Beiträge von Larry

    Zitat von Mirko


    Fakt ist aber, dass bei anderen Top-Nationen, in denen Hockey einen hohen Stellenwert hat und die auch über genügend Spielermaterial verfügen würden, auch Top-Stars wie Jagr, Ovechkin etc. fast immer gekommen sind wenn sie können, obwohl die dann nochmals einige Spiele mehr auf dem Buckel haben. Sooo unwichtig kann das Turnier demnach gar nicht sein.

    Fakt ist das bei der Hockeynation Nummer 1, Kanada, aus der Olympia Sieger Mannschaft kein einziger in Minsk am Start ist, weil entweder noch in den NHL PO's beschäftigt oder eben auch abgesagt!

    Zitat von snowcat


    larry, canepa, chikhaoui ...3 wichtige personen im fcz umfeld welche immer polarisieren werden...:rofl: :rofl: :rofl:

    Ha, ha! Genau! Vor allem wichtig! :rofl:

    Bin grad mal bim erschte Spiel vo de Saison gege Thun im Stadion gsi.

    Ev. chumi zum Start vo de nächste au wieder go e Wurst esse und es Bier suufe! :bier:

    Falls das möglich isch..... :roll:

    Zitat von Mushu

    Larry ist ein schlitzohriger Manipulant ...;o)

    He he! :razz:

    Ich chan de Pro Biitrag zwar verstah, bin aber klar de Meinig vom Contra Biitrag.

    :winke:

    Der Präsident sagt vor einem Jahr: «Wir senken das Budget von 20 auf 16 Millionen.» Es steigt auf 21,7 Millionen.

    Er entscheidet im Dezember: Der Vertrag mit Yassine Chikhaoui wird nicht verlängert. Jetzt verkündet er, dass Chikhaoui doch bleibt, bis 2017.

    Das passt zum FCZ, wo der Präsident vorgibt, nach wirtschaftlichen Kriterien handeln zu wollen, in der Realität sich aber vor allem von Bauch und Emotionen leiten lässt. Chikhaoui spielt im Cupfinal über­ragend. Der FCZ gewinnt. Der Präsident schwebt. Die Basis zur Meldung vom Sonntag ist damit gelegt.

    Der Präsident erklärt die Akte Chikhaoui zur Chefsache. Der Tunesier ist sein Lieblingsspieler, ihm gefällt, dass nur er so richtig den Zugang zu ihm findet. Chikhaoui behagt es in Zürich, weil er machen kann, was er will, weil ihm alle im Verein zu Füssen liegen, egal, was er gerade leistet. Verdienen tut er auch ganz nett, rund 1,4 Millionen pro Saison, wie die ­«Handelszeitung» herausgefunden hat.

    Seit dem Cupfinal vor drei Wochen hat Chikhaoui nicht mehr gespielt. Das ist das Normalprogramm für einen Fussballer, der in bisher sieben Jahren beim FCZ 163 von möglichen 248 Meisterschaftsspielen verpasst hat. Und wenn er einmal nicht gerade verletzt oder krank oder sonst wie unpässlich gewesen ist, wie oft hat er gut gespielt? Nicht oft. Sein Leistungsausweis ist entsprechend.

    Es heisst nun, er habe auch aus dem Ausland Angebote gehabt. Aber wo wäre er so wenig hinterfragt worden wie in seiner Zürcher Wohlfühloase? Er geniesst hier eine Sonderrolle, Spieler wie David Da Costa sagen, für einen wie ihn müssten die anderen zehn rennen. Der Trainer rückt ihn ins Zentrum seiner Pläne.

    Am Ende aber hat der Verein ein Problem: dass er sich weiter in die Abhängigkeit eines Spielers begibt, auf den kein Verlass ist. Auch darum hätte er den Vertrag mit Chikhaoui nie verlängern dürfen.

    (Thomas Schifferle Redaktor Fussball TA)

    Zitat von Iceman


    Ob das Team jetzt wesentlich besser wäre, wenn noch der eine oder andere Topspieler mit dabei wäre, wage ich zu bezweifeln. Wenn 3/4 des Kaders ihrer Normalform nachrennen, nützen 1-2 "Stars" auch nicht viel.

    19 Absagen! Neunzehn!

    Zitat von Reto


    Sie kämpfed eifach sehr unglücklich und wie obe scho gseit - die Straf vom Weber isch doch ziemlich bescheuert gsi.
    Und de Blum hät dank sim Iisatz de Puck villicht erscht no richtig is Goal gschobe. Mängisch lauft's halt eifach nöd.
    Git zum Glück no paar Mätch, wobi mer jetzt wohl au die Dütsche muess schlah, zum nöd gröberi Problem übercho und so schlächt sind die das mal glaub nöd.

    Cinderella has left the building!

    S letscht Jahr alles pro CH, dasmal (mit CH B) alles gäge CH.

    Zum Glück sind no jeeni Mätsch!

    Eifach dobe bliibe!

    Zitat von Reto


    Oh. Muess er sis Huus in Malibu verchaufe und amene andere Ort e Villa chaufe, de Arm? ;o9

    Newport Beach Reto, Newport Beach! :cool:

    D' Autosammlig mues er au zügle! :razz:

    Nei im Ernst: Er wär gern blibe und hett au uf Chole verzichted, aber ich glaub de isch gloffe, leider für ihn!

    Ex FCZ Spieler Drmic zu Bayer:

    http://www.blick.ch/sport/fussball…-id2846757.html

    Auf Seite 172/173 hier kann man nachlesen, sein Transfer in die BuLi komme zu früh.

    Antwort: Klares nein!

    Und wie schon oft passiert: Aus der CH kannst du gar nie zu früh abhauen, denn zu verlieren hast du rein gar nichts!

    Viele (die meisten!) setzen sich durch, wenn es sein muss auf Umwegen (Mehmedi), die welche scheitern kommen zurück und bekommen gute Verträge, zweite Chance im Ausland nicht ausgeschlossen (Gavra).

    Zitat von snowcat


    alles gut und recht. aber dazu reichen 3 überragende, 3 gute bis sehr gute, viele mittelmässige und ein paar totalausfall spiele definitiv nicht!

    TA von heute:

    "Weitere Vertragsinhalte gab der FCZ nicht bekannt – wohlweislich, weil jüngst durchgesickert war, dass Chikhaoui bis anhin 1,4 Millionen verdiente, doppelt so viel wie allgemein angenommen. Dass der Club unverändert sparen muss, ist bekannt. Darum erhalten Teixeira, Kukuruzovic und Glarner keine neuen Verträge und werden durch die Nachwuchsspieler Elvedi (17), Kleiber (21) und Brunner (20) ersetzt. Zudem wird auf die dauerhafte Rückkehr der lange verletzten Kukeli, Nef und Chermiti gebaut.
    Gleichwohl fragt sich, wie der FC Zürich auf den Ausfall von Armando Sadiku reagiert, der sich am Samstag das Kreuzband gerissen hat. Was passiert, wenn Gavranovic das Angebot aus dem Ausland erhält, das er sich erhofft? Und was, wenn sich das Interesse von St-Etienne an Etoundi konkretisiert?"

    Canepa setzt weiterhin auf einen der in 7 Jahren nur bei 34% der Spiele dabei war, und bei diesen 34% sehr oft lustlos auf dem Platz gestanden ist, und das für 1,4 Millionen im Jahr!

    Mir wäre lieber, das (viele) Geld würde für div. andere Spieler verwendet!

    Matchblatt

    Chikhaouis Bekenntnis

    fcl. Es ist eine Geschichte, wie sie vielleicht nur der FC Zürich schreiben kann; dieser Klub mit seinem Präsidenten Ancillo Canepa, der sich immer wieder auch von den ganz grossen Gefühlen leiten lässt, obwohl er doch etwas ganz anderes im Sinn gehabt hatte. Vor knapp vier Monaten hatte er per Communiqué ein paar strenge Zeilen in die Welt hinaus geschickt und die nahende Trennung von seinem Lieblingsspieler Yassine Chikhaoui verkündet. «Nach einer Gesamtbeurteilung aller Faktoren» sei man übereingekommen, den in diesem Sommer auslaufenden Vertrag mit Chikhaoui nicht zu verlängern. Und wenn man weiss, wie sehr Canepa den Tunesier verehrt, den Spieler und den Menschen, dann ahnte man, wie gross der Trennungsschmerz sein würde.

    Er war offenbar zu gross, für beide nicht auszuhalten. Am Sonntag, wenige Tage vor dem Saisonende, verschickte der FCZ wieder ein Communiqué, und der Inhalt war nicht wiederzuerkennen. Chikhaoui bleibt in Zürich, er hat einen Dreijahresvertrag unterschrieben. Canepa sagt: «Nach mehreren Gesprächen haben wir uns geeinigt. Sowohl Chikhaoui als auch der FC Zürich sind sehr froh darüber.» Chikhaoui liess sich auf der Homepage so zitieren: «Mein Herz gehört dem FCZ und seinen Fans.» Das klingt überaus pathetisch, aber ganz falsch ist es wohl nicht, denn der 27-Jährige hatte andere Angebote vorliegen, aus dem In- und dem Ausland, und er verzichtet mit dem neuen Vertrag auf Geld. Die Einigung hat sich seit Wochen abgezeichnet, und obwohl Chikhaoui auch mit anderen Klubs verhandelt hatte, war keiner im FCZ nachtragend. Der Trainer Urs Meier sagt: «Wir wissen, was wir an ihm haben. Oft entscheidet er, ob wir gewinnen oder verlieren.»

    Es wäre einfach, sich nun über den Sinneswandel beim FCZ lustig zu machen und Canepa Wankelmut nachzusagen. Und natürlich gibt es viele Gründe, die gegen eine Vertragsverlängerung sprechen, Chikhaouis Verletzungsanfälligkeit zum Beispiel (in sieben Jahren hat er 163 von möglichen 248 Spielen verpasst) oder das viele Geld, das er bisher verdient hat (1,4 Millionen Franken inklusive Prämien). Finanziell ist Chikhaoui dem FCZ entgegengekommen, sonst hätte er nicht bleiben können.

    Aber Heliane und Ancillo Canepa sind quasi die Alleinbesitzer des FCZ, sie können tun und lassen, was sie möchten, eine Meinung äussern und sie wieder ändern; denn etwas hat das Ehepaar, das aus der Wirtschaft kommt, schon lange verstanden: Fussball ist mehr als ein Geschäft. Wer Yassine Chikhaoui verpflichtet, bekommt mehr als nur einen Fussballer, er zahlt auch für einen Traum, für die Hoffnung und für das Versprechen, dass Chikhaoui wieder so wunderbar spielt wie im Cup-Final am Ostermontag. Canepa sagt: «Er hat zuletzt deutlich bewiesen, wie wichtig er für den FC Zürich ist.»

    Und ja, vielleicht verletzt sich Chikhaoui irgendwann wieder schwer, das kann sein, es wäre ein Drama, vor allem für ihn selber, aber auch das gehört zu den Emotionen des Fussballs. Es geht nie nur um Vernunft und Geld allein. Canepa sagt: «Chikhaoui hatte in den letzten sieben Jahren unverschuldet oft Pech. Nun ist er physisch stabiler. So viel Pech wie damals kann er in Zukunft gar nicht mehr haben.» Es hat etwas Beschwörendes, wie Canepa dies sagt. Denn er weiss: Eigentlich hat er den aufregendsten Spieler der Liga unter Vertrag. Wenn er es bloss häufiger als nur ein paarmal pro Jahr zeigen könnte. (NZZ)

    Zitat von Mirko


    Naja, es sind ja nöd würkli d'Schwizer Fans gsi sondern die Wiisrussische Zueschauer

    So isch es und so hanis au gmeint!

    Zitat von Reto

    Die paar wo Schadefreud gha händ? Voll weich.
    En Sieg, wo mer sich nöd chan drüber freue, als Sieger.

    Nei, Nationalhymne uspfiife gaht gar nöd!