Beiträge von Blackstar

    Der FCZ nach dem 0:5 in Eindhoven

    Der neue FCZ-Trainer steht vor einem Berg von Problemen

    Bo Henriksen will nach der Niederlage in Eindhoven das Positive sehen. Davon gibt es aber nicht allzu viel. Und ausgerechnet jetzt wartet auch noch YB.

    Marcel Rohner
    Marcel Rohneraus Eindhoven (TA)
    Publiziert heute um 10:08 Uhr



    Mag nicht hinschauen: Bo Henriksen bei seinem Debüt als FCZ-Trainer.

    Jetzt macht Bo schon nach einem Spiel die typische Foda Pose... :P schnell gelernt...

    natürlich geht das nicht! es geht auch nicht darum. es geht darum, dass aus diesen 15 sekunden in unseren medien „schwere krawalle“ gemacht werden und der herr wutbürger seinen spruch von „darum gehe ich nicht mehr ins stadion, mit kindern schon gar nicht“ bringen kann! und er hat ja recht, es stand ja in der zeitung!


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    Dieses Image wird der FCZ für eine Weile nicht mehr los. Ist so. Und ganz unschuldig ist das da manche Gruppierung innerhalb der Südkurve nicht. Mancher Südkürvler ist stolz darauf. Ist man sicher auch wenn mach so Mitte 20ig ist etc. etc. Die Gruppierungen brüsten sich dann damit.

    Selbstverständlich gibt es viele Zwischentöne (für die sich nur sehr wenige interessieren). Wissen wir hier drin alle. Und wir wissen auch wer an Spielen Kinder in GC-Shirt jagt. Ein Teil davon war auch in Eindhoven. Und so vermischt sich am Schluss halt doch wieder alles.

    Aber ich finde man schadet damit dem Fussball in Zürich. Und es ist mir auch egal ob es in Lyon oder Marseille oder Timbuktu noch schlimmer ist.

    natürlich geht das nicht! es geht auch nicht darum. es geht darum, dass aus diesen 15 sekunden in unseren medien „schwere krawalle“ gemacht werden und der herr wutbürger seinen spruch von „darum gehe ich nicht mehr ins stadion, mit kindern schon gar nicht“ bringen kann! und er hat ja recht, es stand ja in der zeitung!


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    Bei allem Respekt Snowcat. Es gibt mehrere Videos die länger als 15 Sekunden gehen. Klugscheisser ich weiss. Und klar kann man jetzt Wortklauberei betreiben ob schwere Krawalle oder Rauferei oder was auch immer. Die Südkürve/FCZ (und als das wird das ganze angesehen) bzw. dessen Image hat man damit mal wieder einen Bärendienst erwiesen. PS. Ich kann es schon differenzieren...

    In Italien im Fussball gibts die ID Kontrolle schon lange… im Hockey in Zug und Lausanne, evtl Davos auch bald… aber wenn Du eine Saisonkarte hast ist man ja als Heimfan quasi auch registriert…

    man kann da schon dagegen sein, dann aber bitte auch konsequent im restlichen Leben, dh kein Smartphone, kein whats app, keine Cumulus Karte, ausschliesslich Bargeld etc…

    Ja Diskussion bekannt. Meinungen unterschiedlich. Gibt ja einen Grund warum die aktiven Fanszenen Zug und Lausanne boykottieren.

    Und ist halt für viele schon ein Unterschied ob du beim Zopf posten erkannt wirst oder beim Pyro ablassen in einer Kurven. Ich glaube das ID Zeugs bringt null.

    Der Teil mit dem Fanprotest erklärt dann die leere Kurve. War also (mindestens gemäss Medien) ein freiwilliger Verzicht auf das Spiel bzw. man wollte die ID Kontrollen nicht akzeptiert. Sinnhaftig nach Eindhoven zu reisen um dann vor dem Stadion zu bleiben? Kann man jetzt kontrovers diskutieren...

    Aus der NZZ:

    Bo du Fröhliche: Auch unter dem neuen Trainer Henriksen gibt es beim FCZ noch keine Seligkeit – 0:5 in Eindhoven


    Neuer Trainer, alte Sorgen: Wieder verliert der FC Zürich in der Europa League gegen PSV Eindhoven hoch. Bereits am Sonntag geht es für den FCZ unter dem neuen Trainer Bo Henriksen in der Super League gegen den Leader YB weiter.


    Fabian Ruch

    14.10.2022, 02.23 Uhr

    Die rasante Talfahrt des FC Zürich hält an. Im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Bo Henriksen unterlag der Schweizer Meister am Donnerstagabend in der Europa League bei PSV Eindhoven 0:5. Nach der vierten Niederlage im vierten Gruppenspiel hat der FCZ zwar theoretisch noch die Möglichkeit, Rang 3 zu erreichen und 2023 in der Conference League weiterzuspielen – realistisch ist diese Aussicht nicht.

    Es war für den FC Zürich in jeder Beziehung ein missglückter Ausflug nach Holland. Die rund 2000 mitgereisten Anhänger verzichteten auf den Besuch der Begegnung und blieben draussen vor der Arena, um gegen das Vorgehen der Polizei in Eindhoven zu protestieren. Vor dem Spiel war es in der Innenstadt zu Ausschreitungen zwischen den Fangruppen gekommen, wobei die Polizei nach Ansicht der FCZ-Supporter willkürlich Verhaftungen vorgenommen und übertriebene Gewalt angewendet hatte.

    Die Zürcher Fans verpassten einen erneut kläglichen Auftritt ihrer Mannschaft. Bo Henriksen war nach der Kanterniederlage bestrebt, positive Ansätze hervorzuheben: «Ich bin zufrieden mit der Einstellung der Spieler, aber der Gegner war klar besser. Und man spürte, dass dem Team das Vertrauen und der Glaube fehlen.»

    Gakpo und Simons: Zwei PSV-Spieler mit sehr hoher Qualität

    Anfang Woche war Bo Henriksen als neuer FCZ-Trainer vorgestellt worden. Er präsentierte sich fröhlich, witzig, schlagfertig, der Boulevard taufte ihn gleich mal «Gute-Laune-Bär». Der 47-Jährige betonte mehrmals, er habe als Trainer auf allen Stationen die Erwartungen übertroffen, er werde wie immer positive Energie vermitteln, der FCZ werde unter ihm garantiert Erfolg haben.

    Bei Henriksens Premiere war der FCZ weit davon entfernt. In Eindhoven fehlte es den Zürchern an der Klasse, um auch nur annähernd mithalten zu können. Es war sogar noch das Glück der Gäste, dass bei PSV einige starke Offensivspieler verletzt ausfielen – zudem wechselte Eindhovens Trainer Ruud van Nistelrooy zur Pause beim Spielstand von 3:0 seine zwei besten Spieler aus.

    Der Stürmer Cody Gakpo hatte in der ersten Halbzeit erneut ein Zeugnis seiner herausragenden Fähigkeiten abgelegt, der 23-Jährige dürfte bald zu einem europäischen Topklub wechseln. Xavi Simons wiederum, Jahrgang 2003, galt in seiner Jugend beim FC Barcelona und bei Paris Saint-Germain als kommender Weltstar. Seit diesem Sommer spielt der Holländer in seinem Heimatland – und Simons hat unter Beweis gestellt, warum er einst als Wunderkind gefeiert worden war.

    Niemand erwartet vom FCZ derzeit, PSV Eindhoven und Topspielern wie Gakpo oder Simons Paroli bieten zu können. Doch es war erschreckend, wie tölpelhaft sich die Zürcher anstellten, wie einfach sie sich düpieren liessen, wie wenig sie sich wehrten. Nach halbwegs ansprechenden Startminuten fiel der FC Zürich beim ersten Widerstand auseinander. Der Torhüter Yanick Brecher wurde von seinen zögerlichen Teamkollegen immer wieder im Stich gelassen.

    Und so durften sich die PSV-Spieler wie im Training zu ihren Toren kombinieren. Es war wie im Hinspiel eine Woche zuvor, als der FC Zürich zu Hause gegen den holländischen Spitzenverein 1:5 verloren hatte. Bo Henriksen dürfte am Donnerstagabend realisiert haben, wie schwierig die Aufgabe werden wird, diese verunsicherte Mannschaft wieder aufzurichten.

    Der FCZ steht vor einer Woche mit drei schwierigen Spielen

    Der FC Zürich hatte sich erstaunlich viel Zeit gelassen, einen Nachfolger für den am 21. September freigestellten Franco Foda zu finden. Womöglich wäre es zielführender gewesen, dem bereits dritten Trainer in dieser Saison zumindest in der Liga einen etwas angenehmeren Einstieg zu ermöglichen.

    Beispielsweise mit dem Heimspiel am letzten Sonntag gegen den Aufsteiger FC Winterthur (0:0). Für Bo Henriksen geht es in der Super League nun mit drei komplizierten Begegnungen innerhalb einer Woche los: am Sonntag gegen den souveränen Leader YB, am nächsten Donnerstag in Basel, drei Tage später das Derby gegen GC. Zeit für Trainings bleibt dem nach zehn Runden immer noch sieglosen FCZ kaum. Auch deshalb sagte der Captain Yanick Brecher nach dem 0:5 in Eindhoven: «Das wird ein langer, langer Weg für uns, um aus diesem Tief zu kommen.»

    Dieser Weg führt den FC Zürich über einen «hohen Berg» – so beschrieb Bo Henriksen nach der heftigen Niederlage in Holland die Situation. Er wird sehr viel Energie benötigen, um diesen angeschlagenen FCZ wieder in die Spur zu bringen.

    Okay er bechunt zu Recht e straf. Aber wenn sie findet s strafmass isch z höch denn isch das ihres legitime rechtsmittel das so z probiere. Sie hend glaubs 3 bis 8 definiert. Chan ja au hine usegha.

    Alle "Experten" fanden das Strafmass zu hoch. Selbst Mandioni hat es durchblicken lassen (konnte es natürlich nicht explizit so sagen)..

    Im Umkreis (damit meine ich den Fussmarsch vom Bhf zur Arena) gibt es leider auch nichts tolles...aber vielleicht gibt es da noch Leute, die das Geld umherlaufen sehen und versuchen etwas aufzubauen (fragt sich dann zwar wo...)

    Ebenfalls hat man es in meinen Augen verpasst, vor dem Stadion ein "Arena-Platz" zu schaffen (wie z.B. in Zug), wo Public Viewings und andere Events stattfinden könnten (auch während Heimspielen)...ist natürlich auch dem Platz geschuldet...aber vielleicht ergibt sich ja mal die Möglichkeit die benachbarten "Industriegebäude" zu erwerben und umzunutzen...dann könnte z.B. das Parking dorthin verlegt und die Tiefgarage umfunktioniert werden oder so...

    Aber nochmals: Alles "nörgeln" auf höchstem Niveau. Wir können super happy sein, eine solch geile Halle erhalten zu haben! Für die wirtschaftlichkeit und die Reputation als Club sehr wertvoll - und falls die Stimmung nur ein wenig besser wird als im Hallenstadion ist schon einer der wichtigsten Punkte abgehakt.

    Du vergisst einfach, dass in diesem Quartier ausser wenn Hockey gespielt wird Abends ganz wenig läuft. Sprich du baust Infrastruktur für 2-3 Tage pro Woche und die Hockeysaision. Der Car fuhr ja letzte Playoffs da weg. Da war um 23.00 die gähnende Menschenleere. Vorne hat jetzt noch ein Mex Restaurant aufgemacht. Das war jetzt am Weekend jetzt gut besucht. Aber sonst ist das mehrheitlich Working Area.

    Warum einen Publik Viewig Platz planen, der 2x im Jahr benutzt wird. Dafür hat du einfach zu wenig Land. In Zug ist der Platz Teil eines Gesamtkonzeptes und wurde nicht speziell wegen der Hockeyhalle gebaut. Und am Schluss kostet das alles auch nochmals massiv mehr. Das Land dort kostet ja nicht 150 Stutz pro m/2 wie in Langnau oder Ambri :-)... und selbst die haben relativ enge Platzverhältnisse rund ums Stadion.

    für mich schon, war ja drin und habe diese nacht ein hotelzimmer! habe soeben mit sbornaja telefoniert, sie sind immer noch eigekesselt vor dem stadion!

    foto ist von mir, habe das stadion jetzt auch verlassen. hier drin ist sbornaja, der pöhse hooligan!

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    Er ja nicht. Aber wenn ich in den sozialen Medien suche finde ich schon mehr als nix. Und warum diese Massnahme.. wir werden es erfahren..

    In der Summe eine lohnenswerte Reise 😉😬

    Die Südkurve hat entschieden das Stadion nicht zu betreten und abzureisen.. (gemäss Social Media)

    --> Auch den Fanshop hätte man so konzipieren können, dass man von Aussen (spielfreie Tage) hinein kann und an Matchtagen die Türen gegen das Stadion innere aufgehen. Somit hätte man "zwei in eins" gehabt - ist in vielen nordamerikanischen Stadien so geregelt.

    - allgemein "kühl und leblose Umgänge" --> alles ist Beton, und da es ohne "Türen zum inneren des Stadions" sozusagen direkt im inneren ist, wird es immer laut sein - man kann also kaum gemütlich in den Umgängen an einer tollen "Jack Daniel's Bar" oder so verweilen. Im Hallenstadion gab es dazu noch das Foyer...das wäre in der Swiss Life Arena sozusagen die Terrasse...aber Eishockey wird im Winter gespielt, im Winter ist es Kalt und ich möchte vor/nach dem Spiel nicht in der Kälte stehen

    --> da hätte man allenfalls eine Art "Foyer" mit Sitzmöglichkeiten etc. machen können (Terrasse halb so gross, dafür gedecktes "Foyer").

    - Mehr Sitzreihen im oberen Ring (hinter den Toren): Die "Lichthöfe" sehen nach reiner Platzverschwendung aus - zudem macht es irgendwie das ganze Stadion kleiner und es sieht "unvollständig" aus - da da oben hinter den Toren nur eine Sitzreihe angebracht wurde.

    --> da hätte man auch vom Platz her sicherlich noch 3-5 Reihen einbauen können (Dafür die Lichtkelche kleiner oder ganz weglassen).

    Fast alles gesagt.

    Das mit dem Fanstand ist ein guter Punkt. Könnte man viel mehr Kohle machen.

    Design und Architektur sind am Schluss immer Geschmacksache. Mir gefällt die Umsetzung. Aber klar. Viele fühlen sich in Davos und der Holzhütte wohler.

    Und klar baut ein Architekt 2022 ein "modernes Stadion".

    Sitzreihen wurden doch bewusst nicht alle platziert. Gemäss dem Interview auf Watson hätte man ja rund 20' Sitzplätze machen können