Beiträge von Larry

    FCZ und GC investieren nun doch mehr ins neue Stadion

    Bis zu 5 statt nur 2 Millionen Franken wollen die Zürcher Clubs in die Betriebsgesellschaft einbringen.

    Von Pascal Unternährer

    Bisher hiess es, dass der FC Zürich und der Grasshopper-Club je 1 Million Franken in die Betriebsgesellschaft des neuen Stadions einbringen würden, über das die Zürcher Stimmberechtigten am 22. September abstimmen. Im TA-Streitgespräch mit Stadiongegner Gian von Planta (GLP) sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa nun, dass die beiden Clubs zusammen 5 Millionen beitragen werden. Als Aktienkapital seien 10 Millionen geplant statt der in der Abstimmungszeitung genannten 8 Millionen. GC-Präsident André Dosé bestätigt, dass die Clubs mehr als 2 Millionen in die Betriebs-AG einbringen werden. Er bleibt aber vorsichtiger und nennt einen gemeinsamen Beitrag von 3 bis 5 Millionen. Zudem schränkt er ein, dass noch nichts definitiv sei.

    «Das ist eine gute Nachricht für die Stadt», sagt Urs Spinner, Sekretär des Zürcher Hochbaudepartements. In einer früheren Phase hatten die Clubs bereits je 2,5 Millionen für den Bau des Stadions zugesichert. Doch nachdem die Fifa ihre 20 Millionen wegen der neu vorgesehenen Stehplätze zurückgezogen hatte, rückte man vom Modell ab. Die Stadt beschloss, alleinige Eigentümerin zu sein und im Gegenzug eine Betriebs-AG zu gründen, an welche die Clubs ihren Beitrag zahlen sollen.

    2 Millionen für Stadionnamen?

    Canepa sagt zudem, er habe Kontakt zu Interessenten, die bereit seien, für den Stadionnamen etwa 2 Millionen jährlich zu zahlen. Die Stadt rechnet im Businessplan mit lediglich 800 000 Franken. Das prognostizierte Betriebsdefizit von bis zu 8,3 Millionen im Jahr würde sich also um rund 1,2 Millionen verringern.

    Unklarheit herrscht über die Zahl der Zuschauer, die im Stadion Platz finden sollen. Im TA-Streitgespräch kritisiert der grünliberale Politiker von Planta dies als «unglaublich». Der Bau eines Fussballstadions sei zudem keine Staatsaufgabe. Es gebe im Übrigen Stadien, die für die Hälfte des in Zürich veranschlagten Preises gebaut worden seien. Für FCZPräsident Canepa geht es bei der Abstimmung um nichts Geringeres als die Zukunft des Spitzenfussballs in Zürich.

    © Tages Anzeiger
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    Schwungvoll in die zweite Halbzeit

    Kommentar Pascal Unternährer, ZürichRedaktor, zu den Bemühungen der Clubs für das neue Fussballstadion.

    Betrachten wir die Entstehung des neuen Zürcher Fussballstadions als Cup-Match. Die Turbulenzen bis Mitte 2012 lassen wir weg – das waren die Qualifikationsspiele. Die ersten 20 Minuten des Spiels also waren ruhig. Die Architekten präsentierten ein schmuckes Stadion. Nicht zu gross, nicht zu klein. Den einen gefiels, den anderen nicht. Es blieb 0:0. Dann stimmte der Gemeinderat der Arena mit beeindruckenden 101:15 Stimmen zu. Überzeugendes 1:0. Aber es stellte sich heraus, dass es neben dem Rasen brodelte. FDP und SVP waren überhaupt nicht glücklich mit dem Stadionprojekt, obwohl ihre Fraktionen geschlossen zugestimmt hatten. Ärgerliches Eigentor: 1:1.

    Doch die Pro-Mannschaft erholte sich rasch und übernahm erneut das Spieldiktat. Die SP-Basis sagte klar Ja, es folgte die CVP mit derselben Parole: schnelles 2:1. Doch wieder ging die Kontrolle über das Spiel verloren. Die FDP-Delegierten schickten das Projekt überraschend bachab, kurz darauf auch die Grünliberalen. 2:2. Und schlimmer: Das Momentum hatte gedreht. Die Gegner hatten plötzlich die Oberhand. Es folgte der Halbzeitpfiff, die Sommerpause. Die ersten 45 Spielminuten waren aufregend gewesen.

    Jetzt, fünf Wochen vor der Abstimmung, beginnt die zweite Halbzeit. Dem Pro-Lager hat die Pause gut getan: Es startet mit einem gelungenen Gegenangriff. Die Befürworter, das sind in diesem Fall der FC Zürich und der Grasshopper-Club. Sie standen unter Druck, weil man ihnen fehlendes Engagement vorwarf. Vor allem finanziell. Sie machten bloss die hohle Hand, statt selber Gelder für die neue Arena aufzutreiben, lautete die Kritik. Schliesslich seien sie die Profiteure der neuen Arena.

    Jetzt haben die Clubs die Gelegenheit ergriffen, Goodwill zu schaffen. Sie beteiligen sich mit mehr Geld an der Betriebsgesellschaft des Stadions als geplant und zahlen 3 bis 5 Millionen ein statt der vorgesehenen 2 Millionen. Das zeigt, dass auch die Clubs bereit sind, finanzielle Opfer zu bringen, um zu ihrem Stadion zu kommen. Es ist ein nötiger Schritt. So, wie der Abstimmungskampf bisher verlaufen ist, war es so etwas wie ein gelungener Konter zum 3:2 – ein längst fälliger Spielzug.

    © Tages Anzeiger

    Zitat von Rangersfan


    Es ist eine Sache viel Geld fuer die eigene Organisation zu investieren aber eine andere Sache teure Ausbildungsarbeit fuer die OHL zu betreiben.

    Schweden hat das selbe Problem, darum hat der Verband entschieden dass Spieler die nach Nordamerika gehen keine Aufgebote mehr fuer die U18 und U20 Nationalmannschaften bekommen.

    Die Schweiz hat im Moment (zusammen mit der KHL) nicht mal ein Abkommen mit der NHL.

    Im Moment gibt es keine Entschädigung wenn ein Spieler in die NHL wechselt.

    http://www.hockeyfans.ch/news/meldung/33699

    Da gilt es halt diese Lücke am Verhandlungstisch zu schliessen.

    Ich glaube nicht dass wir uns eine "Lösung" wie die Schweden leisten können, bin auch der Meinung, es bringt nichts.

    Die Schweiz bildet im Fussball auch Leute für viel Geld aus im Nachwuchsbereich, die sich dann entscheiden, für ihr "Heimatland" zu spielen (Petric, Rakitic & Co.)

    Zitat von Thomi

    Was isch eigentlich dä aktuelli Stand in Sache Hockeystadion?
    Prognose? Chunt das überhaupt mal no?

    Google kännsch aber, oder Thomi? :razz:

    Kulturlandinitiative als Unsicherheitsfaktor

    Wann der Theatervorhang der neuen Arena aufgehen soll, ist allerdings noch unklar. Denn einerseits hat die Unsicherheit aufgrund der Kulturlandinitiative zu Verzögerungen geführt. Denn auch wenn Baudirektor Markus Kägi (SVP) jüngst den Einzonungsstopp für Schul- und Sportanlagen gelockert hat, ist die Umsetzung der Initiative noch nicht klar. Die Sportarena kommt auf dem Schrebergartenareal Vulkanstrasse zu stehen, das umgezont werden muss. Die Umsetzung der Initiative wird der Kantonsrat erst noch beschliessen – spätestens bis Mitte 2014. Gemäss Stadtrat Lauber ist nach Gesprächen mit dem Kanton aber nahezu sicher, dass die Kuklturlandinitiative den Stadionbauern nicht ins Gehege kommt.

    Dennoch brauchen Investoren Rechtssicherheit, weshalb noch keine Nägel mit Köpfen gemacht werden können. Trotzdem wollen die ZSC Lions und Volero Zürich bis Herbst den Plan für die nächste Umsetzungsphase präsentieren. Ursprünglich war vorgesehen, das Stadion 2017 zu eröffnen. Dieser Zeitplan ist nun obsolet. ZSC-CEO Peter Zahner sprach von einer Eröffnung 2019 oder 2020. Die Verzögerung sei nicht so schlimm, sagte er. Wichtig sei, dass die neue Arena überhaupt kommt. Problematisch ist noch der Businessplan, der ein Defizit vorsieht. Damit die Bagger auffahren können, müsse die Rechnung aufgehen, sagte er.

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/…/story/13312410

    :winke:

    Zitat von 007


    Wahrscheinlich hatte er damit gerechnet in der NHL einen Vertrag zu kriegen und dort wäre das timingmässig kein Problem gewesen.

    Sehe ich auch so, stört mich aber trotzdem.

    Zitat von Tages Anzeiger


    Was sie brauchen, ist ein nachhaltiges Erfolgserlebnis, einen bedeutenden Sieg. Die Partie von morgen beim mächtigen Meister Basel kommt dafür gerade recht. Sie bietet die Chance zum Befreiungsschlag. Sie birgt allerdings auch die Gefahr, in einer umfassenden Krise anzukommen.

    Ob es heute zum Befreiungsschlag kommt?

    Oder zur Klatsche?

    Auf jeden Fall müssen nachher im Cup (Bassersdorf) und gegen St. Gallen, Lausanne und Aarau Siege bzw. Punkte her.

    Analyse Für den zuletzt viermal besiegten FCZ ist Meister Basel morgen ein idealer Gegner. Von Peter Bühler

    Die Chance zum Befreiungsschlag


    Am Tag nach dem Ausscheiden in der Europa League gegen die Tschechen von Slovan Liberec brachte Urs Meier seinen Vorgesetzten zur Medienkonferenz mit. Der Technische Direktor Marco Bernet sass daneben, als Meier die Gründe für das Scheitern des FCZ schon beim ersten Auftritt auf dem internationalen Parkett zu erklären versuchte. Das ist beim Stadtclub eher unüblich, denn bis anhin hatte sich der zurückhaltende Bernet selten in der Öffentlichkeit präsentiert.

    Die Anwesenheit gleich beider wichtigsten sportlichen Entscheidungsträger im Verein wollten diese ausdrücklich nicht als Krisenintervention verstanden wissen. Bernet betonte, er sei bloss als stiller Zuhörer und Beobachter dabei. Und als Chef von Meier verstehe er sich nicht: «Wir sind Kollegen und tauschen uns täglich aus.» Ein Indiz dafür, dass die Nervosität beim FCZ nach nur einem Sieg in den ersten sechs Wettbewerbsspielen (zum Auftakt gegen Thun) und zuletzt vier Niederlagen in Folge zunimmt, war Bernets Präsenz gleichwohl. Schliesslich räumte er selber ein: «Ich will mich nicht im Erfolg sonnen, wenn die Mannschaft gewinnt. Ich muss mich zeigen, wenn es ihr schlecht läuft.» Und es geht dem FCZ nicht gut. Innert zwölf Tagen hat er je zwei Spiele im Europacup und in der Super League verloren.

    Einst ging alles wie von selbst

    Besonders bitter: Die Zürcher waren ihren Gegnern, ob sie nun Liberec, Luzern oder YB hiessen, nie wirklich unterlegen. Gegen die Tschechen waren sie zweimal spielerisch um so viel besser, dass die beiden 1:2 für sie besonders schwer zu akzeptieren sein müssen. Meier erklärte denn auch: «Die Enttäuschung der Spieler über das Ausscheiden ist grenzenlos.»

    Das ist verständlich, denn der FCZ hatte nur schon für die Qualifikation im Frühling viel geleistet. Er verbesserte sich vom neunten auf den vierten Rang, war hinter Meister Basel die zweitbeste Mannschaft der Rückrunde, er erzielte mit Abstand die meisten Tore (43 gegenüber 29 des FCB). Es ging oft alles wie von selbst, sogar von einer negativen Serie mit ebenfalls vier Niederlagen im April erholte sich die Mannschaft ohne grössere Probleme. Meier sagt: «Wir schossen so viele Tore, dass die Abwehrfehler, die wir damals schon begingen, kaum ins Gewicht fielen.»

    Die Verteidigung ist mit dem Abgang von Béda und dem Zuzug von Nef nicht stärker geworden, sie hat sich nicht stabilisiert, sondern ist fehleranfällig geblieben, wie die Aussetzer von Djimsiti oder Raphael Koch immer wieder zeigen. Und es fehlt ihr nach wie vor ein Patron, der die Jungen führt. Die baldige Rückkehr von Teixeira nach einer Leistenoperation verspricht Besserung.

    In der Offensive hat der FCZ mit Josip Drmic seinen besten Stürmer an Nürnberg verloren. Drmic erzielte vergangene Saison 13 Tore und kam auf insgesamt 26 Skorerpunkte. Gleichwohl ist der Club in der Offensive nach wie vor gut besetzt. Er beschäftigt mit Chermiti und Gavranovic zwei aktuelle Nationalspieler; und auf den Seiten wirken mit Pedro Henrique und Marco Schönbächler zwei talentierte Stürmer. Doch gerade diese beiden machen zu wenig aus ihren guten Szenen, sie sind im Abschluss von einer alarmierenden Harmlosigkeit.

    Dem FCZ fehlen Konstanz und Stilsicherheit in der Abwehr sowie die Effizienz in der Offensive. Den Stürmern geht der Wille ab, auch in schwierigen Situationen unter allen Umständen ein Tor erzielen zu wollen, beim Abschluss mit entschlossenem Einsteigen auch einmal Schmerzen zu riskieren.

    Ebenso mangelt es an einem Leader, der die Mannschaft in schwierigen Situationen zusammenhält. Der Israeli Rikan ist es nicht; er hat seine Rolle als Ersatz für Gajic noch nicht gefunden. Nef, der es aufgrund seiner Routine sein könnte, ist es ebenso wenig; er stiess erst kurz vor dem Meisterschaftsstart zum Team – die Automatismen mit den Mitspielern fehlen. Zudem hat er genug mit sich selber zu tun, begeht immer wieder Fehler und ist mit seinen 31 Jahren nicht schneller geworden.

    Dringend gesucht: Ein Erfolg

    Der FCZ spielte, vorab im Europacup, zweimal ansprechenden Fussball und hätte niemals ausscheiden dürfen. Klar ist aber: Er befindet sich spätestens seit dem Donnerstagabend in einem Loch das man zumindest als Krise der Resultate bezeichnen kann. Immerhin zeigt die Mannschaft keine Auflösungstendenzen, sie bemüht sich, rennt und kämpft. Und die Spieler schwächen sich, im Gegensatz zur letzten Saison unter Rolf Fringer, nicht mit gegenseitigen Schuldzuweisungen, sie spielen auch nicht gegen den Trainer.

    Was sie brauchen, ist ein nachhaltiges Erfolgserlebnis, einen bedeutenden Sieg. Die Partie von morgen beim mächtigen Meister Basel kommt dafür gerade recht. Sie bietet die Chance zum Befreiungsschlag. Sie birgt allerdings auch die Gefahr, in einer umfassenden Krise anzukommen.

    © Tages Anzeiger

    Die nächste vermeidbare Niederlage

    Der FCZ verlor auch das Rückspiel gegen Liberec 1:2 und ist in der Europa League ausgeschieden.

    Von Peter Bühler, Zürich

    Urs Meier hatte es in den letzten Tagen unaufhörlich und gebetsmühlenartig wiederholt. Der FCZ sei bei seinen letzten drei Niederlagen in der Super und auf dem Weg in die Europa League gegen Luzern, Slovan Liberec und YB nicht ein einziges Mal unterlegen gewesen; er habe keines dieser Spiele auf zwingende Weise verloren. Und auch nach dem 1:2 im Rückspiel gegen Slovan Liberec konnte der Trainer nur betonen: «Der FCZ war die bessere Mannschaft, aber er war zu naiv und hat deswegen verloren.»

    Die Zürcher waren schon im Hinspiel in Nordböhmen lange überlegen gewesen und hatten Spiel und Gegner beherrscht. Aber zum Ende hatten sie wegen der schlechten Chancenauswertung und zwei Unachtsamkeiten in der Abwehr doch 1:2 verloren. Und es kam zu einer Duplizität der Ereignisse im mit 5915 Zuschauern dünn besetzten Letzigrund. Der FCZ spielte lange Zeit gut. Seine Mannschaft müsse mit Ruhe und Geduld das 1:0 anstreben, das vielleicht schon entscheidend sein könne, hatte Meier verlangt. Und der Trainer wurde von seiner Mannschaft nicht lange auf die Folter gespannt. Das 1:0 fiel bereits in der Startphase – gut 16 Minuten waren gespielt, als Meiers Vorgabe erfüllt war: Nach einem Foul an Gavranovic hob Pedro Henrique den Ball in den Strafraum, und Chermiti lenkte ihn mit dem Kopf in die Torecke.

    Chermiti scheiterte am Pfosten

    Der FCZ führte also früh 1:0; er wäre nach dem 1:2 im Hinspiel mit diesem Resultat für das Playoff zur Europa League qualifiziert gewesen. Die Zürcher gaben sich aber mit diesem Zwischenstand nicht zufrieden, sie spielten weiter konsequent nach vorne, sie suchten den zweiten Treffer, dem sie noch vor der Pause zweimal sehr nahe kamen: Zunächst setzte Chermiti eine Flanke Schönbächlers von rechts an den Pfosten, danach scheiterte Schönbächler nach einem Fehler von Kovac allein vor Slovans Torhüter Kovar. Der FCZ zeigte eine sehr ansehnliche erste Halbzeit; er dominierte den Gegner, spielte hoch konzentriert und liess in der Abwehr nichts zu. Einziger Makel war wieder einmal die fehlende Effizienz im Abschluss. Der FCZ hätte nach 45 Minuten gemessen an Spielanteilen und Chancen nicht 1:0, sondern 3:0 führen müssen.

    Aber es fehlte die Konsequenz, er blieb vor dem Tor zu harmlos. Das wusste auch Meier: «Die Partie hätte nach der ersten Halbzeit entschieden sein müssen; wir hätten bereits zur Pause die Qualifikation gesichert haben müssen.» Der FCZ hatte lange vieles richtig gemacht, nur war sein Vorteil zu karg, das Resultat barg Gefahren. Doch auch nach dem Wechsel deutete nichts, gar nichts auf eine Wende zugunsten der Tschechen hin. Pedro Henrique und Gavranovic vergaben die nächsten Zürcher Chancen, das 2:0 schien nur eine Frage der Zeit zu sein.

    «Die Enttäuschung ist riesig»

    Es fiel nicht, dafür gelang den Tschechen mit der ersten gelungenen Aktion nach einer guten Stunde der Ausgleich, fünf Minuten vor Schluss durch Ribalka sogar das 2:1. Der FCZ war geschlagen. Und Meier konnte nur noch feststellen: «Die Enttäuschung ist riesig.» Es liegt nun an ihm, nach der vierten Niederlage in Folge und innert zwölf Tagen die Mannschaft aufzurichten und den Absturz in die Krise zu verhindern. Das wird schwer genug. Der nächste Gegner heisst Basel. Das ist der Meister und der einzige Schweizer Teilnehmer am Playoff zur Champions League.


    © Tages Anzeiger
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    NZZ:

    http://www.nzz.ch/aktuell/sport/…tert-1.18129946