Ich würde den Check schon mal gerne auf einem Video sehen, finde aber nichts im Netz.
Beiträge von Larry
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The New York Islanders have informed teams not to start inquiring about forward John Tavares until at least January 1st.
Meinungen? Bleibt er? Geht er?
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Ulrich Pickel sieht es weit kritischer als viele hier:
https://www.nzz.ch/sport/eishocke…oden-ld.1319143
Nach den Schwanzteams bin ich dann gespannt wie es gegen Davos, Bern und Zug aussieht.
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de artikel findi guet
http://www.spiegel.de/sport/fussball…-a-1170457.htmlDu darfst als Trainer nicht die prominentesten Spieler gegen dich haben.
Ist so!
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Haha. Ich han eigentlich dich zitiert, wo das über de FC Basel gschriebe hät vor paar Täg.Scho klar! :razz: uf das reagier ich natürlich nöd
und s Zitat isch vom Blick -
Gem. Transfermarkt haben wir den für 2 Mio. an RB Salzburg verkauft denen er immer noch gehört.
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Der FCB zerfällt......und entlässt seinen Trainer noch vor Wicky oder Wallson! :razz:
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hinder em Goal
Was isch dänn genau s'Problem für eu?
Hardturm, us em Letzi oder gmeinsams Stadion?Hinder em Goal gaht gar nöd! Aber OT isch ganz OK.
Ich (und no ganz viel anderi) händ keis Problem, aber gwüssi Lüüt i de SK.
Ich hoffe natürlich das das neue Stadion endlich chunt!
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Abstimmung? Wegen dem Stadion? LOL, extrem viele FCZ Fans die ich kenne haben das letzte Mal gegen das Stadion gestummen...weil man
lieber im windigen Rostkübel bleiben möchte. Das ist doch denen scheissegal.Ein Blick ins FCZ Forum bestätigt das sich dies nicht geändert hat, im Gegenteil!
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Haben wir mittlerweile das beste Powerplay der Liga? [emoji15]Nein, dritter hinter Bern und Zug.
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Mit Sjögren.
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Nico Hischier - drei Spiele, drei Tore!
AM34 mit einem Hat Trick....die Saison steht vor der Türe.
Was ich am 10. Februar 2018 mache ist auch schon klar: Ich fahre nach Tampa um dabei zu sein wenn die Nummer 4 von Vinny Lecavalier unters Dach gezogen wird.
Als ich im November 1998 zum ersten Mal in Tampa ein Spiel verfolgte war Vinny in seiner ersten Saison als Nummer 1 Draft Pick, er schoss an jenem Abend auch ein Tor und er war mein Mann über all die Jahre. Ich war dann auch dabei als er zum ersten Mal als Flyer zurück nach Tampa kam, das war sehr emotional. Nun wird 20 Jahre später seine Nummer 4 zurück gezogen, der Kreis schliesst sich.
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En intressante, churze Dok über s’Summertraining vo 3 NLA-Spieler:Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Churz isch guet :razz: aber interessant!

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Kann mir vorstellen das er wie auch schon an der Bande steht und auch in der Kabine präsent ist, man wird sehen.
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Gesehen hat es wohl jeder, wurde ja per Social Media bekannt gegeben, aber es spielt wohl keine Rolle, er hatte ja eh keinen Stammplatz mehr.
Sjögren ist schon seit dem 14.9. als day-to-day gelistet mit seiner Adduktoren Verletzung, fragt sich ob und wann der zurück kommt.
Leuenberger ist ja auf der Suche nach einem zusätzlichen Ausländer, in der NHL stehen nach den Camps viele Leute zur Verfügung, mal schauen was kommt.
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Nein, habe was anderes vor!
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Gegen Lausanne dürfte es wieder viel schwieriger werden Tore zu schiessen, dort steht ein anderes Kaliber im Tor als in Ambri.
Wen sie bei uns ins Tor stellen spielt keine Rolle, sind beide schlecht.
Wir nehmen zu viele Strafen und sind im Boxplay unterirdisch, das einzige das beim ZSC im Moment funktioniert ist das PP.
Es wird wohl knapp werden und ich tippe auf den schlechtesten Besuch seit 4 Jahren.
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Die Coaches haben es immer noch nicht geschafft, ihre Idee dem Team "zu verkaufen".Siehe Artikel in der NZZ.
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Die entzauberten ZSC-Trainer
Mit den schwedischen Trainern Hans Wallson und Lars Johannson kommt die hohe nordische Schule nach Zürich – so lautete die Erwartung vor einem Jahr. Bis jetzt wirkt das Unterfangen der ZSC Lions aber eher wie ein Missverständnis.
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Kapitän auf stürmischer See
Verteidiger Patrick Geering trägt seit dieser Saison das «C» bei den ZSC Lions und kämpft an allen Fronten gegen die Krise an.
Simon Graf
Patrick Geering winkt lachend ab auf die Frage, ob er ein Boot auf dem Zürichsee habe. Nein, er gehe im Sommer nur ab und zu in einem Gummiboot auf die Limmat. Als neuer Captain, Pardon Kapitän, der ZSC Lions steht er nun aber einem ziemlich grossen Dampfer vor. Und pflegt dieser sonst ganz ruhig durch die Qualifikation zu tuckern, ist er nun bereits im September in grössere Turbulenzen geraten.
Geering gibt sich alle Mühe, das Schiff auf Kurs zu halten. Am Samstag beim 5:4 in Ambri ist er omnipräsent, über 25 Minuten auf dem Eis, Schütze des 3:2 und Assistent beim Siegestor Petterssons in der Overtime. «Es war ein Chrampf und Kampf», sagt er. «Wir wussten: Wir müssen gewinnen.»
Es ist für den 27-Jährigen kein sanfter Einstieg in die neue Aufgabe. Nicht, dass er sich beklagen würde. Er sagt: «Letztes Jahr spielten wir am Anfang auch nicht gut und kamen meistens noch durch. Diesmal halt nicht mehr. Das muss gar nicht schlecht sein. Es zeigt uns, dass wir noch viel Arbeit haben. Vor allem die Fehler gilt es auszumerzen.»
Die Rolle nicht aktiv gesucht
Geering suchte die Captainrolle nicht aktiv. Als 2016 der damalige Sportchef Edgar Salis das Thema erstmals aufbrachte, sagte er, dass er diese Rolle nicht möchte, solange Seger noch dabei sei. In diesem Sommer kam nun Sven Leuenberger auf ihn zu und fragte ihn, ob er ZSC-Captain werden wolle. Geering willigte ein, nachdem er sich mit Seger unterhalten hatte. «Er sagte, er werde mich zu 100 Prozent unterstützen.» Was wie eine Floskel klingen mag, charakterisiert Geering gut: «Ich möchte das Beste fürs Team. Und wenn die anderen finden, es sei besser, wenn ich Captain sei, sage ich nicht Nein.»
Seger ist der einzige Captain, den Geering beim ZSC erlebte. «Für mich ist er der klassische Leader», sagt der Verteidiger. «Mit seiner Leidenschaft und seiner sozialen Kompetenz. Ich kann mir keinen besseren Captain vorstellen.» Geering ist ein anderer Typ, ruhiger, einer, der primär mit seinem guten Beispiel voranschreitet. Er wolle sich durch das «C» nicht gross verändern, sagt er. «Ich bin in der Garderobe immer noch mehr oder weniger der Gleiche. Wenn ich das Gefühl habe, ich müsse etwas sagen, sage ich es. Wenn nicht, dann nicht. Es wäre nicht glaubwürdig, wenn ich meinen würde, ich müsse jetzt die grossen Reden schwingen.»
Er sei in der Schule kein Alphatier gewesen, erzählt Geering. «Aber bei Projektarbeiten, die mich interessierten, übernahm ich gerne den Lead.» Und das Projekt ZSC Lions liegt ihm am Herzen. In Schwamendingen aufgewachsen, zwei Kilometer vom Hallenstadion entfernt, ist er das klassische «Eigengewächs». Er sagt: «Ich finde es cool, wenn Eigene die Captainrollen übernehmen. Auch bei anderen Teams. Das fördert die Identifikation.»
Er durchlief alle Nachwuchsstufen und debütierte mit 18 in der ersten Mannschaft. Seitdem gehört er zum Inventar. Es fällt schwer, ihn sich im Dress eines anderen NLA-Teams vorzustellen. Auch wenn er vor seiner Vertragsverlängerung bis 2019 mit dem SCB flirtete.
Bob Hartley als Lieblingstrainer
Mit seinen 1,78 Metern in der Verteidigergilde einer der Kleineren, zeichnete sich Geering schon früh durch seine Hartnäckigkeit in den Zweikämpfen und Wendigkeit aus. Der Trainer, der ihn am meisten prägte, war Bob Hartley. Obschon der Kanadier nur für die Meistersaison 2011/12 blieb. «Von ihm habe ich viel profitiert, weil er extrem auf Details achtete. Er lehrte mich Dinge, die ich zuvor noch nie gehört hatte. Etwa, wie man den Stock auf dem Eis halten muss, um Passwege zuzumachen. Hartley dachte immer ein, zwei Spielzüge voraus.»
Dass Geering ausgerechnet den Drillmeister als seinen bevorzugten Trainer nennt, zeigt, dass er kein Problem damit hat, hart zu arbeiten. Und so hat er sich kontinuierlich entwickelt, ist er auch einer der besseren Offensivverteidiger geworden. Er musste sich lange gedulden, bis er endlich einen Platz im Powerplay erhielt. Marc Crawford traute ihm das nicht zu, Hans Wallson baute ihn im Verlaufe der letzten Saison in Überzahl sein. Aktuell lenkt er an der blauen Linie das erste ZSC-Powerplay.
Aber ist es für Geering nicht schwierig, dass Überfigur Seger noch dabei ist? «Nein, gar nicht», sagt er. «Und Seger ist immer noch gleich kommunikativ wie immer.» Vielleicht hat er Geering schon erzählt, dass auch sein erstes Jahr als Captain, als Nachfolger Mark Streits, alles andere als reibungslos verlief. 2005/06 retteten sich die ZSC Lions erst nach drei Trainerwechseln im Playout-«Final» gegen Fribourg vor dem Abstieg.
Trotzdem wurde aus Seger ein ganz passabler und erfolgreicher Captain.
(Tages-Anzeiger)