Habe die Interviews von Bärtschi und Crawford im ZSC TV geguckt. Die beiden scheinen nicht verstanden zu haben, dass man sich zu wenig vor das Tor und in den Slot gekämpft hat. Sie leben in irgend einer Fantasiewelt.
Extrem frustrierend, dass man wegen dieser Uneinsicht nun Gefahr läuft, das Finale zu verpassen. Man hätte es nämlich in der eigenen Hand gehabt, von Anfang an anders zu spielen. Vor allem ist es ja kein neues Problem, aber es scheint immer noch nicht begriffen worden zu sein.
Dabei tut uns Davos noch den Gefallen, Bern rauszuhauen. Wir könnten uns endlich für 2002 und 2005 revanchieren und zwar gegen einen Gegner, der uns gar nicht so schlecht liegt.
Was braucht es noch, dass man mal richtiges Playoff Hockey spielt und sich Einsatz für Einsatz zum Ziel kämpft? Dachte nach dem Sieg in Extremnis in Biel wäre dieses Problem gelöst.
Und McSorley, der schlaue Fuchs (schlauer als Crawford) lacht sich doch ins Fäustchen! Er nimmt die Emotionen aus dem Spiel und lässt den ZSC sein Qualihockey spielen, ohne ihn zu überfahren.