Beiträge von Larry

    Die Colorado Avalanche, bei denen Denis Malgin derzeit verletzt ausfällt, bekunden weiterhin Mühe. Zuhause gegen die Florida Panthers gab es einen frühen 0:3-Rückstand, ein spektakuläre Comeback zum 4:4 und am Ende dann eben doch eine 4:5-Niederlage.(watson)

    Die NFL verkauft für 14 Milliarden Dollar Übertragungsrechte an Google – den nächsten Coup könnte Jeff Bezos landen

    Die National Football League (NFL) bleibt eine Gelddruckmaschine, und ihre Teams sind ein beliebtes Spielzeug für Milliardäre. Die NFL ist nicht die einzige Liga, die davon profitiert, dass die grossen Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley in den Markt drängen.

    Nicola Berger10.01.2023, 11.30 Uhr (NZZ)


    Einer der Quotengaranten der NFL: Patrick Mahomes, der Quarterback der Kansas City Chiefs.

    Einer der Quotengaranten der NFL: Patrick Mahomes, der Quarterback der Kansas City Chiefs.

    Denny Medley / Reuters

    American Football bleibt in den USA der unbestrittene König. Die 32 Teams der National Football League (NFL) generierten 2021 einen Umsatz von 17,19 Milliarden Dollar. Und nun hat die Liga einen neuen Rekordvertrag abgeschlossen: Der Google-Konzern zahlt ab der Saison 2023/24 zwei Milliarden Dollar pro Jahr für die Rechte am «Sunday Ticket». Das Paket mit fast allen Partien wird hinter einer Bezahlschranke auf Youtube angeboten werden.

    Es sind pro Saison noch einmal 500 Millionen mehr, als der Anbieter Direct TV bisher bezahlt hatte. Google setzte sich gegen zahlreiche Mitbieter durch, unter ihnen Apple.

    2021 hatte die Liga ein anderes Rechtepaket für elf Jahre und 113 Milliarden Dollar veräussert, zu den Käufern gehörte etwa Amazon. Das Unternehmen überträgt seit dieser Saison die Donnerstagspiele, es sicherte der NFL eine Margensteigerung von satten 80 Prozent. Die Übereinkunft trägt auch dem veränderten Konsumverhalten Rechnung: Das traditionelle Kabelfernsehen hat einen immer schwereren Stand, die Spiele werden längst nicht mehr nur zu Hause auf dem Sofa geschaut.

    Mit dem Youtube-Vertrag überführe man die Liga in eine «neue Ära», sagte der NFL-Kommissionär Roger Goodell gewohnt bedeutungsschwer.

    6,2 Milliarden Dollar für die indische Cricket-Liga

    Die NFL ist nicht die einzige Liga, die davon profitiert, dass nicht mehr nur die traditionellen Medien- und TV-Konzerne beim Wettbieten mitmachen, sondern auch die kapitalstarken Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley. So bezahlte Apple vor einigen Monaten 2,5 Milliarden Dollar, um sich für die kommenden zehn Jahre die Übertragungen an der US-Fussballliga Major League Soccer zu sichern. Und die Rechte an der indischen Cricket-Liga bringen zwischen 2023 und 2027 bemerkenswerte 6,2 Milliarden Dollar ein.

    Die NFL aber bleibt bei aller Ausgabenfreudigkeit unerreicht. Pro Woche verfolgen allein in den USA regelmässig 100 Millionen Menschen die Übertragungen live. Zu den Profiteuren gehören auch die TV-Analysten. Die Lichtgestalt Tom Brady, 45, zurzeit noch Quarterback der Tampa Bay Buccaneers, wird von Fox 37,5 Millionen Dollar erhalten, wenn er nach dem Karriereende die Seiten wechselt und Partien kommentiert. Das sind 7,5 Millionen mehr, als Brady derzeit verdient.

    Und längst verwendet die Liga einige Energie darauf, neue Märkte zu erschliessen. Die Austragung von Partien in England, Mexiko und jüngst erstmals in Deutschland hat dem Sport zusätzliches Publikum zugeführt – gerade in England und Deutschland boomt die Liga. Als ProSieben im November die Visite Bradys in München übertrug, erreichte der Sender einen Marktanteil von 25 Prozent.

    Kauft Jeff Bezos die Washington Commanders?

    In der Heimat kann nichts der Cashcow des amerikanischen Sports etwas anhaben: nicht die bizarren Boykottaufrufe des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, nicht Vorwürfe über strukturellen Rassismus in der Liga, nicht die enormen Gesundheitsrisiken für die Spieler, die diverse, durch die Hirnkrankheit chronisch-traumatische Enzephalopathie hervorgerufene Schauergeschichten produziert haben.

    Der Dollar rollt unaufhörlich, die Teams sind Gelddruckmaschinen und beliebte Investment-Gelegenheiten für die Superreichen. Bis auf die Las Vegas Raiders, die Cincinnati Bengals sowie die als Aktiengesellschaft gemeinnützig geführten Green Bay Packers gehören alle NFL-Teams einer Familie oder Konglomeraten mit einem Milliardenvermögen.

    Und der Trend setzt sich unvermindert fort. Im Sommer kaufte Rob Walton, ein Sprössling der Besitzerfamilie der Supermarktkette Walmart, für 4,65 Milliarden Dollar die Denver Broncos. Es war die höchste je für eine Sportfranchise bezahlte Summe – und ein gigantisches Geschäft. Den inzwischen verstorbenen Vorbesitzer Pat Bowlen hatte die Akquise 1984 noch 70 Millionen gekostet. Auch das war damals Rekord.

    Der nächste schwindelerregende Deal könnte schon bald Tatsache werden: Die Washington Commanders stehen zum Verkauf, kolportiert wird ein Preis von 7 Milliarden Dollar. Zu den Interessenten gehört mit dem Amazon-Gründer Jeff Bezos einer der reichsten Männer der Welt. Dass die Commanders seit 1991 nur noch drei Play-off-Partien gewonnen und diverse Skandale hinter sich haben: Es ist egal. Die Kasse klingelt in dieser Liga trotzdem.

    Platz 3 ist gut. Aber die Spiele sind zumeist schlecht.

    Man erwartet einfach mehr, ich auch.

    Ja Lugano versucht es jetzt mit dem Juniorentrainer, bis jetzt ohne Erfolg. Das abschreckende Beispiel, seit bald 17 Jahren läuft man dem Titel nach, manchmal war es verdammt knapp wie gegen uns, aber eben.....

    Na ja soo schlimm ist es nun auch nicht, man steht immer noch auf Platz 3.

    Was sollen denn die Fans in Lugano (!), Zug (!), Davos oder Bern sagen, nur um ehemalige Meister zu nennen?

    Schon traurig aus Sicht der Raiders, wenn sie praktisch bei jedem Heimspiel 30-50% gegnerischen Fans gegenüber stehen.

    Kenne die Situation in Vegas nicht, aber die meisten Stadien in der NFL sind zu 100% mit Saisonkarten ausgelastet. Diese Leute verkaufen halt dann oft ihre Tickets um die Karte zu finanzieren. In Tampa verkauft man die Tix gerne massiv überteuert an die Ostküstenteams und das Pack. Gilt auch für Hockey Teams. Anders könnte man gar keine Tickets via Ticketmaster kaufen.

    Er ist jetzt unser Trainer und ich will Erfolg für den ZSC sehen und haben!

    Dann muss er aber auch 3 1/2 Jahre Zeit bekommen wie Gröni!

    Ach blöd, er hat ja nur einen Zweijahresvertrag......

    Also von heute auf morgen passiert garantiert nichts, die Umstellung auf Crawford Hockey wird dauern. Mir ist egal wie sie die Quali noch abschliessen, ich will Erfolg in den Playoffs, Ziel ist es Meister zu werden. Etwas was Gröni nicht geschafft hat aber Crawford schon.

    War auch bei Wallson / Kossmann nicht anders, wir haben auf Platz 7 (!) abgeschlossen und wurden dann aber Meister.

    Braucht seine Zeit, Wunder dauern etwas länger.....

    Jetzt habe sie eine Woche Zeit.

    Genf, Biel und Rappi schiessen mehr Tore als wir, kassieren aber auch mehr. Mit nur 70 Gegentoren steht man hier auf Platz 1. So kommt man auch mit wenigen Toren zu vielen Punkten, ansonsten würde man nicht auf Platz 3 stehen. Das Rezept dürfte also schon sein in erster Linie mal keine zu kassieren.

    So klatschen wir den Kinderzoo auch im Lido an die Wand!

    Wir haben die letzten 5 Spiele 10 Tore geschossen, also im Schnitt 2. Da wird es nix werden mit "Wand klatschen". In der "Form" in der sich das Team im Moment befindet würde ich auch erst mal keine kassieren wollen und mich von der Strafbank fernhalten.

    Spieler wie Malgin, könnten wirklich der fehlende Mosaikstein sein für den Meistertitel.

    Hier wurde mal geschrieben das dank dem Abschied von Malgin wohl Ghetto wieder aufblühen würde, andere mehr in den Vordergrund kommen würden. Ist alles nicht passiert.

    Denke aber nicht das dies entscheiden sein wird wenn es um den Titel geht. Einfach nicht mehr vier Spiele in Folge verlieren.....