Beiträge von ZüriBueb

    Korrekt! Ausserdem sind wir die absoluten "Comback-Kids". Vom Gefühl her hat keine Mannschaft jeweils mehr Punkte geholt,
    wenn sie mit 1, 2 oder sogar 3 Tore in Rückstand geraten sind. Frag mal Rappi oder Biel ...... Also ist die Aussage von ZüriBueb
    (zum wiederholten Male) einfach nur falsch und eine gefühlte Momentaufnahme seinerseits.

    Hast Du hierzu eine Statistik? Würde ich auch gerne einmal anschauen. Wir stellten 2004/05 einen Rekord auf mit Siegen nach Rückständen. Zwischen 2007 und 2012 überboten wir diesen Wert dann noch einmal.

    Aktuell sehe ich jedoch nirgendwo eine Statistik, so dass ich mich frage, woher Du das nun weisst.

    In den letzten 15 Spielen, d.h., seit dem 16. Nov. 2019 und dem 2:1 in Bern haben wir 6 Mal gewonnen.
    Gegen Ambri (2:3 n.V.), gegen Biel (4:5 n.V.), gegen Fribourg (0:3), gegen Rapperswil (5:4 n.P.), gegen Davos (0:5) und gegen Biel (3:1).

    Im Rückstand lagen wir dabei gegen Ambri, Biel und Rapperswil. Gegen Biel und Rappi haben wir tatsächlich 3 Tore aufgeholt. Gleichzeitig haben wir aber eben auch 9 Spiele verloren. Rapperswil ist das Schlusslicht der Liga. Gegen die kann man schon mal 3 Tore aufholen. Die Aufholjagd gegen Biel ist tatsächlich nennenswert. Die absoluten Comeback Kids sind wir aber dennoch nicht und gegen stärkere Mannschaften geraten wir in den Rückstand und kommen kaum mehr ins Spiel zurück.

    Ohne die ganze Quali nun X Mal noch durchleuchten zu müssen: für den Rest der Saison, müssen wir vorne mehr in die gefährliche Zone kommen und aus gefährlicheren Positionen den Abschluss suchen. Darin liegt viel Potenzial. Wenn wir das machen, werden wir in jedem Spiel mehr Tore schiessen. Und selbst wenn Mannschaften gegen uns führen, müssen sie damit rechnen, dass wir viel Druck erzeugen und das Spiel noch wendet. D.h., sie können sich nicht zurückziehen.


    Ahaa, Name im Posting geändert - jetzt verstehe auch den Kontext.
    Und wenn Pettersson sich nicht so amateurhaft verhalten hätte beim Gegengoal, hätten wir mit 1:0 gewonnen und Ortio einen Shutout gefeiert.
    Aber zurück zu Hollenstein, bzw. seiner bisherigen Saisonbilanz: Du und ich sehen's ja fast identisch ZüriBueb. Nur ich Enttäuschend und auch
    ein wenig frustriert und du halt wie fast immer pechschwarz, that's all.

    Das stimmt wirklich nicht. Ende Oktober war ich noch sehr zuversichtlich. Was seither jedoch passiert ist, hielt ich vorher allerdings für unmöglich. Man hat sich nicht gesteigert, im Gegenteil, man spielt bedenklich schwach. Und vor allem sieht es immer so aus, als ob man einen grossen Aufwand betreibt. Man spielt einfach nicht gerade aufs Tor. Wenn wir einmal im Rückstand sind, muss man sich jeweils fragen, ob wir überhaupt in der Lage sind, ein Tor oder dann sogar noch ein zweites zu erzwingen. Und das Verhalten von Petterson war wirklich etwas sinnbildlich, wenn man unser Verteidigungsverhalten mit jenem von Zug verglich. Zug zeigte ja wirklich keine beeindruckende Leistung. Ein paar Basics reichten, um hinten zu zu machen und in die Verlängerung zu kommen.

    shiiiit, wänn du euse trainer wärsch, würemer ja nurno günne! [emoji50] du checksch eifach alles und decksch schoonigslos uf, was bi eus alles falsch lauft! du hetsch garantiert au grad e lösig parat!

    sven holed eu dä züribueb ad bande und dä üokal isch für dienächste 20 jahr bi eus! [emoji2]

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    Lug doch mal d shots blocked statistik aa :nick:

    Tor evz. Die zsc Spieler stehen im Slot herum, schirmen den Goalie aber nicht mit dem Körper ab, sondern strecken die Stöckchen ein bisschen in den Weg. Zug 3 Grosschancen, das Tor, ein 1:1 und ein Ablenker direkt vor dem Tor ohne ZSC Verteidiger in der Nähe.

    Angriff ZSC: 3 Zuger schirmen (fast wie beim American Football den Quarterback) den Goalie ab. Kein Angriff von uns versucht da durchzukommen. Man schiesst aus ungefährlichen Positionen und käpselt an den Banden umher.

    Das notabene nun im vierten Saisonspiel gegen zug und nachdem man schon drei Mal genau so verloren hat. Merkt es der Trainerstab und das Team? Wohl kaum, denn sie verändern nichts.


    wir sind/waren lange Zeit die Nr. 1 der Tabelle: was genau erwartest Du da mehr?

    zudem lieber in den 50 Qualispielen eine Baisse einziehen, aus der man gestärkt hervorgehen kann, als dann in den PO!
    wird heute sicher nicht einfach, siehe Post von Colin, mit all den Kranken/Abwesenden. Auch wenn man wieder gesund zurück auf dem Eis ist: meist fehlen dann noch in den ersten Spielen die Kräfte, um auf dem Niveau mithalten oder gar den Unterschied machen zu können.
    ich vermute, dass wir heute keine Punkte holen, aber kann damit leben wenn der Einsatz stimmt...

    Ein Powerplay, das Spiele entscheidet
    Einen schnellen und gradlinigen Spielaufbau mit viel Zug direkt vors Tor statt in die Ecken
    Schnörkellose Konter
    Eine klare Nr. 1

    Aaaaahhh welcome back ZüriBueb. Habe deine irrwitzigen, fast schon krankhaft negativen und unqualifizierten Posts wirklich vermisst ........
    :facepalm:

    Wobei, ich glaube ich weiss warum du ausgerechnet jetzt wieder solchen Stuss schreibst: Pure Angst, Neid und Ekel! Nicht wahr?
    "Dein" gehasster EVZ ist wieder vor dem Z und heute spielen wir wieder gehen sie...........

    Nein, ich will, dass der ZSC endlich mal wieder dominant auftritt. Zug hin oder her, es braucht Gegner, sonst geht es ja auch nicht. Ich hasse zug nicht. Und die Bilanz der letzten 10-15 Spielen war schlecht. Da hätte man nach der Analyse im Sommer und den nunmehr 5 Monaten, in denen Trainer und Spieler arbeiten, schon mehr erwartet.


    Hollenstein unerträglich, geht jedem Körperkontakt aus dem Weg, viel zu kompliziert. Und das für einen unserer Topverdiener. Bitte aus laufendem Vertrag transferieren!
    Pettersson schwach, Bodenmann unsichtbar, Schäppi auch.. Nun müssten dies unsere Leader sein.... Man sieht, wie wir von Roe, Noreau und auch Wick abhängen... Nun werden wir nach hinten durchgereicht. Ob man darauf noch reagieren kann vor den Playoffs?

    Kann man natürlich nicht. Und schon wieder ist ein Coach gescheitert mit tollem Renommee. Aber es war immer schon sehr fraglich, ob ein Schwede hier erfolgreich sein kann. Seit Kreis, Hartley und Kossmann sollte man eigentlich wissen, in welche Richtung es etwa gehen muss. Wo ist eigentlich Kossmann? Können wir den evtl. holen?

    In den letzten 10 Spielen haben wir gegen folgende Mannschaften verloren:
    Ajoie
    Langnau
    Lausanne
    Bern
    Genf
    Lugano

    Aber natürlich, in den Playoffs kann es dann plötzlich super laufen. Jetzt kann man sowieso nichts mehr ändern.

    Gegen das vom SC ausgepowerte und mit vielen Verletzten kämpfende Ambri erwarte ich einen Sieg, aber die werden kämpfen wie die Löwen. Geht auch dieses Spiel in die Hose darf KRISE gross geschrieben werden.

    Es ist eigentlich keine Krise. Wir landen langsam aber sicher in der Tabelle dort, wo wir etwa hingehören, d.h. 5-7. Evtl. gibts einen Exploit wie 2018. Ansonsten wird man froh sein müssen, wenigstens wieder in den Playoffs dabei gewesen zu sein. Ein Exploit alle 4 Jahre reicht ja schlussendlich, um nicht gleich alles hinterfragen zu müssen.

    es geht doch darum, dass bern verliert, verliert, zu uns kommt und wieder gewinnt. Lugano verliert, verliert, spielt gegen uns und gewinnt. Lausanne verliert, verliert kommt zu uns und......mal sehen wies ausgeht.....
    es kommt immer wieder vor, dass wir mannschaften aufbauen, welche eine negativ serie haben und dann gegen uns einen dreier holen......

    aber so ist halt sport.......und das ist auch gut so......

    Mannschaften, die unter Druck sind, treten anders auf. Und dem sind wir mit unserem Schönwetterhockey einfach nicht gewachsen. Kein gutes Zeichen für die Playoffs. Wir haben aber auch abgegeben statt zugelegt im Vergleich zu den ersten 15 Spielen.

    https://www.20min.ch/sport/eishocke…ers-um-11772070

    Der ZSC setzt alle Wünsche des Trainers um
    von Kristian Kapp - Die Art, wie der Tabellenführer in Davos 5:0 gewinnt, freut Coach Grönborg und Spieler.

    Zuletzt hatte ZSC-Trainer Rikard Grönborg einiges nicht mehr so gefallen. Das 3:6 im Cup bei Ajoie am Dienstag, dann das 1:2 gegen Genf am Freitag, ein Spiel, «das trotz allem hätte gewonnen werden können, wenn man die Anzahl Torchancen vergleicht», sagte der Schwede. Dennoch bat er am Samstag, vor der Reise nach Davos, die Mannschaft zum Meeting. Ein aggressiveres Forechecking forderte er, generell mehr Aggressivität, ein Auftreten, wie es seine Spieler gegen Genf in der Schlussphase, aber nicht zuvor gezeigt hatten. Grönborgs Wünsche wurden in Davos erfüllt.

    Und auch wenn das 0:5 am Ende für die Bündner etwas gar krass ausfiel, war der Auftritt des ZSC von A bis Z erfreulich. Der HC Davos ist das Überraschungsteam der aktuellen National-League-Saison, bloss gegen den ZSC fanden die Davoser bislang kein Mittel, bereits das erste Aufeinan-dertreffen hatte mit einem 6:3 für die Lions geendet. «Davos ist derzeit die beste Mannschaft, darum war dieses Spiel für uns sehr wichtig, ein echter Gradmesser, sagte ZSC-Flügelstürmer Chris Baltisberger, der in der achten Minute das wegweisende 1:0 erzielte.

    Baltisberger, dessen Vertrag beim ZSC Ende Saison ausläuft und noch nicht verlängert wurde, gefiel in Davos in seiner üblichen, vielseitigen Rolle als Defensivstürmer der 4. Linie, Troublemaker und Nervensäge bei Gegnern sowie Wühler im Powerplay inmitten all der vielen Techniker im hochtalentierten ZSC-Kader. Den 28-Jährigen freute aber vor allem dies: «Unser Gameplan ging in Davos so richtig auf.»

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    Wenn man wirklich so schnell auf das Schönwetterhockey reagieren kann, na dann, bin ich beeindruckt... hoffen wir, dass es bald auch gegen zug klappt und wieder gegen bern.

    Tja, was soll man da denken. Einige Gedanken:
    - die Tabelle lügt
    - wenn es zählt, sind wir nicht bereit
    - in letzter Zeit wirkt es ein bisschen wie unter Crawford, d.h., man macht viel Druck, aber vor dem Tor ist man nicht effizient und die Schüsse sind ungefährlich

    Aber los gehen wird es in den Playoffs und dafür scheinen wir uns zumindest zu qualifizieren.

    Habe die Dankesgrüsse aus Zug auch erhalten. Noch bleiben zwei Spiele gegen sie, eines am letzten Spieltag. Erinnert mich an Lugano 2000, ein Sieg gegen Schluss der Meisterschaft brachte die Gewissheit man kann die schlagen! Mich kratzt die Niederlage hier drüben nicht gross, die grosse Herausforderung wird wie immer sein (falls man vorne bleibt) in den PO's dann in die Gänge zu kommen. So wie 2014! Und nicht so wie Tampa letzte Saison....

    Da hast du vollkommen Recht ausser dass es noch 3 Spiele sind