Strafe gegen Weber ist Muppetshow! Sowas lächerliches
hat das Klotenzebra gepfiffen?
Strafe gegen Weber ist Muppetshow! Sowas lächerliches
hat das Klotenzebra gepfiffen?
Das Probkem von Malgin ust dass er Malgin ist. Wenn ich sehe für was er jeweils Strafen bekommt so wird er von den Schiris zuwenig geschützt. Ich versteh ihn wenn er sich dann nal selber schützt
dazu werden die Gelbhelme eh oder meist härter angegangen und schon von weitem gesehen,
Torgeld weiter für den Nachwuchs, die doofen Gelbhelme abschaffen
Glaube ich sofort. Informativ und per App schnell zu bedienen.
Das Design sieht einfach wie aus dem letzten Jahrtausend aus. Aber das macht den Charme der App aus.
ist so, eingeführt 1984 , sehr beliebt und stürzt selten ab!
Cooles Spiel und ein Steigerungslauf. Lugano, ein Team das mitspielt, im ersten Drittel deutlich überlegen und mit Topchancen. Wir mit 5 Abschlüssen und einem Tor gut bedient. Drittel 2 dann immerhin ausgeglichener und mit einem Tessiner Geschenk kurz vor Drittelsende. Drittel 3 wir dann deutlich besser. Lugano noch mit Nadelstichen. "Mein Fehleinkauf" Balcers hat den Tritt wieder gefunden. Wichtig. Hrubec überragend, Koskinen nicht.
Morini presst seine erste Linie brutal aus..
genau und Koskinen's Sprung über die Bande am Schluss, herrlich
Ganz ernsthaft! Im Schlussdrittel habe ich meiner Meinung nach einige der geilsten Spielminuten in dieser Saison gesehen!
fand ich auch, sehr cool gewesen
Torontos Torjäger knackt als schnellster Spieler der Franchise-Geschichte 600 Punkte

© Photo by Jonathan Kozub/NHLI via Getty Images
von Alexander Gammel
@NHLde http://NHL.com/de Freier Autor
8:24 AM
Die Zuschauer im Canada Life Centre erlebten am Samstag Eishockey-Geschichte. Beim 4:2-Auswärtssieg der Toronto Maple Leafs gegen die Winnipeg Jets erzielte Torontos Auston Matthews mit seinem 40. Saisontor auch den 600. Punkt seiner NHL-Karriere. Kein Spieler brauchte in der Franchise-Geschichte weniger Spiele, um diese Marke zu erreichen. Es war Torontos dritter Sieg in Folge.
„Respekt vor unseren Spielern, weil Winnipeg gezeigt hat, dass sie eins der abwehrstärksten Teams der Liga sind“, lobte Torontos Kapitän John Tavares. „Sie haben Erfolg, weil sie es schwierig machen Chancen zu kreieren und Platz vor dem Tor und im Zentrum zu finden.“
Maple Leafs stürmen zu drittem Sieg in Folge
Die Hausherren erwischten zunächst den besseren Start in die Partie und durften sich Hoffnungen darauf machen, die dritte Niederlage in Folge zu verhindern. Dylan Samberg gelang in der fünften Minute mit einem Distanzschuss sein erstes Saisontor zum 1:0 für die Jets.
Die Freude währte aber nur kurz und überstand das erste Drittel nicht. 49 Sekunden vor der ersten Drittelpause fälschte Ryan Reaves einen Schuss von Noah Gregor zum Ausgleich ab (20.). Im zweiten Drittel lieferten sich die beiden Mannschaften ein offensiv geführtes Duell, das jedoch torlos blieb. Jets-Torwart Connor Hellebuyck gelangen in diesem Spielabschnitt 14 seiner 26 Saves, Torontos Ilya Samsonov hielt 12 Schüsse und kam am Ende auf 24 Paraden.
„Samsonov wurde heute oft geprüft“, gab Trainer Sheldon Keefe zu. „So sehr mir unser Spiel heute gefallen hat, haben wir doch mehr als in den letzten Spielen zugelassen. Er war heute wirklich gut. Er hat nicht nur gekämpft, sondern wirkte auch einfach sicher.“
Im Schlussdrittel drehten die Maple Leafs dann auf und nutzten ihre Chancen in Überzahl. Zunächst lenkte Kapitän John Tavares einen Schuss von Morgan Rielly in Überzahl ins Tor (42.). Matthews legte ebenfalls in Überzahl nach und erhöhte auf 3:1 (56.). Simon Benoit sorgte mit einem Empty-Netter für Entspannung (59.), so dass Mason Appletons Treffer für die Jets, zwölf Sekunden vor der Schlusssirene, keine Auswirkungen mehr hatte.
Matthews bricht Marners Rekord
Die Feier bei Matthews' Treffer fiel besonders groß aus, immerhin war es nicht nur sein 40. Tor der Saison, sondern auch der 600. Punkt seiner Karriere. Er sammelte alle seine Punkte in Diensten der Maple Leafs und trug seinen Namen ein weiteres Mal in die Geschichtsbücher des Franchise ein. Nur sieben andere Spieler verbuchten mindestens 600 Punkte für Toronto und keiner davon brauchte weniger Spiele. Matthews erreichte den Meilenstein in 527 Partien.
„Ich versuche einfach konstant zu bleiben und in jedem Spiel hart zu arbeiten“, erklärte Matthews. „Ich denke, heute hatten wir als Reihe nicht unser bestes Spiel, aber wir sind geduldig geblieben, sind dran geblieben, haben auf unsere Chance im Powerplay gewartet und sie genutzt.“
Es war ein besonders junger Rekord, denn erst am 14. Januar gelang Mitchell Marner sein 600. Punkt. Er benötigte dafür 548 Partien und setzte sich damit vorübergehend an die Spitze. Beide haben gute Chancen, sich in der ewigen Scorerliste der Maple Leafs noch diese Saison auf die Plätze sechs und sieben zu setzen, denn Ron Ellis liegt nur noch 33 Punkte vor Marner und 40 vor Matthews. Er benötigtefür seine 640 Zähler 1.034 Spiele.

TOR@WPG: Matthews sammelt sein 40. Saisontor und seinen 600. Punkt
Torjäger trifft in historischem Tempo
Matthews ist aber vorrangig nicht als Scorer, sondern als Torjäger bekannt und auch an dieser Front beeindruckt er mit rekordverdächtigen Leistungen. In seiner achten NHL-Saison gelangen ihm erst als drittem US-Amerikaner zum sechsten Mal mindestens 40 Treffer. Diese Marke knackte er nun zum fünften Mal in Folge.
Mit dem bisherigen Tempo von 0,87 Toren pro Spiel ist er auf Kurs zu 70 Saisontoren. Sollte ihm das tatsächlich gelingen, wäre er in elitärer Gesellschaft. In der gesamten NHL-Geschichte seit 1917 erzielte nur 14 Mal ein Spieler mindestens 70 Tore in einer Saison. Zuletzt schafften es Alexander Mogilny und Teemu Selänne, die in der Saison 1992/93 jeweils 76 Mal trafen.
Um seine Statistiken weiter auszubauen, wird Matthews aber noch warten müssen. Toronto tritt erst nach dem All-Star Game am 5. Februar zum nächsten Mal an. Dann sind die New York Islanders bei den Maple Leafs zu Gast.
Ein wirklich gutes Spiel unserer Jungs heute.
Hätte ich wirklich nicht so erwartet.
Sehr gut eingestellt gewesen und vielleicht die einte oder andere ladehemmung unserer Ausländer gelöst.
Richtung kommt wieder besser.
Schaun wir mal wie es morgen in Genf wird.
fand es auch ein gutes Spiel, Bravo und mal schauen was ins senf geht
Interessant!
Und wie immer - wenn wir in der 1. Runde aus den PO's fliegen waren wohl auch die konstanten Linienwechsel (geiles Wortspiel! Jaja, Eigenlob stinkt, I know).
Wenn nicht, dann war das ein weiters Puzzleteil welches zum Erfolg beigetragen hat. Schön aber, dass sich Crawford zu 100% bewusst ist was 2016 passiert
ist. Für mich immernoch schlimmer als den Final gegen Zug noch mit 3:4 zu verlieren. Auch wenn ich diese Meinung ziemlich exklusive habe.
schlimmer vielleicht nicht, aber auch sehr sehr schlimm
Nana, Balcers war in der ersten Saisonhälfte nicht schlecht. Genauso wie Fröden, Lammikko und Grant. Nun spielen und spielen sie und bringen nichts zu Stande. Soll man gleich alle ersetzen?
nein von ersetzen habe ich ja nichts gesagt aber ein zusätzlicher Stürmer wäre eine Möglichkeit, so oder so
Darf man Balcers schon als Fehleinkauf taxieren?
ist auf dem besten Weg dazu !
immerhin reiht er sich nahtlos in unsere Imports der letzten Jahrzehnte ein:
Super WM gespielt, Bronze, sehr stark , ständige Gefahr vor dem Tor
bei uns:
ein leises Lüftchen nach dem Motto: ferner liefen ...
Das möchte jemand seine Pokalsammlung endlich in Schwung bringen. Auch wenn es Bazeli kostet. Bei uns kommt dann einer von GCK.
yes ist zu befürchten ......
Man will ganz vorne sein oder eben nicht so wirklich..
Fribourg holt Verteidiger von Rögle
Fribourg-Gottéron verpflichtet mit dem Kanadier Thomas Grégoire einen siebten Ausländer. Der 25-jährige Verteidiger stösst vom schwedischen Klub Rögle für den Rest der Saison zum aktuellen Leader der National League. Grégoire gilt als offensiv ausgerichteter Verteidiger. Letzte Saison sammelte er in 63 Spielen für das finnische Team Lukko 46 Skorerpunkte. 2022 spielte er mit dem Team Canada am Spengler Cup in Davos, wo er in drei Partien drei Assistpunkte sammelte.
Ausserdem wird Cory Emmerton (35) zu den Drachen stossen, allerdings erst, nachdem die Saison seines jetzigen Klubs HC Sierre (Swiss League) zu Ende ist. Der kanadische Stürmer verfügt über eine B-Lizenz. Emmerton stand in der National League schon für Ambri (drei Saisons) und Lausanne (fünf Saisons) unter Vertrag.
sind wohl eher als Backup gedacht bei Verletzungen
leider sind die Fondue aber gut aufgestellt dieses Jahr, rechne
mit ihnen
du hast (wiedermal) Recht, keine Angst, meine Lagerschuppen ist tief zugeschneit,
kein Zugriff möglich zu irgendwelchen Schachteln zur Zeit
Alles anzeigenE
Zum Spiel und dem ZSC:
Die 6. Niederlage aus den letzten 9 Spielen ist Tatsache. Willkommen in der Baisse - und wie! Kloten hat das gestrigen Spiel hochverdient
gewonnen. Die Niederlage ist eher noch zu Tief ausgefallen. Sollten wir zu aus diesem Tief herauskommen und wieder zu unserem Spiel
zurückfinden, dann wird genau diese aktuelle Situation uns helfen die Widerstände in den Playoffs zu überwinden. Das wäre das einzig
Positive. Alles in allem: Der ZSC spielt z.Z. unfassbar inferior und ungefährlich. Mein Sohn hat mich gefragt, wie lange es geht bis unser
Coach wirklich unter Druck gerät, bzw. wie viele Niederlagen es noch dazu braucht. Da wir ganz oben (noch) mitspielen weil die anderen
Teams uns den Gefallen machen ebenfalls zu verlieren, könnte dies aber noch etwas dauern habe ich geantwortet. Und hoffe inständig,
dass dies nicht zum Thema wird - das wäre ganz, ganz übel.
Hat Balcers die letzten 5 Spiele je aufs Tor geschossen
nur Geduld, er ist ein Playoff Player
War schon lange nicht mehr so frustriert nach einer Niederlage. Erwarte heute gar nix.
Deshalb wäre es nur die logische Fortsetzung der Abwärtsspirale. Und nur eine Vollzugsmeldung!
immerhin, wir sind noch zuverlässige Krankenpfleger ( dies ja seit Jahrzehnten)
Neu wird Meister wer 76 Querpässe am Stück in 8 Minuten machen kann.
Wir werden locker Meister!
Die "Mannschaft" isch mausetot
was schlägst du vor?
Ich finde das ganze durchmixen am Schlimmsten. Keiner kann sich an Linienpartner geschweige denn an spielerische Rollen gewöhnen. So entsteht keine Souveränität, keine Selbstverständlichkeit, kein Selbstvertrauen.
finde es auch nicht gut, aber ist es eine List, dass im Playoff jeder mit jedem kann??
mach mir auch langsam ein wenig Sorge....
Die Gegner haben irgendwie unsere System mit Dauerüberlegenheit durchschaut und keine Angst mehr vor dem endlosen umhergefräse ohne Tore und das Powerplay ist, wo ? immer gleich, kennen nun alle ..
Kommen die Schatten 13/14/15 zurück ?