Beiträge von Larry

    Habe bis jetzt nicht herausgefunden an was er gestorben ist.

    War hier ne ziemliche Nummer, # 4 im Draft mit über 600 NHL Spielen, beim ZSC ist mir nur seine NHL Style Schlägerei in Erinnerung geblieben, ansonsten war da nicht viel in den paar Spielen für den Z.

    Rest peacefully.

    Bitter, auch weil das Goal nicht gegeben wurde. Aber Offensiv sind wir viel zu harmlos, ohne ein Tor geht es halt nicht. PP war leider auch schwach. Aber gekämpft haben sie, und mehr solche Spiele würden uns weiter bringen!

    Die Schweiz also wieder mal draussen, es verbleiben zwei Teams aus Tschechien, der Leader aus Schweden und ein Team aus Finnland. Schade!

    Back to Topic:

    Zum Glück wieder einmal gute Neuigkeiten aus unserem Verletztenlager: Verteidiger Kevin Klein und Stürmer Pius Suter stehen aller Voraussicht nach im Champions Hockey League-Lineup morgen Abend. Da sind wir natürlich sehr froh in der momentan personell schwierigen Situation.

    Ja scheinbar ist es nur noch das Farmteam das für die Verluste verantwortlich ist, hier ein paar Zahlen, nicht alle ganz aktuell:

    Der SCB schreibt seit 1999 schwarze Zahlen. Nur der SCB, die ZSC Lions (ohne das Farmteam GCK Lions), Lausanne und Zug sind dazu in der Lage, das Hockeygeschäft ohne betriebsfremde Zuschüsse (Mäzen) zu finanzieren. (12.2014)

    SCL: Der Bruttogewinn aus der abgelaufenen Saison beträgt bei einem Gesamtumsatz von rund 14 Millionen Franken etwas mehr als eine Million Franken. (5.2016)

    EHC Biel: Gewinn von 270'000.- (8.2016)

    Zusätzliche Spiele bringen zusätzliches Geld, da das Team ja nicht per Spiel sondern per Saison bezahlt wird. Habe es schon mal aufgelistet wer in der NLA alles mit Gewinn arbeitet, sind nicht wenige, und das Minus beim ZSC kommt zur Hauptsache von den GCK Lions und der Nachwuchsabteilung. Der reine ZSC Profibetrieb wäre rentabel!

    Selbst Crawford Hasser und Wallson Fan Simon Graf muss es sagen:

    Es war indes auch nicht förderlich, dass Wallson in Biel von der 25. bis 48. Minute nur mit drei Linien spielen liess, seine Schlüsselspieler unnötig überforcierte. Derweil die Jungen Prassl und ­Miranda wieder einmal zu spüren bekamen, dass sie nur Lückenbüsser sind.
    Dass einer wie Miranda, immerhin einer der besten Stürmer der Schweizer U-20, selbst in Zeiten dieser Zürcher Verletzungswelle nur acht (in Biel), respektive sieben Minuten (im Derby) Eiszeit erhält, muss schon zu denken geben.
    Natürlich kann er noch kaum Akzente setzen. Doch irgendwann muss man einem Jungen die Möglichkeit geben, Erfahrungen zu sammeln. Am Dienstag beginnt für Miranda nun die Vorbereitung auf die Junioren-WM in Buffalo.

    Wallson fördert unsere Junioren nicht, warum auch immer. Für mich absolut untragbar das man mit dem Mann den Vertrag verlängert!


    dann interessiert mich eigentlich deine Meinung und nicht die der Presse

    Meine Meinung zu diversen Dingen ist hinlänglich bekannt, auch das ich keine rosa Brille trage.

    Wenn die komplette Presse das gleiche schreibt hat dies hier mehr Wirkung als wenn ich es schreibe umsomehr da ich die Spiele ja nicht mehr Live im Stadion verfolgen kann. Halte mich deshalb auch zurück mit dem Kommentieren von Spielen, das überlasse ich den Leuten die vor Ort waren.


    Malgin macht sich ja gar nicht so schlecht da drüben!

    Er bekommt im Moment viel Eiszeit, spielt auch im PP, ist ein smarter Spieler der das Spiel lesen kann.

    Leider unterlaufen ihm aber auch noch (zu) viele Fehler, und er muss dringend an Muskelmasse zulegen, grösser wird er ja eh nicht mehr! :razz:

    Er ist erst 20, und falls es hier doch nicht reichen sollte wird er ein guter Spielmacher Typ Nilsson in der Schweiz werden.


    bitte keine Zitate vom Blick hier posten wer diese Zeitung lesen will, soll das machen aber ich denke diese Forum sollte doch eher für persönliche Meinungen das sein wie Ausschnitte aus der Presse.

    Lolo (für Unwissende: Wir kennen uns seit 20 Jahren): Wir haben hier immer die Presse zitiert und darüber diskutiert, warum sollte man dies ändern? Der Blick hat in einer Zeile in etwa das geschrieben was die anderen besser verpackt auch geschrieben haben. Kritik an Wallson muss nach solchen Spielen erlaubt sein!

    Ich denke in diesen Texten steckt ein Vielfaches mehr an Wahrheit als in div. Postings durch die rosa Brille in denen über Probleme einfach (und einmal mehr) hinweg gesehen wird!

    Gruss, Larry

    Die ZSC Lions sind derzeit arg gebeutelt, acht Stammspieler fehlten im Derby wegen Verletzungen. So etwas steckt kein Team einfach weg. Aber das Personelle ist nur das eine. Das andere ist die Spielweise. Man kann auch bei reduziertem Personalbestand mit Mut und Leidenschaft spielen. Die Zürcher aber wollten vor allem etwas: nicht verlieren. Mit einem auf reine Vorsicht und Fehlervermeidung ausgerichteten Schablonen-Eishockey hatten sie das verkehrte Rezept gewählt, eine Balance zwischen defensiver Solidität und offensiver Gefährlichkeit war nicht auszumachen.
    Erst nach dem 0:3 gab es ein kurzes Aufbäumen mit ein paar sehenswerten Torchancen, zuvor hatten sich die Zürcher kaum je gute Möglichkeiten erspielt. Die 1:5-Demütigung im eigenen Stadion gegen den Letzten können die Lions zum Anlass nehmen, ihr zögerliches Tun zu hinterfragen. Der Trend zeigt schon seit einer Weile nach unten. Vier der letzten fünf Spiele wurden verloren – der Strich war auch schon weiter weg. (NZZ)

    Die Lions, erneut ohne sieben verletzte Stammspieler angetreten, taten sich mit dem schnörkellosen Stil der Gäste schwer. Das medizinische Bulletin darf für die Stadtzürcher in der Aufarbeitung der Blamage kein Hauptfaktor sein. Sie müssten angesichts ihrer Kadertiefe nach wie vor in der Lage sein, einen Kontrahenten zu beherrschen, der vor dem Coup im Hallenstadion in 14 Auswärtspartien zwölf Niederlagen bezogen hatte.
    Einmal mehr leistete sich der Champions-League-Viertelfinalist einen schwer nachvollziehbaren Aussetzer. An guten Tagen schlagen die Lions den Leader SCB, mit weniger Lust und Laune lassen sie sich von Teams wie Biel (2:5), Ambri (0:4) oder Kloten vorführen. (20 Minuten)

    Die Pflaume: Hans Wallson (ZSC Lions). Der schwedische Coach findet den On-Knopf nicht. Sein Team hat nun vier der letzten sechs NL-Spiele verloren. (Blick)