hyypiä, heute Ludovic Magnin, und auch wenn Canepa jeden seiner Trainer eine Zeitlang hinreissend findet: Zu diesen beiden hat er ein besonderes Verhältnis.

    Der Trainer Magnin ist für den FCZ-Präsidenten Canepa eine Art Adoptivsohn

    Hyypiä hätte nicht gehen müssen, wenn es damals das Misstrauensvotum in der Mannschaft nicht gegeben hätte. Und Magnin ist Canepa so nahe wie vielleicht kaum je ein Trainer. Er ist eine Art Adoptivsohn für ihn, zumindest auf den Fussball bezogen. 2016 brachte Hyypiä mit seiner Personalpolitik die ganze Mannschaft durcheinander, 2019 gibt es Spieler, die keine Ahnung haben, woran sie mit Magnin sind, Marco Schönbächler zum Beispiel, der zwischen Tribüne, Bank und Platz pendelt. Oder der Abwehrchef Umaru Bangura, der zuletzt plötzlich nicht mehr in der Startelf stand.

    Vor dem Cup-Halbfinal am Donnerstag gegen Basel sagt Magnin: «Die Negativspirale wird immer stärker.» Es ist in diesen Wochen und Monaten so, als schaue man dem Maler Bob Ross zu, dessen Bilder allmählich aus dem Nichts entstehen und auf einmal wunderbare Landschaften zeigen.

    Zu viele Mittelfeldspieler

    Was man jetzt beim FCZ sieht, zeigt eine unheimliche Wahrheit über diese Mannschaft: Sie hat sich überschätzt und war damit nicht allein. Spieler, Klubführung, Trainer und Medien sahen im Herbst einen FC Zürich, der allen gefiel. Und weil diese Mannschaft so überraschend gut funktionierte, übersah man gern, dass sie eigentlich gar nicht so gut zusammengestellt war.


    Der frühere FCZ-Coach Forte sagte sogar, die Mannschaft sei mit viel zu vielen Mittelfeldspielern «katastrophal» zusammengestellt. Aber aus dem entlassenen Forte schien eher verletzter Stolz als die nüchterne Analyse zu sprechen. Doch im goldenen Herbst ignorierte man inner- und ausserhalb des Vereins grosszügig, dass es nach dem Abgang von Raphael Dwamena und Michael Frey an guten Stürmern fehlte und nach dem Wegzug des Captains Victor Palsson an Persönlichkeiten.

    Magnin sagt über den Sieg in der Europa League gegen Leverkusen, der für den FCZ so prägend für sein Selbstverständnis geworden ist: «Vielleicht haben wir da über unseren Fähigkeiten gespielt.» Die neue Realität heisst: Abstiegskampf. Das sieht inzwischen auch Magnin so. Wenn man sich nebenbei für den Cup-Final qualifizieren sollte: umso besser.

    ZSC Lions: Der Zuzug von Garrett Roe ist nun offiziell

    Das Gerücht hat sich bestätigt: Der US-Center Garrett Roe verlässt den Play-off-Finalisten EV Zug und unterschreibt für zwei Saisons bei den Zürchern.

    Ulrich Pickel

    Was gerüchteweise während der Play-offs die Runde machte, ist nun bestätigt. Der US-Center Garrett Roe verlässt den EV Zug in Richtung Zürich. Der 31-Jährige hat für zwei Jahre bei den ZSC Lions unterschrieben. Er ist neben Maxim Noreau und Fredrik Pettersson der dritte Ausländer, der bei den Lions für die nächste Saison unter Vertrag steht.

    Roe entspricht dem Spielertyp, den die Zürcher suchten. Eher klein von Wuchs (175 cm / 80 kg), ist er ein offensiver Spielmacher, mit Qualitäten am Bully, als Stocktechniker, Vorbereiter und Vollstrecker. In Zug kam er in 93 Spielen auf beeindruckende 100 Punkte (30 Tore / 70 Assists). In den Play-offs war er mit 17 Punkten in 13 Spielen der Zuger Topskorer. Als offensiver Center überzeugte der Olympia-Teilnehmer 2018 auch schon in Salzburg, München und Linköping. Die vierte Ausländerposition bleibt einstweilen offen. Zuerst wollen die Zürcher den neuen Trainer verpflichten, wie der Sportchef Sven Leuenberger sagt, und diesen in den Entscheidungsprozess einbeziehen.


    Das Eis ist zu weiss, der Torraum zu farbig, die blaue Linie zu blau und die rote zu rot, das Stadion ein Seich, die Wurst zu fettig, das Bier zu teuer, die Stimmung schlecht, die Ausländer sowieso, mein Parkplatz zu weit weg, Roe eine Pfeife ohne ein Spiel gespielt zu haben (gibt es nur bei uns), das Parkhaus immer voll und 10 Stutz sind zu viel, der Heimweg zu lang, nach dem Match ist es immer dunkel (ausser am Sonntag da ist es zu hell). Mein Sitzplatz ist am falschen Ort, die Meistertitel alles Zufall, die anderen Titel sowieso, das 11i immer verspätet, der Speaker ein Halbschuh, Ersatzspeaker auch. Und das sage ich schon seit 20 Jahren aber niemand hört mir zu. Die beim ZSC haben einfach absolut keine Ahnung. SVEN MACH ENDLICH WAS !!
    PS: Endschultige mich für eventuelle Schreipfeller. Schöner Sommer allerseits.

    You made my day! :rofl: :cool:

    :nick: - Macht es aber auch deswegen doch sehr interessant hier, sind wir ehrlich.

    Finde ich nicht. Alles nur noch extrem negativ, alles wird ins lächerliche gezogen, man regt sich auf wenn bei einem Finnischen Namen ein (!) Buchstabe verwechselt wird.

    Ne, keine Lust mehr!

    Also bei uns lag das sicher nicht an ihm. Was bei Toronto fehlt, keine Ahnung.

    Es liegt auch in Toronto nicht an ihm!

    Er hat mit 5 (!) Toren seinen Teil beigetragen, aber was ist mit den anderen Stars, allen voran Tavares? Mit Nylander hätten sie besser nicht verlängert, Pfeife!

    Für mich war klar das es für Toronto noch zu früh ist (Matthews, 21, Mitchell Marner, 21, William Nylander, 22, Morgan Rielly, 25) , somit keine Überraschung.

    Bracket: Mit den Sharks (was für eine Dramatik!) habe ich im Westen noch mein Eisen im Feuer, im Osten mit den Caps.

    Die ZSC Lions haben am Dienstag, 23. April, das gemeinsame Sommertraining im Hinblick auf die Saison 2019/2020 aufgenommen. Während zwei Wochen findet zudem ein individuelles Schusstraining mit einem Experten aus Finnland statt.

    Unter der Leitung von Kraft- und Konditionstrainer Mattia Stendahl sind die ZSC Lions ins elfwöchige Sommertraining gestartet, das von Montag bis und mit Samstag die Schwerpunkte Kraft (Oberkörper / Unterkörper), Schnelligkeit und Kondition behandelt. Zudem steht einmal pro Woche ein individuelles Eistraining auf dem Programm.

    Zwei Wochen lang arbeiten die ZSC Lions während der Sommertrainingszeit mit dem finnischen Schusstrainer Jami Matikainen zusammen, der jeden Spieler einzeln betreuen und in Sachen Schusstechnik sowie Material (Stöcke) beraten wird. Diese Einzeltrainings finden im Schussraum im Olymp statt.

    Derzeit fehlen im Sommertraining noch die Nationalmannschaftskandidaten sowie die vier Neuzugänge, die bis vor kurzen noch in den Playoffs engagiert waren. Dario Trutmann und Axel Simic (Lausanne) stossen am 29. April zum Team, Dominik Diem und Marco Pedretti (Biel) am 6. Mai. Das Sommertraining der Stadtzürcher dauert bis mitte Juli.

    Josi kann an die WM, die Nummer 3 aus dem Westen ist auch draussen! Die Preds reissen halt auch nie was....

    Drei von vier Divisions Siegern sind bereits out, die Caps wären dann der vierte falls sie Game 7 nicht gewinnen! :shock: