Beiträge von Larry

    In der NHL gab es wie jedes Jahr eine Umfrage unter Spielern zu gewissen Themen, unter anderem auch "most overrated Player":

    1. P.K. Subban (wundert mich nicht!)

    2. Patrick Laine (Muah! Die Nummer 2 hinter AM34, gibt ja Leute die glaubten er müsse die Nummer 1 sein)

    3. Aron Ekblad (Panthers, für einen #1 Draft Pick einfach zu wenig gut!)

    4. Dion Paneuf

    5. Erik Karlsson

    Zitat von Joey_88

    ähm wenn fribourg morgen verliert, wir gewinnen, Genf aber ebenfalls gewinnt, dann zählt das Spiel in Genf sehr wohl! Denn wir hätten nur 2 Punkte Vorsprung und müssten minimum 2 Punkte holen im letzten Spiel, da Genf in den Direktbegegnungen besser ist als wir und wir mit einem Punkt punktgleich wären, oder täusche ich mich da?


    Ja wenn Genf morgen auch gewinnt dann spielt es natürlich eine Rolle....verdammt.....!

    Flüeler nach Verletzung zurück, erst einmal als Backup. Dafür fällt Marti krankheitshalber aus. Geiger von GCK macht den 7. Verteidiger, Ulmann ist 13. Stürmer.

    ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Nilsson, Sutter (alle verletzt), Marti (krank), Moore, Hinterkircher (beide überzählig).

    Hab mir den Grottenkick auf SRF auch angetan. 3650 Nasen, den Cup kann man ausser dem Final total vergessen. Sollen doch die Spiele bis zum Final einfach auslosen, Gewinn macht ja eh niemand.

    Canepa war ziemlich angepisst das ganze Spiel über, würde nicht darauf wetten das Magnin nächste Saison noch Trainer ist. Mit diesem Team werden wir nichts mehr reissen.


    Ich würde einen Thomas Roost als Sportchef sehr spannend finden.

    Echt jetzt? Während alle Teams auf ehemalige Profis setzen sollen wir einen Quereinsteiger als Sportchef anstellen? Der Mann war nie Profi und sein Scouting war und ist eine Nebenbeschäftigung. Ausserdem ist der Mann unterdessen 58, und es ist ja wohl kein Zufall das nie ein Club ihn als Sportchef wollte.

    Seit Salis das idiotische Experiment Wallson gestartet hat läuft beim ZSC nichts mehr mit Ausnahme der Playoffs letzte Saison! Drei Jahre Müll Qualis und ein Out in der ersten Runde der PO's unter Wallson. Die ganze Leistungskultur (3x Quali Sieger, 1x Meister, 2x Final) die Crawford über vier Jahre aufgebaut hatte wurde zerstört. Daran ist nicht Leuenberger schuld! Man kann ihm vorwerfen mit Aubin entweder den falschen Mann geholt zu haben oder aber nicht an ihm festgehalten zu haben. Transfers von Spielern kann man immer kritisieren, bei jedem Verein, vor allem im Nachhinein. Leuenberger wird hier kritisiert wie vor ihm Schenk, Iten und Salis. Und alle wurden sie Meister, auch Leuenberger!

    Der Rennfahrer war Bergeron. Denke man darf das nicht wörtlich nehmen, es bedeutet wohl eher das die Geduld mit den Spielern am Ende ist, ev. trennt man sich trotz Vertrag von diesem oder jenem. Wir werden sehen!


    Dieses Team braucht eine Respektperson an der Bande, wie Craw eine war. Arno ist auch so eine

    Bist Du sicher? Er war schon in Davos keine mehr und auch in Zürich kommen Zweifel auf:

    "Es gibt Spieler, die sich nicht nur positiv über den Del Curto äussern – ähnlich wie einige Monate zuvor im HC Davos, dem letzten Arbeitgeber des so lange so erfolgreichen Trainers."

    Hier der ganze Artikel aus der NZZ, der letzte Satz bedeutet nichts Gutes für die Spieler:

    Die ZSC Lions wirken gelähmt

    Die ZSC Lions bleiben auch unter dem Trainer Arno Del Curto ein Mysterium. Der Sportchef Sven Leuenberger übt Fundamentalkritik – und wirkt resigniert.

    Nicola Berger, Zürich

    Das Hallenstadion am Dienstagabend kurz nach 22 Uhr. Aus der Kabine der ZSC Lions dringt laute, fröhliche Musik, wie das nach Erfolgen Usus ist. Gerade haben die ZSC Lions die SCL Tigers bezwungen, 2:1 nach Penaltyschiessen, ein Sieg, gewiss, aber auch ein Offenbarungseid im negativen Sinn. Nach ansprechender Startphase zeigte der ZSC abermals eine verblüffende Nicht-Leistung, die in keiner Weise mit den Ansprüchen und dem Selbstverständnis dieser Premium-Organisation korrespondierte. 18:43 lautete das Schussverhältnis am Ende, in einem kapitalen Heimspiel gegen einen Gegner, dessen Budget nicht halb so gross ist. Ein Sieg, ja, aber eigentlich eher eine Schmach.

    Der ZSC wirkt in diesen Tagen gelähmt, schon wieder. Im Januar entliess der Klub den Trainer Serge Aubin, um eine Art Urknall auszulösen, einen Schock, er suchte die Befreiung – und stellte Arno Del Curto ein, diesen klingenden Namen, von dem sich die Zürcher Entfesselungskünste à la Harry Houdini erhofften. Von der Verpflichtung Del Curtos versprachen sich die Verantwortlichen Spektakel und Rock’n’Roll, sie druckten dieses Versprechen sogar auf Tausende T-Shirts. Doch nach sechs Wochen unter Del Curto lässt sich festhalten, dass die Rochade nichts bewirkt hat, bis dato jedenfalls. Das Team wirkt so verkrampft wie zuvor, und in der Tabelle hat der Meister unter Del Curto sogar weiter an Terrain verloren, er ist von Platz 6 auf 8 abgerutscht. Die Zürcher finden immer neue Wege, zu enttäuschen.

    Das Denkmal Del Curto, angetreten als grosser Heilsbringer, hat bereits Risse bekommen. Zumal die allgegenwärtige Verunsicherung auch den Coach erfasst zu haben scheint. Gegen Langnau forcierte er seine besten Kräfte massiv. Er, der stets betont hatte, wie elementar es sei, alle in die Verantwortung zu nehmen, vor allem auch die jungen Spieler. Kevin Klein, der in sechs Monaten scheinbar um Jahre gealterte Abwehrchef, spielte mehr als 27 Minuten. Und die vierte Linie mit den Jünglingen Raphael Prassl, Marco Miranda und Jérôme Bachofner erhielt ab dem dritten Drittel kaum noch Auslauf. Es gibt Spieler, die sich nicht nur positiv über den Del Curto äussern – ähnlich wie einige Monate zuvor im HC Davos, dem letzten Arbeitgeber des so lange so erfolgreichen Trainers.

    Der beste ZSC-Skorer auf Platz 21

    Vor der Kabine steht an diesem Dienstag Sven Leuenberger, der Sportchef. Kurz versucht er noch, das Positive aus diesem verunglückten Auftritt hervorzuheben: «Die Mittelzone haben wir so gut kontrolliert wie seit dem Trainerwechsel noch nie.» Aber in seiner Stimme liegt weniger Überzeugung als sonst. Man fragt ihn, was mit diesem Team los ist, wie es möglich ist, dass ein so teures und hoch veranlagtes Kollektiv über so lange Zeit derart schlecht Eishockey spielt. Leuenberger überlegt und setzt dann zu fundamentaler Kritik an: «Wie viele von unseren besten Spielern sind momentan in Form? Es sind wenige. Natürlich stellt man sich da Fragen. Innerlich zerreisst es mich fast, wenn ich sehe, wie wenig wir aus unseren Möglichkeiten machen. Aber es bleibt uns ja nichts anderes übrig, als gut zuzureden und auf die Wende zu hoffen.»

    Leuenberger übertreibt nicht. Gerade offensiv ist der Leerlauf dieser Equipe fast grotesk. Der produktivste ZSC-Profi, der Nationalstürmer Denis Hollenstein, hat in 46 Partien 32 Punkte produziert. In der Skorerliste der National League liegt er damit als bester Zürcher auf Platz 21. Über das gesamte Kader gesehen, erscheint es schwierig, einen schlechteren Gegenwert für die fürstlichen Saläre zu erhalten, die der ZSC seinem Personal jeden Monat überweist. Kaum jemand ärgert das mehr als Leuenberger, der sagt: «Seit ich hier bin, hatten wir vier Trainer. Das Potenzial haben wir unter keinem ausgeschöpft, ausser letztes Jahr in den Play-offs. Das sagt mir, dass wir ein grundlegendes Problem haben. Es ist keine Frage des Talents, davon haben wir genug. Es ist eine Frage der Einstellung.»

    Es drohen Konsequenzen

    Leuenberger hat seine Stelle in Oerlikon im Sommer 2017 angetreten. Seither hiessen die Trainer: Hans Wallson, Hans Kossmann, Serge Aubin und Arno Del Curto. Sie pflegten verschiedenste Führungsstile. Doch mit Ausnahme des grantigen Kossmann während ein paar weniger, dafür magischer Play-off-Wochen hat niemand dieses Team erreicht. Es ist möglich, dass der ZSC zum Play-off-Start in zehn Tagen auch unter Del Curto eine wundersame Auferstehung feiert, sofern er sich denn qualifiziert, wofür es keine Garantie gibt. Doch die Zuversicht schwindet ohnehin mit jedem Auftritt, der Vergleich mit den bescheidenen, aber tapferen Langnauern hatte etwas Desillusionierendes.

    Für den ZSC und für Leuenberger geht es bis zur letzten Qualifikationsrunde am Montag um sehr viel. Letztmals hat der Klub die Play-offs 2006 verpasst, er beschäftigte in jener Saison mit Christian Weber, Juhani Tamminen, Beat Lautenschlager und Henryk Gruth vier verschiedene Cheftrainer. Die ZSC-Organisation war damals noch nicht das stabile, hochprofessionelle Sportunternehmen von heute, jedenfalls nicht in diesem Ausmass. Ein Verpassen der Play-offs mit diesem Kader, diesen Möglichkeiten, diesem Luxus müsste einschneidende Konsequenzen nach sich ziehen. Doch wer Sven Leuenberger am Dienstag reden hörte, konnte zum Schluss kommen, dass die finale Platzierung für die weitere Vorgehensweise womöglich gar keine entscheidende Rolle spielt. Nach einer Saison voller Enttäuschungen sollte sich im Kader des ZSC niemand seiner Privilegien zu sicher sein.


    Han ich em Aubin en langfrischtige Turnaround mit däm Team zuetraut? NEI! Trau ich das em Arno zue? Ja!!

    Bin anderer Meinung. Ich hätte an Aubin festgehalten so wie dies Lugano mit Ireland tut. Arno hat bis jetzt wenig bis nichts erreicht, im Gegenteil, durch eine nochmalige Systemumstellung wurden wertvolle Punkte verschenkt. Man hätte Arno für nächste Saison immer noch buchen können aber man hatte wohl Angst er sei dann nicht mehr verfügbar. Ob er nächste Saison den Z zurück zum Erfolg bringt muss er auch erst noch beweisen! Bin aber dafür das man ihn noch ein Jahr machen lässt, wenn er denn überhaupt will....


    Am 13. Dezember hat Schlegel in Bern unterschrieben, am 19. Dezember wurde der im 2020 auslaufende Vertrag mit Flüeler um zwei Jahre verlängert.

    So wie es aussieht, hat Flüeler auf die Nr. 1 Position gepocht

    Fakten: Schlegel wechselt nach Bern was für mich so etwas von klar ist. Danach (!) erst wird mit Flüeler verlängert. Auf die Nummer 1 kann niemand pochen, der Trainer macht die Aufstellung und überall auf der Welt spielt der bessere Goalie. Ich bleibe dabei: Mit dem Angebot aus Bern war Schlegel nicht mehr zu halten!