Einerseits stellt er fest das sich das Team endlich selber aus dem Sumpf ziehen muss um dann andererseits wieder einmal einen neuen Trainer zu fordern. In Sachen Trainer wegschreiben steht er mittlerweile auf der Stufe Klaus Zaugg und ist einer seriösen Zeitung eigentlich unwürdig. Ich denke das Trio Spuhler, Zahner und Leuenberger wird an Aubin festhalten, auch dann wenn sie die nächsten zwei Spiele auch noch verlieren.
Beiträge von Larry
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gute analyse, guter ansatz zur lösung, aber hoffentlich mit einer anderen personalie...Der Meister braucht die Flucht nach vorn https://www.tagesanzeiger.ch/13393265
Das Problem ist, dass es bei den ZSC Lions grundsätzlich das falsche Zeichen ist, stets den Trainer zu ersetzen, wenn es kriselt. Es wäre an der Zeit, dass das Team zusammensteht und sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf herauszieht.
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Es gibt weniger Spektakel. Die Zuschauer sagen dann: «Es fehlt an Unterhaltung… es ‹chlepft› nicht mehr … weshalb gibt es kaum noch Schlägereien?» Selbst nach der harmlosesten Schlägerei werden Bussen verteilt, um gewisse Kassen zu füllen. Das geht nicht spurlos an den Spielern vorbei.https://www.iihf.com/en/news/8470/v…4BZ-Bcb0qGzqvk4
Wenn ich das erste Beispiel sehe und das zwei Minuten geben soll können wir aufhören! Also kurz vor dem Check noch die Scheibe spielen und schon hast du ein PP für dein Team herausgeschunden! Lächerlich!
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Neun Ungenügende bei den ZSC Lions
Der Meister ist unter dem Strich klassiert. Entsprechend tief fallen die Noten der Zürcher im Zwischenzeugnis aus – nur zwei Jungstürmer haben eine 5 für «gut».
Simon Graf
Der Meister ist nach 25 Spielen unter dem Strich klassiert. Entsprechend tief fallen die Noten der Zürcher im Zwischenzeugnis aus - mit einem Schnitt von 3,98. Nur zwei Jungstürmer haben eine 5 für «gut».
Die Goalies
Lukas Flüeler – Note 4-5
Es war noch nicht seine Saison, wobei er auch mit einer Gehirnerschütterung ausfiel. Mit 2,62 Gegentoren und einer Fangquote von unter 91 Prozent schwächere Statistiken als letzte Saison - und als Schlegel. Allerdings lässt auch die Unterstützung der Vorderleute zu wünschen übrig.Niklas Schlegel – Note 4-5
Bisher etwas solider als Flüeler und schon mit zwei Shutouts. Wegen dessen Verletzung kam er fast gleich oft zum Einsatz. Das dürfte sich nach seiner Unterschrift beim SC Bern ändern – sofern Flüeler nun gesund bleibt.Die Verteidiger
Tim Berni – Note 3-4
Der grosse Aufsteiger der letzten Saison ist hart gelandet. Anfangs sehr fehlerhaft, hat er sich etwas stabilisiert. Aber man darf nicht vergessen: Er ist erst 18. Vielleicht hilft ihm die U-20-WM, um wieder Vertrauen zu schöpfen.Phil Baltisberger – Note 4-5
Ein solider Wert in der Abwehr, zwischendurch bringt er auch Emotionen ins Spiel. Spielerisch hat er seine Limiten, aber das weiss er auch – er versucht nicht, wie Noreau zu spielen.Severin Blindenbacher – Note 4
Nach einer fast einjährigen Pause nach seiner Gehirnerschütterung tritt er nicht mehr mit der Autorität von früher auf. Er bekommt allerdings auch nicht mehr die gleich wichtige Rolle.Patrick Geering – Note 4 Lange ausgefallen, sucht der Captain seinen Tritt. Niemand erhält so viel Eiszeit wie er (21:47 Minuten), dafür ist der offensive Ertrag mit einem Assist mager. Da ist noch viel Luft nach oben. Immerhin defensiv recht solid.
Roger Karrer – Note 3-4
Man wartet bei ihm schon länger auf den nächsten Schritt. Er hat die Anlagen, um ein guter Allrounder zu sein und auch spielerisch Akzente zu setzen, ist aber immer noch zu zaghaft. Vielleicht sehen wir den wahren Karrer ja nächste Saison in Genf.Kevin Klein – Note 4-5
Mit Startschwierigkeiten, tritt er inzwischen wieder bestimmter auf. Am besten ist er, wenn er sich nervt. Aber auch er hat Steigerungspotenzial. Wieso er mit seinem harten Schuss so wenig im Powerplay spielt, ist ein Rätsel.Christian Marti – Note 4
Er bringt das physische Element hinein, hat aber immer mal wieder Aussetzer und oft Mühe beim Spielaufbau. Für einen Nationalspieler tritt er zu wenig dominant auf. Weil grosse, kräftige Verteidiger Mangelware sind, erhielt er einen Vertrag bis 2024.Maxim Noreau – Note 4
Offensiv hat der Kanadier die Erwartungen vollauf erfüllt. Er kurbelt das Spiel an, hat schon sieben Tore erzielt, davon zwei in der Overtime. Defensiv ist er aber enorm anfällig, verliert auch immer mal wieder seinen Gegenspieler aus dem Auge.Dave Sutter – Note 4
Der 1,94-Meter-Hüne spielte noch keine grosse Rolle in der ZSC-Abwehr. Den besten Sutter sahen wir im Playoff. Seit einem Monat out, fehlte den Zürchern zuletzt vielleicht etwas seine Physis.Die Stürmer
Jérôme Bachofner – Note 5
Obschon seine Torproduktion zuletzt stockte, er seit November nur noch einmal traf, hat er die Erwartungen weit übertroffen. In den ersten zwei Monaten eine treibende Kraft in der Offensive, erhielt er beim EVZ einen lukrativen Dreijahresvertrag.Der Shootingstar hat zwar etwas nachgelassen, ist aber immer noch begehrt: er wechselt zu Zug. Bild: Keystone
Chris Baltisberger – Note 4-5
Der kantige Flügel ist kämpferisch ein Vorbild, bringt physisches Spiel und Emotionen hinein. Bei der Torproduktion hinkt er seinem letztjährigen Wert aber hinterher. Damals traf er in der Qualifikation 15-mal, jetzt ist er bei 5 Toren angelangt.Simon Bodenmann – Note 4
Auch ihm ist punkto Einsatzwille kein Vorwurf zu machen. Und er kommt auch in jedem Spiel in gute Abschlusspositionen. Aber er ist zu wenig effizient – nur 5 Punkte bei numerischem Gleichstand sind zu wenig.Roman Cervenka – Note 3
Er hätte für Spektakel sorgen sollen und war nicht mehr als ein laues Lüftchen. Der ehemals beste KHL-Torschütze hat für den ZSC erst einmal getroffen und fällt wegen seiner Thrombose mindestens bis Februar aus.Fabrice Herzog – Note 3
Ein Mysterium, wie ein Spieler mit so guten Voraussetzungen so wenig bewirken kann. Einst mit zwei Toren gegen Kanada WM-Held, hat er diese Saison noch nie getroffen. Vielleicht blüht er nächste Saison in Davos auf.Mattia Hinterkircher – Note 4
Ein Flügel für die vierte Linie mit einem guten Arbeitsethos. Kräftig und durchaus mit Abschlussqualitäten, aber ihm fehlt der Speed, um in der National League eine grössere Rolle zu spielen.Denis Hollenstein – Note 4-5
Der Königstransfer aus Kloten ist zur Saisonhälfte der Zürcher Topskorer und sorgt mit seinen Rushes immer mal wieder für Schwung. Doch für seine Klasse tritt er noch zu wenig dominant auf. Er müsste hin und wieder ein Spiel entscheiden.Marco Miranda – Note 3-4
Anders als Bachofner und Prassl hat er die Chance nicht genutzt, sich eine grössere Rolle zu erkämpfen. Der 20-Jährige hat alle Anlagen, um ein Topstürmer zu werden. Deshalb schmerzt sein Abgang zu Servette trotz seiner bisher bescheidenen Saison.Fredrik Pettersson – Note 3-4
Wegen seiner Sperre verspätet in die Saison gestiegen, läuft er seiner Form immer noch hinterher. Der letztjährige Liga-Torschützenkönig (26 Treffer) hat erst fünfmal getroffen und ist tief verunsichert. Ein Indikator dafür: Er schiesst nur noch halb so oft aufs Tor (2,38 pro Spiel) wie vergangene Saison (4,67).Raphael Prassl – Note 5
Gut, konnten die ZSC Lions immerhin ihn halten. Gut zu Fuss und bissig in den Zweikämpfen, ist der Jungcenter eine Schlüsselfigur geworden. Zumal er auch langsam entdeckt hat, dass er Tore schiessen kann.Der beste Mann der Lions bis jetzt: Raphael Prassl. Bild: Keystone
Reto Schäppi – Note 3-4
Stark im Playoff und ein wichtiger Part des Schweizer WM-Silberteams, ist er diese Saison bisher nur eine Randfigur. Trotz wenig Eiszeit (12:55 Minuten) mit minus 6 die schwächste Bilanz aller Stammstürmer.Drew Shore – Note 3-4
Als sich fünf Ausländer um vier Plätze balgten, hatte er seine stärkste Phase. Seit der Verletzung Cervenkas tauchte er wieder ab, inzwischen wurde er von Backman überholt. Technisch versiert und gross, entwickelt er zu wenig Intensität.Pius Suter – Note 3-4
Aus dem Camp der New York Islanders zurückgekehrt, hat er noch nicht zu seiner letztjährigen Form gefunden. Er ist zwar bemüht, doch er tritt nicht mehr mit der gleichen Energie auf. In dieser Verfassung ist die NHL für ihn nicht mehr als ein Traum.Roman Wick – Note 4
Schwer zu beurteilen, da er seit Mitte Oktober mit einer Oberkörperverletzung ausfällt. Befindet sich wieder im Aufbau. Seine Tore fehlen den Zürchern.Nicht bewertet: Backman, Brüschweiler, Ulmann, Sigrist. (Tages-Anzeiger)
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Wallson hatte seine Zeit und ist gescheitert. Ich hatte von Anfang an meine Zweifel und behielt recht. Geht mir aber nicht darum, ich hätte auch einen Titel unter Wallson gefeiert. Ich will einfach einen erfolgreichen ZSC. Wallson war der falsche dafür. Get over it!
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Es wird Zeit dass sich die Führungspieler oder solche die es gerne wären endlich dazu entschliessen den Karren aus dem Dreck zu ziehen.Nur das kann etwas bewirken! Wenn das nicht passiert nützt auch ein neuer Coach nichts!
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Die Leute hier sind frustriert, verständlich. Sündenböck müssen wieder mal her, dies sind scheinbar Hollenstein, Noreau (die Nummern 1 und 2 der ZSC Skorerliste...) und natürlich Aubin. Schon wieder soll der Trainer gewechselt werden, sind wir eigentlich in Sion? Das letzte Mal Ruhe und Erfolg in Quali und Playoff hatten wir als wir vier (!) Jahre den gleichen Coach hatten, Crawford. In Bern wirkt Jalonen nun im dritten Jahr. Wenn wir wieder den Coach wechseln wird es nicht besser! Von Crawford zu Wallson, von Wallson zu Kossmann, von Kossmann zu Aubin, von Aubin zu....kein Wunder funktioniert nichts! Die zwei Jahre die Wallson hatte muss man Aubin zugestehen, und wenn es via Playouts geht was ich aber nicht glaube.
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Und es gibt immer wieder Spieler, die bei einer schwächeren Mannschaft trotzdem eine Top-Leistung bringen. Diese Saison z.B. Pestoni bei Davos (18 P.),Also Hollenstein ist mit 14 Punkten knapp genügend aber Pestoni mit 4 Punkten mehr Top?

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Hollenstein spielt zur Zeit punktemässig die schlechteste Saison seit der Saison 2009/10.Immer schwierig in einer schlechten Mannschaft gut zu sein. Die LA Kings sind am Schwanz der NHL und ihr Star Anze Kopitar macht pro Spiel gerade noch 0,65 Punkte als bester Spieler. Bei Tampa, der Nummer 1 der Liga, macht der beste Spieler 1,4 Punkte pro Spiel! Hollenstein steht bei 0,56 Punkten als bester ZSC Spieler. Kopitar verdient übrigens 10 Millionen pro Jahr.
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Flüeler plus zwei Jahre:
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Was Kossmann verstanden hat die Spieler und Mannschaft so spielen zu lassen wie sie es können und wollen.Darum: Schade!
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Aubin mit Hartley zu vergleichen ist nicht sinnvoll. Hartley hatte ein anderes Format.Klar. Vor Harley und Crawford hatten sie Respekt, beide hatten den Stanley Cup gewonnen und dagegen kannst du nicht gross argumentieren, aber Hartley haben sie trotzdem gehasst. Mit Wallson konnten/wollten sie nicht klar kommen, mit Kossmann wurden sie Meister. Leider werden wir nie erfahren wie es mit Kossmann weiter gegangen wäre. Zu schade!
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Die Ausnahme Crawford
Durch die regelmässigen Meistertitel vergisst man leicht, welche Mühe die Löwen in der Qualifikation trotz guter Kader oft hatten. Die löbliche Ausnahme bildet die Zeit unter Marc Crawford (2012 bis 16) mit den Rängen 4, 1, 1 und 1 in der Regular Season. Das Zürcher Schaffen Crawfords wird nachträglich noch aufgewertet. Ihm fehlte nur ein zweiter Meistertitel – jener von 2015 (Finalniederlage gegen Davos). Crawford etablierte eine Spielkultur, seine Handschrift war klar zu erkennen. Er wollte ein schnelles, kreatives Spiel. Und das passte zum Spielermaterial, das er hatte. (Crawford Basher Simon Graf, TA)
Aktuell:
Ich würde mit Aubin durchziehen. Da muss das Team jetzt durch, wie damals unter Hartley. Wenn es sein muss auch in die Playouts!
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Ohne Shore, mit Backman
Severin Blindenbacher kehrt nach Verletzung in die Aufstellung und Lukas Flüeler ins Tor zurück.
ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Wick (alle verletzt), Berni (Vorbereitung U20-WM), Sutter, Shore (beide überzählig).
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Noch drei Spiele bis Ende Jahr und dann sollten sie besser über dem Strich sein sonst brennt der Baum. Schaun mer mal.
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und so richtig Freud ha a mim NHL-Account......dä Auston isch dä Wahnsinn.......Panthers sind Scheisse aber für d Leafs langets no!

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Die U20 WM steht wieder vor der Türe, die Spiele werden in der CH von MySports übertragen.
https://www.hockeyinfo.ch/articles/vorla…-u20-wm-bekannt
Im Kader sind je vier Spieler aus der ZSC und EVZ Organisation, aber nicht weniger als 13 (!) Spieler sind bereits im Ausland (11 CAN/USA, 2 SWE).
Zukünftige NHL Spieler aus der CH werden mehr denn je dem Fan unbekannte Leute sein.
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Beide schon gestorben....

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Wir haben schon immer Spieler von Kloten geholt! Vom Meisterteam 1967 nicht weniger als fünf (!) Spieler: Goalie Richi Fehr, Urs und Jürg Lott sowie Peter und Heinz Lüthi.