Beiträge von Larry
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Zitat von Maurizio
Rappi löst B Lizenz für Lukas Meili. Bahnt sich da der nächste abgang an? würde Meili eigentlich lieber bei uns sehen in zukunft

He Maurizio: De Wolf häd d Nase glaub echli vor Dim Meili :razz:
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Johnny Leoni zieht es im Sommer nach Zypern. Der FCZ-Goalie wechselt für zwei Jahre zu Omonia Nikosia.
http://www.20min.ch/sport/fussball…Zyprer-30765308
Tschau Johnny, bisch min Held gsi. Ich verstahn zwar nöd was und werum Du das machsch, aber machs guet!

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«Ich habe meinen Job gemacht»
Ari Sulander erklärt die Gründe seines Rücktritts und lernt Goalietrainer in Helsinki.
Von Simon Graf
Die ZSC Lions bestätigten gestern Dienstag in einer Medienmitteilung offiziell den Rücktritt von Ari Sulander zum Saisonende. «Ich habe meinen Job gemacht», sagt dieser zu seiner Entscheidung. «Schon seit längerem machte ich mir Gedanken über meine Zukunft. Seit zwei Monaten wusste ich, wie es für mich weitergehen würde.» Aber er, ganz der typische Finne, behielt es lange für sich. In einem Gespräch mit Edgar Salis teilte er es dem Sportchef kürzlich mit: Er kehrt im Frühling nach 14 Jahren in seine Heimatstadt Helsinki zurück und wird dort mit Jukka Ropponen, der ihn jahrelang betreute, zusammenarbeiten, bei ihm gewissermassen eine «Lehre» zum Goaliecoach absolvieren.
«Der Beste, den wir je hatten»
Dass der 43-Jährige bei den ZSC Lions bleiben würde, wurde in den Diskussionen deshalb gar nie zum Thema. Einen Groll gegen das Management hege er nicht, betont der dreifache Meistergoalie. «Ich habe so lange gespielt, nun ist die Zeit gekommen, aufzuhören. Lukas Flüeler spielt gut, er ist bereit, die Nummer 1 zu sein. Und ich freue mich, etwas Neues anzugehen.» Fürs Erste werde er es im Sommer geniessen, einmal ausgiebig Ferien zu machen, ohne ans Training denken zu müssen. Eine Rückkehr zu den ZSC Lions schliesst er zumindest mittelfristig nicht aus. Sein älterer Sohn Santtu, der bald 19 ist und für die Elitejunioren und die GCK Lions stürmt, wird in Zürich bleiben. «Er ist ein reifer Mann geworden», sagt Sulander senior schmunzelnd.
Für den Herbst planen die ZSC Lions eine gebührende Verabschiedung ihres langjährigen Schlüsselspielers. «Was wir genau machen, steht noch nicht fest und hängt auch von den Wünschen Sulanders ab», sagt Salis. Der Bündner, früher Sulanders Teamkollege und Gegner bei den epischen Jassduellen im Teambus, sagt über ihn: «Ohne Sulander hätte ich keinen Meistertitel gewonnen. Er brachte den Erfolg nach Zürich. Sulander war der beste Transfer, den der ZSC je gemacht hat. Und auch der beste Spieler, den wir je hatten.» Deshalb sei die Ablösung von ihm auch langwierig und problematisch gewesen: «Sulander nahm die Herausforderung mit 42 nochmals an. Das spricht für ihn. Aber in dieser Saison kam er an Flüeler nicht mehr vorbei.»
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Superbowl – die Spitze eines Eisbergs
Keine Liga verdient mehr Geld als die National Football League – trotz vergleichsweise wenigen Spielen.
Von Jürgen Kalwa, New York
Es ist ein geflügeltes Wort, hinter dem sich jedoch ein Teil der Faszination für die Sportart verbirgt: «Any given Sunday» – egal an welchem Sonntag – ist eigentlich jede Mannschaft in der National Football League in der Lage, jede andere zu schlagen. Und ist diese auf dem Papier auch noch so stark. Das gilt natürlich auch für den nächsten Sonntag, an dem der Höhepunkt der Saison stattfindet: die Superbowl zwischen den New England Patriots und den New York Giants, die als Aussenseiter im Playoff überraschend stark auftraten.
«Any given Sunday» – das kann der amerikanische Sportanhänger an jedem dieser Wochenenden höchstpersönlich überprüfen – von seinem Lehnstuhl im Wohnzimmer aus. Denn ein beachtlicher Teil der Spiele wird – nach regionalen Kriterien gefiltert – live und in epischer Länge von mehr als drei Stunden pro Match ausgestrahlt. Der Verteilungsschlüssel: Zwei attraktive Begegnungen aus der American Conference sendet der Kanal CBS, zwei Partien aus der National Conference werden parallel von Fox übertragen.
Abends bringt die NBC eine weitere Ansetzung unter dem Namen «Sunday Night Football». Und wer dann immer noch nicht genug von den knüppelharten Kämpfen der behelmten Gladiatoren gesehen hat, kann sich montags noch einen Nachschlag holen – bei ESPN, einem Fachsender für Sport aller Art.
Dass eine Liga mit vier Lizenzpartnern zusammenarbeitet, mag auf den ersten Blick unübersichtlich wirken. Aber diese Strategie gehört zum Besten, was die Chefmanager der NFL je erfunden haben. Denn während in Europa die Übertragungen von Live-Fussball weitgehend nur noch von Bezahlsendern finanziert werden können, die die Zuschauer zur Kasse bitten, bekommen die Massen in den USA ihre wöchentliche Footballkost frei ins Haus. Nur wer alle Spiele der 32 Klubs sehen will, muss zahlen. Der Wettbewerb der TV-Unternehmen sorgt dafür, dass die Liga im Verlaufe der nächsten Jahre 6 Milliarden Dollar pro Saison allein aus Fernseheinnahmen einspielen.
Dank solch orbitanter Summen ist die NFL die mit Abstand erfolgreichste Sportinstitution der Welt, die einmal im Jahr – bei der Superbowl – diesen Stellenwert im grossen Stil unterstreicht, wenn allein in den USA 120 Millionen Menschen vor den Bildschirmen sitzen und sich, wenn schon nicht am Spiel selbst, so doch an den eigens für diesen Tag produzierten Werbespots ergötzen.
Warteliste mit 90 000 Namen
Die Gesamteinnahmen von derzeit 9 Milliarden Dollar (siehe Grafik) sind umso bemerkenswerter, wenn man weiss, wie wenige Begegnungen die fünfmonatige NFL-Saison hat. Jedes Team kommt gerade mal auf 16 Spiele in der Regular Season. Das Playoff der besten zwölf besteht aus nicht mehr als elf weiteren Partien. Im Vergleich dazu: Major League Baseball – einst die Nummer 1 im amerikanischen Profisport – erzielt mit 162 Spielen pro Klub und Saison nur einen Umsatz von 7,2 Milliarden Dollar.
Ein immer geringer werdender Teil wird über den Verkauf von Eintrittskarten erwirtschaftet, und zwar hauptsächlich über den Absatz von lebenslang vergebenen Dauerbilletts. So stehen allein auf der Warteliste der Green Bay Packers, eines der legendären Klubs und des Superbowl-Gewinners von 2011, rund 90 000 Namen.
Begeisterung der Amerikaner
Dass die National Football League zu einer derartigen Geldmaschine werden konnte, verdankt sie zwei Dingen: dem Fernsehen, das, nach kruden Anfängen in den Dreissigerjahren, nach dem Zweiten Weltkrieg begann, Spiele live auszustrahlen. Der andere Erfolgsfaktor ist die unersättliche Begeisterung der Amerikaner für die Sportart, die im 19. Jahrhundert an den Eliteuniversitäten an der Ostküste des Landes als Abart des Rugby erfunden worden war. So kämpfen auch heute noch – und zwar samstags – die Collegefootballspieler des Landes, und das vor bis zu 100 000 Zuschauern. Die Universitäten liefern der NFL den sportlichen Nachwuchs.
Die Begeisterung ist allerdings auf das Mutterland beschränkt. So scheiterte 2007 ein teurer Versuch der NFL, einen Ableger in Europa zu installieren. Die Verluste lagen jährlich bei schätzungsweise 50 Millionen Dollar.
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Ich kann nur sagen: Ich bin von Football unterdessen total Begeistert!

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Werde morgen Panthers vs. Caps live schauen, es geht um die Nummer 1 in der Division.
Heute beschränke ich mich auf die Zusammenfassung und hoffe, die Bolts nehmen den Caps die Punkte ab!
Rangersfan: "Marian Gaborik, Henrik Lundqvist, Dan Girardi, Carl Hagelin and John Tortorella all spent All-Star Weekend" seid glaub alles und:
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Zitat von 007
Gery Büsser, noch länger bei uns als Sulo! Müsste mal wieder mit ihm abmachen, die gemeinsamen Schulzeiten sind lange her... aber sein 230% Pensum plus Familie... Irgendwann wird es wieder soweit sein!
Als wir im November hier in Florida angekommen sind habe ich ihn auf dem Flugplatz in Fort Myers gesehen (Nati Pause).
Er wurde abgeholt oder holte jemanden ab, auf jeden Fall ergab sich leider kein Gespräch.
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Zitat von Blackstar
Allerdings. Der Mann hat eine Mannschaft mit Konzept zusammengestellt. Und nicht einfach paar Freunde und alternde Stars gekauft.
Hm....als Schenk die Mannschaft zusammenstellte und u.a. Peter Jaks holte war im "Slapshot" eine Karikatur mit dem Titel "Altersasyl zum zahnlosen Löwen" zu sehen.
Man hat ihn ausgelacht!
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Zitat von sandro_sf
Gebührende Verabschiedung geplant
Eine offizielle und gebührende Verabschiedung von Ari Sulander ist für Herbst 2012 geplant. In welcher Form dies geschehen wird, werden die ZSC Lions zusammen mit Ari Sulander entscheiden und frühzeitig kommunizieren.Die ZSC Lions möchten sich bei Ari Sulander für die herausragenden Leistungen bedanken und wünschen Ihm für die Zukunft nur das Beste!
Danke Sulo, danke ZSC, so chani hoffentlich au debi si!

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Vom Löwenkönig zum Dompteur
Michel Zeiter, der Ende Saison zurücktritt und Headcoach bei Visp wird, blickt auf seine Karriere zurück.
Von Simon Graf
Im Dezember löste Michel Zeiter noch seine Option auf eine weitere Saison als Visper Stürmer ein. Doch nun ist es anders gekommen: Der bald 38-Jährige beendet seine Aktivkarriere per Ende Winter und wechselt danach als Headcoach an die Bande der Oberwalliser. «Als bekannt wurde, dass Bob Mongrain aufhört, setzten wir uns alle zusammen an einen Tisch und besprachen uns. Ich wollte schon immer Trainer werden, und das ist jetzt eine geniale Chance.»
Dies, zumal er allmählich merke, dass er «ein paar Kilometer auf dem Tacho» habe. «Wenn ich morgens aufstehe, zwickt es da und dort. Ich brauchte zuletzt immer mehr Energie, um mich auf die Spiele hin in Topform zu bringen.» Aber jetzt freue er sich nochmals unheimlich aufs NLB-Playoff, auf seinen letzten Tanz.
Als 9000 im Hallenstadion litten
Mit Zeiter tritt eine profilierte Spielerpersönlichkeit ab. 15 Jahre stürmte er für den ZSC, er wurde bekannt für seine weissen Schlittschuhe und «Löwenkönig» genannt. Sein Helm ist unter dem Hallenstadion vergraben. «Dort bleibt er auch, den kann man nicht mehr ausbuddeln.» Wenn man ihn nach den bleibendsten Erinnerungen fragt, sprudelt es aus ihm heraus: «Als wir mit dem alten ZSC am Strich kämpften, kamen noch über 9000 Leute. Verrückt, nicht? Natürlich bleiben die beiden Meistertitel 2000 und 2001 sowie der vierte Rang an der Heim-WM 1998.» Und welcher Titel war schöner? «Beide waren einzigartig. Zuerst der erste nach 39 Jahren. Dann, wie wir ein 1:3 noch drehten. Die Rückfahrt nach Spiel 7 aus Lugano war wunderbar.»
Die intensivste Zeit erlebte er 2001, als innert weniger Monate einschneidende Erlebnisse aufeinanderfolgten: im April der zweite Titel, im Juli die Geburt seiner Zwillingstöchter Liv und Mina, im November der fürchterliche Unfall in einem Heimspiel gegen Chur. Der Schwede Johan Witehall fügte ihm mit dem Schlittschuh unabsichtlich am Hals eine tiefe Schnittwunde zu. Er verlor viel Blut, schwebte in Lebensgefahr, wurde sofort ins Unispital gefahren und sagt heute: «Anderswo hätte es nicht mehr gereicht. Der Professor, der am folgenden Tag nach Kopenhagen musste, eilte ins Spital und zeigte eine Meisterleistung.» Noch heute hat Zeiter eine kleine Platte («so gross wie ein TridentKaugummi») im Hals, mit der sein gebrochener Kehlkopf fixiert wurde.
Dem Tod ins Auge geblickt
Im Krankenwagen habe er dem Tod ins Auge geblickt. «Alles war warm und hellblau, ich verlor weiter Blut, bekam keine Luft mehr.» Denken habe er in jenen Momenten nicht mehr können, «ich konnte nur noch kämpfen». Zeiter genas vollständig und verschrieb sich wieder dem Eishockey, seiner grossen Leidenschaft. Sein Weg führte ihn nach seinem nicht ganz freiwilligen Abgang bei den ZSC Lions 2007 nach Langnau, 2009 nach Kloten und 2010 nach Visp.
Seinen Wechsel eine Liga tiefer hat er nicht bereut. «Unser Publikum ist heissblütig», schwärmt er. «Die Menschen sind hier sehr stolz und gradlinig. Hier läuft nichts hintenrum.» Auch wenn er in eine ganz andere Welt eingetaucht sei («Hier ist das Wallis, hinter den Bergen die Üsserschwyz»), ist er mit dem Zug in zwei Stunden in Zürich, wo seine Familie wohnt, seine Töchter bald die fünfte Klasse besuchen.
Den ZSC im Hinterkopf
Bei Visp unterschrieb er vorerst für ein Jahr. Erste Erfahrungen an der Bande sammelte er letzte Saison als interimistischer Spieler-Trainer. «Ich bin mit grossem Engagement dabei, kann Menschen begeistern und habe klare Vorstellungen vom Eishockey», beschreibt er sich als Trainer. «Ich bin ein Tempofanatiker.»
Mit den ambitionierten Wallisern, die 2015 in eine neue Halle einziehen wollen, möchte er sich Richtung National League A orientieren. Mit dem Fernziel, ZSC-Trainer zu werden? «Meine ganze Aufmerksamkeit gilt dem EHC Visp», sagt er – und fügt schmunzelnd an: «Aber natürlich vergesse ich den ZSC nicht. Schliesslich habe ich mein halbes Leben dort verbracht.»
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ZSC-Abgang II
Sulander tritt per Ende Saison zurück
(sg.)
Was sich seit längerem abgezeichnet hatte, scheint nun Tatsache: Ari Sulander tritt per Ende Saison zurück. Der Neo-Schweizer, der Anfang Jahr seinen 43. Geburtstag feierte, war in den vergangenen Monaten nur noch zweite Wahl hinter Lukas Flüeler gewesen, hatte von den letzten 30 ZSC-Spielen nur eines bestritten – am 20. Dezember (3:4 gegen Fribourg), als der Stammgoalie krank gewesen war. Sulander hatte zu Saisonbeginn den Vorzug von Bob Hartley erhalten, doch Flüeler setzte sich gegen seinen Mentor mit konstanten Leistungen durch. Der dreifache Meistergoalie (2000, 01, 08) stiess 1998 von Jokerit Helsinki zu den ZSC Lions und war der Schlüsselspieler bei ihren Erfolgen. Die Zürcher dürften versuchen, ihn in einer anderen Funktion zu halten.
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Somit ist Segi nächste Saison der letzte Mohikaner der Meistermannschaft 2000
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Zitat von Zesi 05
Zu einem Abschiedsgeschenk könnte es nur kommen, wenn die Zürcher vor dem letzten Heimspiel gegen Servette als Playoff-Teilnehmer feststehen würden.Ich hoffe es für Sulo (und für euch) dass es so rauskommt, allerdings.....
Wäre zu blöd wenn das Spiel gegen Genf noch entscheidend wäre!

Leider kann ich nicht dabei sein, dabei war Sulo auch mein grosser Held:
An der WM 98 in der Halle, als er bereits den Vertrag mit dem ZSC in der Tasche hatte, konnte ich ihn Live im Final bewundern.
Und ich nahm beim ersten Meisterschaftsspiel die Reise auf Rappi auf mich, obwohl ich schon damals praktisch nie mehr auswärts an Spiele ging.
Und nach dem Spiel war mir klar:
Die beschissenen Zeiten beim ZSC sind vorbei!
Der Rest ist Geschichte, schöne, wunderbare, nicht zu toppende Geschichte!

PS: Wenn ich den Link oben anklicke komme ich zur Geschichte, suche ich aber in blick.ch finde ich sie nicht....schon wieder gelöscht oder was?
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Zeiter beendet Karriere und wird Trainer
Montag, 30. Januar 2012, 18:00 Uhr
Der langjährige ZSC-Stürmer Michel Zeiter tritt als Spieler zurück. In der neuen Saison wird er den NLB-Club EHC Visp trainieren.