Beiträge von Larry
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Huere usgliche, 6 vo 8 Serie stönd 1:1

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Herrlich wie Detroit eingeteilt wird! B-)
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Passt bis jetzt! B-)
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Ha ha de Bircher: :razz:
http://www.watson.ch/Sport/articles…r-Timo-Helbling
Isch doch e glatti Ziit gsi!

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Guckt jemand Live?
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Ist ja nicht nur ein Problem der Bolts.
Am MI haben die Caps, die Preds und die Canucks zu Hause verloren und nur die Habs gewonnen.
Am DO folgten die Blues und die Bolts.
Tampa ist die beste Heimmannschaft der NHL!
Aber eben, diese Teams haben im ersten Spiel viel Druck, während der Gegner nichts zu verlieren hat, erst mal abwartet und hinten zu macht.
Fällt dann nicht wie in NY gleich ein Tor wirds immer schwieriger.
Aber noch ist nicht aller Tage Abend!
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http://www.nzz.ch/sport/eishocke…zial-1.18523743
Es liegt nicht nur an der Grösse und dem Gewicht, sondern an der Fitness selber.»
Diese kann man doch trainieren, oder?
Es fehlt aber die Bereitschaft, um das zu trainieren.

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«Auch wenn wir absteigen»
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Déjà Vu:
Start zum Spiel in der aufgeheizten Arena (ja sie können Stimmung machen!), es spielt nur Tampa.
Aus dem Nichts ein Tor. Ausgleich! Ein Gegentor in Unterzahl, kann es geben. Dann ein faules Ei :roll: bei einem Gegenstoss in Überzahl - darf es nicht geben!
46: 14 (!) Schüsse
, aber 2:3 Tore - ZSC lässt grüssen! 
Am Schluss Dramatik pur bei 6:4 für die letzten Sekunden, aber die Scheibe will nicht rein.
Trotzdem gutes Erlebnis, nach meinem zweiten PO Spiel weiss ich das die Amis schon Stimmung machen können, aber während der (elend langen) Regular Season wollen sie scheinbar ganz einfach nicht! :razz:
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So, bald geht es los nach Tampa.
Meine Frau hat schon Angst es gibt eine doppelte Overtime!

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....und Chicago schlägt zu!
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Wir gehen in Nashville in die zweite OT....keine Ahnung wie lange ich noch durch halte! :razz:
Crawford wie ein Sieb und die Preds mit der 3:0 Führung, Darling kommt rein und Chicago schlägt zurück : 3:3!

Was für ein Tempo, was für eine Intensität!
Montreal schlägt Ottawa 4:3, Schlägereien nach dem Schlusspfiff, PK Subban war da schon lange unter der Dusche wegen einem Stockschlag.
Die Isles schlagen die Caps 4:1 und haben das Break.
Calgary at Vancouver im Moment 0:1 im dritten Drittel.
So, zweite OT beginnt in Nashville!

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Zurück zum Sport:
Blick fragt: Ist Meier noch der richtige Trainer?
http://www.blick.ch/sport/fussball…-id3654757.html
Die Antworten sind wenig überraschend, es ist längst ein Fakt das ein Trainerwechsel während der Saison in den seltensten Fällen Erfolg verspicht.
Vogel bringt Chikhaoui zur Sprache, der FCZ hat sein Spiel auf ihn ausgerichtet, aber er ist matt und demotiviert vom Afrika Cup zurück gekehrt.
Was mich wundert ist das keiner den Namen Yapi ins Spiel bringt! Tatsache ist doch: Mit ihm war der FCZ dem FCB auf den Fersen, ohne ihn stürzt er ab.
Behält Canepa die Nerven wenn Meier auch noch aus den EL Plätzen fliegt?
Das ist mehr als nur mögich und würde viel Geld kosten.
Man wird sehen!
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Zitat von Blackstar
Aber bin überzeugt, dass ADC bleibt wo er ist.
Gab wohl paar Dinge die ihm nicht passten. Und jetzt sollen sie niederknien und um
Vergebung bitten...Natürlich bleibt er!
Es hätte anders ausgesehen, wenn er wieder im 1/4 gescheitert wäre, wie die drei Jahre in Folge zuvor.
Und darum hat er auch keinen Vertrag unterzeichnet, er wollte sich wohl die Option "Abgang" offen halten falls er wieder gescheitert wäre, auch wenn ich die Chance auf einen Wechsel selbst dann auf bestenfalls 20:80 wenn nicht 10:90 gesehen hätte.
Aber nun ist im Dorf ja wieder alles in Butter!
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Nun, er könnte durchaus das machen das ZüriBueb, Caro und Du da besprochen haben. Wetten er will nicht? Kannst ihn ja mal fragen!
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Guido Tognoni meint:
Alle haben die Hosen voll
Es war einmal mehr eine Bankrotterklärung des Systems: Feuerwerkskörper im Stadion, vernebelte Ränge, Spielunterbruch, gefolgt von Chaos mit Notbremsungen im Zugverkehr – was während und nach dem Fussballspiel Basel - Zürich abging, zeigt, dass die mittlerweile mehrere Jahrzehnte dauernde Diskussion um die Eindämmung der Hooligans in der Schweiz nichts gebracht hat. All die Psychologen, Soziologen und Chaotenversteher, all die Sonderbeauftragten an den runden und eckigen Tischen und die langfädigen landesweiten Diskussionen um das Hooligan-Konkordat samt den kostspieligen Abstimmungen, die zahllosen «Dialoge» und die unendliche Verständniskultur, all die gescheiten Vorschriften, Abhandlungen und superklugen Ratschläge für den Umgang mit den Stadionrabauken führten letztlich zu gar nichts. Wir stehen an der Wand der Sackgasse. Der Rechtsstaat kommt mit dem Problem nicht zurecht.
Will er damit überhaupt zurechtkommen? Diese Frage drängt sich auf. Es soll keiner sagen, man könnte die Urheber der chaotischen Umtriebe nicht identifizieren. Und kein normaler Bürger nimmt der Polizei ab, es sei nicht möglich, jene Individuen ausfindig zu machen, die auf offener Strecke einen Eisenbahnzug zum Stehen bringen. Niemand kann den Clubs glauben, wenn sie beteuern, dass sie nicht wissen, wer die Drahtzieher und wer die Täter hinter den Ausschreitungen sind. Und falls vielleicht endlich einmal die Täter halbwegs eingekreist sind, kommen reflexartig die Datenschützer um die Ecke gesprungen und melden ihre üblichen Bremsmanöver an. Was es bei solchen Vorkommnissen zu schützen gibt, ist für den Steuerzahler, der sowohl für den Datenschützer als auch für die Schäden aufkommen muss, in der Regel nicht nachvollziehbar.
Wenn heute Rechtsbrüche durch eine ausreichend grosse Anzahl Leute begangen werden, kommen die Täter ungeschoren davon. Wer in einem Vorortszug mit einem falschen Billett erwischt wird, bekommt die volle Härte des Rechtsstaats zu spüren und wird durch die Bürolistenjustiz unerbittlich bestraft. Wer hingegen den Zugverkehr zum Erliegen bringt, kommt ungestraft davon, und Verwüstungen des Wagenmaterials werden von den SBB längst in Kauf genommen. Muss ein Gewerbetreibender in einer verbotenen Zone schwere Lasten abladen, braust die Polizei samt Bussenzettel mit Lichtgeschwindigkeit heran. Wenn aber einige Dutzend Chaoten Tausende von Zuschauern am Genuss eines Fussballspiels hindern, sind die Ordnungskräfte bestenfalls aufmerksame Augenzeugen, obwohl die Zwischenfälle voraussehbar sind.
Das System ist krank. Allein schon die Tatsache, dass eigens für Fussballspiele über Jahre hinweg Sondergesetze diskutiert und verabschiedet werden, anstatt die grundsätzlich bereits ausreichenden Vorschriften des Strafgesetzbuches anzuwenden, ist schwer zu erklären. In Nordamerika gibt es keine Hooligans, weil Unruhestifter beim geringsten Anlass in Handschellen abgeführt werden. Wenn aber in der Schweiz ein genervter, mit Steinen beworfener Polizist einem provozierenden Chaoten nur schon eine Ohrfeige gibt, muss er um den Verbleib im Berufsstand bangen. Richterlichen Schutz darf er, im Gegensatz zum Steinewerfer, nicht erwarten.
Verband, Liga, Clubs, Polizei, Gerichte und Politiker – es sieht danach aus, dass alle vor gewissen Rechtsbrechern seit Jahren in die Hosen machen. Ein Phänomen übrigens, das nicht nur im Sport besteht.