Die 4. Erstplatzierten im Halbfinal dh SCB-Biel, Zug-Lausanne. Sieht nach SCB-EVZ aus im Final.
Find ich gut! Die haben es sich ja auch verdient!
Die 4. Erstplatzierten im Halbfinal dh SCB-Biel, Zug-Lausanne. Sieht nach SCB-EVZ aus im Final.
Find ich gut! Die haben es sich ja auch verdient!
mal schauen, Lausanne könnte gute Karten haben gegen Bern
Spielen aber gegen Zug...
Und ja, es muss nicht wieder Bern sein. Zug, Langnau, Biel oder Lausanne wäre mal ein Weckruf!
Bern oder Zug, tippe auf Zug. Nächste Saison sind sie eh der grosse Favorit. Mit Zug würde ein ehemaliger Meister (1998) nach über 20 Jahren in den Kreis der Meister zurück kehren. Davos dürfte für lange Zeit (für immer?) draussen sein, Lugano wartet nun schon 13 Jahre! Mit der neuen Halle könnte Lausanne in eine Rolle wie Biel schlüpfen. An einen Meister Biel oder Lausanne/Langnau glaube ich diese Saison nicht.
Fünf frische Gesichter für die ZSC-Zukunft
In der Platzierungsrunde, die heute zu Ende geht, durften sich bei den ZSC Lions die Jungen zeigen. Kurzporträts von fünf Talenten, die im Hallenstadion künftig eine Rolle spielen könnten.
Simon Graf
Willy Riedi (20) Der Spätberufene
Der Zürcher Unterländer ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich Hartnäckigkeit auszahlt. Nie als grosses Talent gehandelt, etablierte er sich mit 20 bei den GCK Lions in der Swiss League. Lange sei er einer der Kleinsten gewesen, sagt Riedi. «Dann wuchs ich innert zweier Jahre 25 Zentimeter. Ab 15, 16.» Inzwischen ist er 1,87 Meter gross – ein gutes Mass für einen Powerflügel. Er sagt: «Ich bin einer, der hart arbeiten muss, den Körper einsetzen, den Puck erobern und vor dem Tor blaue Flecken einstecken. Ein Typ wie Chris Baltisberger oder Fabrice Herzog.»
Leo Schumacher, sein Coach bei GCK, attestiert Riedi eine exzellente Einstellung und lobt neben seiner Kraft auch den guten Schuss. Arbeiten müsse er noch am Läuferischen. Und das tut er auch. Unter anderem im Sommer in einem Skills-Camp in Tampa Bay. Riedi kommt vomEV Dielsdorf-Niederhasli und hat 2018 die KV-Lehre abgeschlossen. Derzeit macht er noch eine Ausbildung als Ernährungsberater. Er ist der Einzige des Quintetts, der keinen ZSC-Vertrag hat. Bei den GCK Lions unterschrieb er bis 2021. Spätestens dann will er in der National League Fuss fassen.
Alexander Braun (22) Der Abräumer in spe
Ein Sprung ins kalte Wasser seien die ersten ZSC-Spiele gewesen, sagt Braun. Und fügt an: «Es gibt noch viel zu verbessern. Aber ich kann es packen.» In Meilen aufgewachsen, lernte er das Hockey-Handwerk in Küsnacht. Inzwischen hat er schon fünf Saisons in der Swiss League hinter sich und sich zu einem Leistungsträger entwickelt. «Ich bin einer, der checken muss», sagt er. «So komme ich ins Spiel. Und ich weiss auch, dass das nächste Saison von mir erwartet wird.» Er startet beim ZSC als Verteidiger Nummer 9.
Wie Jonas Siegenthaler ist Braun der Sohn einer Thailänderin und eines Schweizers. «Die Grösse habe ich vom Vater», sagt er schmunzelnd. Mit 1,87 Metern bringt er gute Voraussetzungen mit. Neben dem Eishockey studiert er Betriebsökonomie an der Fernfachhochschule in Regensdorf – wie Lukas Flüeler. Er ist im zweiten Semester.
Daniel Guntern (23) Der Schlegel-Nachfolger
Guntern tritt in die grossen Fussstapfen von Niklas Schlegel, der über Jahre eine Luxuslösung als Nummer 2 war. «Ich mag Niklas sehr gönnen, was er erreicht hat», sagt er. «Er ist ein guter Freund. Aber er war auch einmal am gleichen Punkt wie ich. So wie er probiere ich nun, meine Karriere zu lancieren.»
Goaliecoach Markus Peter, durch dessen Schule schon Genoni, Berra oder eben Schlegel gegangen sind, traut es Guntern zu: «Er hat sich in der Swiss League stetig weiterentwickelt, für ihn ist es der richtige Zeitpunkt für diesen Schritt. Nyffeler, Boltshauser oder Schlegel kamen mit weniger Erfahrung in die National League.»
Von der Physis her ist Guntern mit Schlegel zu vergleichen. «Wir sind beide eher schmalere Typen, müssen mehr mit der Athletik herausholen», sagt der 1,80-Meter-Mann. «Meine Stärke ist die Mobilität.» Auch Peter bescheinigt ihm Reaktionsschnelligkeit. Im Unterschied zu Schlegel ist Guntern auf dem Eis sehr kommunikativ. Zu kämpfen hatte er bisher noch mit der Konstanz. Er selbst sagt, bei Kraft und Ausdauer müsse er noch zulegen, und Lukas Flüeler könne er punkto Ruhe einiges abschauen. Guntern ist am Schaffhauserplatz aufgewachsen, in der Region des Hallenstadions.
Yannick Brüschweiler (19) Der Filigrantechniker
Nebst Guntern stand Brüschweiler von den Jungen zuletzt am meisten im Fokus. Coach Arno Del Curto nominierte den trickreichen Flügel sogar im ersten Powerplay. Bei den GCK Lions kam er nach einem langsamen Saisonstart immer besser in Schwung. Eine Rolle spielte da auch das Vertrauen, das er an der U-20-WM in Vancouver tankte. Mit drei Treffern war er der zweitbeste Schweizer Torschütze und schaffte es auf NHL-Draftlisten.
Läuferisch und technisch versiert, könnte, ja sollte er noch an Masse zulegen. Von klein auf in der ZSC-Organisation, war sein Vorbild früher Luca Cunti. Inzwischen schwärmt er von Auston Matthews, dessen Karriere er genau verfolgt. Im Sommer schliesst er die KV-Ausbildung an der United School ab. Dann kann er sich ganz dem Eishockey widmen. Er erhielt beim ZSC einen Zweijahresvertrag.
Justin Sigrist (19) Der Pendler
Sigrist spielte nicht nur an derU-20-WM und meist auch bei den GCK Lions mit Brüschweiler, die beiden sind sich auch als Spielertypen ziemlich ähnlich. Auch er ist ein Kreativspieler mit feinen Händen und läuferischen Qualitäten, auch er kann körperlich noch zulegen. Das erfuhr er unter anderem in Übersee – 2017/18 spielte er für Kamloops auf höchster kanadischer Juniorenstufe (WHL). Anders als Brüschweiler ist Sigrist aber Center. GCK-Coach Leo Schumacher hebt seine Übersicht hervor: «Er kann seine Flügel besser machen.»
Wegen seines Nordamerika-Jahres schliesst Sigrist die KV-Lehre an der United School erst 2020 ab. Dass die ZSC Lions an ihn glauben, bewiesen sie mit einem Dreijahresvertrag. Als Einziger des Quintetts ist er kein Zürcher – er stammt wie Mathias Seger aus Uzwil. Und dort wohnt er auch immer noch. Das Pendeln ist aber einfacher geworden, seit er den Fahrausweis hat.
(Tages-Anzeiger)
Ich befürchte eine weitere Quali Pleite!
Als wir das letzte Mal die PO's verpassten wurden wir in der folgenden Saison 8. und flogen dann im 1/4 Final knapp 4:3 raus. Ein Jahr später waren wir Meister.
ein laues Lüftchen
Meine Erwartung. ![]()
Ehrlich gesagt würde ich mich von allen Ausländern trennen !
Wurde aber bereits kommuniziert das die bestehenden Verträge eingehalten werden.
Fact ist, dass wir nicht wissen, wer Trainer sein wird, wir kennen maximal 2 Ausländer und wir werden 8 Leute nicht mehr sehen.Alles ist möglich, ein Meisterkandidat sind wir nicht. Sicher eine bessere Ausgangslage als diese Saison.
Wenn man sich das heute bekannte Kader anschaut sehe ich Probleme bei der Verletzungsanfälligkeit von Spielern wie Flüeler, Blindenbacher, Wick. Nilsson kann man vergessen. Fällt Flüeler wieder aus habe ich mit Guntern eher ein schlechtes Gefühl. Mit Cervenka würde ich nicht verlängern. Es wäre wohl besser mit Arno weil das Team ihn nun schon kennt aber es geht auch ohne.
When the Columbus Blue Jackets announced Wednesday that they had signed Elvis Merzlikins to a one-year, entry-level contract for next season, GM Jarmo Kekalainen called Merzlikins “the best goaltender outside of the NHL right now.” Former NHL coach Bob Hartley, who coached Merzlikins with the Latvian national team, said the goalie’s demeanour reminded him of Patrick Roy.
Wow! ![]()
Ich mag Elvis und halte ihn für ein grosses Talent. Mal schauen ob und wie er seinen Weg in der NHL macht.
Auf Wiedersehen in der nächsten Saison – die ZSC Lions treten nur noch mit einem Notaufgebot an
Ein House-Cleaning wird es beim ZSC kaum geben – verändern werden sie sich trotzdem. Es besteht die Chance, dass aus einem enttäuschenden und blutleeren Team wieder eine dynamischere Gruppe wird.
Ulrich Pickel (NZZ)
Mit mühsamen Schritten schleppen sich die ZSC Lions dem Ende ihrer missratenen Saison entgegen. Nachdem die Mannschaft erstmals seit 13 Jahren die Play-offs verpasst hat, fristet sie ein Dasein in der Klassierungsrunde. Zwei Spiele sind noch zu absolvieren, heute Donnerstag das letzte Heimspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers, am Samstag folgt die Reise nach Freiburg. Dann heisst es für den entthronten Meister: auf Wiedersehen in der nächsten Saison.
Sportlich ging es für die Lions (wie für Freiburg) von Anfang an um nichts mehr in dieser sechs Spiele umfassenden Zwischenrunde. Längst stehen der HCD und die Lakers als Play-out-Teilnehmer fest. Was von den Lions noch zu sehen ist, hat denn auch fast nichts mit Eishockey unter Wettkampfbedingungen zu tun. Das Heimspiel gegen Davos am letzten Samstag vor rund 3000 Zuschauern erinnerte an ein Testspiel im August.
Das neue Team der ZSC Lions
Provisorische Kaderliste für die Saison 2019/2020
Position Name Vertrag
Tor Lukas Flüeler, 1988 bis 2022
Tor Daniel Guntern, 1995 bis 2020
Verteidigung Phil Baltisberger, 1995 bis 2020
Verteidigung Tim Berni, 2000 bis 2020
Verteidigung Severin Blindenbacher, 1983 bis 2020
Verteidigung Patrick Geering, 1990 bis 2023
Verteidigung Christian Marti, 1993 bis 2024
Verteidigung Maxim Noreau, 1987, CAN bis 2020
Verteidigung Dave Sutter, 1992 bis 2020
Verteidigung Dario Trutmann, 1992 bis 2021
Verteidigung Alexander Braun, 1996 bis 2020
Sturm Chris Baltisberger, 1991 bis 2020
Sturm Simon Bodenmann, 1988 bis 2022
Sturm Yannick Brüschweiler, 1999 bis 2021
Sturm Mattia Hinterkircher, 1995 bis 2020
Sturm Denis Hollenstein, 1989 bis 2023
Sturm Robert Nilsson, 1985 bis 2020, Option 2021
Sturm F. Pettersson, 1987, SWE bis 2021
Sturm Raphael Prassl, 1997 bis 2021
Sturm Reto Schäppi, 1991 bis 2021
Sturm Justin Sigrist, 1999 bis 2022
Sturm Pius Suter, 1996 bis 2023
Sturm Roman Wick, 1985 bis 2020
Sturm Axel Simic, 1999 bis 2021
Sturm Marco Pedretti, 1991 bis 2021
Sturm Dominik Diem, 1997 bis 2021
Der NHL-Draft Tim Berni soll bleiben
Die Zürcher treten mit einem Notaufgebot an. Die Liste der Verletzten ist lang. Für Lukas Flüeler (Lendenwirbel), Chris Baltisberger (Finger), Severin Blindenbacher (Adduktoren), Simon Bodenmann (Fuss), Fredrik Pettersson (Lendenwirbel) und Roman Wick (Lendenwirbel) ist die Saison zu Ende. Weiter fehlten Patrick Geering (Verdacht auf Gehirnerschütterung), Denis Hollenstein (Fussgelenk) und Dave Sutter (Muskelfaserriss), die für das letzte Heimspiel zurück im Team erwartet werden. Kevin Klein (Nacken) und Roman Cervenka (Rücken) waren ebenfalls schon ausgefallen, konnten aber Comebacks geben. Die Klassierungsrunde wird so zur Gelegenheit für die Kadersichtung für die nächste Saison. Die ZSC Lions sind im Moment eher die «GCK Lions verstärkt». Zu den Aushilfen aus dem Farmteam gehören die Stürmer Yannick Brüschweiler und Justin Sigrist, der Verteidiger Alexander Braun sowie der Goalie Daniel Guntern, die Profiverträge beim ZSC erhielten.
Die Personalplanung ist weitgehend abgeschlossen. Bei den Ausländern haben Maxim Noreau und Fredrik Pettersson weiterlaufende Verträge. Der Kontrakt von Roman Cervenka läuft aus, «es ist offen, wie es mit ihm weitergeht», sagt der Sportchef Sven Leuenberger. Ebenso offen ist die Zukunft des Langzeitverletzten Robert Nilsson. Sein Vertrag läuft noch ein Jahr mit Option bis 2021. Aber seit Ende Januar 2018 leidet der 34-Jährige an den Folgen einer Hirnerschütterung. Transfergerüchte gab es um den Abwehr-Youngster Tim Berni. Der NHL-Draft der Columbus Blue Jackets wird aber auch nächste Saison in Zürich spielen, wie Leuenberger sagt.
Die Abgänge der ZSC Lions
am Ende der Saison 2018/19
Name Position/neuer Klub
Niklas Schlegel, 1994 Tor, Bern
Roger Karrer, 1997 Verteidigung, Genf/Servette
Marco Miranda, 1998 Sturm, Genf/Servette
Jérôme Bachofner, 1996 Sturm, Zug
Fabrice Herzog, 1994 Sturm, Davos
Kevin Klein, 1984 Verteidigung, CAN, Rücktritt
Dominic Moore, 1980 Sturm, CAN, offen
Roman Cervenka, 1985 Sturm, CZE, offen
Zehn neue Namen im Kader
Ein grosser Umbruch in der Form, dass sich der Klub auch vom einen oder anderen Spieler mit weiterlaufendem Vertrag trennen will, zeichnet sich nicht ab. Ein sogenanntes House-Cleaning nach nordamerikanischem Muster entsprach noch nie den Gepflogenheiten der ZSC Lions. Trotzdem ist zum Beispiel ein Spielertausch mit einem anderen Klub nicht auszuschliessen. Das hängt nicht zuletzt davon ab, wer der neue Trainer sein wird. Arno Del Curto und die Lions werden nach dem Saisonende klären, ob eine weitere Zusammenarbeit die optimale Lösung ist. Von der Trainerfrage hängt zumindest teilweise ab, wie die noch offenen zwei Ausländerpositionen besetzt werden.
Einen Umbruch erleben die Zürcher auf jeden Fall. Rechnet man zwei neue Ausländer hinzu, haben sie zehn neue Namen im Kader. Dadurch besteht auch die Chance, dass aus einem enttäuschenden und blutleeren Team wieder eine dynamischere Gruppe wird, die Erfolgshunger und Leidenschaft ausstrahlt.
Wieso spielt heute wieder Schlegel?? Das verstehe ich irgendwie nicht
Erklärung für das Spiel von heute:
Da nur zwei "Aushilfespieler" älter als Jahrgang 1997 sein dürfen, das sind heute Braun und eben Geiger, ist ein Einsatz von Goalie Daniel Guntern (Jahrgang 1995) nicht möglich. Stattdessen spielt Niklas Schlegel und den Backup macht Nils Johnson von der Elite A.
Rappi entlässt überraschend Trainer Urs Meier
Ist aber schon so wie Iceman das sieht: Das mit der (angeblich fehlenden) Fitness ist ein reines Forum Thema und auch durch nichts zu beweisen.....
Körperfett wird beim ZSC nicht gemessen wie man von Jonas Siegenthaler hören konnte. Was sonst noch alles nicht gemacht wird entzieht sich meiner Kenntnis.
Eigenverantwortung funktioniert in der NHL wo den Spielern bewusst ist das sie eine "Ich-AG" sind! Ausser den Superstars blüht dann eben das Farmteam oder die Tribüne. In der Schweiz passiert nichts und das wissen die Spieler. Schweizer müssen angetrieben werden, eine alte Weisheit! Man frage Wallson....
wir nächsten Sommer nicht auf Eigenverantwortung setzen werden,
Aber Mattia Stendahl wurde nach dem EliteTraining Experiment verpflichtet. Der war ja auch da letzte Saison. Der sogenannte Experte hat also auch nichts unternommen, ausser allen ihren "freiwilligen Trainingsplan" erstellt.
Ganz sicher nicht auf Eigenverantwortung setzen! Warum machen die Clubs immer wieder den gleichen Fehler? Dann war halt Stendahl auch der falsche! Eigentlich unglaublich so was....
Ausser dass Aubin meiner Ansicht nach mindestens mitverantwortlich für das Sommertraining sein müsste und dementsprechend wahrscheinlich nicht nur Opfer ist. Kann mir nicht vorstellen dass ein neuer Headcoach erst Bock hat auf das Eistraining hin was zu sagen.
Arno hat beim HCD Sommertraining 2018 auf Eigenverantwortung gesetzt, ging wie gesehen und gelesen in die Hose. Denke nicht das er der richtige für das ist, für das gibt es Spezialisten.
Ich vermisse gute Transfers, vor allem im Sturm. Bin aber nicht sicher ob es Bickels Fehler ist, ich denke Cillo klemmt mit der Kohle. Aber wer weiss das schon. Mal schauen wo der FCZ Ende Saison steht, ich denke Cillos Geduld mit Magnin wird im Moment arg strapaziert! Ich persönlich glaube nicht das Magnin einer wie Favre ist obwohl er es gerne wäre.
ich bezwifle eifach, dass mit eme trainer wechsel au nur irgend öppis ändere wür. isch e ähnlich situation wie bim zsc.
In dem Fall ist Bickel schuld?
Oder warum ändert sich nichts? ![]()