Beiträge von Larry

    Der ZSC und die Frage der Geduld

    Die ZSC Lions rutschen trotz einem Sieg gegen Fribourg-Gottéron auf Platz 10 ab – und stellen sich grundsätzliche Fragen.

    Nicola Berger (NZZ)

    Der 23. Dezember 2017 ist ein denkwürdiger Tag für die ZSC Lions. Das Team siegt in Lausanne mit 2:1, und unmittelbar nach diesem unansehnlichen, erarbeiteten Erfolg hält der Sportchef Sven Leuenberger im Malley-Provisorium eine Grundsatzrede. Es ist kurz vor Weihnachten, aber in Leuenbergers Stimme liegt nichts Feierliches. Er kritisiert das Spielsystem, unter anderem, und wer ihn reden hört, weiss, dass der Trainer Hans Wallson in Zürich keine Zukunft mehr haben wird.

    Sechs Tage später war die Ära des Schweden zu Ende. Der Kanada-Schweizer Hans Kossmann übernahm und führte den Klub zum Meistertitel.

    Exakt ein Jahr später gewinnen die ZSC Lions gegen ein ausserordentlich biederes Freiburg mit 3:2 nach Verlängerung. An die Zürcher Leichtigkeit des Play-offs erinnert nur noch das Einspielvideo vor dem Anpfiff, in dem der Angreifer Chris Baltisberger Trompete spielt und der Coach Kossmann im Hintergrund freudig-entrückt klatscht.

    Leuenbergers Geduld

    Kossmann arbeitet inzwischen bei den Grizzlys Wolfsburg, und ohne ihn spielt der ZSC auch an diesem Sonntag über weite Strecken miserabel. Am Ende gelingt ein unansehnlicher, erarbeiteter Erfolg, in dessen Nachgang der Manager Leuenberger eine Grundsatzrede hält. Es geht darum, ob der ZSC ein Jahr nach der Entlassung Wallsons weitergekommen ist, ob eine Entwicklung sichtbar ist, jetzt, wo das Team vom Kanadier Serge Aubin geführt wird, dem von Leuenberger sorgfältig ausgesuchten Trainer. Unter dem aus Wien verpflichteten Aubin haben die Zürcher in dieser Saison nahtlos an die ebenso rätselhaften wie blutleeren Auftritte unter Wallson angeknüpft. Der Verteidiger Maxim Noreau moniert stellvertretend, dem Team fehle es an Rhythmus, was bestimmt korrekt ist, so selten wie der ZSC derzeit tanzt. Er tut das eigentlich nie; es ist ein Treppenwitz des internationalen Eishockeys, dass der ZSC mit seinen Ressourcen und diesem Luxuskader nach mehr als der Hälfte der Qualifikation als Drittletzter ausserhalb der Play-off-Ränge platziert ist.

    Die Darbietungen korrespondieren meist in keiner Weise mit den Ansprüchen des ZSC, dieses europaweit geachteten Premiumunternehmens, weshalb es mit dem Langmut in manchen Kreisen nicht mehr weit her ist. Die Scharfmacher des «Tages-Anzeigers» forderten bereits die Ablösung Aubins durch Arno Del Curto, die ewige Trainerversuchung der ZSC-Organisation. Das dürfte zumindest vorerst nicht geschehen – die Aversion des Präsidenten Walter Frey gegen Trainerentlassungen ist bekannt. Und Leuenberger erklärte am Sonntagabend wortreich, was alles anders, sprich besser, sei als vor Jahresfrist. Er sagte etwa: «Der Unterschied ist, dass ich sehe, dass die Trainer einen Plan haben. Jeder sieht, dass wir nicht dort sind, wo wir gerne wären, und dass wir mit unseren Auftritten keinen Schönheitspreis gewinnen. Aber wir wissen, wo wir hinwollen und wie wir dorthin kommen.»

    Die Geduld des Managers scheint in diesem Winter um einiges grösser zu sein, nun, da es um den mit einem Zweijahresvertrag ausgestatteten Aubin geht. Er sagte auch: «Irgendwann müssen die Spieler Verantwortung tragen.» Eine Vielzahl von ZSC-Profis tut sich just damit derzeit reichlich schwer, die sehr kostspieligen Zuzüge Denis Hollenstein und Simon Bodenmann etwa enttäuschen besonders. Leuenberger negiert das nicht, doch er weist auf die Verletzungen der Stürmer Roman Cervenka, Robert Nilsson und Roman Wick hin: «Uns fehlen die drei besten Playmaker.»

    Die schwierige Ausländersuche

    Der Sportchef würde die Absenzen gerne mit der Verpflichtung eines ausländischen Centers abfedern, die Suche war bisher aber wenig ergiebig. Leuenberger sagt: «Ich telefoniere mit so vielen Agenten, dass ich mein Handy manchmal zwei Mal am Tag laden muss. Aber es suchen mindestens 14 Top-Teams in Europa einen Center. Es ist sehr schwierig.» Die Marktsituation könnte sich bald verbessern, traditionell werden per Ende Dezember einige Profis aus der russisch geprägten KHL verfügbar – dort bedienten sich die Zürcher auch im Vorjahr mit den Transfers der Angreifer Linden Vey und Lauri Korpikoski.

    Vorerst jedoch wird der ZSC ohne externe Hilfe aus seinem irritierenden Tief herausfinden müssen. Aubin sagte, auf ihn warte viel Arbeit, und dass er glaube, dass er noch Trainer sein werde, wenn sein Team am 29. Dezember nach der Weihnachtspause wieder trainiert. 2017 war Hans Wallson ähnlich frohgemut in die Ferien gereist, wer entlässt schon den Coach nach einem Sieg, und musste dann die Koffer packen. Aubins Aussichten, an Silvester noch einen Job zu haben, sind fraglos besser. Doch an der ungemütlichen Situation Aubins hat der glückhafte Sieg über Freiburg nichts verändert: Der ZSC spielt weit unter seinen Möglichkeiten und muss sich sehr schnell sehr stark verbessern. Denn was Leuenberger auch sagte: «Meistens fliegt zuerst der Trainer, und irgendwann auch der Sportchef, so sind die Mechanismen in diesem Geschäft.»

    Die Frage ist, ob sich der ZSC diesen lange genug entziehen kann, um wieder in die Spur zu finden.

    Thomi & The Fan: Ich wollte doch mein Timeout nehmen........ :mrgreen:

    Ich verstehe Euch ja! Ich bin einfach der Meinung die 22+ Nasen die uns das eingebrockt haben sollen es endlich auch mal auslöffeln!

    Ich verstehe das Leute die in die Halle gehen, die eine SK gekauft haben, schnell eine Lösung wollen.

    Aber ist das der richtige Weg? :nixwiss:

    Nach dem 0:4 in Zug, der vierten Pleite aus den letzten fünf Partien, stieg HCL-Präsidentin Vicky Mantegazza am Mittwoch in die Kabine herunter und machte dem Team klar, dass sie nicht daran denke, Trainer Greg Ireland zu feuern. :applaus: Nun holt sich Lugano im 13. Auswärtsspiel den zweiten Sieg.

    Ich lach mich schlapp! :rofl:

    Fribourg vor uns hat zwei Spiele mehr, Genf auf Platz 7 sogar vier Spiele mehr!

    Es sind noch 24 (!) Spiele zu machen aber hier herrscht Panik, Weltuntergang! Die Playouts beginnen morgen?

    Ich nehme hier ein Timeout! :winke:

    Einerseits stellt er fest das sich das Team endlich selber aus dem Sumpf ziehen muss um dann andererseits wieder einmal einen neuen Trainer zu fordern. In Sachen Trainer wegschreiben steht er mittlerweile auf der Stufe Klaus Zaugg und ist einer seriösen Zeitung eigentlich unwürdig. Ich denke das Trio Spuhler, Zahner und Leuenberger wird an Aubin festhalten, auch dann wenn sie die nächsten zwei Spiele auch noch verlieren.


    Es gibt weniger Spektakel. Die Zuschauer sagen dann: «Es fehlt an Unterhaltung… es ‹chlepft› nicht mehr … weshalb gibt es kaum noch Schlägereien?» Selbst nach der harmlosesten Schlägerei werden Bussen verteilt, um gewisse Kassen zu füllen. Das geht nicht spurlos an den Spielern vorbei.

    https://www.iihf.com/en/news/8470/v…4BZ-Bcb0qGzqvk4

    Wenn ich das erste Beispiel sehe und das zwei Minuten geben soll können wir aufhören! Also kurz vor dem Check noch die Scheibe spielen und schon hast du ein PP für dein Team herausgeschunden! Lächerlich!

    Neun Ungenügende bei den ZSC Lions

    Der Meister ist unter dem Strich klassiert. Entsprechend tief fallen die Noten der Zürcher im Zwischenzeugnis aus – nur zwei Jungstürmer haben eine 5 für «gut».

    Simon Graf

    Der Meister ist nach 25 Spielen unter dem Strich klassiert. Entsprechend tief fallen die Noten der Zürcher im Zwischenzeugnis aus - mit einem Schnitt von 3,98. Nur zwei Jungstürmer haben eine 5 für «gut».

    Die Goalies

    Lukas Flüeler – Note 4-5
    Es war noch nicht seine Saison, wobei er auch mit einer Gehirnerschütterung ausfiel. Mit 2,62 Gegentoren und einer Fangquote von unter 91 Prozent schwächere Statistiken als letzte Saison - und als Schlegel. Allerdings lässt auch die Unterstützung der Vorderleute zu wünschen übrig.

    Niklas Schlegel – Note 4-5
    Bisher etwas solider als Flüeler und schon mit zwei Shutouts. Wegen dessen Verletzung kam er fast gleich oft zum Einsatz. Das dürfte sich nach seiner Unterschrift beim SC Bern ändern – sofern Flüeler nun gesund bleibt.

    Die Verteidiger

    Tim Berni – Note 3-4
    Der grosse Aufsteiger der letzten Saison ist hart gelandet. Anfangs sehr fehlerhaft, hat er sich etwas stabilisiert. Aber man darf nicht vergessen: Er ist erst 18. Vielleicht hilft ihm die U-20-WM, um wieder Vertrauen zu schöpfen.

    Phil Baltisberger – Note 4-5
    Ein solider Wert in der Abwehr, zwischendurch bringt er auch Emotionen ins Spiel. Spielerisch hat er seine Limiten, aber das weiss er auch – er versucht nicht, wie Noreau zu spielen.

    Severin Blindenbacher – Note 4
    Nach einer fast einjährigen Pause nach seiner Gehirnerschütterung tritt er nicht mehr mit der Autorität von früher auf. Er bekommt allerdings auch nicht mehr die gleich wichtige Rolle.

    Patrick Geering – Note 4 Lange ausgefallen, sucht der Captain seinen Tritt. Niemand erhält so viel Eiszeit wie er (21:47 Minuten), dafür ist der offensive Ertrag mit einem Assist mager. Da ist noch viel Luft nach oben. Immerhin defensiv recht solid.

    Roger Karrer – Note 3-4
    Man wartet bei ihm schon länger auf den nächsten Schritt. Er hat die Anlagen, um ein guter Allrounder zu sein und auch spielerisch Akzente zu setzen, ist aber immer noch zu zaghaft. Vielleicht sehen wir den wahren Karrer ja nächste Saison in Genf.

    Kevin Klein – Note 4-5
    Mit Startschwierigkeiten, tritt er inzwischen wieder bestimmter auf. Am besten ist er, wenn er sich nervt. Aber auch er hat Steigerungspotenzial. Wieso er mit seinem harten Schuss so wenig im Powerplay spielt, ist ein Rätsel.

    Christian Marti – Note 4
    Er bringt das physische Element hinein, hat aber immer mal wieder Aussetzer und oft Mühe beim Spielaufbau. Für einen Nationalspieler tritt er zu wenig dominant auf. Weil grosse, kräftige Verteidiger Mangelware sind, erhielt er einen Vertrag bis 2024.

    Maxim Noreau – Note 4
    Offensiv hat der Kanadier die Erwartungen vollauf erfüllt. Er kurbelt das Spiel an, hat schon sieben Tore erzielt, davon zwei in der Overtime. Defensiv ist er aber enorm anfällig, verliert auch immer mal wieder seinen Gegenspieler aus dem Auge.

    Dave Sutter – Note 4
    Der 1,94-Meter-Hüne spielte noch keine grosse Rolle in der ZSC-Abwehr. Den besten Sutter sahen wir im Playoff. Seit einem Monat out, fehlte den Zürchern zuletzt vielleicht etwas seine Physis.

    Die Stürmer

    Jérôme Bachofner – Note 5
    Obschon seine Torproduktion zuletzt stockte, er seit November nur noch einmal traf, hat er die Erwartungen weit übertroffen. In den ersten zwei Monaten eine treibende Kraft in der Offensive, erhielt er beim EVZ einen lukrativen Dreijahresvertrag.

    Der Shootingstar hat zwar etwas nachgelassen, ist aber immer noch begehrt: er wechselt zu Zug. Bild: Keystone

    Chris Baltisberger – Note 4-5
    Der kantige Flügel ist kämpferisch ein Vorbild, bringt physisches Spiel und Emotionen hinein. Bei der Torproduktion hinkt er seinem letztjährigen Wert aber hinterher. Damals traf er in der Qualifikation 15-mal, jetzt ist er bei 5 Toren angelangt.

    Simon Bodenmann – Note 4
    Auch ihm ist punkto Einsatzwille kein Vorwurf zu machen. Und er kommt auch in jedem Spiel in gute Abschlusspositionen. Aber er ist zu wenig effizient – nur 5 Punkte bei numerischem Gleichstand sind zu wenig.

    Roman Cervenka – Note 3
    Er hätte für Spektakel sorgen sollen und war nicht mehr als ein laues Lüftchen. Der ehemals beste KHL-Torschütze hat für den ZSC erst einmal getroffen und fällt wegen seiner Thrombose mindestens bis Februar aus.

    Fabrice Herzog – Note 3
    Ein Mysterium, wie ein Spieler mit so guten Voraussetzungen so wenig bewirken kann. Einst mit zwei Toren gegen Kanada WM-Held, hat er diese Saison noch nie getroffen. Vielleicht blüht er nächste Saison in Davos auf.

    Mattia Hinterkircher – Note 4
    Ein Flügel für die vierte Linie mit einem guten Arbeitsethos. Kräftig und durchaus mit Abschlussqualitäten, aber ihm fehlt der Speed, um in der National League eine grössere Rolle zu spielen.

    Denis Hollenstein – Note 4-5
    Der Königstransfer aus Kloten ist zur Saisonhälfte der Zürcher Topskorer und sorgt mit seinen Rushes immer mal wieder für Schwung. Doch für seine Klasse tritt er noch zu wenig dominant auf. Er müsste hin und wieder ein Spiel entscheiden.

    Marco Miranda – Note 3-4
    Anders als Bachofner und Prassl hat er die Chance nicht genutzt, sich eine grössere Rolle zu erkämpfen. Der 20-Jährige hat alle Anlagen, um ein Topstürmer zu werden. Deshalb schmerzt sein Abgang zu Servette trotz seiner bisher bescheidenen Saison.

    Fredrik Pettersson – Note 3-4
    Wegen seiner Sperre verspätet in die Saison gestiegen, läuft er seiner Form immer noch hinterher. Der letztjährige Liga-Torschützenkönig (26 Treffer) hat erst fünfmal getroffen und ist tief verunsichert. Ein Indikator dafür: Er schiesst nur noch halb so oft aufs Tor (2,38 pro Spiel) wie vergangene Saison (4,67).

    Raphael Prassl – Note 5
    Gut, konnten die ZSC Lions immerhin ihn halten. Gut zu Fuss und bissig in den Zweikämpfen, ist der Jungcenter eine Schlüsselfigur geworden. Zumal er auch langsam entdeckt hat, dass er Tore schiessen kann.

    Der beste Mann der Lions bis jetzt: Raphael Prassl. Bild: Keystone

    Reto Schäppi – Note 3-4
    Stark im Playoff und ein wichtiger Part des Schweizer WM-Silberteams, ist er diese Saison bisher nur eine Randfigur. Trotz wenig Eiszeit (12:55 Minuten) mit minus 6 die schwächste Bilanz aller Stammstürmer.

    Drew Shore – Note 3-4
    Als sich fünf Ausländer um vier Plätze balgten, hatte er seine stärkste Phase. Seit der Verletzung Cervenkas tauchte er wieder ab, inzwischen wurde er von Backman überholt. Technisch versiert und gross, entwickelt er zu wenig Intensität.

    Pius Suter – Note 3-4
    Aus dem Camp der New York Islanders zurückgekehrt, hat er noch nicht zu seiner letztjährigen Form gefunden. Er ist zwar bemüht, doch er tritt nicht mehr mit der gleichen Energie auf. In dieser Verfassung ist die NHL für ihn nicht mehr als ein Traum.

    Roman Wick – Note 4
    Schwer zu beurteilen, da er seit Mitte Oktober mit einer Oberkörperverletzung ausfällt. Befindet sich wieder im Aufbau. Seine Tore fehlen den Zürchern.

    Nicht bewertet: Backman, Brüschweiler, Ulmann, Sigrist. (Tages-Anzeiger)

    Wallson hatte seine Zeit und ist gescheitert. Ich hatte von Anfang an meine Zweifel und behielt recht. Geht mir aber nicht darum, ich hätte auch einen Titel unter Wallson gefeiert. Ich will einfach einen erfolgreichen ZSC. Wallson war der falsche dafür. Get over it!

    Die Leute hier sind frustriert, verständlich. Sündenböck müssen wieder mal her, dies sind scheinbar Hollenstein, Noreau (die Nummern 1 und 2 der ZSC Skorerliste...) und natürlich Aubin. Schon wieder soll der Trainer gewechselt werden, sind wir eigentlich in Sion? Das letzte Mal Ruhe und Erfolg in Quali und Playoff hatten wir als wir vier (!) Jahre den gleichen Coach hatten, Crawford. In Bern wirkt Jalonen nun im dritten Jahr. Wenn wir wieder den Coach wechseln wird es nicht besser! Von Crawford zu Wallson, von Wallson zu Kossmann, von Kossmann zu Aubin, von Aubin zu....kein Wunder funktioniert nichts! Die zwei Jahre die Wallson hatte muss man Aubin zugestehen, und wenn es via Playouts geht was ich aber nicht glaube.


    Hollenstein spielt zur Zeit punktemässig die schlechteste Saison seit der Saison 2009/10.

    Immer schwierig in einer schlechten Mannschaft gut zu sein. Die LA Kings sind am Schwanz der NHL und ihr Star Anze Kopitar macht pro Spiel gerade noch 0,65 Punkte als bester Spieler. Bei Tampa, der Nummer 1 der Liga, macht der beste Spieler 1,4 Punkte pro Spiel! Hollenstein steht bei 0,56 Punkten als bester ZSC Spieler. Kopitar verdient übrigens 10 Millionen pro Jahr.