Beiträge von Larry

    En sehr guete Artikel über de Hartley us de Sicht vom Tambellini.

    Er seit das wo ich jetzt scho öfters ghört han:

    D 'Spieler sind inere Hassliebi zum Coach.

    Sie wüssed zwar das er s 'bescht will wänn er sie schluuched, trotzdem hassedsen defür.

    “We go to practice — Game 5 is the next day — and he’s pushing us, grinding guys harder than all year,” said Tambellini. “I’d never seen this before in that situation. But it pissed us all off so we go into Game 5 fired up, half at him, but it brought the emotion out of us. So we beat Bern in overtime and pushed it to seven games.

    “But that’s Bob. He never stopped from Day 1. He said we’re going to shock the Swiss hockey world. Some people laughed at that, but he kept pushing and by the end of it guys were believing in it.”


    http://www.calgaryherald.com/sports/Hartley…8268/story.html

    Zitat von snowcat


    he! de fringer wird bi züri vill erfolg ha und gaaaanz lang blibe! hät de fredy gseit... :cool:

    Meischter, Cupsieger, Champignon League & de Chick-aua wird für 15 Millione verchauft!

    Häd de Canepa gseit (oder träumt?)! :razz:

    Zitat von virus

    Wieso wird eigentlich überall von Lausanne gesprochen bzw. geschrieben? In der NLB hat doch SC Langenthal den Titel geholt. Wieso zum Teufel ist nur Lausanne ein Thema, gibts da irgend einen Hintergrund den ich nicht kenne?

    Nein. Lausanne ist absolut KEIN Thema!

    Die Saison wird entweder MIT oder OHNE Kloten gespielt, das ist klar.

    Ich sehe auch keinen Grund, den bereits vorhandenen Spielplan zu ändern: Die Spiele mit Kloten würden einfach wegfallen!

    Zitat von Iceman


    Auf gewissen Hockeyportalen geht das Gerücht, Walter Frey wolle das Überleben der Flyers höchstselbst sichern.

    Solange die in diesem Fall gutinformierte NZZ sowie der Tagi nichts bringen ist es für mich nichts weiter als ein Gerücht.

    Ich könnte mir zwar vorstellen, dass er Kloten das Geld für seine Werbung im Voraus gibt, um dann für Jahre mit Kloten zu werben, was er ja sowieso seit zig Jahren macht.

    Dass Frey die Schulden von Kloten tilgt, einfach so, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen!

    Dass er einen Betrag spricht, wie Hoeness schon mal dem BVB geschoben hat oder auch 1860 am Leben erhalten hat (Stadion), sowas kann ich mir vorstellen.

    Analyse Wenn die ZSC Lions ihren Meistercoach verlieren, drohen sie ins alte Fahrwasser zurückzufallen. Von Simon Graf

    Bob Hartley wird ein schweres Erbe hinterlassen

    Bob Hartleys Auftritte am Rande des Memorial Cup, des Finalturniers um die höchsten Weihen im kanadischen Juniorenhockey, nährten in Übersee die Spekulationen, dass er zu den Montreal Canadiens wechselt. Der ZSC-Trainer wirkte in Shawinigan als Berater des Heimteams, das den Cup in die Höhe stemmte. Und er konnte so mehrere von den Canadiens gedraftete Talente aus der Nähe beobachten. Zudem unterhielt er sich mehrmals mit Montreals Verantwortlichen, auch mit dem neuen General Manager Marc Bergevin, der die Frage beantworten soll, welche die eishockeyverrückte Stadt in Atem hält: Wer steht nächste Saison an der Bande der Canadiens?

    Im medialen Dschungel von Twitter, Blogs und Onlineportalen ist man sich inzwischen einig, dass es Hartley sein wird. Und dass er eine gute Wahl ist. Ein kanadischer Hockeyblogger betitelte den 51-Jährigen sogar als «Zürichs Wundermann» und zeichnete detailliert nach, wie er die Lions zum Titel geführt hatte. ZSC-CEO Peter Zahner betonte gestern nochmals, dass er von Montreal noch nicht kontaktiert worden sei und Hartley einen Zweijahresvertrag ohne Ausstiegsklausel habe. Aber er ist erfahren genug, um zu wissen, dass er den Kanadier nicht aufhalten kann (und sollte), wenn dieser zu den Canadiens will. Er sagt denn auch: «Natürlich machen wir uns Gedanken darüber, was wäre, wenn. Alles andere wäre naiv.»

    Verhandeln um die Ablöse

    Es dürfte in den nächsten Tagen darum gehen, wie viel Schmerzensgeld die ZSC Lions für Hartleys Abgang erhalten. Der FCB bekam vom HSV für Thorsten Fink dem Vernehmen nach rund eine Million Euro – eine stolze Summe. Doch im Fussball wird in anderen Dimensionen angerichtet. Ein Betrag in tiefer sechsstelliger Höhe dürfte für die Zürcher schon drinliegen. Doch das löst ihr Problem nicht: nämlich, wie die Nachfolge ihres Meistertrainers zu regeln ist. Es scheint, als schlüge das Schicksal im Falle Hartleys zurück. Zwei Meistertrainer – Kent Ruhnke (2000) und Harry Kreis (2008) – mussten trotz des Titels gehen, nun dürfte der Dompteur die Löwen in der Stunde des Erfolgs auf seinen Wunsch hin verlassen.

    Gute Trainer zeichnet auch ihr Timing in der Karriereplanung aus. Sie spüren, wann es sich lohnt, welchen Posten zu übernehmen. Und Hartley kann in Montreal, das im Osten den letzten Platz belegte und von internen Querelen geplagt war, eigentlich nur gewinnen. Es wäre an ihm, wie beim ZSC einen Umbruch zu forcieren. In Zürich hingegen hat er, nachdem er das Team innert einer Saison an die Spitze geführt hat, nichts mehr zu beweisen. Auch wenn es nun zum frühzeitigen Bruch kommen sollte, haben beide Seiten profitiert. Hartley konnte sich beim ZSC nach einer über dreijährigen Pause wieder ans Bandenleben gewöhnen und seinen Horizont erweitern. Und der Stadtclub fand dank ihm und seiner harten Hand aus seiner Orientierungs- und Erfolglosigkeit.

    Allerdings hinterlässt Hartley ein schweres Erbe. Es ist nie einfach, ein Meisterteam zu übernehmen. Und dies noch als Nachfolger einer starken Figur wie ihm macht es besonders schwer. Bei den ZSC Lions ist man sich bewusst, dass man nach dem Kanadier eine profilierte Persönlichkeit präsentieren muss. Davon sind derzeit einige in vertragslosem Zustand – unter anderem Slawa Bykow, Marc Crawford und Ralph Krueger. Doch jedem haftet ein Makel an: Bykow spricht kein Deutsch und nur wenig Englisch. Crawford, der wie Hartley den Stanley-Cup mit Colorado gewann (1996), coachte das Team Canada am vergangenen Spengler-Cup zu einem blamablen Auftritt. Und Krueger hat als langjähriger Nationalcoach wohl zu vielen eine zu belastete Beziehung, als dass für ihn in Zürich ein Neuanfang möglich wäre.

    Gleiche Tugenden wie Hartley

    Ein unspektakulärer Weg wäre es, Matti Alatalo von den GCK Lions zu promovieren. Doch bei Colin Muller hat man mit einer internen Lösung schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht. Klar ist, dass die ZSC Lions einen Coach brauchen, der die gleichen Tugenden wie Hartley verkörpert. Einer, der grossen Wert legt auf die Trainings- und Leistungskultur, der die Jungen fordert und fördert und sich nicht von Namen oder Vergangenem beeinflussen lässt.

    Ihr überraschender Titel schützt die Zürcher nicht davor, wieder ins alte Fahrwasser zurückzufallen. Hartley hat sehr gute Arbeit geleistet. Aber sein Job, darüber darf der wundersame Frühling nicht hinwegtäuschen, ist noch nicht zu Ende geführt.

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    :applaus:

    So isches!

    Zitat von Mitsch 2006

    die leistungskultur steht aber noch auf wackeligen beinen nach einem jahr.

    es sind noch zuviele aus der basisdemokratischen zeit dabei. die würden sich sofort wieder mit der alten zeit arangieren und das neue, unbequeme trotz erfolg zur seite schieben.

    Sag ich ja!

    Der Nachfolger muss der Leistungskultur verpflichtet sein, nicht der Wohlfühloase/Ponyhof Mentalität.

    Zitat von sloggi


    aber noch ist hartley ja noch nicht gegangen. er wird sich auch die frage stellen, was er denn noch will und wo sein leben angenehmer zu gestalten ist. sein lohn in zürich dürfte für ein angenehmes leben reichen und er hat sicher weniger stress hier. und mehr als den kübel holen, kann er dort auch nicht und das hat er ja schon mal..

    sollte er denn gehen, so war es trotzdem ein gewinn für beide parteien. hartley hat sich wieder ins gespräch gebracht und die lions durften einen komplett unerwarteten meistertitel feiern und haben ihre vormaligen schwächen aufgezeigt bekommen und wie man sie korrigiert.

    Sollten die Habs Hartley wollen, wird er gehen.

    Für einen Francokanadier sind die Habs der Olymp des Hockeys, auch wenn sie seit 1993 keinen Cup mehr gewonnen haben, aber eine über 100 jährige (Erfolgs-)Geschichte (Rekordmeister) lassen eben einen Kanadier mit französischer Muttersprache nicht kalt. Die Chance, dass Hartley mit den Habs den Cup holt erachte ich übrigens als sehr klein, und warum er das macht bleibt sein Geheimnis, aber Hitzfeld hat ja auch die Schweizer Nati übernommen....

    Der ZSC wurde dank ihm in der ersten Saison bereits Meister, er hat wieder eine Leistungskultur aufgebaut, die nun erhalten werden muss!

    Über einen möglichen Nachfolger mache ich mir dann Gedanken, wenn er den Vertrag mit den Habs unterschreibt, und ich hoffe nach wie vor, dass die Habs doch noch einen anderen auswählen!

    Edit:

    No die neuste Grücht:

    http://tracking.si.com/2012/05/29/mon…ch-bob-hartley/

    http://www.calgarysun.com/2012/05/28/wha…-headed-to-habs

    http://www.montrealgazette.com/sports/Hartley…1481/story.html

    http://www.nesn.com/2012/05/report…n-montreal.html

    ...sieht schlecht aus! :sad:

    Zitat von Supreme


    Damit ist ein Herzenswunsch von Liga-General Ueli Schwarz in Erfüllung gegangen: Er muss keinen schwerwiegenden Entscheid fällen oder vertreten, er muss keine Verantwortung übernehmen, er darf weiterhin bellen und muss nicht beissen. Hält nämlich Jürg Bircher auch die neu angesetzte Frist nicht ein, wird dann das weitere Vorgehen bei der Liga-Versammlung (also von den Vertreter der NLB- und NLA-Klubs) zu bestimmen sein – und Ueli Schwarz kann sich dann wie weiland Pontius Pilatus die Hände in Unschuld waschen und sagen: Das Volk (die Klubvertreter) wollte es so.

    Oder kurz und bündig: Die Liga (nach aussen vertreten von Direktor Ueli Schwarz) und ihre Organe haben sich durch die Kloten Flyers lächerlich machen lassen. Das ganze Lizenzierungs- und Kontroll-System ist ein teurer, aber zahnloser Papiertiger, der in den Papierkorb der Hockeygeschichte gehört.

    Es wird nun so rauskommen:

    - die Liga wird Kloten nicht sterben lassen
    - es wird ein Notbudget für die nächste Saison erstellt und genehmigt
    - man trennt sich von einigen (wenigen) teuren Spielern (wenn überhaupt)
    - die Schulden werden auf die lange Bank geschoben (Message an die Gläubiger: Entweder ihr macht mit oder ihr verliert alles!)
    - Kloten macht weiter und und wird, wenn alles seriös läuft nur noch am Schwanz der Liga mitspielen, oder aber sie kommen früher oder später wieder ins alte Fahrwasser......

    Zitat von Lolo


    P.S. Ich ha jetzt e Original ZSC Lionsplatz Tafle, ich es geils Stuck und ich will das a mis Balkongländer montiere, den hämer au so en Platz und em Chloote Fan unendra cha das ja glich si......

    Cool! :cool:

    De Benny häd au so eini uf de Terrasse.

    In Chloote weiss niemert wie gross dass s Loch isch, und sie behindered sich gägesiitig.

    Eigentlich isch es mir au total egal!

    Ich will nur eis suufe am erschte Spiel! :razz: :suff: