du solltest dich als sportchef beim zsc und fcz melden. es ist ja so einfach...und mir und vielen anderen zürchern würdest du eine riesen gefallen machen: jeden frühling 2 meisterfeiern in zürich!
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Hehe
du solltest dich als sportchef beim zsc und fcz melden. es ist ja so einfach...und mir und vielen anderen zürchern würdest du eine riesen gefallen machen: jeden frühling 2 meisterfeiern in zürich!
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Hehe
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Ehrlich gesagt überrascht mich der EVZ sehr. Nominell haben sie zwar ein gutes Kader, aber von der Qualität her weit weg von uns.
Wenigstens sind wir mit Senteler und Zangger auch "vertreten", zwei Spieler die übrigens sehr gute und engagierte PO's spielen. Bei uns haben sie ja den Ansprüchen in irgendwelcher Form nicht genügt...
Wir sollten uns von der Diskussion verabschieden, welcher Spieler von unserem Team nicht genügt um Meister zu werden (Flüeli oder wer auch immer). Ebenso ist es müssig darüber zu diskutieren, welcher Spieler denn nach Zürich transferiert werden soll um uns zu helfen. Jeder wird hier in der Versenkung verschwinden oder mindestens sein Potenzial nicht abrufen, ob er Pestoni, Sjögren oder wie auch immer heisst, er wird sich anpassen. Vor allem sind Transfers mit Ausnahme der Ausländer gar nicht nötig, denn die besten Jahre hatten wir, als der eigene Nachwuchs in die 1. Mannschaft drängte (Balti, Schäppi, Künzle, Geering,Kenins,...). Und soll niemand sagen, wir hätten zu wenig Qualität im eigenen Nachwuchs. Aber man lässt sie lieber ziehen.So gibt es doch einige Anzeichen für ein anderes Problem: Führungsschwäche (der Fisch beginnt ja bekanntlich immer am Kopf zu stinken)
Keine andere Organisation hat dermassen viele offensichtliche Häuptlinge: CEO Zahner - Sportchef xy - Trainer Duo Wallson/Johansson - Captain Seger - und über allem noch Walter Frey.Man hört so einiges: Zahner kümmert sich am liebsten um das neue Stadion. Der Sportchef bringt Spieler die die Trainer nicht wollen und umgekehrt. Von den Trainern hörst du nichts was die Frage aufwirft wie viel Kompetenz haben sie und wie motiviert sind sie? Und Seger schreibt im Tagi indirekt gegen die Trainer und erschleicht sich hinter dem Rücken des Sportchefs bei Frey einen Vertrag für nächste Saison, etc.
Ich weiss nicht was stimmt, aber wo Rauch ist, ist auch Feuer und wird zudem öffentlich diskutiert. Das sind keine guten Indikatoren für eine geregelte Führung.Für mich ist klar, dass die Vertragsverlängerung von Seger Fehler Nr. 1 war, wie auch immer sie Zustande gekommen ist. Ich pfeife auf seine Präsenz in der Garderobe, oder glaubt jemand z.B. in Lugano haben sich alle 365 Tage im Jahr lieb? Die Verlängerung könnte zum Bumerang werden, denn längst nicht mehr alle Spieler sehen den Hype um Segi so.
Fehler Nr. 2 war der Wechsel auf der Position des Sportchefs ohne Präsentation einer Nachfolgeregelung und der Verschiebung von Salis in eine weitere neu kreierte "Dreinschwätzer"-Funktion . Schlicht unprofessionell, denn es wäre eine Chance, die Hierarchien etwas zu straffen und vor allem ist jetzt die wichtigste Zeit der Sportchefs im Ausländermarkt. Aber wenigstens sind die Fans mit dieser Massnahme ruhig gestellt, denn sie tun ja was...Ich habe den Glauben an die Qualität unserer Spieler (inkl. Nachwuchs) nicht verloren.
Hingegen habe ich zum Thema Führung wenig bis kein Vertrauen mehr in die Organisation. Es ist nun mal wie in einem Unternehmen, wenn die Mitarbeiter in den Prozessen nicht stufen - und verantwortungsgerecht nach dem top down Ansatz geführt werden, braucht man sich über das Ergebnis nicht zu wundern. Ob dies auf dem Eisfeld, dem Transfermarkt oder sonst wo ist, spielt dabei keine Rolle.
Was Du schreibst, stimmt einfach von A-Z. Es ist so einfach und das nicht erst seit dieser Saison. Es ist kein Zufall, dass wir nicht erfolgreich sind und alle Spieler, die zu uns kommen, bei uns schlechter werden. Es ist seit 10 Jahren so! Hatte gehofft, nach 2011/12 hätten es alle in der Führung gelernt, was es braucht. Bei Zug macht Kreis den Unterschied. Er ist genial, auch wenn er länger Zeit brauchte, als eigentlich akzeptabel. Ich meine, letztes Jahr durften sie niemals mit 4:0 gegen Lugano ausscheiden.
Der Erfolg steht und fällt mit einem genialen Anführer, weil zuwenige andere gut genug sind. Leider haben wir keine genialen Leute in unserer Führung.
Deine Analyse, BMW, ist detailliert und bringt es auf den Punkt. Das sollte man der Vereinsleitung so übermitteln.
Zug wird ja wohl noch ein Heimspiel gegen bern gewinnen. Bern hat es ziemlich verspielt.
Bern wird diesen Final noch verlieren... wir haben sie zu früh gelobt. Jetzt ist Zug geweckt, das wird 7 Spiele geben.
Nicht zuviel nachdenken, sie werden keinen Goalie holen!
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Stimmt. Florida macht Dich immer weiser.
Ja, und dann hat man nur noch CH-Sahnehäuptchen und -Schillerfalter, sowie gewohnt höchstdurchschnittliche Ausländer transferiert.
Womit der erste Abgang beim Staff durchaus nachvollziehbar ist ...
Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
Nur wissen wir gar nicht, ob Salis geschickt wurde oder ob tatsächlich Seger bei Frey eine Vertragsverlängerung erwirkte, obwohl Salis dagegen war. Wenn letzteres der Fall ist, sind das sehr schlechte Nachrichten. Und danach sieht es ja gemäss dem NZZ Artikel aus. Der ZSC ein Trümmerhaufen...
Aber vielleicht sollten wir einfach froh sein, dass Salis weg ist. Seger muss aber in jedem Fall auch weg und Frey sich wieder am Erfolg orientieren.
Bern hat alles was es braucht, den richtigen Mix.
Hinten eine Wand, vorne einen (einen?) Sniper, Spieler wie Rüfenacht oder Scherwey die den Gegner bearbeiten.
Bern macht das von dem beim ZSC geträumt wird: Die Liga dominieren!
Dabei wäre nach dem Titel 2012 alles bereit gewesen, die Liga zu dominieren... hat man doch Bern gerade im Final besiegt.
Im Vergleich zu letztem Jahr konnten sie auf der Goalieposition entscheidend zusetzen. Das stärkt die ganze Mannschaft und gibt dem Verein auf Jahre hinaus Sicherheit. Genoni ist wirklich stark, dieser Transfer war Gold wert und hat die Liga massgeblich verändert.
Wenn wir mit Bern mithalten wollen, brauchen wir neben einigen anderen Veränderungen vor allem einen neuen Topgoalie. Ich würde auf Flüeler verzichten, Schlegel als Backup zur Sicherheit behalten und im Ausland einen Topgoalie suchen, der auf dem Niveau von Genoni spielt.
Also Seger muss jetzt wohl weg. Und mit Frey ist das wirklich ein Problem. Habe das ja schon vermutet. Er ist zu nett und behält Leute im Amt, obwohl sie nicht mehr dem Erfolg dienen.
Trotzdem ist es gut, dass Salis weg ist! Jan Alston ist ein interessanter Kandidat. Allerdings muss man da auch genau hinterfragen, was genau bei Lausanne schief lief dieses Jahr in den POs.
Doch; hier muss man ansetzen! Nicht im Sinne von Fire & Hire, sondern von Entschlacken. 6 weg, max. 2 neu (Exklusive Ausländer).
Wir haben das System des "Druck machens" komplett falsch angepackt. Du brauchst junge, hungrige, die den etablierten "Stars" auf die Pelle rücken. Das macht die Jungen stärker, und verhindert, dass die "Starken" bequem werden.
Wenn du aber quasi gleichstarke "Stars" gegeneinander antreten lässt, macht das diese nicht mehr stärker, sondern frustriert oder verunsichert ...
Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
Das kann ich alles unterzeichnen aber nicht mit diesen Trainern und nicht mit diesem Sportchef, die das Ganze ja genau so in die Wege geleitet haben, wie es nicht sein sollte.
Denn was Du beschreibst ist nur die Spitze des Eisbergs. Einer der offensichtlichsten Fehler. Und wenn man schon solche Fehler macht, macht man auch noch viele andere, weil man einfach nicht das richtige Gespür für unsere Spieler und diesen konkreten Verein hat. Vergleiche das mal mit Hartley. Der hat gleich einmal Wichser weggeschickt und Gobbi hat keinen Einsatz gespielt. Es gab eine klare Hierarchie mit Tambellini an der Spitze. Ambühl hatte seine Rolle. Kenins und Cunti blühten auf. Crawford hat dies dann schon wieder weniger verstanden. Und die Schweden scheinen das Gespür einfach auch nicht zu haben.
Bern wird (mehr oder weniger) immer an der Spitze sein, das muss auch das Ziel des ZSC sein!
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Doch, genau das heisst es, du willst den eingeschlagenen Weg nach 1 Jahr wieder abbrechen und gleichzeitig sowohl Trainer wie die sportliche Führung auswechseln.
Was soll denn eine neue Führung konzeptionell auf die neue Saison machen? Das Kader bis auf die Ausländer steht, dafür brauchen wir kein House Cleaning. Da ist es mir x-mal lieber die Schweden zu haben, welche nun 1 Jahr Erfahrung haben, die Stärken und Schwächen der Spieler kennen und da gewisse Anpassungen zu machen, sei es mit Neuen Spielern oder Anpassung des Systems! Bei einer neuen Führung geht man wieder zurück auf Start mit den gleichen Voraussetzungen wie nach der Aera Crafword!
Ich beneide Dich. Und ich sage das nicht, um zu provozieren. Ich würde wirklich gerne Zuversicht verspüren und das Gefühl haben, dass das Management und die Trainer die richtigen Personen sind, um den ZSC wieder an die Spitze der Schweiz zu bringen. Aktuell sind wir nach Bern, Davos, Zug und Lugano die Nummer 5.
Ich habe allerdings eher das Gefühl, dass wir mit den aktuellen Personen und der aktuellen Strategie nicht sehr weit kommen werden. Vielleicht gewinnen wir einmal einen Titel in den nächsten 4-5 Jahren. Das ist mit unserem Kader immer möglich! Ich möchte uns aber an der Spitze der Schweiz sehen mit 3 Titeln in den nächsten 5 Jahren. Und das halte ich mit diesen Leuten für völlig ausgeschlossen, wenn ich schaue, was die anderen Vereine alles so leisten.
Bei den Spielern brauchen wir auch gar kein personelles Housecleaning. Man muss nicht 10 Spieler auswechseln. Aber es braucht frischen Wind, ein System, das aus der Mannschaft das Beste herausholt und jemand, der mehr Spieler in eine gute Form bringt. Zudem müssen sich Leader herauskristallisieren. Auch das kann der richtige Trainer bewirken.
Harold Kreis wäre auch noch zu haben für nächstes Jahr.
Meiner Meinung nach gibt es zuviele Protagonisten im Forum, welche für den Erfolg vieles über Bord werfen würden was unsere Organisation ausmacht!
Also ein neuer Sportchef und neue Trainer bedeuten doch noch lange nicht, dass man alles über Bord wirft? Das sind normale Mutationen, wenn es nicht läuft und man etwas ändern will, um frischen Wind zu bekommen?
Ich tippe auch auf Zug. Bern spielt zwar das System perfekt. Aber es hat nicht mehr den Druck und die Power vom letzten Jahr. Als man die Gegner förmlich vom Eis arbeitete. Das ist noch nettes finniches Resultathockey. Und wehe Genoni schwächelt..
Bern hat einfach ein langweiliges aber effizientes und zermürbendes System. Dieses reicht sehr weit in dieser Liga. Zug aber spielt variabler und kreativer. Damit können sie Bern schlagen. Anders als Davos verfügt Bern jedoch über einen besseren Goalie. Das könnte für Zug zuviel sein.
Harold Kreis ist ein sehr guter Trainer. Wie lange dauert sein Vertrag noch? Ohne ihn wird Zug nichts mehr sein, es sei denn sie finden nochmals einen so guten Trainer.
Wir sollten Hartley holen, wenn er nach der WM verfügbar ist. Wallson kann ja Sportchef werden. Bei Kreis würde ich auch alles versuchen.
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Ich glaube nicht daran das man die richtigen Ausländer verpflichten wird.Da es nicht nur am Toreschiessen sondern auch an der Kampfkraft mangelt müsste man eher Spieler aus NA verpflichten was wohl nicht passieren wird.
Ich sehe das Problem auch nicht nur bei den Stürmern, den spätestens wenn wir gegen Zug oder Bern antreten müssen sind wir im Goal schwächer besetzt!
Dem Coach wird sein zweites Vertragsjahr zugestanden was ich falsch finde aber erwartet habe.
Der ZSC wird nicht Meister werden und das Experiment mit den Schweden wird man dann abbrechen müssen.
Danach wieder alles auf Start und Neuanfang, in der Zwischenzeit haben sich Teams wie Bern und Zug gut aufgestellt und Lugano und Davos werden wohl auch nicht schlechter.
Ganz so einfach wird es nicht werden!
Wird wohl so eine Saison wie mit Colin Muller. Könnte man sich wirklich schenken.
Ein riesiges Problem ist auch, dass niemand emotional angefressen ist beim ZSC. Ich meine, da scheidet man gegen Lugano sowie Bern aus und verliert vorher noch einen Final gegen Davos. Es gibt keinen Stolz in dieser Organisation. Alle sind froh, irgendwie dazu zu gehören, weil der ZSC ja einen guten Namen hat. Aber man hasst es nicht, gegen andere zu verlieren. Man zuckt eigentlich nur mit den Schultern und schon gar nicht zieht man alle Register, um zu erzwingen, dass man nächstes Jahr wieder um den Titel mitspielen kann. Wir sind so etwas von im falschen Fahrwasser.
verdammt
sorry, aber de (zumindest letschtjährig) Familiebetrieb chasch vo dä Füehrig(stil) + Organigramm her ja nöd würklich mit em Z vergliche:
Mir sind nöd i de Playout gsi oder gäge Ambri usegheit und händ au nöd de Fitnesstrainer als Coach iegstellt...
Ich han trotzdem vertraue i die Lüüt und glaube dra, dass sie das intern guet analysiere werdet!
Wieso genau chamer de Kommunikationsstil vom FCZ nöd mit dem vom ZSC vergliche? Und wieso tümmer so, als ob mir ja "wenigstens" nöd ide Playouts sind? Das Dänke isch doch scho falsch. Jetzt simmer ide Krise und zwar inere grosse.