Was Kossmann verstanden hat die Spieler und Mannschaft so spielen zu lassen wie sie es können und wollen.
Darum: Schade!
Was Kossmann verstanden hat die Spieler und Mannschaft so spielen zu lassen wie sie es können und wollen.
Darum: Schade!
Aubin mit Hartley zu vergleichen ist nicht sinnvoll. Hartley hatte ein anderes Format.
Klar. Vor Harley und Crawford hatten sie Respekt, beide hatten den Stanley Cup gewonnen und dagegen kannst du nicht gross argumentieren, aber Hartley haben sie trotzdem gehasst. Mit Wallson konnten/wollten sie nicht klar kommen, mit Kossmann wurden sie Meister. Leider werden wir nie erfahren wie es mit Kossmann weiter gegangen wäre. Zu schade!
Die Ausnahme Crawford
Durch die regelmässigen Meistertitel vergisst man leicht, welche Mühe die Löwen in der Qualifikation trotz guter Kader oft hatten. Die löbliche Ausnahme bildet die Zeit unter Marc Crawford (2012 bis 16) mit den Rängen 4, 1, 1 und 1 in der Regular Season. Das Zürcher Schaffen Crawfords wird nachträglich noch aufgewertet. Ihm fehlte nur ein zweiter Meistertitel – jener von 2015 (Finalniederlage gegen Davos). Crawford etablierte eine Spielkultur, seine Handschrift war klar zu erkennen. Er wollte ein schnelles, kreatives Spiel. Und das passte zum Spielermaterial, das er hatte. (Crawford Basher Simon Graf, TA)
Aktuell:
Ich würde mit Aubin durchziehen. Da muss das Team jetzt durch, wie damals unter Hartley. Wenn es sein muss auch in die Playouts!
Ohne Shore, mit Backman
Severin Blindenbacher kehrt nach Verletzung in die Aufstellung und Lukas Flüeler ins Tor zurück.
ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Wick (alle verletzt), Berni (Vorbereitung U20-WM), Sutter, Shore (beide überzählig).
Noch drei Spiele bis Ende Jahr und dann sollten sie besser über dem Strich sein sonst brennt der Baum. Schaun mer mal.
und so richtig Freud ha a mim NHL-Account......dä Auston isch dä Wahnsinn.......
Panthers sind Scheisse aber für d Leafs langets no!
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Die U20 WM steht wieder vor der Türe, die Spiele werden in der CH von MySports übertragen.
https://www.hockeyinfo.ch/articles/vorla…-u20-wm-bekannt
Im Kader sind je vier Spieler aus der ZSC und EVZ Organisation, aber nicht weniger als 13 (!) Spieler sind bereits im Ausland (11 CAN/USA, 2 SWE).
Zukünftige NHL Spieler aus der CH werden mehr denn je dem Fan unbekannte Leute sein.
Beide schon gestorben.... ![]()
Wir haben schon immer Spieler von Kloten geholt! Vom Meisterteam 1967 nicht weniger als fünf (!) Spieler: Goalie Richi Fehr, Urs und Jürg Lott sowie Peter und Heinz Lüthi.
Da wird absichtlich gefoult, Trash Talk betrieben sowie egoistisch jeweils den Abschluss gesucht anstatt den besser platzierten Mitspieler zu bedienen.
Wie oft wurde hier über die Wohlfühloase gelästert? Gefällt mir! :twisted:
Ein mutiger Entscheid vom SCB und ein spannender! Sehe Bern diese Saison nochmals als (Mit-)Favorit auf den Titel. Danach muss Schlegel zeigen ob er in die grossen Fussstapfen von Genoni passt oder eben nicht. Kann Bern auch mit ihm Meister werden? Wir werden sehen!
Der Artikel ist lächerlich!
RB München (gegen Malmö) und RB Salzburg (gegen Oulu) stehen im Halbfinale wo sie gegeneinander antreten müssen. Somit steht eines der beiden Teams im Final! Man sollte in der CH langsam vom hohen Ross gegenüber der DEL oder der EBEL Liga runter kommen! Respect! ![]()
Bis Weihnachten dahin gibt es noch drei Spiele, die wir gewinnen können. Wenn wir danach unter dem Strich sind, muss Aubin weg. Wenn wir bereits nächsten Dienstag verlieren, muss er ebenfalls sofort weg. Sollten wir mit ihm an Weihnachten über dem Strich sein und nachher darunter fallen, würde ich ihn ebenfalls sofort entlassen. So gesehen kommt jetzt zuerst einmal ein Spiel der letzten Chance für Aubin. Und nachher muss er schauen, dass er nie unter den Strich fällt.
Und falls es so kommt hacken sich Zahner, Leuenberger und Spuhler gegenseitig die rechte Hand ab? Allenfalls könnte ich mir vorstellen das sie Panik bekommen wenn wir kurz vor Schluss immer noch unter dem Strich hocken. Aber von Platz 8 aus sind wir noch nicht Meister geworden, das würde mich schon reizen! :twisted: ![]()
Warum es (fast) ganz sicher keine Entlassung gibt:
Serge Aubin ist hingegen der Wunschtrainer von Manager Peter Zahner und Sven Leuenberger. Ja, beim entscheidenden Anstellungsgespräch flogen Peter Zahner, Sven Leuenberger und Verwaltungsrat Peter Spuhler extra nach Wien, um dem neuen Trainer die Aufwartung zu machen. Dass Serge Aubin nun noch einen Vertrag für nächste Saison hat und eine Entlassung etwas kostet, ist nicht das Problem. Es geht um das Ego. Peter Zahner, Sven Leuenberger und Peter Spuhler haben sich geirrt? Sicher nicht. Also wird der ZSC-Trainer auch deshalb noch durch alle Böden hindurch gestützt.
Wie immer etwas polemisch von KZ aber auch nicht ganz falsch!
«Wann erkennen die Spieler, dass es ernst gilt?»
ZSC-Sportchef Sven Leuenberger erkennt beim blamablen 0:2 gegen Servette eine grosse Verkrampfung im Team.
Simon Graf
Wie erklären Sie sich den neuerlichen Absturz gegen Servette nach zwei Siegen?
Das ist genau das, was uns alle beschäftigt. Gegen Fribourg zeigte das Team eine Willensleistung, in Langnau lag es 0:2 und 2:3 zurück und gewann noch. Das waren positive Zeichen. Gegen Servettte sah es dann so aus, als hätte es überhaupt keine Energie. Wieso wir es nicht schaffen, eine gewisse Konstanz reinzubringen, ist die Gretchenfrage dieser Saison. Hätte ich die Antwort, wären wir schon viel weiter.
Die Zuschauer hatten lange Geduld, am Samstag war der Unmut aber gross. Macht Ihnen das keine Sorgen?
Wenn Pfiffe kommen, verkrampfen sich die Spieler noch mehr. Aber das ist kein Vorwurf an die Zuschauer. Ihr Unmut ist nachvollziehbar. Zu Hause bringen wir einfach zu wenig. Auswärts ist unser Ertrag mit knapp 1,8 Punkten pro Spiel okay. Auf eigenem Eis holt man in der Regel mehr Punkte oder wenigstens gleich viele. Das ist bei uns leider nicht der Fall.
Wieso?
Jeder möchte zu Hause sein Sonntagskleid anziehen. Deshalb spielen wir eine Spur offensiver und werden oft ausgekontert. Es war selten der Fall, dass wir spielerisch dominiert wurden. Geduldig und im System bleiben, so wie wir das in Langnau auch nach dem 0:2 taten, wäre das Rezept.
Sie diagnostizieren also bei den Spielern eher eine Verkrampfung und nicht die Einstellung, es komme im Playoff ja dann schon noch.
Wer jetzt noch nicht gemerkt hat, dass wir um den Playoff-Einzug spielen, ist im falschen Film.
Würde es helfen, einen Psychologen beizuziehen?
Das sind sicher Dinge, die wir diskutieren.
Fehlt der abgetretene Mathias Seger als Integrationsfigur?
Wir wussten ja, dass wir ihn verlieren würden, und berücksichtigten das bei der Zusammenstellung des Kaders. Deshalb hielten wir ja auch Klein. Aber klar, es gibt keinen zweiten Seger. Deshalb muss jeder im Captainteam mehr Verantwortung übernehmen. Doch unsere Probleme an Segers Rücktritt festzumachen, wäre zu einfach.
Stimmt die Leistungskultur in der Mannschaft?
Was sicher ist: Topteams fallen selten unter 90, 95 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit. Wir fallen tiefer. Bei der Trainingsqualität sah ich in den letzten Wochen aber eine Steigerung.
Anfangs trieben die Jungen das Team vorwärts. Von einem wie Bachofner war zuletzt aber nichts mehr zu sehen. Haben die Wechsel auf nächste Saison Unruhe reingebracht?
Wenn es nicht läuft, sucht man überall Gründe. Aber diese Störfaktoren haben die anderen auch. Wir haben eines der jüngsten Teams, vielleicht wirkt sich das bei uns noch mehr aus.
Sie sind nun eineinhalb Jahre bei den ZSC Lions und haben in dieser Zeit alle Höhen und Tiefen ausgelotet. Werden Sie schlau aus dieser Mannschaft?
Gute Frage. Das Team ist sicher nicht bösartig. Es macht es nicht absichtlich. Die Frage ist: Wann erkennen die Spieler, dass es Ernst gilt? An diesem Punkt sind wir nun angekommen. Die Hälfte der Qualifikation ist gespielt, und wir liegen nicht auf einem Playoff-Platz. Letzte Saison dümpelten wir die ganze Saison hinten rum, aber im Playoff kam die Maschinerie plötzlich ins Laufen. Wenn wir Intensität entwickeln, ins Laufen kommen, sind wir gut.
Letzte Saison hatte der ZSC zum gleichen Zeitpunkt sieben Punkte mehr. Sehen Sie die Handschrift von Serge Aubin?
Ich weiss, was er möchte. Und was er verlangt. Aber ich verstehe, wenn die Leute sagen, es sehe furchtbar aus. Was ich mich frage: Wieso können wir in Langnau am System festhalten und tags darauf nicht mehr? Spiele wie gegen Servette haben nichts zu tun mit dem System, sondern mit der geistigen Frische. Am Ende des Tages muss man einfach die Zweikämpfe gewinnen.
Wie lange warten Sie noch zu, bis Sie zu personellen Massnahmen greifen?
Ich frage mich ständig, wie ich helfen kann. Etwa durch einen zusätzlichen Ausländer. Wir brachten Backman hoch, weil wir glauben, er kann unsere Intensität steigern. Aber wenn ich einen weiteren Ausländer verpflichte, muss ich überzeugt sein, dass er uns besser macht. Und es muss zwingend ein Center sein. Einfach etwas tun, damit ich etwas getan habe, bringt nichts.
Wie lange geben Sie Aubin noch Zeit, das Team auf Kurs zu bringen?
Es ist einfach, auf den Trainer zu zeigen. Wir sind alle im gleichen Boot, wir sind alle gefordert. Der Trainer, die Spieler, auch ich. Ich lasse mich nicht auf eine Trainerdiskussion ein. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Dolphins
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Ich würde mich nicht wundern wenn die zwei den Verein nachhaltig schädigen würden, sind ja fleissig dabei! :twisted: