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Beiträge von Larry
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Beim Sieg in Ottawa verletzte sich Center Trocheck leider vermutlich schwer, wird nun interessant ob sie Malgin gleich wieder zurück holen oder ob Borgstrom zum Handkuss kommt, beide sind gelernte Center. Was Malgin fehlt hat gestern Haley bei seinem ersten Spiel diese Saison eindrücklich gezeigt: Neben seinem Tor eroberte er mit einem wuchtigen Check hinter dem Tor von Ottawa die Scheibe, die Aktion führte prompt zu einem Tor!
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Ich schaus auf der CHL Homepage mit einer IP Nummer ausserhalb der Schweiz.
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Demfall hier um 12 Uhr! Danke!
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Werd ich mir reinziehen.
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Im Farmteam warten u.a. Leute wie der 2016 als Nr. 23 gedraftete Henrik Borgstrom (191/84kg) auf ihre Chance.
https://puckprose.com/2018/08/21/flo…ng-2018-season/
...und jedes Jahr kommen neue dazu!
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Jetzt wurde Malgin in die AHL geschickt..... er muss es als Chance sehen nun mit mehr Eiszeit sich wieder aufzudrängen.Er gefällt mir nicht in letzter Zeit, da muss mehr kommen oder die NHL Karriere ist vorbei! So gibt es sicher keinen neuen Vertrag!
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Sven macht alles richtig!Transfer Noreau und Hollenstein: Noreau jetzt mit dem Goldhelm, 7 Tore 4 Assist, vor Hollenstein mit auch 11 Punkten. Wo wären wir ohne diese 22 Punkte? Für Leute wie die zwei zahle ich Eintritt!
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Keine Postings zum ZSC Sieg über Ambri!?
Gründe:
- der ZSC hat gewonnen :twisted:
- es ist WE und die meisten posten während der Arbeit :twisted:
Wichtiger Sieg, alles ist nahe zusammen. Wir haben am wenigsten Spiele, gewinnen wir die drei Spiele die wir weniger als Biel haben sind wir einen Punkt vor ihnen...
Rappi und Davos werden nicht mehr über den Strich kommen, da die Teams über dem Strich eher zulegen werden mit Ausnahme von Langnau, die sehe ich über kurz oder lang im Sinkflug weshalb sich Ambri und Servette noch Hoffnung auf die PO's machen dürfen. Biel in der Mini Krise, dafür Fribourg und Lausanne (!) im kommen. Wer sagt die Quali ist langweilig?
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Davos und Genf sind keine Top Adressen (mehr) aber man kann dort natürlich mehr Verantwortung übernehmen, mehr Eiszeit bekommen.
Herzog hat sich leider nicht wie gewünscht entwickelt, von da her kein grosser Verlust.
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Die ZSC Lions freuen sich, die Vertragsverlängerung mit Eigengewächs Raphael Prassl um zwei Jahre bis 2020/2021 bekanntzugeben.
Sportchef Sven Leuenberger: „Raphael ist ein junger Spieler, der grosse Fortschritte erzielt und sich bei den ZSC Lions zum Stammspieler entwickelt hat. Mit seinem Speed stiftet er in den gegnerischen Verteidigungen Unruhe. Jüngst gelangen ihm zudem seine ersten Tore in der National League.“
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Gilt der Vertrag auch in der NLB?
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Denke nur zwei Po Runden will dann doch niemand nur um die Quali spannender zu machen.
Wie Du sagst, es ist Sport! Und es wird diese Saison sehr wohl spannend bleiben welche acht Teams in die Po's kommen, es ist alles sehr eng zusammen auf den ersten 10 Plätzen. Nur Davos und Rappi sind distanziert.
Der Z ist sicher nicht optimal gestartet aber einigen ZSC Fans kann man es nie recht machen! Unter Crawford gewannen wir 2013/14 die Quali und wurden dann Meister aber es wurde genörgelt weil wir gegen Lausanne und Genf in den PO's nur 4:3 gewannen.....
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Germann ist eigentlich der erste Journalist, der etwas selbständig denkt und nicht einfach gebetsmühlenartig etwas nachplappert.Auch hoher Besuch ist da. Daniel Germann, die hoch angesehene Sport-Edelfeder der «Neuen Zürcher Zeitung», wird sich das Spiel in aller Ruhe ansehen. (Klaus Zaugg)
Jep!
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Servette? Davos? Früher oder später wird das fallen!
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Die Eishockey-Liga wird von einem Kartell geführt
Der Antrag für die Erhöhung des Ausländerkontingents ist abgelehnt. Die Gegner setzten sich mit fadenscheinigen Argumenten durch und denken nur ans eigene Wohl.
Daniel Germann
In der Schweizer Eishockey-Meisterschaft sind pro Match und Team weiterhin vier Ausländer spielberechtigt. Die zwölf Teams aus der obersten Liga stemmten sich mit 9 zu 3 Stimmen gegen eine Erhöhung auf sechs Ausländer. Nur der SC Bern, der HC Davos und der Lausanne HC waren für den Vorschlag. Als Unikum stimmte der Genf/Servette HC, der die Diskussion zusammen mit Bern angestossen hatte, gegen den eigenen Antrag.
Die Klubvertreter orientierten sich an dem Prinzip: Weshalb soll man etwas ändern, was hervorragend funktioniert? Die National League ist publikumsmässig die erfolgreichste Eishockeyliga Europas. Nirgendwo sind die Zuschauerzahlen besser. Allerdings zahlt ausser der russischen Kontinental Hockey League auch niemand höhere Löhne. Drei Viertel der Klubs hangeln sich dank der Unterstützung von Mäzenen über die Runden. Der EHC Kloten verhinderte den Konkurs in den vergangenen sechs Jahren zweimal in extremis, ehe er im vergangenen Frühjahr für die Misswirtschaft zahlte und abstieg. Genf/Servette wurde in der letzten Saison in letzter Minute durch die Stiftung «Fondation 1890» des Rolex-Gründers Hans Wilsdorf gerettet. Der HC Ambri-Piotta rettet sich von Rettungsaktion zu Rettungsaktion.
Niemand will die vollständige Öffnung
Niemand in der National League bestreitet, dass die Spielerlöhne in der Schweiz ein ungesundes Niveau erreicht haben. Fraglich ist, ob die Erhöhung der Ausländerzahl von vier auf sechs dazu beigetragen hätte, die Spirale zu stoppen. Zu einer Trendwende würde wohl nur die vollständige Öffnung führen, wie sie etwa der Fussball lange schon kennt. Die will aber noch niemand – zumindest im Moment. Inmitten des vereinigten Europa ist das Schweizer Eishockey eine Insel. Es verstösst mit seiner Ausländerbeschränkung gegen die Personenfreizügigkeit und hat sich deswegen auch schon gegenüber dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) rechtfertigen müssen. Das Gentlemen’s Agreement hält so lange, bis sich ein Klub dafür entscheidet, es zu brechen. Dann wird die Limitierung in sich zusammenfallen.
Doch störend am Prozess ist weniger der Entscheid an und für sich als die Art, wie er zustande gekommen ist. Kaum jemand hat sich ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt. Die Meinungen waren von Anfang an gemacht. Dabei ist das Hauptargument, unter der Erhöhung der Ausländerzahl würden am Ende die Ausbildung der Schweizer Spieler und damit die Nationalmannschaft leiden, ebenso fadenscheinig wie falsch. Konkurrenz hat noch niemand in seiner Entwicklung gehemmt – im Gegenteil. Die vergangene Länderspielesaison belegt es: Am Olympiaturnier in Pyeongchang, an dem das Nationalteam ausschliesslich aus Spielern aus der heimischen Liga bestand, scheiterten die Schweizer kläglich. Gut zwei Monate später trugen sie in Kopenhagen Spieler wie Roman Josi, Nino Niederreiter, Timo Meier oder Kevin Fiala zu WM-Silber. Sie alle spielen in Nordamerika, und mit Ausnahme von Josi haben sie das «Biotop Nationalliga» bereits im Juniorenalter verlassen.
Egoismus statt Wohl des Sports
Das Schweizer Eishockey wird heute von einem Kartell ehemaliger Spieler geführt: Sie sind Trainer, Sportchef, Geschäftsführer, Schiedsrichter, Spielervermittler, Fernsehanalytiker, Journalisten, und sie geben vor, im Interesse des Schweizer Eishockeys zu handeln. Dabei verteidigen sie nur mit Händen und Füssen die Pfründen, die sie sich erarbeitet haben. Und hoffen darauf, dass sich immer wieder irgendein Dummer finden lässt, der die Rechnungen zahlt, die sie hinterlassen
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Dann checkt Servettes Daniel Rubin Berns Eric Blum von hinten in die Bande und löst damit ein Chaos aus. Auslöser Rubin sagt nach Spielschluss zu seinem Check gegen Blum: «Er schaut mir in die Augen und sieht mich kommen. Dann dreht er sich ab und ich mache den Check fertig. Das hat er schon vor ein paar Wochen gegen Zürich gemacht.» Tatsächlich fiel Blum vor einem Monat gegen den ZSC verletzt aus, als er von Chris Baltisberger gecheckt wurde und sich zuvor unglücklich abdrehte. «Ich bin froh, dass ihm nichts passiert ist, aber das muss er auf seine Kappe nehmen», so Rubin.
Blum scheint wie andere Schweizer Spieler Beratungsresistent zu sein wie man einen Check richtig nimmt. Dann müssen sie sich aber nicht wundern wenn sie eine Hirnerschütterung nach der anderen haben. :roll:
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Wir wären schläuer wäre Kossmann noch Coach. Entweder es würde gut laufen oder sie würden so spielen wie jetzt und der Fall wäre auch klar. So aber mit dem neuen Trainer wird man wohl oder übel weiter abwarten müssen aber der Verdacht das Team sein "untrainierbar" bzw. sie wissen alles besser kommt schon auf....
Ich gebe ihnen noch Zeit bis Ende Jahr.
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Zug fehlt nur ein Titel, sonst ist dort alles 1A, das neue Stadion, der Nachwuchs, Kohle ohne Ende, etc pp.
Lausanne wird in der neuen Halle viele Zuschauer haben, man wird investieren. Wie lange? Man wird sehen.
Biel....eine schöne Geschichte, mal schauen wie es dort weiter geht.
Ja, es wird über kurz oder lang nicht bei drei bis vier Teams bleiben die Meister werden können!
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ich meinte nicht, dass wir sie holen müssen. es wurde mir nur wiedermal aufgezeigt, dass nun nicht mehr nur die üblichen 3 Verdächtigen in Frage kommen, wenn teure Spieler auf dem Markt sind. -> bisher war es immer LugaNO, CB und wir die genannt wurde, aber bis vor kurzem nicht Lausanne, Zug, Biel.