Somit haben wir nun das zweite Spiel, wo wir eine Runde weiterkommen können. Der dritte Ernstkampf seit dem Cupfinal. Diesen und gestern gegen Lausanne haben wir verloren. Mal schauen, was da unter Druck noch kommt.
Beiträge von ZüriBueb
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Sehe ich gleich. Meine Aufregung hat sich gelegt. Habe akzeptiert, dass wir diese (und nächste?) Saison andere als sportliche Ziele haben.
Natürlich nervt es mich, aber wenn die Hauptfrage ist, ob wir es in die Playoffs schaffen, dann sagt das doch alles.
Ich habe nur zwei Fragen:
1. Können wir eine (Pre-)Playoffserie überstehen?
2. Welche Konsequenzen hat so eine Saison aus Sicht von Zahner/Frey?
1. dazu fehlt uns der Charakter. wir sind zu schön für Preplayoffs.
2. keine, das ist ja seit 15 Jahren das Problem. Der Fisch stinkt vom Kopf. Nur dank einzelnen Ausreissern nach oben (2008, 2012, 2014, 2018), bildet man sich selbst in der jetzigen Situation ein, eine gute Mannschaft zu sein.
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Wie Larry sagt, wer gegen Langnau nicht gewinnt, der hat nichts in den Playoffs verloren.
ok, zug hat ja gerade gegen die verloren.
wir müssen mehr demut zeigen. wir sind eine schlechte mannschaft, wir können nichts und müssen von glück reden, dass wir dank dem herbst überhaupt in die playoffs bzw. pre playoffs kommen können. wenn der weg weitergehen soll, muss die mannschaft brutal viel mehr investieren und dreck fressen. dann haben wir vielleicht eine chance, einzelne spiele ausgeglichen zu gestalten und knapp zu gewinnen. und wenn man mal in einer serie 2:1 führt, dann hat man plötzlich eine chance.
aber von alleine wird rein gar nichts gehen, weil wir zu schwach sind.
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Die Spiele kurz vor Playoffbeginn haben noch nie etwas über die Playoffs selbst ausgesagt. Und 2008, 2012 und 2018 waren wir sehr schwach und wurden Meister. Mal schauen.
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Das Problem ist einfach, dass alle Mannschaften so viel schlechter sind als zug. Es ist wie zwei verschiedene Ligen. Wir können aus diesen Begegnungen gegen Lausanne, Davos, Ambri, erc. einfach nichts mitnehmen.
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Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss... oder waren wir am Limit?
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Aus extrem pessimistischer Sicht: Welcher Gegner ist in unserer momentanen Form denn nicht unangenehm?
Lausanne würde uns sicherlich besser liegen als Lugano. Fribourg ist ein rotes Tuch, da haben wir aus gutem Grund nie eine Playoff Serie gewonnen.
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3 wichtige Punkte. Playoffs so gut wie gesichert. Waeber solid. Unsere Defense....
Aber in den Playoffs beginnt alles bei Null. Stand heute gegen Fribourg oder Lugano.
beides extrem unangenehme Gegner für uns
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🤞🏻
Aber kovars alleine reicht nicht. Evtl. ist er aber eine pussy in den playoffs?
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Kann man aus einem Spiel für heute überhaupt etwas gewinnen abgesehen von den Punkten? Was wir ja benötigen ist eine Steigerung innert weniger Wochen, um zug und alle anderen Mannschaften besiegen zu können... haben wir einen Kader, der gut genug ist? zug ist dermassen eingespielt und schnell mit den Kombinationen. Kann so etwas noch ausgeglichen werden? Diese Fragen interessieren mich am brennendsten. Ich halte es ehrlich gesagt nicht für möglich.
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Zug ist einfach eine Klasse besser als der Rest. Unsere haben sich angestrengt und wollten gewinnen. Aber man ist einfach zu schlecht. Man hat das nun gut gesehen in den vielen Spielen gegen sie. Und in den Playoffs wird es nicht einfacher, zug zu schlagen und zwar für alle. Die Überlegenheit ist wohl einfach zu gross. Auch für bern.
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Es wäre aber noch wichtig, nach dem 8:2 in Spiel 2 gegen sie und der Niederlage in Spiel 3 nun drei Mal nacheinander zu gewinnen. Und Genoni sollte man mal angehen.
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Ich finde es gut, dass wir gegen zug und bern zwei positive Resultate rausgewürgt haben. Nur das ist gefragt in den Playoffs. Schön, dass unser Goalie bei 1:1 gut ist. Denn das nervt mich sehr bei Flüeler. Wir können uns auf die Defensive konzentrieren. Wenn wir dort immer besser werden, macht das Hoffnung. Und das Glück des TÜCHTIGEN ist auch völlig ok. Das heisst wenigstens, dass man tüchtig ist.
Fazit... wir müssen uns noch besser auf die Defensive konzentrieren.
Und noch was... das Tor von Wick könnte noch gold wert sein für ihn und damit die ganze Mannschaft anstecken.
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Tja..... da bini wieder ......
Welcome Back Alter Freund

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Gratuliere Jungs. Geil!
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Ja. Vor allem war es ein Fehler, auf Flüeler zu setzen und jemanden wie Genoni zu verzichten. Flüeler hat zwar einige Titel gewonnen aber trotzdem konnte er Schwächen nie ablegen, wie zB beim 1:1. Es werden auf allem Ebenen in der Organisation zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Momentan ist der Coach nicht gut genug und es fehlt uns ein guter ausländischer Verteidiger. Vielleicht ist der ZSC zu sehr eine ratlose Wohlfühloase.
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Also wenn wir in den Playoff die beste Mannschaft sein wollen, muss wirklich langsam etwas gehen. Schalter umlegen reicht nicht, weil die Verteidigung zu schlecht ist. Und ich finde einfach, dass das sehr bedenklich ist, wenn ein Coach schon fast 2 Jahre mit einer Mannschaft arbeitet. Da müssten wir eine viel solidere Verteidigung haben. Und nun soll es plötzlich einfach besser gehen? So lief das leider noch nie.
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Genau das ist in der jetzigen Phase nicht das richtige Mittel. Wir stehen kurz vor den Playoffs und mit den doch vielen Spielen geht es auch um eine Belastungssteuerung. Klar kann man mal ein Zeichen setzen und nach der Leistung in Rappi ein "Figger-Training" machen. Du kannst aber nicht in jedem Training und im Spiel immer an die Leistungsgrenze gehen, ansonsten büsst man das über kurz oder lang entweder mit Verletzungen, oder die Leistungsfähigkeit nimmt über die Zeit sogar ab. Paradebeispiele dafür waren ja Davos und Kloten, wo AdC und Jursinov immer "Vollgas-Hockey" gegeben haben und teilweise ein Drittel der Mannschaft verletzt war.
Man muss das ja nicht so schwarz/weiss darstellen. Manchmal ist es selbst in den intensivsten Phasen der Saison das Richtige. Ich erinnere z.B. an das Training vor dem Spiel 5 gegen Bern 2012. Mir gehts ja auch nicht darum, die Jungs zu bestrafen. Sondern zu bewirken, dass sie aufopferungsvoller spielen und zudem Selbstvertrauen tanken, in dem sie solche schwierigen Trainings überstehen. Bei den Spielen wird das ja auch nicht bewirken, dass man plötzlich alle deutlich schlägt. Aber dass man jedes Spiel zumindest eng gestalten kann und in den entscheidenden Minuten im letzten Drittel oder der Verlängerung keine Angst hat.
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Lt. Blick wird Groenborg hart durchgreifen bei diesen Bubis. Anders kann man den Grossteil dieser Truppe nicht nennen. Vorweg die Stars ausser Ghetto sind in der Verantwortung die Jungen mitzureissen. Ich bin gespannt, ob er den Turnaround schaffen wird. Ich mag es ihm gönnen. Er ist schwer enttäuscht, das sieht man seinem Gesicht an und er wird dünnhäutig mit Schiedsrichter-Entscheiden. Diese Zürich Weicheier Bubis muss man wirklich hart anfassen und schleifen. Ich bin mal gespannt.
Danke für den Hinweis... damit ist wohl dieser Artikel gemeint: https://www.blick.ch/sport/eishocke…id16392135.html
Zitat daraus:
Wie will der bärtige Schwede die Probleme nun in den Griff bekommen? «Ich werde die Spieler herausfordern», droht er. «Es ist eine Alles-oder-nichts-Situation. Es bleiben nur noch neun Spiele bis zu den Playoffs.» Wurde er laut in der Kabine? «Es spielt keine Rolle, wie sehr ich es will. Aber natürlich fordere ich die Jungs heraus. Wollen wir ein Mittelklasse-Team sein oder um den Titel spielen?» Und Grönborg macht klar, wie er seinen Stars einheizen will: «Meine Karte als Coach ist die Eiszeit: Wer spielen will, muss bereit sein und seine Leistung bringen.»
Aber Grönborg macht einen Denkfehler, wenn er meint, fehlende Eiszeit reicht als Motivation. Es wird sich so gar nichts ändern. Leistungsbereitschaft kommt nur, wenn die Spieler merken, wie viel sie erreichen können, mit harter Arbeit. Am besten übt er das im Training und schlaucht sie so richtig. So dass sie merken, dass es gar nicht so schlimm ist, sich anzustrengen.
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Wir sind Meisterkandidat. Bitte nichts hinterfragen oder ändern. Unser Coach ist super.