Have Fun in meiner zweiten Heimat![emoji41]
Beiträge von Larry
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Auf der HP sind noch keine Trainingspläne. Denke mit dem Spiel gegen GCK startet man in die Vorbereitung der neuen Saison.
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Wobei in der NHL der Trend eher in Richtung schneller und kleiner geht.Na ja Trend würde ich nicht gerade sagen, aber die Kleinen mit guten Händen die schnell sind haben nun eine Chance!
Siehe auch back-to-back Meister SCB!
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...und in weniger als einer Woche geht die Saison 2017/18 bereits los!

So schnell kanns gehen!
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Er war bei Magnitogorsk, war aber nur die halbe Saison, hat nur 14 Spiele gemacht:
http://www.hockeydb.com/ihdb/stats/pdisplay.php?pid=45039
Da ist er wohl kaum reich geworden.....
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Santala zu Kloten...
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https://www.nzz.ch/sport/national…oten-ld.1308256
Na ja nur weil auf einen Ausländer verzichtet wird würde ich nicht von "rigidem Sparkurs" reden.
Denke die schwarze Null ist in Kloten nach wie vor nicht möglich!
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Mir kommt spontan einer in den Sinn und nein, er ist nicht mehr jung!

Ich denke die jungen glauben nun eben an ihre Chance in die NHL zu kommen während die älteren nie wirklich daran geglaubt haben und/oder zu früh aufgegeben haben.
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Ich werde mir die Gladiatoren von heute noch so lange anschauen wie es geht, denn früher oder später werden sie die Regeln ändern und das Spiel wird sich wohl massiv ändern.
PS: Der Artikel ist reisserisch und nicht repräsentant! "Die Ergebnisse der 111 untersuchten Gehirne von NFL-Spielern sind also nicht repräsentativ für alle Footballer."
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Die Zeiten scheinen sich zu ändern:
https://www.nzz.ch/sport/schweize…icht-ld.1307996
Doch die jungen Spieler interessieren sich weniger für die Versuchungen des Lebens – Ferien, Alkohol, Freizeit. Sie fallen mit Ehrgeiz auf, mit dem Drang, ihre Ziele zu verwirklichen. Bei der grossen Mehrheit ist der Plan ein Platz in der NHL – und dafür scheint jede Sonderschicht willkommen. Der Ostschweizer Timo Meier, NHL-Stürmer bei den San Jose Sharks, sagte: «Das Camp macht mich stärker. Ich kann in vielerlei Hinsicht profitieren.»
Bei denen die sich lieber für "Ferien, Alkohol, Freizeit" interessieren kommt mir spontan einer aus unserem Team in den Sinn.....
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zudem sagt thomi die vertragsverlängerung sei letzte woche schon unterschrieben worden.Habe ich auch so gelesen.
Ich hätte es nicht gemacht, zumindest bis zur Winterpause gewartet.
Ich mag UF, aber seine Vorgeschichte steht eben auch noch im Raum....
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Streit kriegt bei den Habs einen Einjahresvertrag. Der Kreis schliesst sich, mag ich ihm gönnen!
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Du häsch jetzt (wahrschinlich) scho no paar Jährli ;o)Mache mir kei Gedanke über das, han zwei Rächnige für mich:
Offiziell wirdi 60gi, aber schaffe ja scho sächs Jahr nüme, bin also dört wo anderi mit 71gi sind.....
Nimme Tag für Tag, s Läbe isch schön!

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Die Helden meiner Jugend, ob Musiker oder Sportler, gehen einer nach dem anderen.

Und plötzlich steht man selber in der ersten Reihe......
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Zürich braucht kein neues Stadion. Das Derby von heute hats gezeigt.Doch! Ich will keinen Fussball im Leichtathletikstadion!
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Gut gezählte 20'000 bildeten eine würdige Kulisse fürs erste Derby der neuen Saison.
FCZ besser als gedacht, von GC bin ich enttäuscht.
Zuschauer im Verhältnis 2:1 für den FCZ, war quasi ein Heimspiel.
Schwach wie die GC Ultras den Sektor schon vor dem Ende räumten.
Gelungener Start in die neue Saison - weiter so!

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aber ich habe einen Funken Hoffnung.....aber YB müsste zum Start gleich gewinnen!Das fängt ja gut an!

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Ich sehe es wie Iceman!
Prügel gibt es bei Nichterfolg vor allem für den ausländischen Trainer und die ausländischen Spieler, oft werden gleich alle in die Wüste geschickt.
Nicht so die Schweizer natürlich!
Wo war Wick in den Playoffs die letzten zwei Jahre? Vermutlich in der Stubä.... :roll:
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«Es darf auch einmal ‹chlöpfe›»
FCZ-Verteidiger Alain Nef fühlt sich mit 35 Jahren noch gut genug, um das Team zu stärken. Und er findet, dass gelegentlich laute Töne nicht schaden.
Sind Sie aus der Zeit gefallen?
Wie kommen Sie darauf?Sie haben kein Tattoo, grätschen immer noch so, wie es Verteidiger früher taten, tragen keine Kopfhörer auf dem Weg in die Kabine...
Vielleicht bin ich in mancher Hinsicht anders als andere Spieler. Ich finde es halt spannender, mit jemandem zu reden als mit Ohrenstöpseln durch die Gegend zu laufen. Meine jüngeren Kollegen nehmen mich übrigens hoch, wenn ich etwa Laura Pausini höre.Dann bleibt Ihnen das Jassen?
Das würde ich gern wieder einmal. Aber das kann in der Mannschaft kaum mehr einer. Also jasse ich allein auf der App, wenn ich Lust auf einen Schieber habe.Nicht mehr alltäglich ist in diesem Geschäft auch das Verhältnis, wie Sie es zum FC Zürich pflegen.
Das stimmt schon. Ich finde es schade, dass die Vereinstreue abgenommen hat. Gut, ich bin auch nicht die ganze Karriere beim FCZ gewesen. Trotzdem ist für mich wichtig, dass ich mich mit dem Verein identifiziere und Interesse zeige.Hatten Sie diese Einstellung schon immer?
Ja. Ich war bereits 16-jährig, als ich von Wädenswil zum FCZ kam. Wir gingen damals jedes Wochenende in den Letzigrund und bewunderten die Spieler. Ich war selbst noch Stürmer, und Shaun Bartlett imponierte mir sehr. Eine Profikarriere war aber weit, weit weg, sie war eher ein Traum. Bei den Freundschaftsbüchlein in der Schule habe ich als Traumberuf immer Fussballprofi angegeben.Stellen Sie bei den Jungen ein selbstbewussteres Denken fest?
Sie träumen ebenfalls von der Karriere, zeigen aber auch die Ambition, dieses Ziel zu erreichen. Ein Zufall ist das nicht. Einerseits orientieren sie sich an den grossen Ligen und Mannschaften. Anderseits fördern die Vereine die Nachwuchsausbildung stets mit dem Ziel, die Jungen später einmal für gutes Geld zu verkaufen. Das bekommen sie auch mit. Auch darum ist es schwieriger geworden, dass eine enge Verbindung zwischen Club und Spieler entstehen kann.Wie haben sich die Ansprüche verändert?
Es reicht für viele nicht mehr, nur den Sprung in die Super League zu schaffen. Die Spieler wissen aus den Medien, was man in der Fussballwelt verdienen kann – wie beispielsweise in China. Diese Zahlen sind absurd. Bei mir war das anders, ich wollte einfach für den FCZ spielen, mehr nicht.«Ich werde hochgenommen, wenn ich Laura Pausini höre.»
Wenn nun ein Verein aus China auf Sie zukäme ...
... China?Ja.
Würde ich dankend ablehnen. Ich bin nie dem Geld nachgerannt.Sie sind nach Italien gegangen. Dort haben Sie ganz sicher auch ordentlich verdient.
Aber ich wechselte in die Serie B, nicht zu Inter Mailand. Ausserdem wollte ich davor mit dem FCZ verlängern, aber wir fanden keine Einigung. Ich war bereit, etwas zu riskieren. Und die Serie B war durchaus interessant, weil Vereine mit grossen Namen dabei waren – Napoli, Juventus, Genua oder Bologna.Ärgern Sie sich manchmal über das Auftreten junger Spieler?
Wenn einer den Zirkus macht, dann rege ich mich auf. Wobei nicht alle so sind. Ich hätte mich damals gar nicht getraut, so aufzutreten. Ich musste bei Trainer Gilbert Gress ständig auf dem Bänkli Platz nehmen, gespielt habe ich nur im Nachwuchs. Das war gut so. Heute kann es sein, dass junge Spieler nach der ersten Trainingswoche bereits erwarten, in der Startaufstellung zu stehen. Allerdings ist diese Tendenz nicht nur im Fussball festzustellen. Alles ist schneller geworden.Tragen die Jungen die Bälle und die Getränkeflaschen nicht mehr auf den Trainingsplatz?
Doch, doch, und das gehört auch zur Hierarchie einer Mannschaft. Aber mittlerweile gilt einer mit 23 Jahren nicht mehr als jung, also gehört er nicht mehr zu denen, die das Material tragen müssen. Das dauerte bei mir wesentlich länger. Oder ein anderes Beispiel. Wenn Gocha Jamarauli im Training Freistösse übte, stand ich brav hinter dem Tor und spielte ihm die Bälle zurück. So etwas ist kaum mehr vorstellbar.Was hat sich sonst noch geändert?
Ich habe das Gefühl, dass weniger markante Worte fallen, nicht nur gegenüber den Medien, sondern auch im Team. Da darf es auch einmal «chlöpfe». Nur darf das nicht nach aussen getragen werden.Was meinen Sie damit?
Dass es in der Kabine laut werden darf. Dass zwei Spieler aneinandergeraten. Das hat es früher praktisch jeden Tag gegeben. Mittlerweile kommt das höchst selten vor.Welche FCZ-Spieler haben Sie geprägt?
In meiner Anfangszeit beim FCZ sassen Persönlichkeiten wie Ivan Quentin, Marco Pascolo oder Urs Fischer in der Garderobe – alles Charakterköpfe. Von Urs Fischer habe ich nicht unbedingt das Fussballerische gelernt, dafür aber, wie er als Typ funktionierte, wie er sich für die Mannschaft und den Verein eingesetzt hat.Diese Charakterköpfe haben Sie auch einmal in den Senkel gestellt?
Auf jeden Fall. Und ich wagte es natürlich nicht, ihnen zu widersprechen.Als Sie zu den Profis und erstmals in die Garderobe kamen ...
… sagte ich zuerst einmal «Grüezi». Die Älteren einfach so zu duzen, das machte ich nicht, bis sie es mir anboten wie Fischer: «Hallo, ich bin der Urs.» Du hast nicht viel gesagt, sondern gemacht, was sie gesagt haben.«Mittlerweile gilt einer mit 23 Jahren nicht mehr als jung». Foto: Reto Oeschger
Hatten Sie Angst vor den Routiniers?
Angst nicht, aber grossen Respekt. Die Jungen waren auch ein bisschen dazu da, damit man sie zusammenstauchen und den Frust ablassen konnte. Trainer Georges Bregy wollte mich einmal aus einem Trainingslager heimschicken, obwohl es keinen Grund dafür gab. Dann schritt Fischer ein: «Nein, der geht nicht heim, der hat nichts gemacht.» Das hat mir imponiert.Was ist das Positive an einer starken Hierarchie?
Der Zusammenhalt. Wenn die Chefs etwas entscheiden, dann ist es so, dann wird nicht diskutiert. Und alle arbeiten gemeinsam auf das Ziel hin.Was kann ein Talent von Ihnen lernen?
Dass ich kein Techniker bin wie jene, die schon mit sieben Jahren den Ball streicheln, das ist mir selber klar. Ich kann mich schon einschätzen. Es sind darum andere Dinge. Das einfache Spiel, das oft nicht so einfach ist. Also: Der saubere Pass ist mir wichtig, den nächsten anspielbaren Kollegen suchen und finden genauso. Wenn er das beherrscht, kann er darüber hinaus machen, was er will.Neulich sagte ein gegnerischer Stürmer nach einem Testmatch über Sie: Alain Nef ist nicht der Schnellste, aber clever. Er bringt dich zum Beispiel stets im richtigen Moment aus dem Gleichgewicht ...
... die Zweikämpfe werden im heutigen Fussball härter geführt, das wissen auch Sie. Körperkontakt gehört dazu.Sie haben mit dem FCZ ein Jahr Challenge League hinter sich, in dem es gemächlich zuging ...
... gemächlich … Ja, ja, das sagen Sie jetzt! Es soll einfach gewesen sein und so. Nein, das war es nicht. Ich bin gespannt, wie die neue Saison in der Challenge League verläuft – ob der FC Vaduz das Gleiche schafft wie wir.«Gemächlich in der Challenge League … Ja, ja, das sagen Sie!»
Dann formulieren wir es anders: Sie haben mit dem FCZ ein schönes Jahr in der Challenge League hinter sich.
Der Abstieg war das Schlimmste, das ich als Fussballer erlebt habe. Ich habe mich aber ziemlich schnell auf die neue Situation eingestellt und mir gesagt: Jetzt musst du mithelfen, dass der FCZ sofort wieder aufsteigt. Und als wir das erste Spiel gegen Winterthur bestritten, als ich die vielen Zuschauer im Letzigrund sah, den Rückhalt spürte, wusste ich: Das wird ein gutes Jahr. Es war nicht alles schlecht. Auf jeden Fall habe ich es mir unangenehmer vorgestellt.Sie waren in den kleinen Stadien automatisch auch den Fans wieder näher.
Ein bisschen kam es mir wie eine Reihe Cupspiele vor. Es war wie damals, als es im Letzigrund die Flachpass-Bar noch gab, auch da kam es automatisch zu Begegnungen, man hat miteinander gesprochen.Geht diese Nähe zur Basis verloren?
Immer mehr. Leider. Die Spieler kommen und gehen, das wirkt sich auf das Verhältnis zwischen Mannschaft und Zuschauern aus. Manchmal ist es nicht mehr leicht, die Übersicht zu behalten, wer nun bei wem spielt.Dann müssen auch Sie vor einigen Partien zuerst die Kaderliste des Gegners studieren?
Ich befürchte es. (lacht)Ist der FCZ stärker als in der vergangenen Saison?
Das müssen wir sein. Wichtig ist, dass wir als Einheit auftreten. Wir werden mehr Fehler als in der Challenge League machen, aber entscheidend ist: Wie reagieren wir darauf? Wir haben im vergangenen Jahr von Beginn weg einen besonderen Spirit an den Tag gelegt. Das müssen wir wieder tun.In der Super League ist das Tempo höher. Haben Sie keine Bedenken, dass Sie mit Ihren 35 Jahren oft einen Schritt zu spät kommen?
Wenn ich diese Bedenken hätte, wäre es sinnlos, weiterhin zu spielen. Ich weiss schon, was auf mich zukommt. Offensivleute wie Ricky van Wolfswinkel oder Guillaume Hoarau sind andere Kaliber. In der Challenge League gibt es auch schnelle Spieler, aber der Unterschied findet vor dem Tor statt: In der Super League brauchen Stürmer wie die erwähnten zwei nicht drei Chancen, um zu treffen.Die neue Spielzeit beginnt mit einem besonderen Spiel: gegen GC.
Das sehne nicht nur ich herbei.Was bedeutet das Derby für Sie?
Es geht um die Nummer 1 in der Stadt und im Kanton, es ist echte Rivalität. Doch sie hat abgenommen: Als bei uns Hodel als Erster «rüberging», war das ein Tabu, ein Schock. Heute kennen sich die Jungen von U-Nationalmannschaften, sie sehen sich regelmässig, sind teilweise befreundet. Trotzdem: GC ist für mich ...... ein Art Feindbild?
So würde ich es nicht sagen, aber GC wird immer der Hauptrivale bleiben.Angenommen, Sie müssen den FCZ verlassen, möchten aber Ihre Karriere fortsetzen und haben zwei Möglichkeiten: China oder GC – wie entscheiden Sie sich?
Muss ich wirklich weitermachen?Bleibt noch eine Frage: Wer wird Meister?
Das kann ich nicht beantworten.Geht Ihre Tendenz nicht auch in Richtung Basel?
2006 meinte ich das auch. Und dann kam es anders.(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 20.07.2017, 22:30 Uhr