Beiträge von Larry

    Neue ZSC-Eishalle nicht vor 2022

    Dienstag, 13. Januar 2015, 07:24 - Martin Merk (hockeyfans.ch)

    Der Schweizer Verband will sich mit dem Zürcher Hallenstadion für die WM 2020 bewerben und nicht wie einst gehofft mit einer neuen Gross-Eishalle in Zürich oder Genf. Dies liegt auch an den Verzögerungen.

    "Der Zeithorizont ist von 2020 auf 2022 hinausgeschoben worden wegen der Unklarheiten um die Umsetzung der Kulturlandinitative", so ZSC-CEO Peter Zahner zum "Tages-Anzeiger" über das Hallenprojekt.

    Ursprünglich als das Projekt vor fünf Jahren erstmals vorgestellt wurde, hatte man von einer Eröffnung einer reinen Eishalle für 12 000 Zuschauer auf die Saison 2015/16 hin gehofft an einem Standort unweit vom Bahnhof Altstetten, wo heute Schrebergärten stehen. Aufgrund Fragezeichen bei der Finanzierung und politischen Gründen wurde das Projekt jedoch mehrfach ferner in die Zukunft verschoben.
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    Mein Senf:

    Mir egal!

    Ich habe unterdessen wenig (bis keine!) Lust auf ein Stadion in Altstetten!

    Die meisten ZSC Fans kommen aus den Kreisen 11 und 12, aus der unmittelbaren Nähe des Hallenstadions, das weiss man seit der grossen Umfrage.

    Fragt sich ob all diese Leute überhaupt nach Altstetten gehen möchten.

    Die Pläne für eine nächste Eishockey-WM in der Schweiz stehen. Swiss Ice Hockey hat am Montag seine Kandidatur für die Titelkämpfe 2020 mit Zürich als Haupt- und Zug oder Lausanne als Zweitspielort beim Weltverband IIHF eingereicht. Dass Swiss Ice Hockey wieder mit einer WM-Kandidatur liebäugelt, war schon länger klar. Im Raum hatte bisher auch eine Kandidatur für 2019 gestanden. Offen war bisher unter anderem die Frage nach den Spielorten. Nun fanden die Verantwortlichen um Projektleiter Peter Lüthi eine Lösung, sodass elf Jahre nach dem Turnier in Bern und Kloten wieder ein Weltmeister in der Schweiz ermittelt wird. Es wäre die elfte A-WM, die in der Schweiz stattfindet.

    Ob die Schweiz den Zuschlag für die knapp drei Wochen dauernden Titelkämpfe erhält, entscheidet sich diesen Frühling am Rand der WM 2015 in Prag. Vorgesehen ist, dass Swiss Ice Hockey die WM wie 2009 zusammen mit der internationalen Vermarktungsagentur Infront Sports & Media AG umsetzt. Infront ist seit Jahren auch der Vermarktungspartner des internationalen Eishockey-Verbandes. Vergeben sind die Titelkämpfe bis 2018. Nach Prag und Ostrava in diesem Frühling kommen der Reihe nach Russland (mit Moskau und St. Petersburg), Deutschland/Frankreich (Köln, Paris) und Dänemark (Kopenhagen, Herning) zum Zug. (si, 12.1.15)

    Glück, Loblieder und Terminstress für Mathias Seger

    Das 1000. NLA-Spiel brachte dem ZSC-Captain einen Mix von Gefühlen. Zuletzt strahlte er.

    Von Simon Graf Kloten

    Im 1000. NLA-Spiel darf man auch ­einmal Glück haben. Als Mathias Seger in der Endphase, als die ZSC Lions mit ­einem 3:2-Vorsprung im Rücken Powerplay spielen durften, als letzter Mann den langen Pass auf Guggisberg verfehlte, konnte er nur noch zuschauen, wie der Flyers-Flügel allein aufs Tor zustürmte. Hätte Guggisberg getroffen, es wäre eine weitere Wende in diesem turbulenten Spiel gewesen. Doch er scheiterte an Bolts­hauser. Und wenig später durfte sich ­Seger von der ZSC-Fankurve für sein sieg­reiches Jubiläum feiern lassen.

    «Am Anfang war es ein recht emotionsloses Spiel», sagte er. «Aber wie wir es drehten, machte es doch noch zu ­einer guten Story für uns.» Während er sprach, wartete der Mann des Schweizer Fernsehens ungeduldig daneben. 18 Uhr war vorbei, um 18.50 wurde Seger zum Interview im «Sportpanorama» erwartet. Und duschen musste er auch noch.

    Für Crawford der Wertvollste

    Als er in die ZSC-Kabine verschwand, ertönte Applaus. Im Gang stimmte Marc Crawford ein Loblied auf ihn an. «Ich habe noch nie einen Spieler gesehen, der neben dem Eis so wertvoll ist. Und ich habe viele Spieler erlebt», sagte der langjährige NHL-Coach. Es sei einzigartig, wie aufmerksam, wie fürsorglich er sei. «Wenn ein Junger wie Denis Malgin ins Team kommt, der sein Sohn sein könnte, behandelt er ihn wie einen Bruder. Wir haben sehr wenige Probleme, weil Seger die meisten löst.» Dann erschien der 37-Jährige wieder, frisch geduscht. Natürlich wollten auch noch die Radios ein paar Worte von ihm. «Es war ein bisschen viel Rummel um mich», sagte er. «Ich bin froh, ist das 1000. Spiel vorbei. Nun freue ich mich auf die nächsten 1000.»

    Noch 72 NLA-Spiele zum Rekord

    1072 müsste er erreichen, um den NLA-Rekord von Ivo Rüthemann zu egali­sieren. Ein Ziel? Er schüttelte den Kopf. «Nein, wir müssen Meister werden.» Weil dieses Feuer immer noch in ihm ­lodere, habe er bei Seger keine Bedenken, dass er nicht noch ein paar Jahre spielen könne, sagte Crawford. «Bei vielen älteren Spielern passiert es, dass sie nicht mehr so ehrgeizig sind. Bei ihm ist das Gegenteil der Fall. Ich habe das Gefühl, er ist sogar noch hungriger geworden.»

    Dann ging es für Seger los Richtung Leutschenbach. Pünktlich und in einen Anzug gekleidet betrat er das TV-Studio. «Zum Glück haben wir gewonnen», sagte er schmunzelnd. «Sonst wäre ich wahrscheinlich gebückt eingelaufen.»

    (Tages-Anzeiger)

    :applaus:

    "Denn ob die körperliche Verfassung der Flyers nun wirklich so schlecht ist, wie Simpson das darstellt, oder nicht: Das Problem der Flyers liegt schon lange auch im Kopf."

    Das dürfti underdesse s Hauptproblem si!

    Scheibenwischer

    Reto Berra am Scheideweg

    Via Twitter kursierte jüngst eine Videosequenz, auf der einige Spieler Colorados auf der Bank einen Treffer bejubeln. Daneben sitzt Ersatztorhüter Reto Berra und schaut gelangweilt zur Seite, als sei er gedanklich nicht mehr Teil dieser Mannschaft. Seit Samstag ist er es auch physisch nicht mehr, zumindest vorerst. Colorado schickte ihn trotz Einwegvertrag ins Farmteam Lake Erie – für eine zweiwöchige Aufbauphase. Dieser Trick erlaubt es, ihn zu relegieren und trotzdem die Rechte an ihm zu behalten. Doch seine Tage in Denver scheinen gezählt. Im März 2014 geholt und mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet, konnte er die Erwartungen nie erfüllen. Kürzlich demontierte ihn Coach Patrick Roy in einem Interview. «Ich bin nicht happy mit Berra», sagte die Goalielegende. «Er ist nicht hungrig.» Roy baut auf den fünf Jahre jüngeren Calvin Pickard. Er wird gespannt verfolgen, wie Berra auf die Zurückversetzung reagiert. (sg.)

    Zitat von The Fan


    Da bin ich mit dir nicht ganz einverstanden! Und mir ist eigentlich egal was der HCD und SCB machen, Fokus sollte alleine der Z sein!

    Genau hier liegt das Problem!

    Es ist nicht mehr die Saison 13/14 als wir mit 20 Punkten Vorsprung erster wurden!

    Bern (vor allem) und Davos sind auf Augenhöhe mit dem Z! Lugano ist im kommen.

    Hier stellen es sich gewisse Leute ein bisschen zu einfach vor:

    Die Spiele müssen alle erst gewonnen werden, auch gegen Rappi, Ambri und Co.

    Und hier machen unsere Mitbewerber eben die gleichen Erfahrungen wie wir selber: Ab und zu stimmt halt die Leistung nicht ganz und die Punkte sind weg!

    Mir ist es viel lieber so als letzte Saison als wir im Schlafwagen in die PO's fuhren und dort zwei Mal fast gescheitert wären bis wir im Final endlich auf PO Niveau waren.

    Ich verstehe zum Teil die Kritik schon wenn sie wieder so rumgondeln wie scheinbar in Kloten im ersten Drittel, ich wünschte mir aber ein bisschen mehr Gelassenheit.

    Aber ich weiss: Ich kann gut über Gelassenheit reden hier am Pool mit dem Drink in der Hand..... :cool:

    Zitat von Iceman

    Kann mir nicht recht vorstellen, dass bei einem Hockeyteam bzw. einem Konditionstrainer es einfach plötzlich heisst "jetzt lassen wir die Zügel mal etwas schleifen im Sommertraining".

    Oh doch!

    Passiert immer wieder!

    Bein ZSC so geschehen in der Saison 2010/2011:

    Man hatte die Schnapsidee den Assi (und Spieler Kumpel) Colin Muller zum Headcoach zu machen.

    Das "Sommertraining" fand individuell statt und in der Vorbereitung chügelte man die European Trophy statt hart zu trainieren.

    Ein nahmhafter NHL Spieler "dessen Name mir soeben entfallen ist" meinte zum Training: "So wird das nichts!"

    Es folgte ein Fehlstart wie ihn Kloten, Fribourg oder auch schon Bern, Zug, Lugano kennen/kannten.

    Muller musste gehen doch erst Bob Hartley führte wieder ein "richtiges" Sommertraining sowie eine harte Vorbereitung ein - Resultat bekannt!

    Siehe auch Interview mit Edgar Salis:

    Spieler hassen oft das Training, sie wollen in erster Linie spielen bzw. chügelen.

    Man muss sie antreiben! Ansonsten lassen sie es schleifen. Sind halt Menschen! :twisted:

    Hätte gestern gerne gesehen wenn die Pats gescheitert wären, viel hat nicht gefehlt.

    Ob die Colts das schaffen? Denke nicht.

    Das Pack muss nun beim Champ antreten, gegen den 12. Mann.

    Wird schwer.

    Football! :cool: :geil:

    Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

    Wie gesagt denke ich das wir uns diese Woche nach vorne schieben können.

    Ein Sieg gegen Kloten in der Halle ist Voraussetzung und schon haben wir Davos passiert.

    Denke die Verunsicherung in Kloten ist gross und deshalb ein Sieg Pflicht.

    Am FR spielt der Z in Biel, Davos in FR und Bern gegen Lugano.

    Wird sowohl für den Z wie auch für den HCD und den SCB nicht einfach werden! Wer punktet?

    Am SA der Z in der Halle gegen LS, Davos empfängt Bern im Direktduell.

    Denke Davos ist auf dem Weg nach unten und bei Bern vs. Lugano wird man sehen wie gut Lugano ist.

    Läuft alles für den Z könnte man sogar auf Platz 1 landen! Rechne aber nicht damit.

    Am Ende der Woche ist man schlauer!

    Boom Chicka Boom! :cool: :geil:

    Man muss einfach sehen:

    Es gibt keine einfachen Spiele!

    Davos und Bern sind mit dem ZSC auf Augenhöhe, und wie spielen die?

    Davos gibt gegen den letzten (!) Rappi 3 von 6 Punkten ab! Oh was würde hier gejammert!

    Und Bern kann zwei Mal in extremis ein Spiel noch zu seinen Gunsten wenden, aber gegen Ambri (Playout Club) haben sie sich auch nicht mit Ruhm bekleckert - in einem Heimspiel!

    Die Ansprüche an den ZSC sind in den Himmel gewachsen!

    Zitat von Caro

    klappt nun nur noch im tapatalk, wie es aussieht... auf dem laptop zeigt es mir die smileys nicht mehr an, nur die bezeichnung zwischen klammern.

    Das isch (bi mir) scho immer so gsi wänn öpper smileys via Tapatalk schickt.

    Test: Mit em Laptop: :winke:

    Im Hinblick auf den kommenden Afrika-Cup in Äquatorial-Guinea (ab 17. Januar) finden diverse Spieler aus der Swiss Football League Unterschlupf in den Kadern ihrer Nationalmannschaften.

    Aufgeboten worden sind für das Kontinental-Turnier Yassine Chikhaoui, Amine Chermiti (beide Tunesien und FC Zürich), Franck Etoundi (Kamerun/FC Zürich), Serey Die (Elfenbeinküste/Basel), Nathan Sinkala (Sambia/Grasshoppers), Moussa Konaté (Senegal/Sion), Igor Nganga (Kongo/Aarau) und Chris Malonga (Kongo/Lausanne-Sport). (pre/si)

    http://www.afrika-cup.de/spielplan/

    Da geht die ganze Vorbereitung flöten.....

    Davos verliert wieder und seine Leistungskurve zeigt nach unten, Bern siegt zwar in Zug noch spektakulär verliert aber Holloway und Schaefer.

    Vor den Duellen gegen den Kantonsrivalen unter dem Strich (innert 5 Runden spielt man 3x gegen Kloten, wie weich ist das denn!) ist die Aussicht an Davos und Bern in nächster Zeit vorbei zu ziehen nicht schlecht.

    Man spielt ausser gegen Kloten noch gegen Biel (a) und Lausanne (h) um dann noch zwei Spiele in der Halle auszutragen (Zug, Rappi) bevor man nach Davos fährt.

    Die Spiele gegen Kloten dürften schwieriger als auch schon werden, Kloten ist glaube ich etwas im kommen und sie kämpfen verzweifelt um den 8. Platz.

    Das wird wohl kein Selbstläufer werden!

    Zürcher Eishockeyderby Kloten Flyers und ZSC Lions treten morgen erstmals mit ihren neuen ausländischen Verteidigern gegeneinander an

    Der Pflichtbewusste


    Henrik Tallinder stand den Schweizern vor dem WM-Gold. Nun sollen die ZSC Lions von seiner Ruhe und Routine profitieren.

    Simon Graf Zürich

    Henrik Tallinder hat in jüngerer Zeit einiges erlebt: den StanleyCup-Final 2012 mit New Jersey, den Weltmeistertitel 2013 in seiner Heimatstadt Stockholm, das Olympiaendspiel 2014 in Sotschi gegen Kanada. Und nun ist er, der schwedische Hüne, also bei den ZSC Lions gelandet auf der Suche nach weiteren grossen Erlebnissen. «Ich kann noch nicht aufhören, das Eishockey macht mir noch viel zu viel Spass», sagt er, der heute 36 wird, fast entschuldigend. Kurz vor Weihnachten traf er mit seiner Familie in Zürich ein, er bezog ein Zimmer im Swissôtel am Bahnhof Oerlikon, staunte an Silvester über das Feuerwerk am Züricher Seebecken und hat inzwischen auch schon drei Spiele in den Beinen.

    Thornton/Nash zu gut

    Je mehr es noch werden, desto besser, findet er. Denn als er 2005 das NLA-Playoff mit dem SCB bestritt, ging ihm das zu schnell vorbei. Seine Berner fanden im Halbfinal kein Rezept, um die Davoser Lockout-Stars Joe Thornton und Rick Nash zu stoppen. «Wir lieferten ihnen einen Kampf, aber sie waren einen Tick besser», erinnert sich Tallinder. Jenes Berner Intermezzo, ausgelöst dadurch, dass er wegen einer angeblichen Sexaffäre bei Linköping weggeschickt worden war (die Anklage wurde später fallen gelassen), machte bei Tallinder Appetit auf mehr. Nachdem sich im Dezember die Hoffnung auf einen NHL-Vertrag zerschlagen hatte, war für ihn klar, dass die Schweiz seine erste Destination sein würde.

    Einer von 16 Schweden

    «Ich wollte nochmals etwas Neues erleben», sagt er. «Und die Schweiz liegt vom Lebensstil her nah.» Mit Tallinder spielen nun 16 Schweden in der National League A – so viele wie noch nie. Der Abwehrrecke kennt die meisten nicht so gut, weil sich seine Karriere in diesem Jahrtausend meist in Nordamerika abspielte. Für Buffalo und New Jersey, zwei Organisationen, die gepflegtes Defensivspiel schätzen, bestritt er über 700 Spiele. «Ich war schon als kleiner Junge pflichtbewusst, achtete zuerst auf die Defensive», sagt Tallinder. «Dem verdanke ich meine Karriere.»

    Und die fand 2013 an der WM vor seiner Haustür ihre Krönung. Als Routinier in der Abwehr bewältigte er am zweitmeisten Eiszeit und stand mit seinen 1,93 Metern den Schweizern vor dem Gold. «Sie waren das Team, das es zu schlagen galt», blickt er zurück. «Die Sedin-Zwillinge, die nach der Gruppenphase zu uns stiessen, waren natürlich eine grosse Hilfe.» Mit Tallinder, Fransson, Axelsson, Danielsson, Persson und Pettersson spielen nun schon sechs aus dem schwedischen Weltmeisterteam in der Schweiz. Von ihnen ist Tallinder der Älteste, entsprechend mag er momentan keine langfristigen Pläne schmieden.

    Seine Frau ist mit dem Sohn (9) und der Tochter (8) inzwischen zurück in New Jersey. Er sagt: «Ich bin offen für alles. Ich bin hier, um die Saison fertig zu spielen und hoffentlich Erfolg zu haben. Dann schaue ich weiter.» Wenn man ihn reden hört, wird einem klar: Es braucht wohl einiges, um diesen schwedischen Hünen aus der Ruhe zu bringen. Und das soll den ZSC Lions helfen, ihm auch 2015 ein sportliches Highlight zu bescheren.

    © Tages Anzeiger

    Pestoni: Wir werden sehen!

    Keine Ahnung was der noch in Ambri will!

    Klar, er kann dort den Dorfkönig spielen, aber in 9 von 10 Saisons wird Ambri die PO's verpassen.

    Er kann bei einem Top Team gut verdienen UND Erfolg haben!

    Tippe auf Abgang.