Die Bucs putzen in Tampa auch den SB Champ, die Eagles! QB Fitzpatrick is on fire!
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Beiträge von Larry
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Wie „eliteprospect“ meldet, haben die New York Islanders Pius Suter mit einem Try-Out Vertrag verpflichtet. Die Chancen dass er sich im Camp der Islanders durchsetzten kann sind intakt.
Vor seinem Abflug nach Nordamerika rechnete Sportchef Sven Leuenberger mit einer Rückkehr des Flügels. Je nach Verlauf des Try-Out wird Suter in Nordamerika bleiben oder unter Umständen zu den ZSC Lions zurück kehren.
https://www.eishockeywelt.com/news/hammer-pi…rdamerika-9473/
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1967 - Geil!
Ein T-Shirt werd ich mir wohl gönnen! -
YZERMAN STEPS DOWN AS LIGHTNING GM: WHAT DOES IT MEAN FOR TAMPA BAY?

https://thehockeynews.com/news/article/y…n-for-tampa-bay

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Die Bucs gewinnen überraschen gegen die Saints mit Ersatz QB Fitzpatrick da QB Winston für die ersten drei Spiele gesperrt ist.
Way to go Bucs!

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favorite?
han bisher nur am coach sini paar tipp gläse und gfalle hät mir, dass de big ben söll fit wie sau sie und's nomal well wüsse.Bei den Wett Fritzen:
Pats (fluch!) vor Eagles, Pack, Vickings, Steelers, Rams....
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Any Given Sunday

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Bin überrascht das er doch 82 war, hätte ihn so um Mick Jagger (75) geschätzt.
Wenn man selber in der Ü60 Gang ist wird das Abschiednehmen von Angehörigen und Freunden zur Routine, leider!
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Das mit dem Salary-Cap wird bei uns nie so kommen, wie es jetzt in NA existiert.
Auch wenn er es noch 1000 Mal fordert.....Genau so ist es! Und als ZSC Fan sage ich: Gut so! :twisted:
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Stadionprojekt der SP könnte juristisch scheitern
Die Stadtzürcher SP will ein Fussballstadion, aber zu anderen Konditionen, als es dem Stadtrat vorschwebt. Bevor die Unterschriftensammlung startet, hat die Partei die Initiative überarbeitet. Ein juristisch umstrittener Punkt ist aber unverändert.
Johanna Wedl (NZZ)
Es half alles nichts. Die beiden Stadträte konnten die Basis nicht überzeugen. Kurz nach den Sommerferien entschieden sich die Sozialdemokraten in der Stadt Zürich, eine eigene Volksinitiative zum geplanten neuen Fussballstadion zu lancieren. Sie unterstützten das städtische Projekt nicht und liessen ihre Parteikollegen, Stadtpräsidentin Corine Mauch und Hochbauvorsteher André Odermatt, im Regen stehen.
Nun stellt sich heraus, dass das in aller Eile aufgezogene Vorhaben nicht bis ins letzte Detail durchdacht ist. Der knackige Titel «Für ein Fussballstadion ohne Milliarden-Abzocke» musste korrigiert werden, er hielt der Vorprüfung durch den städtischen Rechtskonsulenten nicht stand und wurde als irreführend beurteilt. Man habe sich nun für die Formulierung «Für ein transparent finanziertes Fussballstadion» entschieden, sagte Parteipräsidentin Liv Mahrer am Donnerstag auf Anfrage.
Vorlage möglicherweise ungültig
Am kommenden Mittwoch startet die Unterschriftensammlung. Bemerkenswert ist, dass nicht nur der Titel, sondern auch die Begründung der Initiative leicht umformuliert worden ist. Das Wort «Milliarden» kommt darin nicht mehr vor, und die Initiative wird nicht mehr als «Gegenvorschlag», sondern als «Alternative» bezeichnet. Der Initiativtext jedoch bleibt unverändert.Dabei hat es dieser in sich. Er verlangt, dass der Stadtrat das betreffende Bauland im Wert von rund 50 Millionen Franken in eigener Kompetenz vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen übertragen darf. Das widerspricht den gesetzlichen Vorgaben der Gemeindeordnung.
Es lasse sich nicht abschliessend beurteilen, ob der Stadtrat die Initiative für ungültig erklären müsse. Dies sei aber durchaus möglich, sagt Markus Rüssli. Der Jurist hat langjährige Erfahrung als Anwalt und Gutachter im öffentlichen Recht, sowohl auf Bundesebene als auch im Kanton Zürich.
Er publiziert regelmässig und ist Co-Autor eines Kommentars zum Zürcher Gemeindegesetz. Man könne auch argumentieren, die Initiative sei als «lex specialis» zur Gemeindeordnung zu betrachten, meint Rüssli. Die Stimmbürger würden dem Stadtrat die Kompetenzüberschreitung quasi als Ausnahmefall erlauben.
Der Rechtskonsulent der Stadt, der die informelle Vorprüfung gemacht hat, lässt sich nicht in die Karten schauen. Eine inhaltliche Begutachtung des Begehrens zu diesem Zeitpunkt überschreite die Kompetenzen der Stadt, betont Peter Saile. Er verweist aber auf Rüsslis Kommentar. In einer Randziffer heisst es dort sinngemäss, ein Gemeindeorgan sei nicht an Limiten gebunden, wenn ihm eine bestimmte Aufgabe übertragen werde. Schaffe man beispielsweise neue Stellen, dürfe man auch die Ausgaben dafür bewilligen. Diese finanzrechtlichen Fragen würden geklärt, wenn der Stadtrat die Gültigkeitsprüfung durchführe, sagt Saile.
Ist der Stadtrat der Meinung, die Vorlage sei vollständig ungültig, geht sie an den Gemeinderat. Dieser hat kürzlich die Initiative «Züri autofrei» behandelt. Die Juso verlangen darin, dass das Stadtgebiet vom motorisierten Individualverkehr befreit wird. Er entschied, die Vorlage sei gültig. Gegen den Entscheid wiederum gab es Rekurse, die Verfahren laufen noch. Saile erinnert sich zudem an die Initiative «Einbürgerungen vors Volk», die vor rund 20 Jahren ebenfalls die Juristen beschäftigte. Der Stadtrat beurteilte sie als vollständig ungültig. Am Schluss befasste sich das Bundesgericht mit der Vorlage, es stützte den Stadtratsentscheid.
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einfache Weitergabe Ihrer Saisonkarte für einzelne Spiele
Wiederverkaufs-Plattform für Sitzplatztickets
Wow!

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Der ZSC hat einen Rekord in Sicht
Der Titelhalter ZSC Lions könnte die Bestmarke an Saisonkarten knacken und will mit neuem Trainer und frischem Personal auch sportlich für Furore sorgen. Die Saison 2018/19 ist der Beginn einer neuen Ära.
Nicola Berger, Zürich (NZZ)
Es ist im Eishockey ein kniffliges Unterfangen, den Schwung eines Play-off-Furiosos inklusive Meistertitel über den Sommer zu retten. Bei den ZSC Lions hat das zumindest beim Verkauf der Saisonkarten geklappt: Die Zürcher setzten bisher 7198 Abonnemente ab; der Rekord aus der Saison 2015/16 mit dem Wunderkind Auston Matthews von 7776 Abschlüssen dürfte geknackt werden.
Weniger Interesse am Cup
Sportlich gestaltet sich die Chose anspruchsvoller. Der neue, zuletzt bei den Vienna Capitals angestellte Trainer Serge Aubin sagte an der Vorsaison-Medienkonferenz vom Dienstag: «Der Erfolg von gestern zählt heute nichts mehr.» Dem Frankokanadier wird die Arbeit insofern erleichtert, als die Zürcher nominell das beste Team der Liga stellen. Das Luxuskader wurde mit Zuzügen wie Denis Hollenstein (Kloten) oder Roman Cervenka (Gottéron) weiter aufgewertet. Die ausgegebenen Saisonziele lesen sich dafür moderat: Der ZSC strebt in der Qualifikation eine Top-4-Placierung und anschliessend den Einzug in den Play-off-Halbfinal an. In der Champions Hockey League soll die Gruppenphase überstanden werden, wofür das Team am Wochenende mit den Erfolgen gegen Aalborg und Frölunda den Grundstein gelegt hat.
Keine Priorität scheint der ZSC dem Schweizer Cup einzuräumen, ein Wettbewerb, der um Akzeptanz kämpft und in dem bereits der SC Bern mehr oder weniger vorsätzlich verlor. Ein Weiterkommen in der ersten Runde gegen Bülach ist Pflicht, dann werde die Lage neu beurteilt. Peter Zahner, der CEO, sagt diplomatisch: «Es ist sehr schwierig, in drei Wettbewerben gleichzeitig erfolgreich zu sein.»
Pius Suter und die NHL
Der Vergleich mit dem langjährigen Nationalligaklub Bülach ist am 19. September angesetzt, der ZSC wird dann unter anderem ohne Pius Suter antreten müssen – der junge Center ist vom NHL-Team der Ottawa Senators ins Vorbereitungscamp eingeladen worden. Das Fehlen des Nationalstürmers könnte ein Vorbote der Zukunft sein: Suters Vertrag läuft im Frühjahr aus, und dem Vernehmen nach plant er, 2019/20 einen ersten Anlauf in Richtung NHL zu unternehmen. In dieser Saison wird Suter auch den Saisonstart gegen den SC Bern vom 21. September verpassen – und damit einen ersten Höhepunkt: Der ZSC wird vor jenem Heimspiel den langjährigen Captain Mathias Seger verabschieden. Ehe mit dem Startschuss zur Saison 2018/19 eine neue Ära beginnt.
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Pius Suter (22) wird den Saisonstart bei den ZSC Lions verpassen und wie im Vorjahr (Ottawa) an einem NHL-Trainingscamp teilnehmen, ehe er die Saison mit den Zürchern bestreitet. 2019/20 dürfte der ungedraftete Stürmer den Sprung nach Nordamerika anpeilen.
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Da noch der Klausi.....hat was, seine Theorie.
https://www.watson.ch/sport/eismeist…ummheitsbremse-Unsere Sportchefs sind die einzigen der Welt, die allen ausländischen Arbeitskräften ein teures Rundum-Wohlfühlpacket mit bezahlten Steuern, Gratiswohnung, Gratisschulen für die Kinder plus Gratisauto und Gratisflugtickets anbieten.
Stimmt, aber da man dank Transparenz im US Sport den Lohn eines AHL Spielers genau kennt muss man dieses Paket halt entsprechend anpassen und verkaufen! Oder man ist tatsächlich einfach nur dumm! Das man aber mit dem Paket bei den Top Spielern punkten kann und sie somit nicht in die KHL gehen oder den NHL Traum aufgeben erwähnt Zaugg natürlich nicht!
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Okay Larry, dich interessiert die Hockey Nati einfach nicht wirklich.
Aber wie viele, viele andere auch schaue ich mir die Spiele live im FernsehenIch schaue mir die Spiele auch im TV an und war 1998 und werde 2020 an der WM in Zürich vor Ort sein.
Aber bei mir kommt der Club und die Liga weit vor der Nati!
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Bin klar für mehr Ausländer, der Meinung war ich schon immer. Unsere Liga ist eine Profi Liga in der es um Erfolg und Unterhaltung geht, die Ausbildung von Nachwuchs ist nicht deren Zweck! In D haben sie schon lange viel mehr Ausländer, trotzdem schaffen es Deutsche in die NHL und die Nati begegnet uns immer noch auf Augenhöhe, ist in der Weltrangliste gleich hinter uns, war an Olympia im Final. Die reichen Clubs könnten sich um das Thema foutieren, es würden vor allem die kleinen Clubs profitieren. Warum sich unter diesen Umständen keine Mehrheit für das Thema findet ist mir schleierhaft.
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darum breche ich auch (noch) nicht den stab über magnin. noch fehlt kontinuität und durchschlagskraft im sturm. schafft es magnin, dass zu korrigieren, kommts gut, schafft er es nicht kommt ein anderer (trainer)...Geht mir auch so! Seit den ersten beiden Runden mit zwei Siegen geht aber nicht mehr viel: Vier Spiele, keines gewonnen, nur ein (!) Tor geschossen und auf den 7. Platz abgerutscht. Kein anderes Team schiesst so wenig Tore wie der FCZ! Die Tendenz zeigt abwärts! Magnin muss den Umschwung schaffen oder er wird ein Thema werden. Auf den zweiten Platz auf dem im Moment das Bescheidene St. Gallen steht sind es nur zwei Punkte, noch ist nichts verloren. Ich frage mich einfach wer nun beim FCZ die Tore schiessen soll?
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Wie gut ist der FC Zürich wirklich?
Starke Spiele gegen Basel, GC oder Thun und schwache Vorstellungen wie gestern gegen Lugano. Die wahre Stärke des FC Zürich ist bisher noch nicht ans Licht gekommen.
Stephan Ramming (NZZ)
Wie gut ist der FC Zürich? Man stochert gerade etwas im Nebel, um nach den ersten sechs Meisterschaftsspielen eine Antwort zu finden. Gut war es nicht, was die Mannschaft von FCZ-Trainer Ludovic Magnin am Samstagabend in Lugano gezeigt hatte, aber auch nicht richtig schlecht, trotz der Niederlage. «Wir haben nun etwas Zeit, um unser Spiel zu verbessern», sagte Magnin mit Blick auf die bevorstehende Nationalmannschaftspause.
Zu gerne hätte sich Magnin «endlich wieder einmal drei Punkte gutschreiben» lassen, wie er vor dem Spiel gesagt hatte. Daraus ist nichts geworden im Cornaredo, mit acht Zählern bleibt der FCZ auch in der Tabelle im Ungefähren, wo man etwas im Nebel stochert und nicht so recht weiss, ob es bald nach oben oder vielleicht nicht doch nach unten geht. Eigentlich hatte der FCZ gut begonnen. Das hohe Pressing mit Schönbächler und Khelifi auf den Aussenbahnen gelang, in der Defensive herrschte Ordnung. Aber vor dem gegnerischen Tor blieb der FCZ harmlos. «Wir müssen auch einmal ein Dribbling wagen oder etwas riskieren – das hat mir gefehlt», sagte Magnin.
Assan Ceesay ist der Stürmer, der anstelle von Michael Frey und Raphael Dwamena künftig für mehr Überraschung und Durchschlagskraft im Angriff zuständig sein soll. Der FCZ hatte den Transfer am Freitag verkündet, und es war durchaus eine Pointe des 0:1 in Lugano, dass der 24-Jährige dem siegreichen Gegner vom Samstag für rund zwei Millionen Franken abgekauft worden war, ohne dass die Tessiner deswegen im Angriff unsichtbar gewesen wären. Und während Ceesay noch pausierte, traf für Lugano mit Covilo ein Mittelfeldspieler, der gerade erst vor drei Tagen verpflichtet worden war.
Am 20. September beginnt für den FC Zürich in Limassol die Europa League, danach folgen die Aufgaben Schlag auf Schlag. Dann wird sich auch rasch der Nebel lichten und die Frage beantwortet sein, wozu der FCZ fähig sein könnte. Die Ansprüche als ein Team unter den ersten drei sind ja nicht so nebulös wie die jüngsten Vorstellungen.
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Zurück aus der Halle. Für Anfang September ein ansprechendes Spiel mit Sieg n.P. gegen eines der Top Teams in Europa.
Mir positiv aufgefallen: Cervenka, Hollenstein, Pettersson. Blindi mit dem Tor nach langer Absenz, mag ich ihm gönnen!
Wir nehmen nach wie vor zu viele dumme Strafen! Sonst wären auch drei Punkte möglich gewesen.
Gute Unterhaltung! Bier mit vielen Freunden und Bekannten war auch gut!

PS: Den Genoway von Frölunda würde ich auch noch nehmen!
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aber auch der fcz kann an der spitze der super league nicht noch jahrelang so weiterwursteln!Jep!
Welcher Volldepp hat eigentlich beschlossen ohne Not den Hardturm zu schleifen bevor eine rechtsgültige Baubewilligung da war?