Was ich gelesen habe dachte Shore er sei immer Müde wegen seines Kindes das er seit kurzem hat, unser Doc hat dann die verschleppte Gehirnerschütterung herausgefunden.
Beiträge von Larry
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Aber auf den Chrigel bin ich Heute noch sauer. Hat das entscheidende Spiel in Ajoie wegen einer leichten Grippe nicht gespielt!
Ist mir Heute noch unbegreiflich!Für Walter Scheibli war und ist Alpo schuld, hat er doch den "kalten" vierten (oder dritten?) Block gebracht und die haben das Tor kassiert.
Aber wir kommen vom Thema ab..... :razz:
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Harri Tuohimaa mit Libor Havlicek; eine Augenweide !...und Christian Weber. Und dann an den Holzfällern aus Ajoie gescheitert, unbegreiflich!
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Nein, das war ja noch in den Niederungen der Nati B. Wir hätten uns damals einen Finger abhacken lassen um eine problemlose Saison im A zu erleben!
Was die letzten 2 Jahre war ist ein Kindergeburtstag im Vergleich zu früher!So war es!
Das Scheitern an Ajoie und somit das Wissen eine weitere, sinnlose Saison in der NLB verbringen zu müssen war um Welten schlimmer als eine Niederlage in den PO's gegen Schweizer Meister Bern - das war dagegen nur Pipifax!
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Harri Tuohimaa......mit Alpo Suhonens "Designer Hockey" an Ajoie gescheitert!
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Hat sich bei Lausanne fit gehalten, aber die hatten scheinbar kein Interesse.
Um diese Zeit hat es keine "Rolex mehr auf dem Transfer Wühltisch".
Schlechter als Sjögren kann er gar nicht sein, ich geb ihm eine Chance.
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NHL Veteran, aber nicht unbedingt ein Skorer:
SCOUTING REPORT
Assets: Speed is his best attribute, which he uses with aplomb in defensive situations. Plays with lots of energy and spunk. Versatile, he can play all three forward positions and kill penalties.
Flaws: Lacks a little confidence in the scoring department at the highest level. Has good hands but is not a feared shooter, since he does not use that aspect of his game enough to his advantage.
Career Potential: Versatile veteran forward.
Schaun mer mal...soll ja gegen Nottingham spielen, bin gespannt!
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Könnte nicht jemand den Text hier posten? Ist leider nur für Abokunden sichtbar. Merci im VorausWettrüsten unter Fussball-Schlägern
Hausbesuche, Auflauern, Angriffe auf offener Strasse: Mitglieder der FCZ- und GC-Fangruppierungen äussern sich besorgt über die Entwicklung in der Szene.
Die Stadtpolizei Zürich geht mit Wasserwerfern, Reizstoff und Gummischrot dazwischen, verhindert ein Aufeinandertreffen der mehreren Hundert Fans. «Sie können sich vorstellen, dass es einiges an Mut braucht, da dazwischenzugehen», sagt Polizeisprecher Marco Cortesi danach. Nur zwei Stunden später wird die Polizei von Unbeteiligten in die Bienenstrasse in der Nähe des Stadions Letzigrund gerufen. Sie findet dort einen 14-Jährigen mit Verletzungen an Kopf und Oberkörper. Er wurde von mehreren Unbekannten mit Faustschlägen traktiert. Gestern Mittwoch konnte er das Spital wieder verlassen, er wird nun von der Polizei zur Einvernahme vorgeladen.
Samstag, 19 Uhr, Anpfiff: GC hat die 0:2-Niederlage vom letzten Stadtzürcher Derby wettzumachen. Es gelingt: GC gewinnt 4:0. Der Frust beim FCZ sitzt tief. Kurz vor 22 Uhr werfen in Altstetten, wo auch das FCZ-Fanlokal liegt, mehrere Fussballfans Flaschen und Steine gegen ein fahrendes Auto. Ein paar Kilometer weiter, im Seefeld, wird zur fast gleichen Zeit ein 20-Jähriger von einer grösseren Personengruppe angegriffen. Ob dieser Vorfall im Zusammenhang mit dem Fussballderby stand, kann der Polizeisprecher nicht verifizieren. Bestätigt ist aber, dass kurz nach Mitternacht rund 50 gewaltbereite Fans, bewaffnet mit Eisenstangen, Baseballschlägern, Steinen und Flaschen, in der Nähe des Limmatplatzes aufmarschierten. Das Fanlokal der Grasshoppers befindet sich in unmittelbarer Nähe. Abermals setzt die Polizei Gummischrot ein, die Chaoten schlagen zurück. Eine Beamtin wird von einem unbekannten Wurfgegenstand am Kopf verletzt.
Von Vorkommnissen wie jenen vom letzten Wochenende war in Zürich zuletzt nur selten die Rede. Polizeisprecher Marco Cortesi erklärt sich die neue Welle der Gewalt mit der Rückkehr des FC Zürich in die Super League. Zuvor tourte der Club monatelang durch die Fussballprovinzen, die gewaltbereiten FCZ-Fans fanden bei den Clubs der Challenge League keine ebenbürtigen Gegner. Mit dem FCZ-Aufstieg, so scheint es, kehrte auch die Gewalt nach Zürich zurück – nicht im, aber rund um das Stadion. In Fankreisen ist die Gewalt zwischen GC- und FCZ-Anhängern aber seit zehn Jahren ein Thema; damals klauten GC-Fans eine FCZ-Fahne. Wie TA-Recherchen ergaben, machen sich aber jetzt sogar teils die Fans selber Sorgen. Übereinstimmende Quellen beschreiben denn ein eigentliches «Wettrüsten» unter den gewaltbereiten Fans der rivalisierenden Zürcher Clubs. Der Ehrenkodex, der verbot, Waffen einzusetzen, gelte längst nicht mehr. Konsequent greift der Kodex nur noch punkto Zusammenarbeit mit der Polizei: Attacken werden nicht angezeigt, niemand aus der Szene spricht, auch lieber nicht mit den Medien.
Vor der Partie des FC Zürich gegen den Grasshopper Club gab es Ausschreitungen in der Umgebung des Hardturms. Video: Leserreporter/Tamedia
Waffen gehörten heute selbstverständlich dazu, heisst es aus Fankreisen. Und auch, dass einer in Ruhe gelassen werden muss, wenn er am Boden liegt, gelte nicht mehr. «Nimmt einer einmal einen Baseballschläger mit, nimmt der andere beim nächsten Mal auch einen mit», skizziert ein Fan das aktuelle Hochschaukeln der Gewalt. Es habe schon lange vor dem FCZ-Wiederaufstieg begonnen. Die Attacken würden personalisierter und brutaler.Immer häufiger werden eigentliche Hausbesuche durchgeführt – einzelne Fans werden gezielt zu Hause abgepasst und verprügelt. Immer öfter kommt es vor, dass Fans auf dem Arbeitsweg oder auf offener Strasse bei Tageslicht angegriffen werden. Gewisse Stadtkreise und Ausgehlokale werden von einigen gemieden; aus Sicherheitsgründen. Mit Fussball hat das kaum mehr was zu tun: Als vor drei Wochen ein knappes Dutzend GC-Fans nach einem Auswärtsspiel der U-21 wieder am Zürcher Hauptbahnhof eintraf, lauerten schon rund drei Dutzend FCZ-Fans. Die meisten GC-Anhänger ergriffen die Flucht. Jene, die blieben, wurden mit Fäusten und Flaschen traktiert. Anzeige erstattete niemand. Polizeibekannt sind zwei Massenschlägereien diesen Sommer, die Fassade und die Scheiben des GC-Fanlokals werden regelmässig versprayt und eingeschlagen. Letzten Februar wurde ein 22-jähriger GC-Anhänger vor dem Fanlokal mit einem Messer attackiert. Die Polizei verhaftete wenig später einen 20-Jährigen und einen 21-Jährigen.
«Nimmt einer einmal einen Baseballschläger mit, nimmt der andere beim nächsten Malauch einen mit.»
Das «Spiel» sei gegenseitig und werde intensiver, sagen die Fans. Nur ist die FCZ-Fankurve deutlich grösser: Geschätzte 5000 FCZler stehen 2000 Grasshoppers gegenüber – und nur ein Bruchteil davon ist gewalttätig. «Älteren wird es langsam zu viel», sagt ein Fan, «manche wechseln auf die Sitzplätze neben der Kurve». Andere sagen, dass beim FCZ gerade ein Generationenwechsel im Gange sei. Jüngere, die die Grenzen erst noch ausloten wollen, kämen nach.Welchem Club der 14-Jährige angehört, der letztes Wochenende spitalreif geprügelt wurde, weiss in der Szene niemand. Zumindest will es niemand wissen: «Besonders stolz kann keiner darauf sein, einen 14-Jährigen verprügelt zu haben», sagt einer. Das Alter sei aber jeweils schwer einzuschätzen, da jeder die typische Kleidung der Hooligans einfach im Internet kaufen könne. Gemäss der Szene sei der Junge aber nicht so schwer verletzt gewesen, wie berichtet wurde, er soll fähig gewesen sein, zu laufen.
Zurückhaltende Clubs
Die zehn am Aufmarsch am Limmatplatz verhafteten Personen vom Wochenende sind alle bereits wieder auf freiem Fuss. Gemäss Stadtpolizei waren sie zwischen 17 und 23 Jahre alt. «Da die Personen ausserhalb das Stadions verhaftet wurden, wird das Hooligan-Konkordat aber wahrscheinlich nicht greifen», sagt Marco Cortesi. Was die aktuellen Krawalle für das Spiel am kommenden Samstag vom FCZ gegen den FC Basel bedeuten, will die Stadtpolizei in einer Lagebeurteilung erst noch besprechen. Die Clubs selber reagieren zurückhaltend. Interviews stellen sie erst gegen Ende der Woche in Aussicht. In einem gemeinsamen Communiqué geben sie bekannt: «Wir verurteilen die jüngsten Vorfälle von Gewalt aufs Äusserste und finden es inakzeptabel, dass es rund um das Spiel, ausserhalb des Stadions, dazu gekommen ist.» Man sei sich der Thematik bewusst. (Tages-Anzeiger)
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Schläger, denkt ans neue Stadion!
Die gewalttätigen Fans liefern den Gegnern des Stadionprojekts auf dem Hardturmareal Argumente.
Es hat geknallt rund ums Zürcher Fussballderby. Vor und nach dem Spiel kam es zu gegenseitigen Angriffen gewaltbereiter Fans, ein 14-Jähriger wurde ins Spital eingeliefert. Das alles war zu viel für Richard Wolff. Heute Morgen früh mussten die Führungen von FCZ und GC beim Zürcher Sicherheitsvorsteher antraben. Man sollte allerdings nicht allzu enttäuscht sein, wenn auch diese Runde kein Allheilmittel gegen junge Männer findet, die beim Prügeln ihren Kick suchen.
Vieles wurde in den letzten Jahren in und um die Schweizer Stadien getan. Prävention mit Fanprojekten und Repression mit Stadionverboten. Und gerade die Zürcher Clubs suchen den Austausch mit ihren Fankurven. So eng das eben geht bei einer heterogenen Ansammlung von Tausenden von Menschen, die keineswegs alle dasselbe Ziel verfolgen. All das wird nie reichen, um Gewalt zu 100 Prozent zu verhindern. Aber die Anstrengungen zeitigen Erfolge. Und genau die führen absurderweise zu den Szenen, die es am Samstag in Zürich gab: Im Letzigrund selber nämlich blieb es während des Derbys ruhig. Je überwachter und sicherer aber die Stadien werden, desto mehr verschiebt sich die Gewalt in die Stadt.
Womit sich die Frage stellt, wer verantwortlich ist, wenn Schläger, zeitlich und räumlich losgelöst von einem Fussballspiel, aufeinander losgehen. Sind es die Clubs? Nach dieser Logik hätte die Kleidermarke Lonsdale in den 90er-Jahren für Taten von Neonazis geradestehen müssen. Fans sind keine Vereinsangestellten, sie gehorchen nicht, nur weil ihnen ein Präsident etwas befiehlt. Und sollte jemand die Idee haben, dass Kollektivstrafen wie gesperrte Fankurven die Lösung seien: Es gibt keinen schnelleren Weg, Fans zu radikalisieren, als die Bestrafung Unschuldiger. Damit würde man sich zugleich eine mögliche Lösung des Problems verbauen. Die gewalttätigen Fans liefern nämlich den Gegnern des Stadionprojekts auf dem Hardturmareal Argumente. Sobald sich aber in den Kurven die Einsicht durchsetzt, dass prügelnde Halbstarke dabei sind, das neue Stadion zu verhindern, könnte es sein, dass die Störenfriede durch Selbstregulierung rasch zur Räson gebracht werden. (Tages-Anzeiger)
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geiles Stadion!!Sehen die Einheimischen anders. Unser Biel Fan kann hier sicher mal was erzählen dazu.
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Biel ist nach gutem Start etwas vom Weg abgekommen.
Drei Niederlagen in Folge, nur zwei Siege aus den letzten 10 Spielen.
Die Fangquote von Hiller ist auf unter 90% abgesackt und dann wird es schwierig ein Spiel zu gewinnen.
Drei Punkte machbar!
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"Schläger, denkt ans neue Stadion!" - sind ja genau die Leute die eh kein neues Stadion beim Hardturm wollen!
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Gaht nöd um Stimmig, nur um Lärm! Und wenn de Gegner 3rd down häd dänn brülled all 4 Tribüne, nöd nur eini. Gad ebe au drum das d Kommandos vom Gegner im Lärm under gönd.
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Bin au scho in Dortmund [emoji41]gsi, gäg Scheisse04[emoji3]aber das isch nix gäge NFL!
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Weltrekord:
1. Kansas City Chiefs (NFL): 142,2 dbA
2. Seattle Seahawks (NFL): 136,6 dbA
3. Galatasaray 131,76 dbA
http://www.guinnessworldrecords.com/news/2014/10/k…s-stadium-60872
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Wäre auch dabei gewsen aber bin dann wieder im Land der NHL und des ewigen Sommers.
Viel Spass, und ev. kann man dies ja jede Saison mal machen, so im September oder Oktober.

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Wie kann man nur? :roll:
Mladen Petric, verbrenn nochmal den Schal! :razz:
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Wenn es um das geht hätte ich Schläpfer aber erst kurz vorher geholt, so wie jeweils in Biel.
Könnte sein das bis dann der Effekt bereits verpufft ist.
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Aber er isch de Sportchef!
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10 bzw. 13 Verlustpunkte Rückstand auf einen PO Platz....mal schauen was der Hockeygott in Kloten bewirken kann.