Beiträge von Joey_88

    Zitat von Larry

    ZSC testet einen neuen Ausländer

    Der Verteidiger Steve McCarthy absolviert bei den Lions Probetrainings. Er soll den verletzten Cory Murphy ersetzen.

    McCarthy, der schon Erfahrung mit Löwen-Coach Bob Hartley bei Atlanta gemacht hat, soll die Abwehr der Zürcher verstärken. Ob der Routinier tatsächlich auch für den ZSC spielen wird, ist noch nicht sicher.

    Quelle: Tagi Online

    http://www.hockeydb.com/ihdb/stats/pdisplay.php?pid=29144

    Phuuuu sieht schonmal nicht nach einem Invaliden aus...Wer kennt den? Hab noch nie was von ihm gehört oder gelesen..

    Zitat von DEGShanahan

    Ich bin am Bodensee zur Zeit und wollte heute Abend mir mal den "Z" endlich mal wieder antun. Doch anscheinend ist die Autobahn Richtung Zürich in Höhe Winterthur voll bis obenhin, sprich, Stau. Umleitung wohl durch die Stadt. Vielleicht Unfall ? Weiß jemand was genaueres ?

    Ich hoffe, es lichtet sich noch ein wenig. Vielleicht bis gleich.

    DEGShanahan

    Na ja gegen Abend (Feierabend) Stauts dort eigentlich immer relativ heftig...Wird sich wohl nicht so schnell auflösen :suff:

    "Michael Nylander unterzeichnet bei den ZSC Lions einen Vertrag bis ende Saison 2011/2012. Der bald 40-Jährige Schwede mit gloreicher NHL-Vergangenheit wird am 8.10.2011 im Auswärtsspiel gegen Genf Servette zum ersten Mal zum Einsatz kommen."

    So in etwa könnte es am Freitag in den Medien lauten...Ich sehs schon kommen haha... :suff:

    So heute endlich wieder ein Auswärtspiel! Das kann ja nur einen Sieg bedeuten....

    Hoffe ich auf jeden Fall mal...

    Tip: 2:3 für uns


    Matchbericht:

    Der späte Doppelpack Tambellinis
    04.10.2011

    SCL Tigers - ZSC Lions 5:6 n.V. (2:1/2:2/1:2/0:1)

    Mit einem Handgelenkschuss erster Sahne schiesst Jeff Tambellini die ZSC Lions zu einem Sieg, den sich die Zürcher nach dreimaligem Rückstand hart erkämpfen. Und verdienen!

    Die Entscheidung von Bob Hartley, Lukas Flüeler nach dem 4:2 aus dem Tor zu nehmen, prägt das Spiel nachhaltig. Obwohl der junge Schlussmann bis zu diesem Zeitpunkt keinen schlechten Match zeigt aber trotzdem vier Tore kassiert, muss er Sulander Platz machen. "Es war für ihn ein unglücklicher Abend", sagt der ZSC Trainer. Anders verläuft der Abend für Sulo, der sofort etwas Ruhe in die Hinterreihen der Löwen bringt und den Laden für den Moment dicht macht. So muss der Zett keine Rückschläge mehr erleiden, wie zuvor, als man unmittelbar nach dem Ausgleich das 3:2 und später gar das 4:2 hinnehmen muss. Stattdessen verlagern die Lions ihr Spiel ins Drittel der Gäste und kreieren Chancen. Ambühl vermag eine davon zum 4:3 zu verwerten. Down und Pittis müssten noch im Mittelabschnitt ausgleichen, bleiben aber an Esche hängen.


    Doppelpack des Gelbhelms

    Es dauert bis zu 57. Minute, ehe die Stadtzürcher doch noch das 4:4 bejubeln dürfen. Diesmal wurstelt Pittis den Puck irgendwie über die Linie. Der erste Block ist auch zur Stelle, als es nach Buchers 5:4 erneut den Ausgleich zu erzielen gilt. 69 Sekunden vor Schluss - Sulander hat seinen Kasten bereits geräumt - trifft Tambellini und sorgt für die Verlängerung in Langnau. Dort macht wieder der ZSC-Topskorer von sich Reden. Mit einem wunderbaren, da so präzisen Handgelenkschuss ins Lattenkreuz schiesst Tambellini die Löwen zum späten Sieg. "Wir zeigten Wille und Kampf bis zum Schluss", erklärt Reto Schäppi die Wende der Zürcher. "Der beste Auftritt von der ersten Linie bis dato", lobt Coach Hartley seinen Paradesturm mit Pittis, Tambellini und Bärtschi. An fünf der sechs Toren sind die prominenten Namen heute beteiligt. Schon für das 0:1 (Pittis) und 2:2 (Bärtschi) zeigt sich der erste Stürmerblock verantwortlich. "Sie dominierten das Spiel. Es wurde immer gefährlich, wenn sie auf dem Eis waren", schildert Hartley seine Eindrücke.


    Zürcher lassen sich nicht beirren

    Der Sieg im Emmental geht für den ZSC in Ordnung. Ab dem zweiten Abschnitt sind sie die bessere Mannschaft. Nur im ersten Drittel gehört das Spieldiktat den SCL Tigers. Das Heimteam benötigt allerdings zwei Powerplays, um zum Erfolg zu gelangen. Simon Moser gelingt das 1:1 und 2:1 zugleich. Die in dieser Phase zu passiven Löwen lassen sich von diesem Rückstand nicht beirren. Auch nicht, als sie mit 4:2 im Hintertreffen sind. Und auch nicht, als nach 57:40 das 5:4 fällt. "In der nächsten Zeit wollen wir endlich auch zu Hause gewinnen", blickt Reto Schäppi voraus. Am besten fangen die ZSC Lions am Freitag damit an, wenn Servette ins Hallenstadion kommt.

    (Sandro Frei, Langnau)